Im Juni 2025 stellte die 160 Millionen-Umsatz deutsche Presseagentur, kurz dpa, eine Rechnung über einen niedrigen vierstelligen Betrag wegen der Nutzung plus Schadenersatz von Bildern, die ich unberechtigt verwendet haben soll. Ich sehe das vollkommen anders und habe es auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen. Jetzt wurde der dpa Recht gegeben und aus dem niedrigen vierstelligen Betrag wurde ein hoher Betrag wegen der Zusatzkosten (Anwalts- und Gerichtskosten), die mit einem solchen Verfahren anfallen. Bereits zu Beginn der Urteilsbegründung beschlich mich der Verdacht, dass das Gericht, wenn überhaupt, nur wenig Kenntnisse über Webdesign und Webzitate hat. Nach Ansicht des Gerichts sieht „richtiges“ Zitieren so aus wie in diesem Mager-Blog.
In meinem bisherigen Blog bis zum 4.9.2026 wurde das zum jeweiligen Artikel zitierte zugehörige Bild mit Artikelbestandteilen – deshalb sind die Bilder als Alleinzitat unbrauchbar – ausgeschnitten, gespeichert und dann in den zitierten Teil des zugehörigen Artikels integriert. Der Link zum Web-Originalartikel mit dem zitierten Bild wurde gesetzt. Gab es zum Bild eine Quellenangabe, so wurde diese selbstverständlich ebenfalls zitiert. Dem Gericht wurde als Beweis ein PDF per SD-Karte zur Verfügung gestellt, welches alle monierten Zitate enthält. Ich habe den Eindruck, dass dieses Beweisstück überhaupt nicht gewürdigt/richtig verstanden wurde. Klarer kann meine Zitier-Verfahrensweise kaum veranschaulicht werden.
Meiner Meinung nach ist die dpa mittlerweile eine medial-politische Vorfeldorganisation zur Bekämpfung aller Meinungen und Publikationen, die nicht dem aktuellen Zeitgeist, dem Wokeismus und dem, was heute progressiv genannt wird, entsprechen. Dazu gehört mein von mir alleingeführter, ohne Kosten oder Werbung allgemein zugänglicher Politikblog MEDIAGNOSE mit Sicherheit. Er existiert seit über 10 Jahren und umfasst mittlerweile weit über 11.000 Artikel mit hunderten Bildzitaten. Das doch recht späte Erkennen der dpa, dass Urheberrechtsverletzungen vorliegen sollen, lässt vermuten, dass meine obige Einschätzung korrekt ist. Ein nicht genehmer Blogger soll „verhindert“ werden. Das ist meine Meinung.
Wenn es bei dem obigen Urteil bleiben sollte, stehen mir wahrscheinlich etliche Rechnungen diverser Bildagenturen ins Haus. Da sind Anwälte wie Geier. Ich müsste und würde sofort Insolvenz anmelden.
Wenn mir die nötigen Mittel zur Verfügung stehen, werde ich in Berufung vor das Landgericht Köln gehen. Zur Entscheidung bleibt mir ein knapper Monat.
Finanzielle Unterstützung:
Open Bank IBAN DE19 3101 0833 5129 8799 20 – Verwendungszweck „Stobbe Geldgeschenk“*
Vielen Dank und allerbeste Grüße
Rüdiger Stobbe Aachen, 6.9.2026
*Benennung als Geldgeschenk aus steuerlichen Gründen
*LINKE-Politikerin Elif Eralp führt in aktuellen Umfragen zur Landtagswahl in Berlin. Ihre Partei macht derweil immer wieder mit antisemitischen Skandalen und Positionen, die dem politischen Islam nahestehen, Schlagzeilen. Diese Woche ging es dann hoch her. Gemeinsam mit den anderen Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Grünen wagte sie sich zu einer Diskussionsrunde in die jüdische Gemeinde Berlin, die ich moderieren durfte. Interessant: Ihre Teilnahme wurde von der LINKE in der Terminübersicht vorab verschwiegen – was extrem unüblich ist. Offenbar wollte die Partei nicht zu viel Aufmerksamkeit auf den Termin lenken. Als Elif Eralp – deutlich zu spät – beim Termin erschien, schaute sie mich erschrocken an und sagte „Ich dachte, das moderiert jemand vom tagesspiegel?“. Offensichtlich hatte sie auf eine ungefährlichere Diskussion gehofft. Und in der Tat: Es wurde ungemütlich für sie, vor allem bei den Themen antimuslimischer Rassismus und linker Antisemitismus. Eralp zeigte sich zunehmend genervt. Die komplette, ungeschnittene Gesprächsrunde stelle ich noch separat zur Verfügung.
*Will die AfD die CDUzerstören?Nein, das schafft Fritze Merz ganz alleine! Übrigens: Wenn Medien eine AfD jahrelang ausgrenzen und drangsalieren, müssen sich diese nicht wundern, dass das Pendel moderat zurückschägt (Jubel, Umarmungen, Freudensbekundungen). Meine Meinung.
Im Juni 2025 stellte die 160 Millionen-Umsatz deutsche Presseagentur, kurz dpa, eine Rechnung über einen niedrigen vierstelligen Betrag wegen der Nutzung plus Schadenersatz von Bildern, die ich unberechtigt verwendet haben soll. Ich sehe das vollkommen anders und habe es auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen. Jetzt wurde der dpa Recht gegeben und aus dem niedrigen vierstelligen Betrag wurde ein hoher Betrag wegen der Zusatzkosten (Anwalts- und Gerichtskosten), die mit einem solchen Verfahren anfallen. Bereits zu Beginn der Urteilsbegründung beschlich mich der Verdacht, dass das Gericht, wenn überhaupt, nur wenig Kenntnisse über Webdesign und Webzitate hat. Nach Ansicht des Gerichts sieht „richtiges“ Zitieren so aus wie in diesem Mager-Blog.
