Meilenstein: Zum Judenhass

In den Medien häufen sich Meldungen …

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Artikel zum Sonntag 14.10.2018: Ist es später Hass auf Deutsche?

Im Zuge der Gründung der Vereinigung

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Höchst bedenklich, dieser Alarmismus, und …

… schlechter Witz:

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Katholiken: AfD rechtsradikal!

Die Katholikenlaienorganisation

Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)…

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Aachener Nachrichten – Ein Ärgernis #2: Moslems und Juden

Auf Seite 2 der AN-Ausgabe vom 11.8.2018 findet sich …
Bericht lesen: Hier klicken /// Zur optisch besseren Übersicht wurde der Artikeltitel über das Bild kopiert. MEDIAGNOSE.

ein ausführlicher Bericht über – passend zur Baum“vernichtung“ – den Besuch des deutschen Arbeits- und Vernichtungslagers Auschwitz in Polen.

Gemeinsam haben sich junge  Juden und Moslems (Flüchtlinge) unter Mitwirkung des unvermeidlichen Zentralratsvorsitzenden der Muslime, Aiman Mazyek, auf den Weg dorthin gemacht.

„Es war eine harte Reise“, fasst der 18-jährige Abdullatis aus Aleppo zusammen. „Als ich das gesehen habe, war es schrecklicher als gedacht.“ In der Schule seien ihm viele Details nicht vermittelt worden. „Ich wurde so erzogen, dass wir alle anderen Religionen respektieren müssen. Ich hatte einen Freund, der Jude war.“ Abdullatis, der seinen Familiennamen nicht nennen möchte und seit 2016 in Deutschland lebt, betont: „Wir sind antizionistisch, nicht antisemitisch erzogen worden.“ Quelle: Bericht AN oben rechts

Der letzte Satz ist der entscheidende des gesamten Artikels.

In der Tat, es gibt einen m. E. akademischen Unterschied zwischen Antisemitismus (Bitte auch hier klicken) und Antizionismus.

Bemerkenswert die Ausführungen hierzu  von progressiven Juden in Deutschland:

Schluss mit Gleichsetzung von Antizionismus mit Antisemitismus. Ein Antizionist ist gegen Taten des zionistischen Staates, ein Antisemit ist gegen Juden als Menschen. Wir sind Juden und wir bekennen uns dazu. Wir sind aber keine Zionisten. Zionismus ist eine rassistische, kolonialistische und militaristische Ideologie aus dem 19. Jahrhundert, die schon längst auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.

Quelle: Hier klicken

Für die allermeisten Moslems allerdings – das behaupte ich mal  – ist das ein Unterschied, der i.a.R. unbekannt sein dürfte. Zumal die angeblich ach so bösen Taten des zionistischen Staates immer von Menschen, allermeistens von Juden begangen werden.

In diesem Zusammenhang zu empfehlen:

Theodor Herzl: Vision und Politik, Die Tagebücher …, Frankfurt 1976

Wie auch immer, …

… die ´bösen Taten Israels`, allein die Existenz des Staates Israels sind in den Augen von Moslems, muslimischen Staaten und ihren Bürgern immer verbunden mit konkreten jüdischen Menschen. Insofern ist eine strikte Abgrenzung zum Antisemitismus wie bereits gesagt eine rein akademische*:

Eine Trennung, die Antijudaismus salonfähig machen soll.

Verschärfend kommt hinzu, dass der Koran in vielfältiger Weise, gegen Juden, Christen kurz Andersgläubige – für Moslems = Ungläubige agitiert.

Der Koran ist nach muslimischem Glauben  das wahre Wort Gottes.

Eine feine, gleichwohl erschreckende Anlayse bietet Andreas Thiel:

Zum Artikel, in dem Sie den Essay von Andreas Thiel aufrufen können: Hier klicken

Ich möchte keinem Moslem als Person seine Versöhnungsbereitschaft mit jüdischen Menschen absprechen!!

