Die CSU ist meine Heimat!

So geht Islamisierung ohne Terror …

… ohne Gewalt, ganz demokratisch:

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Stamp (FDP): Mehr Tote durch ´Seenotrettung`

Joachim Stamp (FDP), der nordrhein-westfälische Integrationsminister, …
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… hat sich einem Medienbericht zufolge gegen eine bevorzugte Aufnahme von Bootsflüchtlingen ausgesprochen. „Wer Bootsflüchtlinge bevorzugt aufnimmt, provoziert, dass sich noch mehr Menschen in Hoffnung auf ein besseres Leben auf die Lotterie um Leben und Tod im Mittelmeer einlassen“, sagte Stamp dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. […]

Etwas später heißt es: 

„Wir bekennen uns klar und unmissverständlich zu unserer humanitären Verantwortung bei der Aufnahme von Flüchtlingen“, sagte der NRW-Minister weiter. Es müsse aber klar sein, „dass es in den Asylverfahren keine Privilegierung einzelner Gruppen geben kann“. […]

Schließlich meint unser allseits verehrter Außen-Heiko (Bild oben rechts):

Bundesaußenminister Heiko Maas hält es nach der Berliner Libyen-Konferenz für nötig, über die EU-Rettungsmission „Sophia“ im Mittelmeer neu nachzudenken. Mit Blick auf die Flüchtlingslager in dem nordafrikanischen Bürgerkriegsland sagte er am Sonntagabend in der ARD: „Ich kann ja nicht sagen, ich halte die Zustände für unmenschlich, und dann befürworten, wenn Leute dahin zurückgebracht werden. Über „Sophia“ werden wir ja sowieso wieder reden müssen.“

[…]

Ja was denn nun? Ihr Fähnchen im Wind.

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Meine Meinung:

Großflächig in Afrika kommunizieren, dass keine Migranten aus selbstverursachter „Seenot“ mehr gerettet werden. Dann sinkt die Zahl der Menschen, die sich auf Nussschalen auf das Meer begeben. Genau so, wie die Zahl der Toten: Hier klicken

Jeder, der mehr Seenotrettung fordert, will möglichst viele Menschen nach Europa schleusen. Die daraus resultierende steigende Anzahl der Ertrunkenen ist diesen „Rettern“ vollkommen gleichgültig. 

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Seenotrettung 2019 – Offizielle Zahlen

Jetzt liegen die Zahlen offiziell vor.

Das, was ich bereits vor Monaten vorhergesagt habe, ist genau so eingetreten. Was nicht verwundert.

Die Zahl der im Mittelmeer ertrunkenen Menschen ist 2019 nochmals gesunken. Dies ist eine direkte Folge des Sachverhalts, dass sich immer weniger Menschen auf die u. U. tödliche Tour wagen. Denn dass ein Rettungsschiff vor den Küsten bereit steht, welches die „Menschen in Seenot“ sicher nach Europa bringt, ist wesentlich unwahrscheinlicher, als zu den Zeiten, als noch Staaten und nicht nur NGO als „Seenotretter“ unterwegs waren.

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Vorsicht rechtsextrem #12: Silvester 2019 – Nachlese

Ich möchte es einfach mal auf den Punkt …

… bringen:

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„Hunger ist Mord“ …

… so martialisch geht Entwicklungshilfeminister Müller …

… an den Sachverhalt ´Hunger in der Welt heran:

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Seenotrettung – Erkenntnisse

Zum Schluss des Jahres möchte ich darauf hinweisen, dass …
  1. … es so wenig Ankünfte über das Mittelmeer gab, wie lange nicht.
  2. … mit knapp unter 1.300 Ertrunkenen,  die Sterberate so gering war, wie lange nicht. Was nicht bedeutet, dass mir diese Toten egal wären. Im Gegenteil. 
  3. … es in erster Linie der restriktiven Politik Italiens in Sachen Seenotrettung zu verdanken ist, dass das so ist. Je mehr Menschen davon abgehalten werden, in eine Gumminussschale (Bild unten) mit 100 und mehr Personen zu steigen, desto weniger Tote gibt es. 
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Artikel zum Sonntag, 29.12.2019: Maaßen bei Lanz

Es war der denkwürdigste Talk im …

… öffentlich-rechtlichen Fernsehen im Jahr 2019:

Dr. Hans- Georg Maaßen war am 17.12.2019 bei Markus Lanz (ZDF) zu Gast.

Ein Aspekt bereits belegt die verquere Dümmlichkeit  gutgedanklicher Medien:

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Unsere Goldstücke – Damit wir es nicht vergessen!

Fakten, Fakten, Fakten:

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Ich nehme es Robert Habeck sofort ab, dass …

… er um die kleinen zerbrechlichen Kinder, …

… in den griechischen Elendslagern besorgt ist. Dass er ihnen helfen möchte: Video hier. Dass er das  permanente Elend in aller Welt am liebsten sofort beenden möchte. Bis hin zur Rettung der letzten wilden Honigbiene. 

Ich meine das durchaus nicht ironisch.

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Deutschland aktuell: 350.000 Menschen sind „nur so“ hier:

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Erstmals zeigen offizielle Zahlen: In Deutschland leben Hunderttausende Migranten, die sich eigentlich nicht hier aufhalten dürfen. Dennoch gelten sie „statistisch nicht pauschal als ausreisepflichtig“.
Woran liegt das?

Weil der Staat nachhaltig versagt:

Das Bundesinnenministerium teilte WELT mit, dass die rund 350.000 unerlaubt hier lebenden Personen „statistisch nicht pauschal als ausreisepflichtig geführt“ würden. Grund: „Nach der statistischen Berechnungslogik der ausreisepflichtigen Ausländer“ führe erst eine Behördenentscheidung im Ausländerzentralregister zur Ausreisepflicht. Dies sei „bei 36.011 der circa 350.000 Personen der Fall“. Nur sie gelten als ausreisepflichtig. „Ohne diese gesonderte Ausweisungs- oder Abschiebungsentscheidung der Ausländerbehörden werden die Personen statistisch nicht als ausreisepflichtig gezählt.“

Noch Fragen?

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