„Der Teufelspakt“

So lautet der Titel von Sebastian Haffners

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Jürgen Todenhöfer, Syrien und die Kriege der Welt

Jürgen Todenhöfer ist eine …

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Update: Gott sei Dank – Das Repräsentantenhaus wird …

… demokratisch.

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Wenn ich Aufständischer in …

… Idlib wäre, dann würde ich so schnell wie möglich

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Syrien – Idlib

Die Lage in Syrien ist relativ stabil.

Der rechtmäßige Präsident Assad hat mit Unterstützung seiner Aliierten weite Teil seines Landes zurückerobert.

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Exklusiv für Sie durchgestochen: Angela Merkels …

… geheimer Berater, Geheimrat Koch, …

… äussert sich während des  Treffens der Kanzlerin neulich mit der spanischen Regierung in einer spanischen Privat-Talkshow (Video weiter unten!), die speziell für Menschen, die in Sachen „Sedierung der Bevölkerung in Migrationszeiten“ tätig sind, arrangiert wurde.

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Putin sollte wieder eingeladen werden!

Aus G7 sollte wieder G8 werden.

  • Nur durch einen Dialog mit Russland kann es wieder zur Entspannung kommen.
  • Nur wer miteinander redet, wird nicht aufeinander schießen.
Die Isolation Russlands muss ein Ende haben.

Sie bringt nichts!

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Jakob Augstein: Assad ist ein Mörder…

[…] Denn er ist der Fassbombenmörder, er hat Männer, Frauen, Kinder vergast […], er ist ein Kriegsverbrecher, ohne Zweifel.

Bis 2010 war Syrien ein Hort eines integrativen Islams. Alle Religionen konnten nebeneinander in Frieden leben. Syrien prosperierte.

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Mit dem arabischen Frühling änderte sich das. ISIS und diverse Rebellengruppen schürten den Hass, griffen zu den Waffen und versuchten Assad zu stürzen und Syrien in die Hand zu bekommen. Dies wäre fast gelungen. Bis im September 2015 Russland als Alliierter Assads massiv eingriff und das Blatt wendete.

Heute meint Jakob Augstein im Bericht oben rechts folgendes:

Auch Assad werde besser sein als „irgendein islamistisches Horrorregime“, meint der Verleger und Chefredakteur des „Freitag“. „Ich bin inzwischen eher der Auffassung, wir sollten hoffen, dass Assad im Amt bleibt – und ich weiß, was für ein perverser Satz das ist. Dann folgt der Satz ganz oben.

Was können wir daraus schließen?

Der Westen hätte am besten direkt Partei für Assad ergriffen und aus der unsäglichen politisch wie militärischen Fehleinschätzung in Lybien gelernt.

Nein, der Westen überließ Russland das Heft des Handelns. Und ist nun erstaunt, dass Assad fester im Sattel sitzt als zuvor.

Gut so. Findet schließlich auch Jakob Augstein.

Sein Satz ganz oben dient lediglich zu Gesichtswahrung.

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Richard Herzinger, …

… kalter Kriegsjournalist der ersten Stunde,

… ist wieder mal in seinem Element: Feste druff auf Russland!

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Diesmal hypt er unseren ehemaligen Justiz-Heiko, der als nunmehriger Außenchef sein Unwesen in aller Welt treiben darf. Ein Amt macht aus einem ideologisch verbrämten SPD-Parteisoldaten noch lange keinen guten Amtsinhaber. Hat er m. E. schon als Justizminister versagt, ist dies im Außenamt ebenfalls wahrscheinlich. Die erste Kostprobe Maas´ war das Geeiere um die Verantwortlichkeit Assads für den angeblichen Giftgasangriff.

Nichts ist belegt, aber die Feindseligkeit ist zunehmend. Na denn, ich sehe das eher andersrum!

Nun zu Herrn Herzinger:

Mit seiner Ankündigung einer härteren Haltung gegenüber Russland hat Außenminister Heiko Maas ein bemerkenswert positives Zeichen gesetzt – für die deutsche Außenpolitik insgesamt, vor allem in Richtung seiner eigenen Partei. Nicht nur die Lobby-Tätigkeit ihres früheren Vorsitzenden und Ex-Kanzlers für russische Energiekonzerne hat die SPD in zwielichtige Nähe zum Kreml-Regime rücken lassen.

Beruhigend ist nur, dass nur von einer härteren Haltung und nicht von härterer Gangart gesprochen wird. Sonst könnte man meinen, Deutschland würde Barbarossa II planen.

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