In meinem bisherigen Blog bis zum 4.9.2026 wurde das zum jeweiligen Artikel zitierte zugehörige Bild mit Artikelbestandteilen – deshalb sind die Bilder als Alleinzitat unbrauchbar – ausgeschnitten, gespeichert und dann in den zitierten Teil des zugehörigen Artikels integriert. Der Link zum Web-Originalartikel mit dem zitierten Bild wurde gesetzt. Gab es zum Bild eine Quellenangabe, so wurde diese selbstverständlich ebenfalls zitiert. Dem Gericht wurde als Beweis ein PDF per SD-Karte zur Verfügung gestellt, welches alle monierten Zitate enthält. Ich habe den Eindruck, dass dieses Beweisstück überhaupt nicht gewürdigt/richtig verstanden wurde. Klarer kann meine Zitier-Verfahrensweise kaum veranschaulicht werden.
Meiner Meinung nach ist die dpa mittlerweile eine medial-politische Vorfeldorganisation zur Bekämpfung aller Meinungen und Publikationen, die nicht dem aktuellen Zeitgeist, dem Wokeismus und dem, was heute progressiv genannt wird, entsprechen. Dazu gehört mein von mir alleingeführter, ohne Kosten oder Werbung allgemein zugänglicher Politikblog MEDIAGNOSE mit Sicherheit. Er existiert seit über 10 Jahren und umfasst mittlerweile weit über 11.000 Artikel mit hunderten Bildzitaten. Das doch recht späte Erkennen der dpa, dass Urheberrechtsverletzungen vorliegen sollen, lässt vermuten, dass meine obige Einschätzung korrekt ist. Ein nicht genehmer Blogger soll „verhindert“ werden. Das ist meine Meinung.
Wenn es bei dem obigen Urteil bleiben sollte, stehen mir wahrscheinlich etliche Rechnungen diverser Bildagenturen ins Haus. Da sind Anwälte wie Geier. Ich müsste und würde sofort Insolvenz anmelden.
Wenn mir die nötigen Mittel zur Verfügung stehen, werde ich in Berufung vor das Landgericht Köln gehen. Zur Entscheidung bleibt mir ein knapper Monat.
Finanzielle Unterstützung:
Open Bank IBAN DE19 3101 0833 5129 8799 20 – Verwendungszweck „Stobbe Geldgeschenk“*
Vielen Dank und allerbeste Grüße
Rüdiger Stobbe Aachen, 6.9.2026
*Benennung als Geldgeschenk aus steuerlichen Gründen
▶️ Bei den Wahlen am 20. September 2026 gibt es in beiden Ländern deutliche Verschiebungen: In Berlin wird die Linke mit 25,7 Prozent stärkste Kraft vor CDU (18,8) und AfD (16,3); die SPD fällt auf 12,1 Prozent. In Mecklenburg-Vorpommern gewinnt die AfD mit 38,2 Prozent vor der SPD (35,5). Die CDU scheitert mit 4,9 Prozent erstmals am Landtagseinzug. Die große NIUS Live-Analyse.
▶️ dm-Chef Werner widerspricht in Podcast der Anti-NIUS-Kampagne von CAMPACT.
▶️ Saudi-Arabien stoppt Öl-Lieferungen ab 1. Oktober – Deutschland droht der Energie-Kollaps.
▶️ Bei den Wahlen am 20. September 2026 gibt es in beiden Ländern deutliche Verschiebungen: In Berlin wird die Linke mit 25,7 Prozent stärkste Kraft vor CDU (18,8) und AfD (16,3); die SPD fällt auf 12,1 Prozent. In Mecklenburg-Vorpommern gewinnt die AfD mit 38,2 Prozent vor der SPD (35,5). Die CDU scheitert mit 4,9 Prozent erstmals am Landtagseinzug. Die große NIUS Live-Analyse.
▶️ dm-Chef Werner widerspricht in Podcast der Anti-NIUS-Kampagne von CAMPACT.
▶️ Saudi-Arabien stoppt Öl-Lieferungen ab 1. Oktober – Deutschland droht der Energie-Kollaps.
*LINKE-Politikerin Elif Eralp führt in aktuellen Umfragen zur Landtagswahl in Berlin. Ihre Partei macht derweil immer wieder mit antisemitischen Skandalen und Positionen, die dem politischen Islam nahestehen, Schlagzeilen. Diese Woche ging es dann hoch her. Gemeinsam mit den anderen Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Grünen wagte sie sich zu einer Diskussionsrunde in die jüdische Gemeinde Berlin, die ich moderieren durfte. Interessant: Ihre Teilnahme wurde von der LINKE in der Terminübersicht vorab verschwiegen – was extrem unüblich ist. Offenbar wollte die Partei nicht zu viel Aufmerksamkeit auf den Termin lenken. Als Elif Eralp – deutlich zu spät – beim Termin erschien, schaute sie mich erschrocken an und sagte „Ich dachte, das moderiert jemand vom tagesspiegel?“. Offensichtlich hatte sie auf eine ungefährlichere Diskussion gehofft. Und in der Tat: Es wurde ungemütlich für sie, vor allem bei den Themen antimuslimischer Rassismus und linker Antisemitismus. Eralp zeigte sich zunehmend genervt. Die komplette, ungeschnittene Gesprächsrunde stelle ich noch separat zur Verfügung.
*Will die AfD die CDUzerstören?Nein, das schafft Fritze Merz ganz alleine! Übrigens: Wenn Medien eine AfD jahrelang ausgrenzen und drangsalieren, müssen sich diese nicht wundern, dass das Pendel moderat zurückschägt (Jubel, Umarmungen, Freudensbekundungen). Meine Meinung.
Im Juni 2025 stellte die 160 Millionen-Umsatz deutsche Presseagentur, kurz dpa, eine Rechnung über einen niedrigen vierstelligen Betrag wegen der Nutzung plus Schadenersatz von Bildern, die ich unberechtigt verwendet haben soll. Ich sehe das vollkommen anders und habe es auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen. Jetzt wurde der dpa Recht gegeben und aus dem niedrigen vierstelligen Betrag wurde ein hoher Betrag wegen der Zusatzkosten (Anwalts- und Gerichtskosten), die mit einem solchen Verfahren anfallen. Bereits zu Beginn der Urteilsbegründung beschlich mich der Verdacht, dass das Gericht, wenn überhaupt, nur wenig Kenntnisse über Webdesign und Webzitate hat. Nach Ansicht des Gerichts sieht „richtiges“ Zitieren so aus wie in diesem Mager-Blog.
