BWK-Serie #1: Ausbaustand Erneuerbare weltweit

Weltweit wurde auch im vergangenen Jahr 2019 …
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Umweltterroristen Update 62: Schwerer Unfall wegen Protestaktion …

… für den Dannenröder Forst

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Es ist genug. Eine Demonstration gegen den Ausbau der Autobahn 49 hatte nicht nur einen kilometerlangen Stau auf der Autobahn A3 zur Folge – sondern auch einen schweren Verkehrsunfall mit einem Schwerverletzten. Und das nur, weil es sogenannte Umweltaktivisten für eine gute Idee gehalten haben, sich von einer Autobahnbrücke abzuseilen, um Transparente entrollen zu können.

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Sophie-Marie Pott – Europasprecherin Fridays for Future

16 Jahre ist Frau Pott alt

 Sophie-Marie Pott ist das Beispiel für eine hochintelligente junge Dame, die gutgedankliche Visionen hat. Eine junge Dame, die geschliffen spricht und ihr Anliegen überzeugt ´rüberbringt`. Was allerdings fehlt, fehlen muss, ist eine realistische Einschätzung der wirtschaftlichen, der gesellschaftlichen und auch klimafaktischen Lage in den verschieden Staaten der Welt. Grund ist ist vor allem ein praktisch nicht vorhandener Erfahrungsschatz nebst solider MINT-Ausbildung. Liegt aber irgendwie in der Natur der Sache, wenn man 16 Jahre alt ist, oder? Deshalb: Hut ab!

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Ende 2022 wird das letzte deutsche Kernkraftwerk abgeschaltet

Ende der Atomkraft?

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Lange Zeit wurde sie abgebaut, nun sehen einige in ihr ein Mittel im Kampf gegen die Klimakrise: Die Kernenergie wird zurzeit als mögliche Alternative zur schmutzigen Kohle diskutiert. In den Niederlanden wollen Politiker deswegen bereits den Ausbau der Atomenergie prüfen. Doch auch Atomstrom ist nicht CO2-neutral. Zudem gesellt sich das aktuell wieder stark diskutierte Problem der Endlagerung des giftigen und radioaktiven Atommülls.

Die Statista-Infografik zeigt, wie viel Kernenergie in den letzten Jahren in Deutschland verbraucht wurde. Im Jahr 1990 waren es noch 152,5 Terawattstunden. Bis 2019 wurden die Atomkraftwerke dann nach und nach abgebaut, der Verbrauch sank auf zuletzt 75,1 Terawattstunden im Jahr.

Wird es bald auch in Deutschland wieder mehr Atomkraftwerke geben? Zumindest regt sich Widerstand gegen den geplanten Ausstieg aus der Atomkraft bis 2030. So setzt sich unter anderem der Verein Nuklearia „für eine moderne und sichere Kernenergie“ ein. Aus Sicht der Energiebetriebe ist ein Rückwärtstrend in Deutschland jedoch unrealistisch: Gegenüber der Augsburger Allgemeinen schlossen die Energiekonzerne RWE und Preussen Elektra diesen kategorisch aus.

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Liz Schmidt ergänzt:

Quelle: https://dejure.org/gesetze/StGB/316b.html

[…]

28. Abschnitt
Gemeingefährliche Straftaten (§§ 306 – 323c)

§ 316b Störung öffentlicher Betriebe

(1) Wer den Betrieb
1. von Unternehmen oder Anlagen, die der öffentlichen Versorgung mit Postdienstleistungen oder dem öffentlichen Verkehr dienen,

2. einer der öffentlichen Versorgung mit Wasser, Licht, Wärme oder Kraft dienenden Anlage oder eines für die Versorgung der Bevölkerung lebenswichtigen Unternehmens oder

3. einer der öffentlichen Ordnung oder Sicherheit dienenden Einrichtung oder Anlage
dadurch verhindert oder stört, daß er eine dem Betrieb dienende Sache zerstört, beschädigt, beseitigt, verändert oder unbrauchbar macht oder die für den Betrieb bestimmte elektrische Kraft entzieht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. 2Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter durch die Tat die Versorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen Gütern, insbesondere mit Wasser, Licht, Wärme oder Kraft, beeinträchtigt.

[…]

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Biogas – Ist es wirklich CO2-frei?

[…] Fazit

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Umweltterroristen Update 61: Herbstterror im …

… Rheinischen Braunkohlerevier

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Klimaschutz & Wirtschaft – Gespräch mit Wirtschaftsminister Altmeier

Erstmals seit dem Beginn der Coronakrise …

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… will die Klimaschutzbewegung Fridays for Future am Freitag (25.09.2020) wieder bundesweit in größerer Zahl auf die Straßen gehen. Die Aktivistinnen und Aktivisten haben zum sechsten globalen Klimastreik aufgerufen. In Deutschland soll an mindestens 400 Orten demonstriert werden.

2019 war das Jahr der Fridays for future-Bewegung – dann kam die Coronapandemie. Alle Straßendemonstrationen wurden abgesagt, einiges fand noch im Internet statt. Nun soll es wieder losgehen – mit einem Aktionswochenende.

