Meilenstein zum Sonntag, 29.11.2020: Der Islam ist nicht reformierbar

Aktuell bringt WELTplus ein Interview …

… mit dem Schriftsteller BOUALEM SANSAL, welches ich wie immer, wenn es für die  zeitgeschichtliche Einordnung von Sachverhalten wichtig ist, textmäßig komplett zitiere. Wenn Sie den Text mit allen Verweisen und Leserkommentaren lesen wollen, empfehlen wir die kostenlose Probezeit (30 Tage) von WELTplus. 

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Terror: Islam in Europa – Islam in Deutschland #2

Der Beschwichtiger, Aiman Mazyek, …

… ist Meister der Verstellung

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Werner Bläser zu Islam & Judenverfolgung

Wenn man einige Geschichtswerke nachschlägt,

… findet man oft, dass z.B. die ersten Judenpogrome angeblich eine europäische Erfindung seien – die ‚Rheinland-Massaker‘ an den Juden im Rahmen des Ersten Kreuzzugs im Jahr 1096.

Es fällt allermeist unter den Tisch, …

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Der wahre Islam – Eine Analysemethodik

Was ist der „wirkliche“ Islam?

Ist das der Islam des netten muslimischen Arbeitskollegen oder der Islam eines Jihadisten?

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Wer eine logische Antwort haben will, muss von einer logischen Basis ausgehen. Welche Quellen stehen zur Verfügung? Die Stellungnahmen der Medien mit ihren eigenen apologetischen „Experten“ können wir gleich beiseiteschieben. Gibt es überhaupt einen Experten, dem wir vertrauen können? Ja, es gibt einen. Er heißt Mohammed.

Die grundsätzliche Aussage, die man über den Islam machen kann, lautet: Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist Sein Prophet. Dies ist das Fundament des Islams, der unbezweifelbar auf die beiden Quellen des Islams, Allah und Mohammed hinweist. Allah und Mohammed findet man in der Trilogie des Islams: Allah im Koran, Mohammeds Biografie in der Sira und die Überlieferung mit Geschichten und Sprüchen in der Hadith-Literatur. Die Bezeichnung „Sunna“ umfasst Sira und Hadith. Die einzig sicheren Quellen und somit die Basis des Islams sind die Texte in dieser Trilogie. …

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… Diese Grundsatztexte des Islams sind schwer zu lesen, und das ist kein Zufall. Jedem, der sie liest, wird klar, dass die Inhalte nicht ohne Absicht obskur und schwer verständlich gehalten sind. Es gibt dafür zwei Gründe. Der erste: Schwer verständliche Texte sind die Lebensgrundlage von Imamen und Gelehrten, denn wenn jeder sie verstehen kann, braucht man keine Hilfestellung für die Interpretation. Der zweite Grund: Hinter den Wörtern, der obskuren Ausdrucksweise, liegen schreckliche und widersprüchliche Botschaften für die Welt versteckt.

Die Geschichte von Moses und dem Pharao wird 39-mal erzählt

Die übliche Lösung dieses Problems besteht darin, eine redaktionelle Bearbeitung zu überspringen und eine Auswahl an Koran-Versen anzubieten. „Vers“ ist allerdings kein neutral-unbefangenes Wort, es hat einen stark religiösen Beigeschmack. Die Verse sind in beinahe allen Fällen nichts anderes oder mehr als ein Satz. Es gibt kein anderes Studiengebiet, in dem einzelnen Sätzen so viel Gewicht beigemessen wird.

Verse herauszugreifen (ähnlich wie Rosinen aus dem Kuchen zu holen), ist jedoch kein gutes Auswahlverfahren. Wir wollen Sinn und Bedeutung, und die kann man nicht aus einzelnen Sätzen extrahieren. Wir müssen uns mit Ideen und Konzepten beschäftigen, nicht mit Einzelsätzen.

