Offener Brief zum Gesundheitsschutz von Kindern

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Eine Gruppe renommierter Ärzte und Wissenschaftler findet, …
…die Corona-Politik mute jüngeren Jahrgängen zu viel zu – erkennbar an steigenden Zahlen bei Störungen, Depressionen und Suizidgedanken. Sie will Schulen und Kitas mit Hygieneschutz offen lassen – im Regelbetrieb.

In einem offenen Brief wenden sich Kinder- und Jugendärzte, Virologen und Epidemiologen an Bundestag, Bundesregierung und Landesregierungen, um für mehr Freiheiten für Kinder und Jugendliche zu werben – unter anderem für einen Regelbetrieb mit Hygienekonzepten an Schulen. Die „Gesamtsituation des alltäglichen Lebens“ in der Pandemie sei für diese Altersgruppen „besorgniserregend“, heißt es in dem Brief, zu dessen Unterzeichnern prominente Namen wie der Epidemiologe Klaus Stöhr und der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit gehören. Insgesamt habe man Unterschriften von über 300 Fachleuten gesammelt, schreibt die Initiative Familien.

„Seit Wochen“, heißt es, bemerkten unter anderen Kinderärzte und Psychiater aus dem Kreis der Unterzeichner einen „starken Anstieg“ von „Angst- und Schlafstörungen, Depressionen und Suizidgedanken unter Kindern und Jugendlichen“. Die „negativen Langfristfolgen“ durch Unterrichtsausfall seien „umfassend dokumentiert und belegt“. Zudem seien „Bewegung und gemeinsame Aktivität“ für junge Menschen „elementar“.

Man wende sich daher vor allem gegen die automatische, inzidenzabhängige Schließung von Schulen und Kitas, aber auch gegen das Verbot von Gruppensport unter freiem Himmel.

[…]

Der offene Brief der Initiative Familien im Original

Corona – Die Verfraulichung der Ahnungslosigkeit

Anfang der Woche hat Anja Karliczek …

… – ihres Zeichens Bundesbildungsministerin – einen groß angekündigten „Corona-Leitfaden“ vorgelegt. Thema: „Maßnahmen zur Prävention und Kontrolle der SARS-CoV-2-Übertragung in Schulen.“ …

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Interview mit Birgit Kelle

Quelle grün-kursives Zitat: Hier klicken

„Noch normal?“ – Ulrike Stockmann spricht mit Birgit Kelle

Die Publizistin Birgit Kelle spricht über ihr aktuelles Buch „Noch normal? Das lässt sich gendern!“, in dem sie die aktuelle Gender- und Transpolitik kritisiert. Vor allem bemängelt sie eine allzu leichtfertige Auflösung der Geschlechtskategorien, besonders bei Kindern und Jugendlichen. Denn aus ihrer Sicht hat dies gravierende gesellschaftliche Probleme zur Folge, über die sich viele nicht bewusst sind. Der Trend, sich bereits im Teenageralter für eine Geschlechtsumwandlung zu entschließen und in diesem Zuge entwicklungshemmende Pubertätsblocker einzunehmen, ist eine davon.

Kürzlich war Birgit Kelle in Folge 61 des Podcasts „indubio“ der „Achse des Guten“ zu Gast, um über ihr Buch zu sprechen. Diese Folge wurde bei Spotify gelöscht, mittlerweile sind alle Teile der Podcast-Reihe bei Spotify nicht mehr zu finden. Selbst moderate Kritik an der Trans-Politik scheint auf dieser Plattform nicht erwünscht. Über die Löschung bei diesem Streaming-Dienst und den Zustand der Meinungsfreiheit habe ich mit Birgit Kelle ebenfalls gesprochen.

Der „indubio“-Podcast zum Thema „Trans-Babys und Pubertätsblocker“ ist aber weiterhin direkt auf Achgut.com zu hören. Das Buch „Noch normal? Das lässt sich gendern!“ ist ab sofort überall erhältlich. Bestellungen beim Verlag hier. Mehr Informationen zu Birgit Kelle gibt es auf ihrer Website.

Foto: Birgit Kelle, Ulrike Stockmann

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Der Podcast Indubio 61 – Trans-Babys und Pubertätsblocker: Hier klicken

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Birgit Kelle bei MEDIAGNOSE: Hier klicken

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Schulleiter oder Hausmeister?

Auf jeden Fall ist der Mann sehr nett und hilfreich.

Ich befürchte, eingedenk der vielen organisatorischen und technischen Probleme, hat man den Hausmeister einfach mal zum stellvertretenden Schulleiter ernannt. Oder macht ein Mann mit langem Studium und 2 Staatsexamen = (Ober-) Studiendirektor = um die 5.000 € netto wirklich den Hausmeisterjob? 

Ein guter Schachzug. 

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Schul-Chaos in NRW – Beispiel Köln

Der Dlf berichtet am 22.8.2020:

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Meine Meinung

tz, tz, tz … Das werden sich die Menschen nicht lange gefallen lassen. Nur weiter so: 

Der Vorschriftsstaat stößt an seine Grenzen.

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Türkische Schulen in Deutschland

Ich bin der Meinung, dass …

Türkische Schulen

… in Deutschland nichts zu suchen haben. Auch nicht unter dem Aspekt, dass , es ja schließlich in der Türkei drei deutsche Schulen gäbe.

Türkische Schulen – Koranschulen gibt es wahrscheinlich hunderte – vermitteln ein am  Islam orientiertes Gesellschaftsbild.

Damit würde einer weiteren Islamisierung Deutschlands Vorschub geleistet. Ähnlich wie in den Moscheen, in denen die „wahre Lehre“ vermittelt wird.

Natürlich ist das „rechts„, womöglich sogar rechtsextrem, was ich sage. In den Augen der Menschen mit Guten Gedanken, die alles außer Deutschland toll finden. Juckt mich nicht.

Denn es ist Unfug, das mit dem rechts!

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Artikel zum Sonntag, 29.12.2019: Maaßen bei Lanz

Es war der denkwürdigste Talk im …

… öffentlich-rechtlichen Fernsehen im Jahr 2019:

Dr. Hans- Georg Maaßen war am 17.12.2019 bei Markus Lanz (ZDF) zu Gast.

Ein Aspekt bereits belegt die verquere Dümmlichkeit  gutgedanklicher Medien:

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Lebendiges Museum online – Antisemitismus

Das Lebendige Museum online (LeMO) …

… wurde von mir bereits empfohlen. Ich habe den Link selbstverständlich in das Hauptmenü des Politikblogs MEDIAGNOSE integriert.

Heute möchte ich die Ausführungen des LeMo zum Thema 

Antisemitismus

hier auf MEDIAGNOSE empfehlen: 

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Islamischer Babyboom

Dr. Thilo Sarrazin hat bereits 2010 prognostiziert, …

… dass es so kommen wird. Was natürlich als rechtsextrem gebrandmarkt wurde. Nun schreibt Anabell Schunke auf der Achse des Guten:

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