In meinem bisherigen Blog bis zum 4.9.2026 wurde das zum jeweiligen Artikel zitierte zugehörige Bild mit Artikelbestandteilen – deshalb sind die Bilder als Alleinzitat unbrauchbar – ausgeschnitten, gespeichert und dann in den zitierten Teil des zugehörigen Artikels integriert. Der Link zum Web-Originalartikel mit dem zitierten Bild wurde gesetzt. Gab es zum Bild eine Quellenangabe, so wurde diese selbstverständlich ebenfalls zitiert. Dem Gericht wurde als Beweis ein PDF per SD-Karte zur Verfügung gestellt, welches alle monierten Zitate enthält. Ich habe den Eindruck, dass dieses Beweisstück überhaupt nicht gewürdigt/richtig verstanden wurde. Klarer kann meine Zitier-Verfahrensweise kaum veranschaulicht werden.
Meiner Meinung nach ist die dpa mittlerweile eine medial-politische Vorfeldorganisation zur Bekämpfung aller Meinungen und Publikationen, die nicht dem aktuellen Zeitgeist, dem Wokeismus und dem, was heute progressiv genannt wird, entsprechen. Dazu gehört mein von mir alleingeführter, ohne Kosten oder Werbung allgemein zugänglicher Politikblog MEDIAGNOSE mit Sicherheit. Er existiert seit über 10 Jahren und umfasst mittlerweile weit über 11.000 Artikel mit hunderten Bildzitaten. Das doch recht späte Erkennen der dpa, dass Urheberrechtsverletzungen vorliegen sollen, lässt vermuten, dass meine obige Einschätzung korrekt ist. Ein nicht genehmer Blogger soll „verhindert“ werden. Das ist meine Meinung.
Wenn es bei dem obigen Urteil bleiben sollte, stehen mir wahrscheinlich etliche Rechnungen diverser Bildagenturen ins Haus. Da sind Anwälte wie Geier. Ich müsste und würde sofort Insolvenz anmelden.
Wenn mir die nötigen Mittel zur Verfügung stehen, werde ich in Berufung vor das Landgericht Köln gehen. Zur Entscheidung bleibt mir ein knapper Monat.
Finanzielle Unterstützung:
Open Bank IBAN DE19 3101 0833 5129 8799 20 – Verwendungszweck „Stobbe Geldgeschenk“*
Vielen Dank und allerbeste Grüße
Rüdiger Stobbe Aachen, 6.9.2026
*Benennung als Geldgeschenk aus steuerlichen Gründen
*LINKE-Politikerin Elif Eralp führt in aktuellen Umfragen zur Landtagswahl in Berlin. Ihre Partei macht derweil immer wieder mit antisemitischen Skandalen und Positionen, die dem politischen Islam nahestehen, Schlagzeilen. Diese Woche ging es dann hoch her. Gemeinsam mit den anderen Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Grünen wagte sie sich zu einer Diskussionsrunde in die jüdische Gemeinde Berlin, die ich moderieren durfte. Interessant: Ihre Teilnahme wurde von der LINKE in der Terminübersicht vorab verschwiegen – was extrem unüblich ist. Offenbar wollte die Partei nicht zu viel Aufmerksamkeit auf den Termin lenken. Als Elif Eralp – deutlich zu spät – beim Termin erschien, schaute sie mich erschrocken an und sagte „Ich dachte, das moderiert jemand vom tagesspiegel?“. Offensichtlich hatte sie auf eine ungefährlichere Diskussion gehofft. Und in der Tat: Es wurde ungemütlich für sie, vor allem bei den Themen antimuslimischer Rassismus und linker Antisemitismus. Eralp zeigte sich zunehmend genervt. Die komplette, ungeschnittene Gesprächsrunde stelle ich noch separat zur Verfügung.
*Will die AfD die CDUzerstören?Nein, das schafft Fritze Merz ganz alleine! Übrigens: Wenn Medien eine AfD jahrelang ausgrenzen und drangsalieren, müssen sich diese nicht wundern, dass das Pendel moderat zurückschägt (Jubel, Umarmungen, Freudensbekundungen). Meine Meinung.
Im Juni 2025 stellte die 160 Millionen-Umsatz deutsche Presseagentur, kurz dpa, eine Rechnung über einen niedrigen vierstelligen Betrag wegen der Nutzung plus Schadenersatz von Bildern, die ich unberechtigt verwendet haben soll. Ich sehe das vollkommen anders und habe es auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen. Jetzt wurde der dpa Recht gegeben und aus dem niedrigen vierstelligen Betrag wurde ein hoher Betrag wegen der Zusatzkosten (Anwalts- und Gerichtskosten), die mit einem solchen Verfahren anfallen. Bereits zu Beginn der Urteilsbegründung beschlich mich der Verdacht, dass das Gericht, wenn überhaupt, nur wenig Kenntnisse über Webdesign und Webzitate hat. Nach Ansicht des Gerichts sieht „richtiges“ Zitieren so aus wie in diesem Mager-Blog.
In meinem bisherigen Blog bis zum 4.9.2026 wurde das zum jeweiligen Artikel zitierte zugehörige Bild mit Artikelbestandteilen – deshalb sind die Bilder als Alleinzitat unbrauchbar – ausgeschnitten, gespeichert und dann in den zitierten Teil des zugehörigen Artikels integriert. Der Link zum Web-Originalartikel mit dem zitierten Bild wurde gesetzt. Gab es zum Bild eine Quellenangabe, so wurde diese selbstverständlich ebenfalls zitiert. Dem Gericht wurde als Beweis ein PDF per SD-Karte zur Verfügung gestellt, welches alle monierten Zitate enthält. Ich habe den Eindruck, dass dieses Beweisstück überhaupt nicht gewürdigt/richtig verstanden wurde. Klarer kann meine Zitier-Verfahrensweise kaum veranschaulicht werden.
Meiner Meinung nach ist die dpa mittlerweile eine medial-politische Vorfeldorganisation zur Bekämpfung aller Meinungen und Publikationen, die nicht dem aktuellen Zeitgeist, dem Wokeismus und dem, was heute progressiv genannt wird, entsprechen. Dazu gehört mein von mir alleingeführter, ohne Kosten oder Werbung allgemein zugänglicher Politikblog MEDIAGNOSE mit Sicherheit. Er existiert seit über 10 Jahren und umfasst mittlerweile weit über 11.000 Artikel mit hunderten Bildzitaten. Das doch recht späte Erkennen der dpa, dass Urheberrechtsverletzungen vorliegen sollen, lässt vermuten, dass meine obige Einschätzung korrekt ist. Ein nicht genehmer Blogger soll „verhindert“ werden. Das ist meine Meinung.
