1,5 Grad-Ziel ist fragwürdig

Der Klimaforscher Jochem Marotzke …

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… hat untersucht, ob der Klimawandel gestoppt werden kann. „Was wir herausgefunden haben ist ernüchternd“, sagte er im Dlf. Die gesellschaftliche Dynamik sei nicht stark genug, um den menschengemachten Temperaturanstieg so zu begrenzen, wie es notwendig wäre. …

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Der Klimatologe und Meeresforscher Jochem Marotzke hat mit einem Team untersucht, welche Klimazukunft realistisch ist: „Was wir herausgefunden haben – und hier besonders meine Kolleginnen und Kollegen aus den Sozialwissenschaften – ist leider recht ernüchternd, dass wir sagten: Gut, grundsätzlich, von der Technologie, vom Ökonomischen, wäre das Ziel zu erreichen; aber wir sehen nicht, dass die gesellschaftlichen Bewegungen sich hinreichend stark entwickeln, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen.“

Angesichts der klimatischen Veränderungen müsse beim Wiederaufbau in den Hochwassergebieten einiges neu bewertet werden, sagte Risikoforscher Christian Kuhlicke im Dlf. Die Infrastruktur müsse so konzipiert werden, dass sie in Zukunft nicht so schnell kollabiere.

Die Tendenz gehe durchaus in eine gute Richtung – zur Emissionsminderung von Treibhausgasen. „Aber diese Tendenz ist nicht stark genug, wenn wir uns das soziale Gefüge, das Sozialsystem global anschauen.“

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Freiheit bedeutet auch, das zu tun, was man möchte, und …

… nicht verboten ist.

Verbote & Einschränkungen dürfen nicht willkürlich gesetzt werden!
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Claus Kleber geht Ende Jahr in den ´Ruhestand`. Da wird seine Meinung …

… auf einmal spannend:

Der ZDF-Moderator Claus Kleber sieht nach der Flutkatastrophe die Medien in einer verstärkten Aufklärungspflicht. …

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DWD: Klimavorschau von 2007

Klimawandel wird auch unser Leben in Deutschland verändern

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Hochwasser wegen Klimawandel? – Dr. Martin Vincentz (AfD)

Eine unbequeme Wahrheit … 

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Unwetterkatastrophe Juli 2021

Es ist schon wirklich verheerend, was im Juli 2021 …

… in einigen Landesteilen vorging. Tagelange Regengüsse ließen Bäche und Flüsse über die Ufer treten. Besonders betroffen waren NRW und Rheinland-Pfalz.

Selbstverständlich war sofort der Begriff „Klimawandel“ in vieler Munde. 

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´Klima` ist die statistische Aufbereitung von Wetter & Witterung …

Klimawandel …

… ergibt sich durch langfristige Veränderung von Wetterverhältnissen. So kann es zur Verschiebung von Klimazonen, Bereiche, in denen nachhaltig ähnliche Wetterverhältnisse herrschen, kommen. 

Deshalb finde ich diesen Satz merkwürdig:

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Klimawandel, ist ja klar – Heuschreckenplagen nehmen zu

Es gebe einige Anzeichen dafür, …

… dass die Heuschrecken vom Klimawandel profitierten, sagte Alexandre Latchininsky von der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) im Dlf. Es gebe zurzeit in einigen Ländern Heuschreckenplagen. Auch an eher ungewöhnlichen Orten. …

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… Einige Heuschreckenarten hätten sich schon ausgebreitet, sagte Alexandre Latchininsky, der bei der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) für das Heuschreckenmanagement zuständig ist. Die Tiere wanderten weiter nach Norden und höher in die Gebirge, zum Beispiel die Marokkanische Wanderheuschrecke. Ein anderes Ergebnis des Klimawandels zeige sich bei der Europäischen Wanderheuschrecke in Zentralasien: Normalerweise gebe es nur eine Generation pro Jahr, aber seit Kurzem sei zu beobachten, dass sich auch eine zweite Generation bilden könne, etwa in Usbekistan, in Russland und einigen anderen Ländern. Das verursache wieder neue Probleme für die Heuschreckenüberwachung und –kontrolle. Auch die Wüstenheuschrecke profitiere, wenn es durch den Klimawandel immer häufiger zu Zyklonen, El Ninos oder La Ninas komme. 

Zurzeit gebe es mehrere verschiedene Ausbrüche, der wahrscheinlich wichtigste sei immer noch in Ostafrika, vor allem in Äthiopien und Somalia, wo die Wüstenheuschrecke aktiv sei, sagte Latchininsky. Aber auch einige andere Heuschreckenarten seien zurzeit aktiv: die Marokkanische und die Europäische Wanderheuschrecke sowie die Italienische Schönschrecke. Alle drei seien in der Kaukasusregion und in Zentralasien verbreitet. Am gefährlichsten sei die Situation zurzeit in Georgien. Von dort stammten die Heuschrecken, die zurzeit Georgien, Aserbaidschan und Armenien befallen. Außerdem gebe es Warnhinweise aus Madagaskar, wo die Europäische Wanderheuschrecke verstärkt brüte.

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Ein wissenschaftlicher Vortrag zum Thema Heuschrecken

E-Autos sind teuer und sinnlos: Keine CO2-Erparnis!

EIKE- und Achse-Leser wissen es seit Jahren:

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