Balkanroute aktuell

Auf dem Balkan …

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… kündigt sich eine Lage wie im Herbst 2015 an. Die Grenzen sind löchrig und die dortigen Staaten wissen allzu gut, dass sie für die Migranten nur Durchgangsstationen nach Deutschland sind.

[…]

Angenommen, der Türkei-Deal funktioniere, wie viele Menschen würden dann weniger kommen? Kein einziger, wenn für jeden Zurückgeschickten einer offiziell in die EU einreisen kann. Klar, hier hat man auf Abschreckung gebaut: Denn die Zurückgeschickten sind ja nicht identisch mit den an ihrer Stelle Auserwählten, die dann 1:1 nach Europa kommen dürften. Aber all das ist Theorie, wenn es bisher noch fast jeder dieser überwiegend jungen Männer nach Deutschland geschafft hat, der herkommen wollte.

Die taz berichtet gerade von „elenden Zuständen“ auf der Balkanroute. Dort würden sich Zustände abzeichnen, wie in Libyen. Die Zahl der Flüchtlinge steige wieder, die EU schaue „angestrengt weg“. Das linke Tagesblatt erkennt also immerhin, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht. Weiter heißt es da, dass das Augenmerk der Öffentlichkeit beim Thema Migration zurzeit vor allem auf das Mittelmeer gerichtet sei. Ein Ablenkungsmanöver vor neuen gewaltigen Zahlen, die sich auf der Balkanroute zusammenbrauen? Meint das die taz? Die Berliner Zeitung weiß auch von Schlupflöchern zu berichten entlang der ungarischen und nordmazedonischen Grenze – auch diese Abschnitte sind demnach keineswegs dicht. Alle diese Länder haben lediglich ein Transitproblem: Hier wollen Menschen passieren, nicht bleiben. […]

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Es wird noch richtig „spaßig“ werden!

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Hartz 4: Drei von 4 Syrern beziehen Stütze

Ich sage es mal so:

Irgendwie war das ganz, ganz vielen Leuten klar. Aber natürlich war das rechts, rassistisch, fremdenfeindlich und Nazi:

 

Von einer Million zugewanderten Kulturfremden sind vielleicht nach einer gewissen Anlaufzeit 200.000 Menschen in die bundesdeutsche Arbeitswelt einzugliedern. Einige bestimmt auch in richtig anspruchsvolle Berufe. Die große Mehrzahl der größtenteils illegal zugewanderten Menschen werden dem deutschen Bürger hingegen auf der Tasche liegen. Dauerhaft. 

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Mehr als 60 Prozent der Hartz-IV-Empfänger sind Deutsche. Syrer stellen mit zehn Prozent die zweitgrößte Gruppe. Deren Arbeitslosenquote ist hoch, belegt nun eine Statistik – und drei Viertel der Menschen benötigen Grundsicherung.

Ich würde mal gerne wissen, wie viele der ´deutschen 60%` lediglich einen deutschen Pass haben. Das ist ein großes Geheimnis.  40 % der Arbeitslosen in Deutschland sind Ausländer. Damit sind sie in Sachen Arbeitslosigkeit reichlich überrepräsentiert. Ihr Anteil an der Bevölkerung liegt bei bei gut 12 %: Hier klicken 

Rund drei Viertel der in Deutschland ansässigen Syrer im erwerbsfähigen Alter leben ganz oder teilweise von Hartz IV. Wie aus Statistiken der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervorgeht, waren es zuletzt 74,9 Prozent. Die Arbeitslosenquote für syrische Staatsbürger lag demnach im Juni dieses Jahres bei 44,2 Prozent, Tendenz leicht sinkend. Ein Jahr zuvor waren es noch 49,6 Prozent. […]

Was m. E. noch ´extrem beruhigend` ist: 

[…] Nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ist das Bildungsniveau der Flüchtlinge aus Syrien höher als bei Flüchtlingen aus Herkunftsländern wie Afghanistan, Eritrea oder Somalia. […]

Die Zukunft Deutschlands ist gesichert.

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Integration: Dichtung und Dichtung

In offiziellen Verlautbarungen retten die Zugewanderten tendenziell Deutschland.

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8.469 € im Monat: Ist schon Geld, oder?