Wenn es bei dem obigen Urteil bleiben sollte, stehen mir wahrscheinlich etliche Rechnungen diverser Bildagenturen ins Haus. Da sind Anwälte wie Geier. Ich müsste und würde sofort Insolvenz anmelden.
Wenn mir die nötigen Mittel zur Verfügung stehen, werde ich in Berufung vor das Landgericht Köln gehen. Zur Entscheidung bleibt mir ein knapper Monat.
Finanzielle Unterstützung:
Open Bank IBAN DE19 3101 0833 5129 8799 20 – Verwendungszweck „Stobbe Geldgeschenk“*
Vielen Dank und allerbeste Grüße
Rüdiger Stobbe Aachen, 6.9.2026
*Benennung als Geldgeschenk aus steuerlichen Gründen
*LINKE-Politikerin Elif Eralp führt in aktuellen Umfragen zur Landtagswahl in Berlin. Ihre Partei macht derweil immer wieder mit antisemitischen Skandalen und Positionen, die dem politischen Islam nahestehen, Schlagzeilen. Diese Woche ging es dann hoch her. Gemeinsam mit den anderen Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Grünen wagte sie sich zu einer Diskussionsrunde in die jüdische Gemeinde Berlin, die ich moderieren durfte. Interessant: Ihre Teilnahme wurde von der LINKE in der Terminübersicht vorab verschwiegen – was extrem unüblich ist. Offenbar wollte die Partei nicht zu viel Aufmerksamkeit auf den Termin lenken. Als Elif Eralp – deutlich zu spät – beim Termin erschien, schaute sie mich erschrocken an und sagte „Ich dachte, das moderiert jemand vom tagesspiegel?“. Offensichtlich hatte sie auf eine ungefährlichere Diskussion gehofft. Und in der Tat: Es wurde ungemütlich für sie, vor allem bei den Themen antimuslimischer Rassismus und linker Antisemitismus. Eralp zeigte sich zunehmend genervt. Die komplette, ungeschnittene Gesprächsrunde stelle ich noch separat zur Verfügung.
*Will die AfD die CDUzerstören?Nein, das schafft Fritze Merz ganz alleine! Übrigens: Wenn Medien eine AfD jahrelang ausgrenzen und drangsalieren, müssen sich diese nicht wundern, dass das Pendel moderat zurückschägt (Jubel, Umarmungen, Freudensbekundungen). Meine Meinung.
Im Juni 2025 stellte die 160 Millionen-Umsatz deutsche Presseagentur, kurz dpa, eine Rechnung über einen niedrigen vierstelligen Betrag wegen der Nutzung plus Schadenersatz von Bildern, die ich unberechtigt verwendet haben soll. Ich sehe das vollkommen anders und habe es auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen. Jetzt wurde der dpa Recht gegeben und aus dem niedrigen vierstelligen Betrag wurde ein hoher Betrag wegen der Zusatzkosten (Anwalts- und Gerichtskosten), die mit einem solchen Verfahren anfallen. Bereits zu Beginn der Urteilsbegründung beschlich mich der Verdacht, dass das Gericht, wenn überhaupt, nur wenig Kenntnisse über Webdesign und Webzitate hat. Nach Ansicht des Gerichts sieht „richtiges“ Zitieren so aus wie in diesem Mager-Blog.
In meinem bisherigen Blog bis zum 4.9.2026 wurde das zum jeweiligen Artikel zitierte zugehörige Bild mit Artikelbestandteilen – deshalb sind die Bilder als Alleinzitat unbrauchbar – ausgeschnitten, gespeichert und dann in den zitierten Teil des zugehörigen Artikels integriert. Der Link zum Web-Originalartikel mit dem zitierten Bild wurde gesetzt. Gab es zum Bild eine Quellenangabe, so wurde diese selbstverständlich ebenfalls zitiert. Dem Gericht wurde als Beweis ein PDF per SD-Karte zur Verfügung gestellt, welches alle monierten Zitate enthält. Ich habe den Eindruck, dass dieses Beweisstück überhaupt nicht gewürdigt/richtig verstanden wurde. Klarer kann meine Zitier-Verfahrensweise kaum veranschaulicht werden.
Meiner Meinung nach ist die dpa mittlerweile eine medial-politische Vorfeldorganisation zur Bekämpfung aller Meinungen und Publikationen, die nicht dem aktuellen Zeitgeist, dem Wokeismus und dem, was heute progressiv genannt wird, entsprechen. Dazu gehört mein von mir alleingeführter, ohne Kosten oder Werbung allgemein zugänglicher Politikblog MEDIAGNOSE mit Sicherheit. Er existiert seit über 10 Jahren und umfasst mittlerweile weit über 11.000 Artikel mit hunderten Bildzitaten. Das doch recht späte Erkennen der dpa, dass Urheberrechtsverletzungen vorliegen sollen, lässt vermuten, dass meine obige Einschätzung korrekt ist. Ein nicht genehmer Blogger soll „verhindert“ werden. Das ist meine Meinung.
Wenn es bei dem obigen Urteil bleiben sollte, stehen mir wahrscheinlich etliche Rechnungen diverser Bildagenturen ins Haus. Da sind Anwälte wie Geier. Ich müsste und würde sofort Insolvenz anmelden.
Wenn mir die nötigen Mittel zur Verfügung stehen, werde ich in Berufung vor das Landgericht Köln gehen. Zur Entscheidung bleibt mir ein knapper Monat.