Die beste Methode, um die Bedeutung zu erfassen, ist eine redaktionelle Bearbeitung. Diese ist nicht gleichbedeutend mit einem Verändern der Bedeutung, es geht um Sammeln und Ordnen der Texte, um anschließend die bearbeitete Version als Ausgangspunkt zu verwenden. Nach einer solchen Bearbeitung ist der Koran ein sehr geradliniges Dokument. Der erste Schritt: Die Inhalte des Korans in zeitlicher Reihenfolge zu ordnen, sodass der Leser nach jedem Umblättern gleichzeitig auf der Zeitachse fortschreitet, genauso wie in einem Geschichtsbuch. Die temporale Reihenfolge ist dem Islam seit seinen Anfängen bekannt. Nachfolgend könnte man alle Variationen ein- und derselben Geschichte sammeln. Die Geschichte von Moses und dem Pharao wird 39-mal erzählt.

Wären solche Wiederholungen unter derselben Kategorie zusammengefasst und präsentiert, dann wäre der Koran von langwierigen Wiederholungen befreit.

In zeitlicher Reihenfolge leichter verständlich

Der nächste Schritt: Die Sira sollte in den Koran integriert werden, um ihm den nötigen Kontext zu geben. Es gibt zum Beispiel eine Stelle, die besagt, dass es richtig war, die Palmen zu verbrennen. Wer diesen Vers liest, fragt sich zu recht: Von welchen Palmen ist hier die Rede? Der Koran bietet keinen Kontext. Als diese Stelle entstand, wusste jeder, der den Vers hörte, dass Mohammed die Woche davor ein Paar jüdische Dattelfarmer attackiert und ihre Dattelpalmen vernichtet hatte, was allerdings im Widerspruch zu den arabischen Kriegsgesetzen steht. Integriert man diese Geschichte aus der Sira in den Koran, lässt sich der Vers gleich richtig im Kontext eines Angriffs auf die Juden interpretieren. 

Der Koran, in zeitlicher Reihenfolge geordnet, mit kategorisierten Inhalten und der darin integrierten Lebensgeschichte Mohammeds, ist ein geradliniges, leicht verständliches Buch. CSPII bietet zwei Koran-Publikationen an, die in dieser Weise bearbeitet wurden („A Simple Koran“, „An Abridged Koran“).

Wir sollten in der Lage sein, auch mit jenen Menschen über den Koran zu diskutieren, die keinen Zugang zu redaktionell bearbeiteten Koran-Versionen haben oder eine solche gar nicht erst lesen würden. Es müsste möglich sein, auf sinnvolle zusammenfassende Aussagen zurückzugreifen, denn den Lieblingsvers zu zitieren, ist keine sinnvolle zusammenfassende Aussage.

Wir brauchen Methoden für eine Makro-Analyse, nicht für eine Mikro-Analyse. Wir müssen über das große Bild reden, über die Gesamtbedeutung des Islams. Wie sollen aber zusammenfassende Aussagen möglich sein bei all den Widersprüchen, die im Koran enthalten sind? Was machen wir mit den Widersprüchen, während wir das große Bild betrachten wollen.

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Stefan Luft – Wichtige Aussagen zu Migranten

Krawalle und steigende Kriminalität  …

… in deutschen Innenstädten sind auch das Ergebnis der deutschen

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Migrationspolitik, sagt der Politikwissenschaftler Stefan Luft. Er sieht eine Instrumentalisierung der Migranten durch autonome Gruppen.

Die Krawallnächte in großen deutschen Städten wie Frankfurt und Stuttgart haben Deutschland aufgeschreckt. Dabei fiel die hohe Anzahl der Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund auf. Der Randale gingen oft Polizeieinsätzen voraus, die als Provokation von jungen Menschen in den abgehängten Stadtteilen wahrgenommen wird. Auch die Gewalt gegen Polizeibeamte nimmt in Deutschland seit Jahren zu. Unter den Tatverdächtigen, die in diesem Deliktfeld registriert wurden, liegt der Ausländeranteil bundesweit bei rund einem Drittel (der Migrationshintergrund wird nicht erfasst). Für den Politikwissenschaftler Stefan Luft sind die Entwicklungen nicht überraschend.

WELT: Bei den Krawallen in Frankfurt hatten fast alle der 39 Festgenommenen einen Migrationshintergrund, in Stuttgart waren von 24 Festgenommenen allein neun Asylbewerber. Warum fallen diese jungen Männer so negativ auf?