Die Aachener Nachrichten bringen den Bericht über den Besuch in Auschwitz in einer Art und Weise, die suggeriert:

Die faktische Feindschaft der allermeisten Moslems gegenüber Juden sei ein Schimäre.

Nach einem Aufenthalt in Krakau, der Besichtigung von Auschwitz und einer interreligiösen Gedenkfeier dort stehe für ihn fest: „Ich denke, dass wir einfach in Frieden leben sollten.“ Er wolle Freunden und Bekannten von der Reise erzählen und seine Meinung über Juden vermitteln: „Das sind doch Menschen wie wir.“ Quelle: Bericht AN oben rechts

Aiman Mazyek geht noch einen Schritt weiter:

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sieht eine Verantwortung von deutschen Muslimen für ihr Land. Als muslimische Deutsche (Die lt. AN-Bericht Flüchtlinge, die Auswitz besucht haben, sind also bereits Deutsche, aha. Den alten Pass haben Sie aber nicht abgegeben = Hier klicken, Bericht ganz unten lesen! Rüdiger Stobbe) habe man die Gedenkstätte besuchen wollen, „weil wir, weil der Islam Teil unseres Landes (Noch ist es nicht Ihr Land, Herr Mazyek! Rüdiger Stobbe) ist und wir damit selbstverständlich auch Verantwortung für unser Land tragen“, sagt der gebürtige Aachener. „Jede Form von Antisemitismus, gruppenspezifischer Menschenfeindlichkeit und Rassismus ist eine Sünde im Islam.“ Quelle: Bericht AN oben rechts

Mit dieser Meinung steht der Mann aus Aachen in der islamischen Welt wahrscheinlich ziemlich alleine da!

Doch darum geht es nicht. Die AN wollen dem Leser einfach nur zeigen, dass Alles auf einem Guten Weg und gar nicht so schlimm sei.

Ich nenne das Verharmlosung des Intoleranten und der in weiten Teilen archaisch-gewalttätigen Realität im Islam.

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Ein absolut lesenswerter Artikel zum Staat Israel: Hier klicken

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Aachener Nachrichten: Ein Ärgernis #1: Hier klicken

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*Bei diversen Attentaten von Palästinensern in Israel  wurden immer Juden=Menschen umgebracht. Nicht der Staat Israel, nicht Zion. Erst nach diversen Mauern um Palästinensergebiete und strengen Kontrollen an den Checkpoints wurde der Terror weniger.

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Kreuz

Die andauernde Debatte um das Kreuz…

… in bayerischen Amtsstuben, ist in weiten Teilen das permanente Aufjaulen unserer Menschen mit Guten Gedanken, die zwar nichts gegen eine totalitäre und frauenfeindliche Ideologie, den Islam,  haben, wohl aber etwas gegen das Symbol des Christentums.

Sehr erhellend!

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Antisemitismus

Das Judentum gehört zu Deutschland.

Im Guten heute, wie im Bösen der Vergangenheit.

Antisemitismus generell als rechts zu bezeichnen ist einfach zu billig. Nicht geklärte antisemitische Straftaten statistisch Rechtsradikalen zuzuordnen, ist ebenfalls billig. Da lacht sich der gutgedankliche Linke, der ein Hakenkreuz an die Wand schmiert, in´ s geballte Fäustchen.

Nein, Antisemitismus ist in Deutschland in keiner Weise wohlgelitten. Bei über 80 Millionen Menschen gibt es immer ein paar Hirnis* . Die sind m. E. zu vernachlässigen.

Das Gerede vom Antisemitismus in der Mitte der deutschen Gesellschaft, ist dummes Zeug. Durch die permanente Wiederholung dieses Unsinns, wird er nicht wahrer.

Angriffe von Deutschen auf Juden finden nicht statt. Nicht in den Medien, also auch tatsächlich nicht. Gäbe es sie, wären die Gazetten tagelang voll davon. Voll von der Wiederkehr des „Führers“ und seinen Schergen.