Finanzielle Unterstützung:
Open Bank IBAN DE19 3101 0833 5129 8799 20 – Verwendungszweck „Stobbe Geldgeschenk“*
Vielen Dank und allerbeste Grüße
Rüdiger Stobbe Aachen, 6.9.2026
*Benennung als Geldgeschenk aus steuerlichen Gründen
*LINKE-Politikerin Elif Eralp führt in aktuellen Umfragen zur Landtagswahl in Berlin. Ihre Partei macht derweil immer wieder mit antisemitischen Skandalen und Positionen, die dem politischen Islam nahestehen, Schlagzeilen. Diese Woche ging es dann hoch her. Gemeinsam mit den anderen Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Grünen wagte sie sich zu einer Diskussionsrunde in die jüdische Gemeinde Berlin, die ich moderieren durfte. Interessant: Ihre Teilnahme wurde von der LINKE in der Terminübersicht vorab verschwiegen – was extrem unüblich ist. Offenbar wollte die Partei nicht zu viel Aufmerksamkeit auf den Termin lenken. Als Elif Eralp – deutlich zu spät – beim Termin erschien, schaute sie mich erschrocken an und sagte „Ich dachte, das moderiert jemand vom tagesspiegel?“. Offensichtlich hatte sie auf eine ungefährlichere Diskussion gehofft. Und in der Tat: Es wurde ungemütlich für sie, vor allem bei den Themen antimuslimischer Rassismus und linker Antisemitismus. Eralp zeigte sich zunehmend genervt. Die komplette, ungeschnittene Gesprächsrunde stelle ich noch separat zur Verfügung.
*Will die AfD die CDUzerstören?Nein, das schafft Fritze Merz ganz alleine! Übrigens: Wenn Medien eine AfD jahrelang ausgrenzen und drangsalieren, müssen sich diese nicht wundern, dass das Pendel moderat zurückschägt (Jubel, Umarmungen, Freudensbekundungen). Meine Meinung.
Im Juni 2025 stellte die 160 Millionen-Umsatz deutsche Presseagentur, kurz dpa, eine Rechnung über einen niedrigen vierstelligen Betrag wegen der Nutzung plus Schadenersatz von Bildern, die ich unberechtigt verwendet haben soll. Ich sehe das vollkommen anders und habe es auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen. Jetzt wurde der dpa Recht gegeben und aus dem niedrigen vierstelligen Betrag wurde ein hoher Betrag wegen der Zusatzkosten (Anwalts- und Gerichtskosten), die mit einem solchen Verfahren anfallen. Bereits zu Beginn der Urteilsbegründung beschlich mich der Verdacht, dass das Gericht, wenn überhaupt, nur wenig Kenntnisse über Webdesign und Webzitate hat. Nach Ansicht des Gerichts sieht „richtiges“ Zitieren so aus wie in diesem Mager-Blog.
In meinem bisherigen Blog bis zum 4.9.2026 wurde das zum jeweiligen Artikel zitierte zugehörige Bild mit Artikelbestandteilen – deshalb sind die Bilder als Alleinzitat unbrauchbar – ausgeschnitten, gespeichert und dann in den zitierten Teil des zugehörigen Artikels integriert. Der Link zum Web-Originalartikel mit dem zitierten Bild wurde gesetzt. Gab es zum Bild eine Quellenangabe, so wurde diese selbstverständlich ebenfalls zitiert. Dem Gericht wurde als Beweis ein PDF per SD-Karte zur Verfügung gestellt, welches alle monierten Zitate enthält. Ich habe den Eindruck, dass dieses Beweisstück überhaupt nicht gewürdigt/richtig verstanden wurde. Klarer kann meine Zitier-Verfahrensweise kaum veranschaulicht werden.
Meiner Meinung nach ist die dpa mittlerweile eine medial-politische Vorfeldorganisation zur Bekämpfung aller Meinungen und Publikationen, die nicht dem aktuellen Zeitgeist, dem Wokeismus und dem, was heute progressiv genannt wird, entsprechen. Dazu gehört mein von mir alleingeführter, ohne Kosten oder Werbung allgemein zugänglicher Politikblog MEDIAGNOSE mit Sicherheit. Er existiert seit über 10 Jahren und umfasst mittlerweile weit über 11.000 Artikel mit hunderten Bildzitaten. Das doch recht späte Erkennen der dpa, dass Urheberrechtsverletzungen vorliegen sollen, lässt vermuten, dass meine obige Einschätzung korrekt ist. Ein nicht genehmer Blogger soll „verhindert“ werden. Das ist meine Meinung.
Wenn es bei dem obigen Urteil bleiben sollte, stehen mir wahrscheinlich etliche Rechnungen diverser Bildagenturen ins Haus. Da sind Anwälte wie Geier. Ich müsste und würde sofort Insolvenz anmelden.
Wenn mir die nötigen Mittel zur Verfügung stehen, werde ich in Berufung vor das Landgericht Köln gehen. Zur Entscheidung bleibt mir ein knapper Monat.
Finanzielle Unterstützung:
Open Bank IBAN DE19 3101 0833 5129 8799 20 – Verwendungszweck „Stobbe Geldgeschenk“*
Vielen Dank und allerbeste Grüße
Rüdiger Stobbe Aachen, 6.9.2026
*Benennung als Geldgeschenk aus steuerlichen Gründen
*LINKE-Politikerin Elif Eralp führt in aktuellen Umfragen zur Landtagswahl in Berlin. Ihre Partei macht derweil immer wieder mit antisemitischen Skandalen und Positionen, die dem politischen Islam nahestehen, Schlagzeilen. Diese Woche ging es dann hoch her. Gemeinsam mit den anderen Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Grünen wagte sie sich zu einer Diskussionsrunde in die jüdische Gemeinde Berlin, die ich moderieren durfte. Interessant: Ihre Teilnahme wurde von der LINKE in der Terminübersicht vorab verschwiegen – was extrem unüblich ist. Offenbar wollte die Partei nicht zu viel Aufmerksamkeit auf den Termin lenken. Als Elif Eralp – deutlich zu spät – beim Termin erschien, schaute sie mich erschrocken an und sagte „Ich dachte, das moderiert jemand vom tagesspiegel?“. Offensichtlich hatte sie auf eine ungefährlichere Diskussion gehofft. Und in der Tat: Es wurde ungemütlich für sie, vor allem bei den Themen antimuslimischer Rassismus und linker Antisemitismus. Eralp zeigte sich zunehmend genervt. Die komplette, ungeschnittene Gesprächsrunde stelle ich noch separat zur Verfügung.
*Will die AfD die CDUzerstören?Nein, das schafft Fritze Merz ganz alleine! Übrigens: Wenn Medien eine AfD jahrelang ausgrenzen und drangsalieren, müssen sich diese nicht wundern, dass das Pendel moderat zurückschägt (Jubel, Umarmungen, Freudensbekundungen). Meine Meinung.