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Umweltterroristen Update 60: Der Dannenröder Forst

Der Deutschlandfunk bietet Umweltterroristen …

… wieder mal ein feines Forum.

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Investitionen in regenerative Kraftwerke weltweit

Die Welt investiert mehr in erneuerbare Energien 

, 11.09.2020

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Weltweit wird heute deutlich mehr in erneuerbare Energien investiert als noch vor 10 Jahren. Zudem hat Europa seine Spitzenposition im Ranking der Länder und Regionen verloren, in denen am meisten investiert wird. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis einer Veröffentlichung von Bloomberg New Energy Finance. Demnach flossen 2019 in China die meisten Gelder. In die Daten eingeflossen sind dabei R&A-Investitionen von Unternehmen und Regierungen, Venture Capital, Private Equity, öffentliche Märkte und Anlagenfinanzierungen. Letztere stellen weltweit den größten Teil der Investitionen dar.

In Europa haben Medienberichten zufolge insbesondere Investitionen in Windkraft nachgelassen. Energieexperte Professor Dr. Ulf Moslener von der Frankfurt School of Finance and Management sieht die Herausforderung jetzt darin, dass „Investoren bei der gegenwärtigen Marktstruktur und -organisation nicht wirklich an die langfristige Attraktivität von weiteren Investitionen in noch mehr schwankende Stromerzeugung glauben.“ Insbesondere Deutschland schneidet bei Investitionen in Windkraft schlecht ab. Dies liege an komplexen Genehmigungsverfahren, die vielfach Investoren abschrecken würden.

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Es ist auch absolut notwendig, dass die „Welt“ viel mehr investiert. Denn sie ist enorm im Rückstand. Mit 10% des Strombedarfs erzeugt durch regenerative Energieträger Wind & Sonne liegt sie ganz schön weit hinten. Da reichen auch die beeindruckenden Investitionszahlen der Grafik oben rechts bei weitem nicht. Ein Vielfaches muss da investiert werden. Beleg ist dieser Chart:

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Deutschland führend bei Wind und Solar

Deutschland hat im ersten Halbjahr 2020 bisher rund 42 Prozent der gesamten Stromeinspeisung aus Wind- und Solarenergieanlagen erzeugt. Die Statista-Grafik zeigt, dass die Bundesrepublik damit eine weltweite Führungsposition einnimmt und sogar Australien, China und die USA in den Schatten stellt.

Laut Klima-Think-Tank Ember haben Wind- und Solarenergie 2020 einen Anteil von rund zehn Prozent an der weltweiten Stromerzeugung. Ein großer Schritt nach vorne im Vergleich zu dem geringen Anteil von nur fünf Prozent fünf Jahre zuvor. Seit 2015 konnten die erneuerbaren Energien Kohle einen Marktanteil von fünf Prozent abringen, dieser liegt 2020 weltweit bei 33 Prozent. Der fossile Brennstoff wird in den meisten Ländern der Welt nach und nach durch erneuerbare Energien ersetzt; in einigen Ländern wie Deutschland geschieht das jedoch schneller als in anderen.

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 Der CO2-Ausstoß weltweit pro Land ermitteln: Hier klicken

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EU & Klima – Es wird ein Desaster, und …

… es wird teurer und teurer für Verbraucher & Wirtschaft,  …

… und nutzen wird es nichts. Für den Rest der Welt (90% des CO2-Ausstoßes) ist die Klimadebatte ein willkommenes Hobby der dekadenten, noch wohlhabenden Westler, die vor allem eins werden sollen:

Gemolken!

Und nebenbei wird auch noch die Gesellschaft in Deutschland  umgebaut: Der Sozialismus DDR 2.0 lässt grüßen!!

Die EU will mehr Tempo beim Klimaschutz.

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Noch streiten die Mitglieder darum, wie stark der Druck auf Verbraucher und Unternehmen steigen soll. Jetzt wendet sich die Wirtschaft mit einem deutlichen Appell an die Politik – und warnt vor hohen Kosten und Schäden.

In den kommenden Wochen wird Europas Klimapolitik für die nächsten Jahrzehnte entschieden. Im Laufe des Septembers wollen sich die EU-Staaten, das Europäische Parlament und die EU-Kommission darauf festlegen, wie schnell Europas Verbraucher und Unternehmen ihren Ausstoß an Klimagasen in den kommenden Jahren reduzieren müssen.

Die Mitgliedsländer der EU mit Ausnahme Polens haben sich im Dezember darauf festgelegt, dass der Kontinent bis 2050 klimaneutral wirtschaften soll. Die Entscheidung war weitreichend, politisch aber vergleichsweise einfach, denn das Jahr 2050 ist noch weit weg.

Politisch sehr viel heikler ist die Diskussion, die gerade ein Brüssel und zwischen den Hauptstädten geführt wird: Wie schnell soll sich Europa auf dieses Ziel zubewegen?

Entscheidend für die Antwort sind die Zwischenetappen auf dem Weg zur Klimaneutralität. Bisher hat sich die EU verpflichtet, ihren Ausstoß von Klimagasen bis 2030 um 40 Prozent gegenüber den Emissionen von 1990 zu senken.