Der Antisemitismus unter Islamgläubigen hat eine andere Qualität.

Er ist die Ausgeburt einer Sozialisation, die Judenhass mit der Muttermilch verabreicht.  Der Islamgläubige, der steif und fest gegenüber seinen Glaubensbrüdern behauptet, Juden seien Menschen wie Du und ich, der wird es nicht gut haben. Weil die anderen gar nicht verstehen, was er meint. Gleiches träfe übrigens auch auf andere „Ungläubige“ zu, die ohnehin in die Hölle kommen. Also können sie keine Menschen wie Du und ich sein. Für den Islamgläubigen.  Oder er ist halt keiner: Ein Islamgläubiger. Für die anderen „richtigen“ Islamgläubigen.

Der islamische Antisemitismus  hat, wie manche meinen,  ursächlich wenig mit dem Nahostkonflikt zu tun. Nur insofern, als die verhassten Juden sich – angeblich – in das Land der islamgläubigen Palästinser eingenistet, diese von Beginn an vertrieben – die arabischen Staaten haben Israel angegriffen! – haben und diese sich nun „wehren“. Der Judenhass der Islamgläubigen aber ist die Ursache, nicht die Folge des Konflikts. Ein friedliches Nebeneinander wird es nicht geben.

Da sei Allah vor!

Diesen Sachverhalt begreifen unsere Menschen mit Guten Gedanken nicht. Sie meinen, alle anderen hätten auch ihre Guten Gedanken, z. B. dass es nur Menschen und sonst nichts gäbe. Der Islam aber unterscheidet ganz eindeutig zwischen Gläubigen und Ungläubigen. Dass das Verhaalten entsprechend ist, sollte nicht verwundern.

Dass nicht viel mehr Angriffe auf islamisch Ungläubige geschehen, ist der Minderheitssituation der Islamgläubigen und der damit erlaubten Verstellung geschuldet.Ruhig bleiben, bis man die Mehrheit hat ist die Devise.

Und dennoch: Gerade die verhältnismäßig hohe Zahl der Rohheitsdelikte durch Islamgläubige – mehr dazu, wenn die Kriminalstatistik 2017 veröffentlicht wird – ist dem Freund-Feind- Denken geschuldet. Eine Ungläubige z. B. sexuell anzugehen, ist für viele Islamgläubige in Ordnung.

Unrechtsbewusstsein, Schuldbewusstsein oder gar Reue:

Fehlanzeige.

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*Nicht mal 0,0025 % der autochtonen Bevölkerung (60.000.000). Bei der Erfassung der Gewalttaten durch Linke und Islamgläbige werden, wenn man sich die Statistik anschaut, offensichtlich beide Augen plus Hühneraugen zugemacht.

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Wenig weise Worte …

… bringt der evangelische Bischof Markus Dröge zustande.

Interview auf WELTonline PLUS lesen: Hier klicken

Der Berliner Bischof Markus Dröge gilt als großer Kritiker der AfD. Die provokativen Thesen, die einige Funktionäre vertreten, hält er für eine Gefahr für christliche Werte – und die Gesellschaft.

[…]

DIE WELT: Die AfD kritisieren Sie schon seit längerer Zeit. Für wie gefährlich halten Sie diese Partei?

Dröge: Ich beobachte, dass provokative Thesen von bestimmten Funktionären der AfD immer die Grenze zur Menschenfeindlichkeit haarscharf streifen oder darüber hinweggehen. Das wirkt wie Nadelstiche, die das Bewusstsein in unserer Gesellschaft verändern. Als Repräsentant einer Kirche, die sensibel sein soll dafür, welche Werte gelten, sehe ich da eine Gefahr.

DIE WELT: Ihr Großvater Alfred Dobbert hat 1933 als Reichstagsabgeordneter der SPD gegen das Ermächtigungsgesetz gestimmt. Was würden Sie ihm über die AfD erzählen, wenn Sie heute mit ihm reden könnten?