Im Juni 2025 stellte die 160 Millionen-Umsatz deutsche Presseagentur, kurz dpa, eine Rechnung über einen niedrigen vierstelligen Betrag wegen der Nutzung plus Schadenersatz von Bildern, die ich unberechtigt verwendet haben soll. Ich sehe das vollkommen anders und habe es auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen. Jetzt wurde der dpa Recht gegeben und aus dem niedrigen vierstelligen Betrag wurde ein hoher Betrag wegen der Zusatzkosten (Anwalts- und Gerichtskosten), die mit einem solchen Verfahren anfallen. Bereits zu Beginn der Urteilsbegründung beschlich mich der Verdacht, dass das Gericht, wenn überhaupt, nur wenig Kenntnisse über Webdesign und Webzitate hat. Nach Ansicht des Gerichts sieht „richtiges“ Zitieren so aus wie in diesem Mager-Blog.
In meinem bisherigen Blog bis zum 4.9.2026 wurde das zum jeweiligen Artikel zitierte zugehörige Bild mit Artikelbestandteilen – deshalb sind die Bilder als Alleinzitat unbrauchbar – ausgeschnitten, gespeichert und dann in den zitierten Teil des zugehörigen Artikels integriert. Der Link zum Web-Originalartikel mit dem zitierten Bild wurde gesetzt. Gab es zum Bild eine Quellenangabe, so wurde diese selbstverständlich ebenfalls zitiert. Dem Gericht wurde als Beweis ein PDF per SD-Karte zur Verfügung gestellt, welches alle monierten Zitate enthält. Ich habe den Eindruck, dass dieses Beweisstück überhaupt nicht gewürdigt/richtig verstanden wurde. Klarer kann meine Zitier-Verfahrensweise kaum veranschaulicht werden.
Meiner Meinung nach ist die dpa mittlerweile eine medial-politische Vorfeldorganisation zur Bekämpfung aller Meinungen und Publikationen, die nicht dem aktuellen Zeitgeist, dem Wokeismus und dem, was heute progressiv genannt wird, entsprechen. Dazu gehört mein von mir alleingeführter, ohne Kosten oder Werbung allgemein zugänglicher Politikblog MEDIAGNOSE mit Sicherheit. Er existiert seit über 10 Jahren und umfasst mittlerweile weit über 11.000 Artikel mit hunderten Bildzitaten. Das doch recht späte Erkennen der dpa, dass Urheberrechtsverletzungen vorliegen sollen, lässt vermuten, dass meine obige Einschätzung korrekt ist. Ein nicht genehmer Blogger soll „verhindert“ werden. Das ist meine Meinung.
Wenn es bei dem obigen Urteil bleiben sollte, stehen mir wahrscheinlich etliche Rechnungen diverser Bildagenturen ins Haus. Da sind Anwälte wie Geier. Ich müsste und würde sofort Insolvenz anmelden.
Wenn mir die nötigen Mittel zur Verfügung stehen, werde ich in Berufung vor das Landgericht Köln gehen. Zur Entscheidung bleibt mir ein knapper Monat.
Finanzielle Unterstützung:
Open Bank IBAN DE19 3101 0833 5129 8799 20 – Verwendungszweck „Stobbe Geldgeschenk“*
Vielen Dank und allerbeste Grüße
Rüdiger Stobbe Aachen, 6.9.2026
*Benennung als Geldgeschenk aus steuerlichen Gründen
*LINKE-Politikerin Elif Eralp führt in aktuellen Umfragen zur Landtagswahl in Berlin. Ihre Partei macht derweil immer wieder mit antisemitischen Skandalen und Positionen, die dem politischen Islam nahestehen, Schlagzeilen. Diese Woche ging es dann hoch her. Gemeinsam mit den anderen Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Grünen wagte sie sich zu einer Diskussionsrunde in die jüdische Gemeinde Berlin, die ich moderieren durfte. Interessant: Ihre Teilnahme wurde von der LINKE in der Terminübersicht vorab verschwiegen – was extrem unüblich ist. Offenbar wollte die Partei nicht zu viel Aufmerksamkeit auf den Termin lenken. Als Elif Eralp – deutlich zu spät – beim Termin erschien, schaute sie mich erschrocken an und sagte „Ich dachte, das moderiert jemand vom tagesspiegel?“. Offensichtlich hatte sie auf eine ungefährlichere Diskussion gehofft. Und in der Tat: Es wurde ungemütlich für sie, vor allem bei den Themen antimuslimischer Rassismus und linker Antisemitismus. Eralp zeigte sich zunehmend genervt. Die komplette, ungeschnittene Gesprächsrunde stelle ich noch separat zur Verfügung.
*Will die AfD die CDUzerstören?Nein, das schafft Fritze Merz ganz alleine! Übrigens: Wenn Medien eine AfD jahrelang ausgrenzen und drangsalieren, müssen sich diese nicht wundern, dass das Pendel moderat zurückschägt (Jubel, Umarmungen, Freudensbekundungen). Meine Meinung.
Im Juni 2025 stellte die 160 Millionen-Umsatz deutsche Presseagentur, kurz dpa, eine Rechnung über einen niedrigen vierstelligen Betrag wegen der Nutzung plus Schadenersatz von Bildern, die ich unberechtigt verwendet haben soll. Ich sehe das vollkommen anders und habe es auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen. Jetzt wurde der dpa Recht gegeben und aus dem niedrigen vierstelligen Betrag wurde ein hoher Betrag wegen der Zusatzkosten (Anwalts- und Gerichtskosten), die mit einem solchen Verfahren anfallen. Bereits zu Beginn der Urteilsbegründung beschlich mich der Verdacht, dass das Gericht, wenn überhaupt, nur wenig Kenntnisse über Webdesign und Webzitate hat. Nach Ansicht des Gerichts sieht „richtiges“ Zitieren so aus wie in diesem Mager-Blog.