Jetzt will Brüssel dieses Zwischenziel verschärfen, damit sich Europa schon jetzt schneller in Richtung Klimaneutralität bewegt.

Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat versprochen, die Ziele zu verschärfen. Im Klimaschutzgesetz, dass ihre Behörde im März vorgelegt hat, ist dafür allerdings nur ein Platzhalter vorgesehen: Auf 50 bis 55 Prozent werde es angehoben, steht dort.

Keine einheitliche Position in Brüssel

Aber im Moment gibt es noch nicht einmal intern Einigkeit. Etwa im Parlament: Wie uneins sich die Fraktionen dort sind, zeigt die jüngste Sitzung des Umweltausschusses am Dienstagabend. Eine Reihe von Mitgliedern wollen das Ziel auf 65 Prozent anheben.

Die konservative EVP-Fraktion sieht das anders. „65 Prozent sind unrealistisch und leider hat niemand einen Plan vorgelegt, wie Europa sie erreichen soll. Und Ziele, die man nicht erreicht, helfen dem Klima nicht“, sagt der CDU-Umweltpolitiker Peter Liese.

Eine ähnliche Diskussion gibt es auch in der Kommission. Der für Klimafragen zuständige Vizepräsident Frans Timmermans will das Reduktionsziel auf 55 Prozent anheben. Andere Kommissare plädieren für 50 Prozent.

Auch die Mitgliedstaaten ringen noch um eine gemeinsame Position und weil Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft innehat, muss Umweltministerin Svenja Schulze vermitteln. Bis zum Treffen der EU-Umweltminister am 23. Oktober soll es eine Einigung geben.

In diese komplizierte Gemengelage platzt die deutsche Wirtschaft mit einer Warnung. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnt die Entscheidungsträger in Brüssel und Berlin, bei der Festschreibung strengerer Klimaziele an die Unternehmen zu denken.

In einer bisher unveröffentlichten Analyse, die WELT vorliegt, hat der Verband die Folgen strengerer Klimaziele für die deutsche Wirtschaft skizziert. Mehr Tempo auf dem Weg zur Klimaneutralität werde zwangsläufig für schneller steigende Energiepreise sorgen.

Für viele Unternehmen könnte diese Entwicklung, wenn sie zu schnell geht, existenzbedrohend sein und in die Pleite führen, warnen die Verbandsvertreter. „In einigen Branchen könnten rapide ansteigende Kosten und strengere Vorgaben den bereits laufenden Strukturwandel in einem Maße beschleunigen, welches zu irreparablen Strukturbrüchen führt“, schreiben die Autoren.

Und sie fordern einen energischen Ausbau der regenerativen Energien in Deutschland. „Werden die Kohlekapazitäten nicht rechtzeitig durch weniger CO2-intensive Kraftwerke ersetzt, besteht das Risiko einer Versorgungslücke“, so die Warnung.

Die Autoren berechnen auch, was eine Verschärfung der Klimaziele für besonders betroffene Unternehmen bedeutet, beispielsweise für eine tatsächlich existierende Raffinerie.

Die musste in den vorangegangenen Jahren jedes Jahr mehr als 600.000 Emissionszertifikate kaufen, um ihren Ausstoß an Klimagasen auszugleichen. Beim gegenwärtigen Preis von 30 Euro pro Tonne CO2 muss der Betreiber dafür 18,41 Millionen Euro im Jahr bezahlen.

Bei einem Reduktionsziel von 50 Prozent könnte der CO2-Preis auf 55 Euro pro Tonne steigen und die jährlichen Kosten dafür um 83 Prozent auf 33,75 Millionen Euro steigen. Die Autoren räumen ein, dass die Preisentwicklung bei den Zertifikaten komplex und schwer vorhersehbar sei.

Nachteile im internationalen Wettbewerb befürchtet

Sicher sei aber, dass der Preis bei einer Verschärfung der Reduktionsziele signifikant steigen werde. Wird das Klimaziel auf 55 Prozent verschärft, könnte der Preis für die Zertifikate sogar auf 80 Prozent steigen und die Kosten der Firma auf 49 Millionen Euro oder 166 Prozent.

„Angesichts dieser Mehrkosten sind wirtschaftliche Chancen nur möglich, wenn die Unternehmen die richtigen Rahmenbedingungen vorfinden“, erklärt der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Achim Dercks.

„Dazu gehört für die deutsche Wirtschaft ein wirksamer Schutz vor Verzerrungen im internationalen Wettbewerb. Denn mit einer sonst ausgelösten Verlagerung an Standorte mit niedrigeren CO2-Kosten ist niemandem gedient – am wenigsten dem Klimaschutz.“

Die Wirtschaftsvertreter fordern denn auch, dass bei jeder Verschärfung, die Unterstützung der Unternehmen im internationalen Wettbewerb ebenfalls angepasst werden müsse.

Dazu gehört etwa die kostenlose Zuteilung von Emissionszertifikaten, die eigentlich heruntergefahren werden soll, oder die Kompensationszahlungen für stromintensive Unternehmen. Auch diese Zahlungen will die EU-Kommission einschränken.

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