Neues vom Elektroauto

Hausplaner Paul Lech berichtet:

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Der Jo legt los: Wasserstoff wird Trumpf – Bei Siemens

Es ist erst zwei Jahre her, …

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In 30 Jahren: Das Grauen oder das Ende?

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London so heiß wie Barcelona, …

…Madrid wie Marrakesch. Laut Klimaforschern der Schweizer Elite-Uni ETH werden 80 Prozent aller Städte 2050 ein deutlich verändertes Klima haben. Mit weitreichenden und potenziell dramatischen Folgen.

Die Klimakrise ist die größte Herausforderung der Menschheitsgeschichte. Schon jetzt laufen wöchentlich Meldungen über neue TemperaturrekordeExtremwetter oder Katastrophenszenarien ein – und aktuell geht es uns noch sehr gut. […]

In 30 Jahren: Da ist die Erde doch schon verbrannt, oder?

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E-Auto: Batterieforschung

Die Nervosität ist gross im Autoland Deutschland.

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Guten Morgen, liebe Leser!

Die Klima-Panik ist vor allem ein Phänomen, …

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… das in den wohlhabenden Kreisen der westlichen Industrie-Nationen kreist. Der Rest der Welt hat andere Sorgen, sieht aber durchaus eine Chance, klimamäßig abzukassieren, indem man den westlichen Schuldkomplex anzapft. Sollte es wirtschaftlich bergab gehen, etwa durch einen Eurocrash, löst sich das Ganze dann schnell in heiße Luft auf.

Die Deutschen schätzen ihre sprichwörtliche German Angst hoch ein, eine meist irrationale, diffuse Furcht vor Dingen, die sie sich bereitwillig einreden lassen. WaldsterbenRinderwahnRadioaktivitätGenmanipulationAmalgamFipronileierDieselfeinstaubDioxin oder Ozonloch – in keinem Land reagiert die Öffentlichkeit auch nur halb so schrill und hysterisch wie in Deutschland.

Auf dieser German Angst fußt das Geschäftsmodell der Grünen. Es funktioniert so: Eine „wissenschaftliche“ Studie macht eine potenzielle Gefahr aus. Die Medien machen eine Tatsache daraus. Experten aller Art heizen die Diskussion mit immer neuen grenzwertigen Theorien an. Die Grünen verweisen auf tausende Todesopfer und fordern den sofortigen Schutz der Bevölkerung. Es bleibt der Politik kein anderer Ausweg, sie muss öffentlichkeitswirksame – das heißt möglichst kostspielige – Maßnahmen einleiten, um nicht den Volkszorn zu erregen. Nach einigen Wochen oder Monaten legt sich die Angst, weil nichts passiert. Und die Grünen verbuchen einen weiteren Erfolg, weil sie unser aller Ableben mit ihrem Alarmismus gerade nochmal verhindert haben.

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  • Heute, 11:00 Uhr: Batterieforschung
  • Heute, 14:00 Uhr: Helmut Schmidt zu Sarrazin, zur muslimischen Einwanderung
  • Heute, 17:00 Uhr: NZZ zur deutschen Autoindustrie

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Schönen Donnerstag

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Guten Morgen, liebe Leser!

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Dlf 7.7.2019 hören:

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Aktuell: Hans-Georg Maaßen zeigt Kante

  • Heute, 11:00 Uhr: Sachsenwahl  und AfD-Liste
  • Heute, 14:00 Uhr: Zur Erinnerung
  • Heute, 17:00 Uhr: Deutschlands wirkliche Probleme

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Schönen Mittwoch

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Umweltschutz: Dichtung und Wahrheit

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[…] Der neue Deutschlandtrend von Infratest Dimap …

… bringt es zutage. Demnach sind die meisten Deutschen mit den unzufrieden, weil sie nicht genügten. Im Reigen der Klage und Kritik kommt keiner der Verantwortlichen gut davon, weder die Unternehmen in Deutschland noch die Bundesregierung und auch die Europäische Union nicht. Eine Gruppe aber beurteilen die Deutschen vergleichsweise milde – sich selbst.

Fällt die Kritik am fehlenden Umweltschutz der internationalen Staatengemeinschaft am deutlichsten aus – 76 Prozent der Befragten halten deren Maßnahmen für nicht ausreichend –, finden immerhin 33 Prozent der Befragten die eigenen Anstrengungen zum Umweltschutz angemessen oder sogar übertrieben. […]

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Guten Morgen, liebe Leser!

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Ist es erst einmal angeschafft, …

… so lautet das Gerücht, fährt ein Elektroauto fast umsonst. Deshalb ein kleiner Vergleich zukünftiger Kraftstoffkosten von Elektro- und Dieselautos. 

  • Preisbasis Diesel 1,30 Euro pro Liter (davon 65 Prozent Steuern), moderner Diesel mit 4,5 l/100 km kostet dann 5,85 Euro/100 km.
  • Preisbasis Elektro-Auto im Schnitt 20 kWh/100 km, bei einem Haushaltsstrompreis von 30 ct/kWh kostet das E-Auto 6,00 Euro/100 km.

Öffentliche Stromzapfstellen sind heute schon deutlich teurer. So liegt der Strompreis beim größten deutschen Ladenetzbetreiber (Preisbasis 2018) heute schon bei 67 ct/kWh, entsprechend 13,40 €/100 km. Damit sind die spezifischen Kosten für den Kraftstoff schon heute beim E-Auto höher.

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Schönen Freitag

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