In meinem bisherigen Blog bis zum 4.9.2026 wurde das zum jeweiligen Artikel zitierte zugehörige Bild mit Artikelbestandteilen – deshalb sind die Bilder als Alleinzitat unbrauchbar – ausgeschnitten, gespeichert und dann in den zitierten Teil des zugehörigen Artikels integriert. Der Link zum Web-Originalartikel mit dem zitierten Bild wurde gesetzt. Gab es zum Bild eine Quellenangabe, so wurde diese selbstverständlich ebenfalls zitiert. Dem Gericht wurde als Beweis ein PDF per SD-Karte zur Verfügung gestellt, welches alle monierten Zitate enthält. Ich habe den Eindruck, dass dieses Beweisstück überhaupt nicht gewürdigt/richtig verstanden wurde. Klarer kann meine Zitier-Verfahrensweise kaum veranschaulicht werden.
Meiner Meinung nach ist die dpa mittlerweile eine medial-politische Vorfeldorganisation zur Bekämpfung aller Meinungen und Publikationen, die nicht dem aktuellen Zeitgeist, dem Wokeismus und dem, was heute progressiv genannt wird, entsprechen. Dazu gehört mein von mir alleingeführter, ohne Kosten oder Werbung allgemein zugänglicher Politikblog MEDIAGNOSE mit Sicherheit. Er existiert seit über 10 Jahren und umfasst mittlerweile weit über 11.000 Artikel mit hunderten Bildzitaten. Das doch recht späte Erkennen der dpa, dass Urheberrechtsverletzungen vorliegen sollen, lässt vermuten, dass meine obige Einschätzung korrekt ist. Ein nicht genehmer Blogger soll „verhindert“ werden. Das ist meine Meinung.
Wenn es bei dem obigen Urteil bleiben sollte, stehen mir wahrscheinlich etliche Rechnungen diverser Bildagenturen ins Haus. Da sind Anwälte wie Geier. Ich müsste und würde sofort Insolvenz anmelden.
Wenn mir die nötigen Mittel zur Verfügung stehen, werde ich in Berufung vor das Landgericht Köln gehen. Zur Entscheidung bleibt mir ein knapper Monat.
Finanzielle Unterstützung:
Open Bank IBAN DE19 3101 0833 5129 8799 20 – Verwendungszweck „Stobbe Geldgeschenk“*
Vielen Dank und allerbeste Grüße
Rüdiger Stobbe Aachen, 6.9.2026
*Benennung als Geldgeschenk aus steuerlichen Gründen
*LINKE-Politikerin Elif Eralp führt in aktuellen Umfragen zur Landtagswahl in Berlin. Ihre Partei macht derweil immer wieder mit antisemitischen Skandalen und Positionen, die dem politischen Islam nahestehen, Schlagzeilen. Diese Woche ging es dann hoch her. Gemeinsam mit den anderen Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Grünen wagte sie sich zu einer Diskussionsrunde in die jüdische Gemeinde Berlin, die ich moderieren durfte. Interessant: Ihre Teilnahme wurde von der LINKE in der Terminübersicht vorab verschwiegen – was extrem unüblich ist. Offenbar wollte die Partei nicht zu viel Aufmerksamkeit auf den Termin lenken. Als Elif Eralp – deutlich zu spät – beim Termin erschien, schaute sie mich erschrocken an und sagte „Ich dachte, das moderiert jemand vom tagesspiegel?“. Offensichtlich hatte sie auf eine ungefährlichere Diskussion gehofft. Und in der Tat: Es wurde ungemütlich für sie, vor allem bei den Themen antimuslimischer Rassismus und linker Antisemitismus. Eralp zeigte sich zunehmend genervt. Die komplette, ungeschnittene Gesprächsrunde stelle ich noch separat zur Verfügung.
*Will die AfD die CDUzerstören?Nein, das schafft Fritze Merz ganz alleine! Übrigens: Wenn Medien eine AfD jahrelang ausgrenzen und drangsalieren, müssen sich diese nicht wundern, dass das Pendel moderat zurückschägt (Jubel, Umarmungen, Freudensbekundungen). Meine Meinung.
Im Juni 2025 stellte die 160 Millionen-Umsatz deutsche Presseagentur, kurz dpa, eine Rechnung über einen niedrigen vierstelligen Betrag wegen der Nutzung plus Schadenersatz von Bildern, die ich unberechtigt verwendet haben soll. Ich sehe das vollkommen anders und habe es auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen. Jetzt wurde der dpa Recht gegeben und aus dem niedrigen vierstelligen Betrag wurde ein hoher Betrag wegen der Zusatzkosten (Anwalts- und Gerichtskosten), die mit einem solchen Verfahren anfallen. Bereits zu Beginn der Urteilsbegründung beschlich mich der Verdacht, dass das Gericht, wenn überhaupt, nur wenig Kenntnisse über Webdesign und Webzitate hat. Nach Ansicht des Gerichts sieht „richtiges“ Zitieren so aus wie in diesem Mager-Blog.
In meinem bisherigen Blog bis zum 4.9.2026 wurde das zum jeweiligen Artikel zitierte zugehörige Bild mit Artikelbestandteilen – deshalb sind die Bilder als Alleinzitat unbrauchbar – ausgeschnitten, gespeichert und dann in den zitierten Teil des zugehörigen Artikels integriert. Der Link zum Web-Originalartikel mit dem zitierten Bild wurde gesetzt. Gab es zum Bild eine Quellenangabe, so wurde diese selbstverständlich ebenfalls zitiert. Dem Gericht wurde als Beweis ein PDF per SD-Karte zur Verfügung gestellt, welches alle monierten Zitate enthält. Ich habe den Eindruck, dass dieses Beweisstück überhaupt nicht gewürdigt/richtig verstanden wurde. Klarer kann meine Zitier-Verfahrensweise kaum veranschaulicht werden.
Meiner Meinung nach ist die dpa mittlerweile eine medial-politische Vorfeldorganisation zur Bekämpfung aller Meinungen und Publikationen, die nicht dem aktuellen Zeitgeist, dem Wokeismus und dem, was heute progressiv genannt wird, entsprechen. Dazu gehört mein von mir alleingeführter, ohne Kosten oder Werbung allgemein zugänglicher Politikblog MEDIAGNOSE mit Sicherheit. Er existiert seit über 10 Jahren und umfasst mittlerweile weit über 11.000 Artikel mit hunderten Bildzitaten. Das doch recht späte Erkennen der dpa, dass Urheberrechtsverletzungen vorliegen sollen, lässt vermuten, dass meine obige Einschätzung korrekt ist. Ein nicht genehmer Blogger soll „verhindert“ werden. Das ist meine Meinung.