Dröge: Gott sei Dank haben wir keine vergleichbare Situation wie Anfang der 30er-Jahre. Wir haben eine intakte Gesellschaft, die Institutionen funktionieren. Wir haben eine breite gesellschaftliche Mitte, die nicht ansprechbar ist für rechtspopulistische Thesen. Aber es sind wieder ähnliche Thesen, die vertreten werden – dieses Denken, dass das eigene Volk einen höheren Wert hat als andere. Quelle: Bericht rechts oben

[…]

Markus Dröges Aussage, quasi die AfD behaupte,  dass das eigene Volk einen höheren Wert als andere Völker habe, ist falsch, ist dumm-dreist.

Den Nachweis wird er nicht erbringen können. Denn gäbe es ihn, hätte man bereits davon gelesen. Weil es durch alle Gazetten gerauscht wäre. 

Aber frisch behauptet, ist ja bereits halb bewiesen.

Was die gesellschaftliche Mitte anbelangt: Die AfD ist dieser m. E. näher, als die anderen Parteien. Viele Wähler der Altparteien haben noch das alte Wahlverhalten in den Gliedern (Hab´ich schon immer gewählt, ….).

Je länger das Drama der sogenannten Flüchtlingspolitik andauert – auch jetzt noch kommen jeden Monat etwa 15.000 Menschen illegal nach Deutschland – desto mehr Menschen werden sich überlegen, die Partei zu wählen, welche gegen diese Politik ist. Die AfD. „Immer schon“ hin, „immer schon“ her.

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Weise Worte

Der Deutschlandfunk – Andreas Main – führte …

ein Interview mit dem Bischof von Passau, Stefan Oster.

Der sagt weise Worte:

Interview lesen/hören: Hier klicken

„Ich mache mir gerade Sorgen um unsere Demokratie. Und ich glaube ehrlich gesagt, es gibt einen inneren Zusammenhang zwischen dem christlichen Fundament und einer funktionierenden Demokratie. Ich glaube, es ist kein Zufall, dass in den allermeisten Ländern, wo Demokratien funktionieren, eine christliche Kultur vorausgegangen ist, eine Kultur, die die Personenwürde achtet, die die Menschenwürde, die Freiheit der Menschen achtet, die auf Diskurs aus ist und aufbaut.

Und, wenn wir Entkonfessionalisierung im breiten Raum erleben – so wie wir es jetzt eben erleben in unserer Gesellschaft – dann bricht etwas von diesem Fundament weg, das uns eigentlich trägt. Das berühmte Wort von Ernst-Wolfgang Böckenförde, dem Verfassungsrechtler, der gesagt hat: ‚Ein Rechtsstaat, ein freier Rechtsstaat lebt von Voraussetzungen, die er selber nicht garantieren kann‘.

Also, was sind die Voraussetzungen? Ja, dass die Menschen sagen: Wir wollen unseren Teil einbringen. Wir wollen solidarisch sein. Wir wollen nicht korrupt sein. Solche Dinge kann man nicht einfach herstellen. Die leben von einem Fundament, das schon da ist. Und wer, wenn nicht wir, könnte dieses Fundament liefern? Also, auch die Entchristlichung und Entkonfessionalisierung trägt zur Instabilität der Demokratie bei.“ Quelle: Interview oben rechts

Warum sind das weise Worte?

Stefan Oster spricht vom christlichen Fundament. Von Personenwürde/Menschenwürde, Solidarität/Nächstenliebe, Diskurs/undogmatisch, von Wahrhaftigkeit als Gegenteil von korruptionabhängig.

Wohltuend ist, dass der Mann nicht vom personalen Gott, von Christus, von Erlösung redet. Es sind die christlichen Werte, die entscheidend sind. Nicht der Glaube an irgendwen oder irgendwas.

Zu diesen Werten des christlichen Abendlandes will ich mich gerne bekennen (confessio).

Wer das nicht will, ist tatsächlich eine Gefahr für die Demokratie.

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