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Sage und schreibe 8.469 Euro zahlt der hessische Staat jeden Monat für jeden einzelnen ausländischen minderjährigen „unbegleiteten“ Jugendlichen.  

Angenehmen  Sonntag!

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Ausländerkriminalität – Das Narrativ „Junge Männer“

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Ausländer sind krimineller als Deutsche.

Zuwanderer sind noch krimineller als andere Ausländer. Diese Erkenntnisse gelten besonders für Gewalttaten und Tötungsdelikte und werden durch ausnahmslos alle einschlägigen Statistiken und Studien untermauert. Wir haben diesen Umstand auf Achgut.com vielfach beleuchtet, zum Beispiel hier. Die beiden Aussagen sind also objektiv wahr. Trotzdem werden die statistischen Befunde in der öffentlichen Diskussion regelmäßig schöngeredet. Nicht selten gipfeln die Relativierungen in der Behauptung, es gebe überhaupt keine überproportionale Kriminalität bei Ausländern im Allgemeinen oder Zuwanderern im Speziellen.

Vor einigen Monaten haben wir den deutschen Relativierungswahn im Zusammenhang mit Ausländerkriminalität „Pfeiffersches Phrasen-Fieber“ getauft, benannt nach einem der prominentesten Krankheitsträger, dem Kriminologen Christian Pfeiffer. Die Argumentation der PPF-Befallenen lautet in Kurzform: Migranten seien im Schnitt jünger, männlicher und sozialschwächer als Einheimische. Außerdem würden sie bei bestimmten Delikten häufiger angezeigt. Unter Berücksichtigung all dieser Umstände gelte: Ausländer/Zuwanderer seien nicht krimineller als die alteingesessene Bevölkerung. […]

Was hat es mit den „Beschwichtigungserklärungen“ auf sich?

Lesen Sie diese hochinteressante Analyse!

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Hamm: 4 Polizisten und 15 Angreifer

[…] Auslöser des Angriffs war, …

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Volksverdummung # 16: Es ist kein Phänomen, es ist der …

… offensichtliche Beweis, dass die deutsche Flüchtlingspolitik vollkommen gescheitert ist. 

Heimaturlaub von Geflüchteten

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Artikel zum Sonntag, 18.8.2019: Grenzschutzfragen & mehr

[…] Weil es sich bei dem mutmaßlichen Mörder …

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NICHT sagen, was ist!

Massaker in den USA sind Primetime-Themen …

… in Deutschland.

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Noch ein Einzelfall: Deutschland ist schön – Achtung: Artikel erst ab 18 Jahre geeignet

Die Mordtat von Frankfurt

… ist medial noch nicht verdaut, da tut sich ein erneuter Abgrund auf.

Diesmal in Stuttgart:

Nach der tödlichen Stichattacke …

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… mitten auf einer Straße in Stuttgart geht die Polizei von persönlichen Beweggründen für die Bluttat aus. Der mutmaßliche Täter habe bis vor kurzem bei dem Opfer gewohnt, teilten die Ermittler am Donnerstag mit. Vor dem Angriff hätten die beiden Männer Streit gehabt.

Der 28-Jährige hat den 36-jährigen Deutschen offenbar mit einen Schwert erstochen. Dies berichteten Zeugen, die “Bild“-Zeitung zeigte auf ihrer Website zudem Fotoaufnahmen von der Waffe. Ein Polizeisprecher bezeichnete die Tat als „außergewöhnlich und entsetzlich“.

Die Polizei erklärte, es handele sich beim Tatverdächtigen um einen syrischen Staatsbürger, der seit 2015 in Deutschland gelebt habe. Die „Stuttgarter Zeitung“ berichtet derweil, es gebe Zweifel an der Staatsangehöriggkeit. Der Mann könnte demnach unter falscher Identität gelebt haben. Gegenüber WELT erklärte ein Polizeisprecher am Vormittag, ob der Mann tatsächlich Syrer sei, sei noch Gegenstand einer Überprüfung. Wie die „Bild“-Zeitung am Freitag berichtet, könnte es sich bei dem Tatverdächtigen auch um einen Palästinenser handeln, der eine falsche Identität angenommen hat. […]

Na denn …

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