Staatsversagen ist bei den Großkopferten angekommen!

Dank Clanchef Miri, der nach Abschiebung per Lear-Jet in den Libanon ...

Schwupp-di- wupp

wieder in Deutschland war und Asyl beantragte, dank diesem Schwerverbrecher können auch Herr Seehofer & Co das andauernde Staatsversagen nicht mehr leugnen. Auf einmal werden angeblich rechtsextreme Sprüche, die sonst nur von der AfD kommen, hoffähig:

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NPD-Wahlplakatspruch ist (noch) rechtens

Es geht um:

´Migration tötet`

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Nachlese: CDU-Parteitag

Es bleibt, wie es ist!

Zumindest beim Thema, welches entscheidend ist.

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Bevölkerungswachstum

Ein maßgeblicher Einflussfaktor …

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Illegale Wiedereinreise

Das Erstaunen bei den Etablierten war groß, …

… als Clanchef Miri, der aufwendig per Lear-Jet (Kosten Zig-tausend €) in seine Heimat abgeschoben worden war, plötzlich wieder in Bremen auflief und Asyl beantragte.

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Sterben inklusive

Die Panikmache der „Guten“ geht weiter:

Selbstverständlich weiß jeder Mensch, dass er, wenn auf ein für 10 Personen ausgelegtes Boot mit weiteren 100 Menschen auf das offene Meer hinaus fährt, dass dieses Boot kentern kann und Menschen ertrinken werden. Das macht nur jemand, dem erzählt wurde, dass er ´gerettet` wird.

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Balkanroute aktuell

Auf dem Balkan …

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… kündigt sich eine Lage wie im Herbst 2015 an. Die Grenzen sind löchrig und die dortigen Staaten wissen allzu gut, dass sie für die Migranten nur Durchgangsstationen nach Deutschland sind.

[…]

Angenommen, der Türkei-Deal funktioniere, wie viele Menschen würden dann weniger kommen? Kein einziger, wenn für jeden Zurückgeschickten einer offiziell in die EU einreisen kann. Klar, hier hat man auf Abschreckung gebaut: Denn die Zurückgeschickten sind ja nicht identisch mit den an ihrer Stelle Auserwählten, die dann 1:1 nach Europa kommen dürften. Aber all das ist Theorie, wenn es bisher noch fast jeder dieser überwiegend jungen Männer nach Deutschland geschafft hat, der herkommen wollte.

Die taz berichtet gerade von „elenden Zuständen“ auf der Balkanroute. Dort würden sich Zustände abzeichnen, wie in Libyen. Die Zahl der Flüchtlinge steige wieder, die EU schaue „angestrengt weg“. Das linke Tagesblatt erkennt also immerhin, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht. Weiter heißt es da, dass das Augenmerk der Öffentlichkeit beim Thema Migration zurzeit vor allem auf das Mittelmeer gerichtet sei. Ein Ablenkungsmanöver vor neuen gewaltigen Zahlen, die sich auf der Balkanroute zusammenbrauen? Meint das die taz? Die Berliner Zeitung weiß auch von Schlupflöchern zu berichten entlang der ungarischen und nordmazedonischen Grenze – auch diese Abschnitte sind demnach keineswegs dicht. Alle diese Länder haben lediglich ein Transitproblem: Hier wollen Menschen passieren, nicht bleiben. […]

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Es wird noch richtig „spaßig“ werden!

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Limburg: War es ein Terroranschlag?

Es ist ein Syrer!

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Stefan Aust zu den letzten 4 Jahren: 4-teiliges Video

Leider liegt der erste Teil …

… – so wie wahrscheinlich auch die 3 weiteren Teile – hinter der Bezahlschranke WELTplus. Deshalb werde ich vor jedem Teil ein allgemein zugängliches Video vorschalten. Diesmal ein Interview mit Stefan Aust, welches phoenix geführt hat.

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Lob für Seehofer

Wenn Horst Seehofer ein Lob …

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