Wenn es bei dem obigen Urteil bleiben sollte, stehen mir wahrscheinlich etliche Rechnungen diverser Bildagenturen ins Haus. Da sind Anwälte wie Geier. Ich müsste und würde sofort Insolvenz anmelden.
Wenn mir die nötigen Mittel zur Verfügung stehen, werde ich in Berufung vor das Landgericht Köln gehen. Zur Entscheidung bleibt mir ein knapper Monat.
Finanzielle Unterstützung:
Open Bank IBAN DE19 3101 0833 5129 8799 20 – Verwendungszweck „Stobbe Geldgeschenk“*
Vielen Dank und allerbeste Grüße
Rüdiger Stobbe Aachen, 6.9.2026
*Benennung als Geldgeschenk aus steuerlichen Gründen
WELTWOCHE DE daily14.9.2026Staatsstreich von oben: Politik entwaffnet AfD-Mitglieder. Die wahren Gefährder der Demokratie sind die Systemparteien. Trump pfeift Selenskyj zurück.Hannover: Starke Gewinne für AfD. Schweden: Linke triumphiert
*LINKE-Politikerin Elif Eralp führt in aktuellen Umfragen zur Landtagswahl in Berlin. Ihre Partei macht derweil immer wieder mit antisemitischen Skandalen und Positionen, die dem politischen Islam nahestehen, Schlagzeilen. Diese Woche ging es dann hoch her. Gemeinsam mit den anderen Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Grünen wagte sie sich zu einer Diskussionsrunde in die jüdische Gemeinde Berlin, die ich moderieren durfte. Interessant: Ihre Teilnahme wurde von der LINKE in der Terminübersicht vorab verschwiegen – was extrem unüblich ist. Offenbar wollte die Partei nicht zu viel Aufmerksamkeit auf den Termin lenken. Als Elif Eralp – deutlich zu spät – beim Termin erschien, schaute sie mich erschrocken an und sagte „Ich dachte, das moderiert jemand vom tagesspiegel?“. Offensichtlich hatte sie auf eine ungefährlichere Diskussion gehofft. Und in der Tat: Es wurde ungemütlich für sie, vor allem bei den Themen antimuslimischer Rassismus und linker Antisemitismus. Eralp zeigte sich zunehmend genervt. Die komplette, ungeschnittene Gesprächsrunde stelle ich noch separat zur Verfügung.
*Will die AfD die CDUzerstören?Nein, das schafft Fritze Merz ganz alleine! Übrigens: Wenn Medien eine AfD jahrelang ausgrenzen und drangsalieren, müssen sich diese nicht wundern, dass das Pendel moderat zurückschägt (Jubel, Umarmungen, Freudensbekundungen). Meine Meinung.
Im Juni 2025 stellte die 160 Millionen-Umsatz deutsche Presseagentur, kurz dpa, eine Rechnung über einen niedrigen vierstelligen Betrag wegen der Nutzung plus Schadenersatz von Bildern, die ich unberechtigt verwendet haben soll. Ich sehe das vollkommen anders und habe es auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen. Jetzt wurde der dpa Recht gegeben und aus dem niedrigen vierstelligen Betrag wurde ein hoher Betrag wegen der Zusatzkosten (Anwalts- und Gerichtskosten), die mit einem solchen Verfahren anfallen. Bereits zu Beginn der Urteilsbegründung beschlich mich der Verdacht, dass das Gericht, wenn überhaupt, nur wenig Kenntnisse über Webdesign und Webzitate hat. Nach Ansicht des Gerichts sieht „richtiges“ Zitieren so aus wie in diesem Mager-Blog.
In meinem bisherigen Blog bis zum 4.9.2026 wurde das zum jeweiligen Artikel zitierte zugehörige Bild mit Artikelbestandteilen – deshalb sind die Bilder als Alleinzitat unbrauchbar – ausgeschnitten, gespeichert und dann in den zitierten Teil des zugehörigen Artikels integriert. Der Link zum Web-Originalartikel mit dem zitierten Bild wurde gesetzt. Gab es zum Bild eine Quellenangabe, so wurde diese selbstverständlich ebenfalls zitiert. Dem Gericht wurde als Beweis ein PDF per SD-Karte zur Verfügung gestellt, welches alle monierten Zitate enthält. Ich habe den Eindruck, dass dieses Beweisstück überhaupt nicht gewürdigt/richtig verstanden wurde. Klarer kann meine Zitier-Verfahrensweise kaum veranschaulicht werden.
Meiner Meinung nach ist die dpa mittlerweile eine medial-politische Vorfeldorganisation zur Bekämpfung aller Meinungen und Publikationen, die nicht dem aktuellen Zeitgeist, dem Wokeismus und dem, was heute progressiv genannt wird, entsprechen. Dazu gehört mein von mir alleingeführter, ohne Kosten oder Werbung allgemein zugänglicher Politikblog MEDIAGNOSE mit Sicherheit. Er existiert seit über 10 Jahren und umfasst mittlerweile weit über 11.000 Artikel mit hunderten Bildzitaten. Das doch recht späte Erkennen der dpa, dass Urheberrechtsverletzungen vorliegen sollen, lässt vermuten, dass meine obige Einschätzung korrekt ist. Ein nicht genehmer Blogger soll „verhindert“ werden. Das ist meine Meinung.
Wenn es bei dem obigen Urteil bleiben sollte, stehen mir wahrscheinlich etliche Rechnungen diverser Bildagenturen ins Haus. Da sind Anwälte wie Geier. Ich müsste und würde sofort Insolvenz anmelden.
Wenn mir die nötigen Mittel zur Verfügung stehen, werde ich in Berufung vor das Landgericht Köln gehen. Zur Entscheidung bleibt mir ein knapper Monat.
Finanzielle Unterstützung:
Open Bank IBAN DE19 3101 0833 5129 8799 20 – Verwendungszweck „Stobbe Geldgeschenk“*
Vielen Dank und allerbeste Grüße
Rüdiger Stobbe Aachen, 6.9.2026
*Benennung als Geldgeschenk aus steuerlichen Gründen
MEDIAGNOSE-Magerblock ab 5.9.2026
Chronologische Auflistung – Tagebuch aktuell