Deutschlandfunk & Rechtsstaat

Der demokratische Rechtsstaat besteht nicht nur aus Wahlen!

Demokratie, Rechtsstaat besteht vor allem durch die  Verfasstheit der demokratischen Regeln:

Grundgesetz, Gesetze, aber auch die Geschäftsordnung des Bundestages und vieles mehr sind die Grundlage des demokratischen Rechtsstaats in Deutschland. 

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Hören Sie, was Volker Finthammer, Deutschlandfunk-Journalist, am 14.8.2019 im Dlf – Morgenmazin, meint:

Die Denkweise dieses Dlf-Journalisten ist beeindruckend undemokratisch:

Irgendwie hat Herr Finthammer das mit der Demokratie, dem Rechtsstaat nicht richtig verstanden.

Ginge es nach ihm, könnten Gesetze im stillen Kämmerlein ohne Debatte, ohne Abstimmung im Parlament beschlossen werden. Denn die Mehrheitsverhältnisse seien ja „klar“! Das sagt dieser Totengräber des Rechtsstaats nicht, das ist aber durchaus aus dem Gesagten – konsequent weitergedacht – zu schließen.

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Die Linnemann-Debatte ist ein feines Beispiel für böswilliges Missverstehen:

Kinder sollten erst dann eingeschult werden, …

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Klimaschutz und Rassismus

Da hat Herr Tönnies aber was gesagt:

Grün-kursives Zitat & Bericht lesen: Hier klicken

Vor 1600 Gästen kritisierte er als Festredner Steuererhöhungen im Kampf gegen den Klimawandel. Dabei stellte er aber auch einen angeblichen Zusammenhang von Energieversorgung, Klimawandel und Überbevölkerung in Afrika her.

Statt die Abgaben zu erhöhen solle man lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren, sagte er der „Neuen Westfälischen“ zufolge. Und: „Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.“

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Ja, das ist nicht schön. Vor allem deshalb ist, weil Clemens Tönnies damit indirekt Wirklichkeit beschreibt. Rassismus hin, Rassismus her.

Wobei ich mir nicht sicher bin, ob der ´gemeine` Afrikaner bei genügend Energie aufhören würde, viele Frauen zu haben und diese zu schwängern. Das gehört zum Status eines afrikanischen Mannes. 

Rassist ist heute ohnehin jeder, der nicht unbedingt für die Öffnung aller Grenzen und für die Versorgung der halben Welt durch Deutschland ist. Dieser Mensch meint ja, etwas Besseres zu sein, denn die Menschen, die kommen wollen. Deshalb „schottet“ er sich ab=Rassismus pur!

Ich – selbstverständlich Rassist und rechts* – habe mich bereits mehrfach mit dem Bevölkerungswachstum in Afrika und dessen Einschätzung beschäftigt:

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*Warum ich rechts bin: Hier klicken

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Zum Bevölkerungswachstum generell: Hier klicken

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Guten Morgen, liebe Leser!

Noch immer ist das herausragende Wahlergebnis der Grünen in Deutschland besonders bei der jungen Generation unter 30 in aller Munde. Die Ursachen hierfür mögen schon anderweitig diskutiert worden sein. Als angehende Lehrerin erlebe ich jedoch die Auswirkungen der Biotope Schule und Uni als Mitverursacher eines solchen Wahlergebnisses. Täglich erlebe ich die Ausbildung des neuen pädagogischen Nachwuchses hautnah und wie Indoktrination aufgezogen wird. 

[…]

Unbestritten ist es wichtig, dass junge Menschen dazu angeregt werden, sich mit großen und kleinen Fragen ihrer Zeit zu befassen. Jedoch sind die Methoden und versteckten Ziele dieses Unterfangens sehr fraglich. Willige Hilfe zur Umsetzung der politischen Agenda – so könnte ich das Ziel knapp zusammenfassen. Metaphorisch gesprochen werde ich das Gefühl nicht los, zu einem Softwareingenieur dressiert zu werden, der den Kindern später das allgemeine, gleiche und politisch korrekte Betriebssystem aufspielen soll. […]

Gastautorin Luise Witt ist 20 Jahre alt und studiert Grundschullehramt. Sie ist Autorin des Schülerblogs Apollo News.