Stefan Luft: Sie versuchen, Teile des öffentlichen Raums zu dominieren, wie wir es in Stuttgart gesehen haben. Dort gibt es schon seit mehr als einem Jahr am Hauptbahnhof und um den Schlossgarten eine starke Präsenz von Gruppen junger, männlicher Migranten. Das darf sich nicht verfestigen, sonst trauen sich andere – vor allem Frauen – dort nicht mehr hin. Dazu kommt eine Gewaltaffinität von jungen Männern mit Migrationshintergrund, die oft auch muslimisch sind. Wir sehen zudem, dass die autonome Szene zunehmend versucht, auf diesem Terrain Einfluss zu gewinnen. Die autonomen Gruppen, die sehr gewaltorientiert sind, instrumentalisieren die Migranten in ihrem Kampf gegen den Staat. Dagegen muss man vorgehen.

WELT: Was führt zur Gewaltaffinität der jungen Männer?

Luft: Sie haben häufig eine hybride Identität. Also eine Identität, die sich nicht mit einem Entweder-Oder fassen lässt. Einerseits distanzieren sie sich von ihrer Elterngeneration, die sie als zu angepasst betrachten. Andererseits können sie sich aber auch nicht mit der Gesellschaft, in der sie leben, identifizieren. Dass sie in der Polizeilichen Kriminalstatistik so auffällig sind, hat auch demografische Gründe. Viele junge Männer mit Migrationshintergrund erkennen inzwischen auch, dass es schwierig und anstrengend ist, sich in unseren Fachkräftearbeitsmarkt einzugliedern und dann aufzusteigen. Das führt zu Frustrationen. Sie sind mit irrationalen Erwartungen gekommen, die nicht erfüllt worden sind.

WELT: Was sind diese demografischen Gründe?

Luft: Das liegt zum einen an einer schlechten sozialen Lage und einem niedrigen Bildungsniveau. Sie sind zudem häufiger arbeitslos und leben vorwiegend in Städten. Hinzu kommen kulturelle Faktoren: Die gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen im Rahmen einer Kultur der Ehre. Diese sind vor allem in muslimischen Kreisen ausgeprägt. Solche Normen haben etwas zu tun mit Erziehung und Gewalterfahrungen in Familien sowie mit der Subkultur, in der jemand aufwächst. Handlungen, die als Ehrverletzungen interpretiert werden, werden mit Gewalt beantwortet. Wir reden hier wohlgemerkt über eine Minderheit unter den ausländischen Staatsangehörigen und Migranten. Doch diese Gruppen sind von Bedeutung, weil sie das öffentliche Leben, insbesondere in den Städten, negativ beeinflussen. Sie sind gegenüber dem deutschen Staat und der Polizei, die das Gewaltmonopol beansprucht, ablehnend eingestellt.

WELT: Woher kommt diese negative Einstellung?

Luft: Diese Migranten sagen: ‚Wir sind in Deutschland nicht erfolgreich, weil uns der Staat und die Gesellschaft diskriminieren‘. Das ist meistens eine Fehlinterpretation. Denn der große Teil dieser Gruppe verfügt schlicht nicht über die Qualifikationen, die man in Deutschland braucht, um außerhalb des Niedriglohnsektors erfolgreich zu sein. Weil diese Menschen sich diskriminiert fühlen, reagieren sie auch auf kleinste Handlungen von Repräsentanten des Staates mit großer Aggressivität. Wenn Clanangehörige zum Beispiel wegen einer Verkehrskontrolle mit der Polizei zu tun bekommen, kommt es vor, dass sie ihre Landsleute rufen und dass sich die Polizei und mögliche Geschädigte von einer Gruppe umringt sehen und dadurch in die Defensive geraten. Das darf so nicht sein.

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Ein weiters Interview – diesmal des Dlf – mit Stefan Luft hören: Hier klicken

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Corona: Alle bleiben draußen – Außer man sagt „Asyl“

Wurden schon bei den Rücklagen für die „Krise“ …

… 50 Milliarden für Asyl beiseite gelegt, ist bei der Einreise eine „Sonderregelung“ Asyl gültig:

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