Guten Morgen, liebe Leser!

US-Präsident Donald Trump …

… hatte einseitig den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran erklärt und neue Sanktionen verhängt. Außenminister Heiko Maas wollte in Teheran vermitteln. Doch wie es scheint, verliefen die Gespräche ohne Ergebnis.

Dann kommt das, was unseren Außen-Heiko auszeichnet:
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19 Stunden dauerte die Krisen-Mission von Deutschlands Außenminister Maas im Iran. Eine Rettung des Atomabkommens ist damit aber nicht wahrscheinlicher geworden. Maas sieht in der Krise der Abrüstungsbemühungen „eine Gefahr für den Weltfrieden“.

Die Bemühungen um nukleare Abrüstung und Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen stecken nach Ansicht von Bundesaußenminister Heiko Maas in der Krise. „Das ist eine Gefahr für den Weltfrieden. Wir müssen dem Negativtrend etwas entgegensetzen“, erklärte der SPD-Politiker vor einem Treffen von 18 Außenministern an diesem Dienstag in Stockholm. Eingeladen zu dem Meinungsaustausch hat das schwedische Außenministerium neben Maas die Chefdiplomaten aus Argentinien, Äthiopien, Finnland, Indonesien, Japan, Jordanien, Kanada, Kasachstan, den Niederlanden, Neuseeland, Norwegen, der Schweiz, Spanien und Südkorea. Keines der Länder besitzt Atomwaffen. Konkrete Beschlüsse werden nicht erwartet.

Im Schlusssatz wieder politische Realität!

Aber man hat wenigstens mal geredet und wird sehr gut tafeln.

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Schönen Donnerstag

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NZZ: Interview mit US-Aussenminister Pompeo

NZZ: Der Streit um die Lastenteilung …

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Ein Diplomat zu: Frau Dr. Merkel in Harvard

Die Kanzlerin ist zunehmend dabei, unser Land nach innen und außen zu isolieren, im schlimmsten Fall sogar zu ruinieren.
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Ihre Rede in Harvard war eine moralische Straf- und Bußpredigt – und damit hat sie in dem Land, von dem wir wirtschaftlich und sicherheitspolitisch abhängig sind, unglaublich viel Porzellan zerschlagen. Die Rechnung kommt gewiss

Man liest im Feuilleton der FAZ vom Samstag über die Rede Frau Merkels in Harvard, dass man „das intellektuelle Niveau der Rede nur niederschmetternd nennen kann“. Der Ton des Vortrags sei gewesen wie bei der „Sendung mit der Maus“. Merkel sei wohl froh gewesen, „dass sie mit ihrem abgestandenen Zeug so prima durchkam“. Es habe „keinen Sinn, sich auch nur mit einem einzigen Satz inhaltlich auseinandersetzen“. Alles in allem: ein kompletter Verriss einer intellektuell bescheidenen, politisch nicht gerade weiterführenden, aber dennoch wichtigen Rede.

Es lässt sich noch weiteres sagen. Zunächst war die Rede Merkels zwar anspruchslos, vorsichtig ausgedrückt, aber das hatte immerhin den Vorteil, dass sich von den 20.000 Zuhörern jeder mitgenommen fühlen konnte. Viel wichtiger aber war: Der politische Teil ihrer Rede war ein Gegenentwurf zur Donald Trumps Politik und zugleich eine politische und erst recht noch moralische Straf- und Bußpredigt, die im Gegensatz von Wahrheit und Lüge gipfelte, was natürlich auf Trump gemünzt sein musste und allgemein auch so verstanden wurde.

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´Anne Will` erklärt die …

… deutsche und die EU-Außenpolitik.

Beides ist eher schwach!

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Richard Grenell, der Botschafter der USA …

… in Deutschland, ist im Polit-Mainstream umstritten.

Hier das Interview, welches Orit Arfa mit dem Mann führte.

Das Video ist in englischer Sprache. Die Übersetzung (mit) lesen: Hier klicken.

Eine Zusammenfassung:

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Artikel zum Sonntag, 21.4.2019: Donald Trump

Da muss es doch noch etwas geben!

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2 Prozent des BIP für die Bundeswehr, für die NATO

Dieses Geld hat Deutschland 2014 zugesagt.

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Erfolg ist: Einmal mehr aufstehen, …

… als hinfallen.

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Kurz und gut, äähhh …. Kurz und Trump

Trump sieht Kurz als Ansprechpartner in EU

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Abzug des Westens aus Syrien und Afghanistan!?

Die Taliban seien die entscheidende politische Kraft …
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