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Die Achse-Morgenlage: Hier klicken

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Schönen Mittwoch

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Hochqualifizierte gehen – Analphabeten kommen

In Deutschland und anderen europäischen Ländern …
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Prof. Walter Krämer, der Professor, der …

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Guten Morgen, liebe Leser!

Zumindest im Raum Aachen werden …

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„Philologenverband fordert schlechtere Noten“

So wird es in den bundesdeutschen Medien …

… kolportiert: Hier klicken

Die ZEIT schreibt  „strengere“ Noten.

Der Philologenverband schrieb bereits 2014:

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) befürchtet eine Abwertung des Abiturs durch eine zu gute Notenvergabe. „Diese Noteninflation ist nicht zufällig, sie hat Methode“, so der DPhV-Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger am 17. Juli 2014 vor der Presse in Berlin. Quelle: Hier klicken

Heuer wird das Thema wieder hochgekocht: Die Benotung!

Dabei sind die zu guten Noten erst die zweite Folge einer vollkommen verfehlten Bildungspolitik auf breiter Front.

Zunächst ist der Unterricht heutzutage so angelegt, dass auch der schwächste Schüler „mitkommt“. Wirklich intelligente Schüler werden generell unterfordert. Aber:

Keiner soll zurückgelassen werden, so der Gute Gedanke.

Folge 1, das Unterrichtsniveau sinkt. Doch auch dann kommen nicht alle mit. Jetzt tritt Folge 2 in Kraft: Die Noten der schlechteren – nein, es sind keine schlechten Menschen, es sind nur schlechte Schüler -, die Noten (5&6) der schlechten Schüler werden so hochgepimpt (4), dass sie nicht zurückgelassen werden müssen.

Damit die Verhältnisse wieder stimmen, verbessern sich alle anderen Noten entsprechend. So wird aus dem guten Schüler der sehr gute. Aus dem mit „Vierer“ ein „Dreier“ usw. Der Supergute wird der Einsnuller.

Natürlich brauchen wir uns um die guten und sehr guten Schüler nur wenig Sorgen machen. Die machen in der Regel ihren Weg. Wenn auch vielleicht nur als Studienabbrecher.

Die schlechten Schüler sind die gelackmeierten. Auch der – pfui, pfui – Lehrherr weiß um den Sachverhalt der Benotung, um den Wert des Abiturs.

Spätestens, wenn der erste geschäftliche Brief, der etwas komplexere Dreisatz in der Ausbildung geschrieben, berechnet werden muss, dann ja dann macht sich das Schreiben lernen nach Gehör „bezahlt“, genau wie das Rechnen lernen mit dem „TipTipHurra“ = Taschenrechner.

Trotz niedrig gehaltenem Stoffniveau in Deutsch die beste 4, ist nicht gerade der Ausweis einer gelungenen Schullaufbahn.

Ach ja, wir reden vom Abitur!?

Meine Meinung:

Vollkommen entwertet!

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Bemerkenswert an der neuerlichen Debatte ist, dass nur über Noten geredet wird. Auch in den Medien.

Dass das Niveau in der Schule angehoben wird, dass die Noten auch dann nur dem Leistungsstand entsprechend vergeben werden sollten, das ist kein Thema. Da würden ja womöglich Kinder zurückgelassen.

Das wäre ja Bildungsrassismus.

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Deutschland schafft sich ab: Zug-um-Zug !

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Die zehn populärsten Irrtümer zur Pädagogig: Hier klicken. Bitteschön, geht doch, liebe Philologen! Nun müsst Ihr nur noch dazu stehen.

Mit Rückgrat!

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