Bundestag, 8.11.2019: CO2-Bepreisung für fossile Brennstoffe

Karsten Hilse (AfD) in der Debatte:

Die komplette Debatte mit allen Redner und Dokumenten: Hier klicken

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Klimadebatte: Unverschämtheit im Landtag Niedersachsens

Schauen Sie sich an, …

… wie es dem AfD-Abgeordneten Stefan Wirtz ergeht. Ich könnte mir vorstellen, dass es so oder ähnlich auch unter der „Leitung“ eines Hermann Göring im Reichstag des 3. Reiches zuging.

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Artikel zum Sonntag, 10.11.2019: Radikale Klimapolitik – Wohin kann die führen?

Hamburgs Grüne wollen die Metropole …

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E-Gipfel: Subventionen wofür?

Bis zu 6.000 € Staatsknete für die, das, den, …

… die ein Elektroauto erwerben.

Das E-Auto, das unter dem Strich knapp 17% CO2 gegenüber einem modernen Diesel einspart. Aber nur, wenn die Batterie 200.000 Kilometer hält. Glauben Sie nicht? Dann lesen Sie mal:

Grün-kursives Zitat, Bildquelle & kompletten WELTplus Artikel lesen: Hier klicken // Erläuterungen in meiner Kolumne auf der Achse des Guten: Hier klicken

[…] Das Ergebnis: Der E-Golf hat die mit Abstand beste Klimabilanz aller Antriebsarten. Der Stromer verursacht demnach einen CO2-Ausstoß von knapp 120 Gramm pro Kilometer, der Golf mit Dieselmotor kommt auf gut 140 Gramm CO2 pro Kilometer, es folgt der Golf mit Erdgasantrieb mit rund 151 Gramm CO2 und zum Schluss die Variante mit Benzinmotor mit einem Ausstoß von 173 Gramm CO2 pro Kilometer.

Allerdings, das gibt man auch bei VW zu, muss dafür vor allem eine Bedingung erfüllt sein: Der E-Golf muss 200.000 Kilometer Laufleistung in seinem Fahrzeugleben schaffen – mit ein und derselben Batterie. Es gibt durchaus Experten, die bezweifeln, dass der Akku so lange benutzt werden kann.  […] 

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Ach was: Kühlt die Erde gar ab?

Text unten und kompletten Bericht lesen: Hier klicken

 

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Das Umweltbundesamt: Was tun mit den alten Windrädern?

Nächste Hiobsbotschaft für die deutsche Windkraft:

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„Wir stellen mit massiven Subventionen Windräder auf, aber niemand hat sich Gedanken darüber gemacht, was danach mit den Anlagen passiert; dass die eingesetzten Mittel zum Beispiel auch recyclingfähig sein müssen“, erklärte damals Remondis-Geschäftsführer Herwart Wilms. Insbesondere bei den mit Glas- und Kohlenstofffasern verstärkten Kunststoffen für die Rotorblätter sei „unter vernünftigen ökonomischen Bedingungen eine Aufbereitung kaum zu schaffen“.

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Die Pressemitteilung des UBA: Hier klicken

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