Islam und Rassismus

Islamgläubige sind in aller Regel …

… überheblich. Sie meinen, weil sie dem einzig wahren Glauben, dem Islam, nacheifern, gegenüber anderen, den Ungläubigen, erheblich im Vorteil zu sein. Ich halte solch´ eine Geisteshaltung für kompletten Unsinn und halte es frei mit dem alten Fritz: Jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden. Jeder soll glauben, was er will. Aber bitteschön alle anderen in Ruhe lassen.

Ich glaube z. B., …

… dass der BH meiner 2005 mit knapp 107 Jahren verstorbenen Großmutter durch das Weltall fliegt.  Mit so was wie dem Islam hingegen kann ich nicht viel anfangen. Ein Engel hat Mohammed Gottes Wort offenbart. Dafür müssen Menschen sterben. Wenn sie das nicht glauben wollen und die Islamgläubigen in der Mehrzahl sind. Oder Steuer zahlen. Wenn nein: Rübe ab! Das überzeugt mich nicht wirklich. Auch eine Auferstehung von den Toten, eine Himmelfahrt oder gar eine jungfräuliche Empfängnis sind mir mittlerweile eher suspekt. Bleibt die Frage, ob ich nun ein Rassist bin? Zumindest in Bezug auf den Islam:

Ist es rassistisch, den Islam zu kritisieren? Nein, meint der Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad. Er verteidigt auf einer Konferenz an der Goethe-Uni in Frankfurt sein Recht auf freie Meinungsäußerung.

Damit er das darf, ist schon ein gewisser Aufwand nötig:

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Damit Hamad Abdel-Samad frei sprechen kann, stehen sechs Personenschützer vor dem Konferenzraum des Exzellenzclusters „Normative Ordnungen“ der Goethe-Uni. Der ägyptisch-deutsche Politikwissenschaftler ist Muslim und kritisiert den Islam: „Der Islam will von der deutschen Aufklärung profitieren, weigert sich aber, Teil dieses Prozesses zu werden.“  Auch wollen religiös-politische Gruppen Kritiker mundtot machen und somit ihren Einfluss auf die Politik ausbauen. Abdel-Samad  ist überzeugt, dass sich immer weniger Deutsche trauen, Kritisches über den Islam zu sagen, weil sie sofort den Vorwurf bekommen, rassistisch zu sein. Solche Aussagen provozieren. Doch wo, wenn nicht an der Universität solle kontrovers diskutiert werden, fragt er. 

[…]

Lesen Sie den kompletten Bericht der FAZ-Volontärin Theresa Weiss. Es lohnt sich. 

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Guten Morgen, liebe Leser!

Politisch motivierte Kriminalität (PMK) …

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… hat in Deutschland meist einen religiösen Hintergrund. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in Deutschen Bundestag hervor.

Die Abgeordneten hatten gefragt, wie viele nicht-vollstreckte Haftbefehle jeweils den einzelnen Phänomenbereichen der PMK zuzuordnen sind. Nach Angaben der Bundesregierung waren bis zum Stichtag 28. März 2019 im Polizeilichen Informationssystem (Inpol-Z) sowie im Schengener Informationssystem (SIS II) insgesamt 5.980 offene Haftbefehle zu Personen mit politisch motiviertem Hintergrund ausgeschrieben. Davon entfielen 657 auf die politisch rechts motivierte Kriminalität und 141 auf die politisch links motivierte Kriminalität. Den bei weitem größten Anteil machte der Phänomenbereich „politisch motivierte Kriminalität – religiöse Ideologie“ mit 4.503 offenen Haftbefehlen aus. 225 Haftbefehle konnten dem Phänomenbereich „politisch motivierte Kriminalität – ausländische Ideologie“ zugeordnet werden. 19 Haftbefehle entfielen nach Angaben der Bundesregierung auf „Spionage/Proliferation/Landesverrat“, weitere 435 Haftbefehle auf den Phänomenbereich „politisch motivierte Kriminalität – nicht zuzuordnen“.

Die Bundesregierung weist in ihrer Antwort darauf hin, dass es sich bei dem dem jeweiligen Haftbefehl zugrunde liegenden Delikt nicht zwingend um eine politisch motivierte Straftat handeln muss. Die Zuordnung der jeweiligen Person zu einem (Phänomen-)Bereich der PMK erfolge durch die datenbesitzende Stelle unter Berücksichtigung der dort vorliegenden Erkenntnisse.

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