Asylgeschäftsstatistik 5/2019

Die zusammengefasste Berechnung des prozentualen Anteils der Menschen mit/ohne Schutzstatus für die Jahre 

2015 , 2016, 2017 und 2018

finden Sie ganz unten.

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Guten Morgen, liebe Leser!

Autor: Rainer Mohr // Grün-kursives Zitat & kompletten Artikel lesen: Hier klicken

Ich will hier keine Neiddiskussion …

… führen und wünsche jedem „hart arbeitenden“ Arbeitnehmer aufrichtig eine auskömmliche Rente (ist ihnen auch aufgefallen, dass die Protagonisten dieser Heil-Botschaft immer von „hart arbeitend“ reden? Was sagen die Roten hingegen bezüglich der Menschen, die vor der Rente lieber gelegentlich “blau gemacht“ oder ergänzend schwarz gearbeitet hatten? Wird man dann als wirklich fleißiger Einzahler gelb vor Neid? Läuft man grün an, ärgert man sich schwarz?).

[…]

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  • Heute, 11:00 Uhr: Asylgeschäftsstatistik 5/2019
  • Heute, 14:00 Uhr: Die AfD nach der EU-Wahl #2
  • Heute, 17:00 Uhr: Nachlese ev. Kirchentag – NICHT JUGENDFREI!

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Schönen Mittwoch

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AKK: Wahlkampf für die AfD

Da ist eine Partei, die CDU, …

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Umweltterroristen Update 55: Kriminelle für den Klimaschutz

[…] Insgesamt waren es mehr als 1000 Personen, …

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… die am Samstagnachmittag – meist mit dem charakteristischen weißen Papieroverall bekleidet, der sie anonym macht – den Tagebau Garzweiler gestürmt haben. Sie durchbrachen Polizeiabsperrungen, stiegen gegenüber der Aussichtsplattform die helle Abbruchkante herunter, auch ein Bagger wurde besetzt, wie ein Polizeisprecher am Sonntagmittag auf der Aufsichtsplattform am Tagebau erzählt. […]

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Alle Umweltterroristen Updates: Hier klicken

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Schluss mit Pillepalle

Unsere Bundeskanzlerin ganz weit weg von der Realität:

Pillepalle will Bundeskanzlerin Merkel …

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SPD-Vorsitz: Gesine Schwan wirft ihren …

… Hut in den Ring.

Ggf. auch mit Kevin Kühnert will sie SPD-Vorsitzende werden.

Sie sei bereits alt. Sie wolle nichts mehr werden. Deshalb sei sie gut geeignet.

Meint sie.

Im Deutschlandfunk.

Hier das Interview vom 25.6.2019:

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Guten Morgen, liebe Leser!

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Ja, es gibt äußerst gefährliche Rechtsextreme.

Diese Erkenntnis ist allerdings nicht so neu, wie es jetzt nach dem Mord an Walter Lübcke scheinen mag. Aber wichtig ist, dass für die Politik der Fall längst geklärt ist – egal was die Ermittlungen noch ergeben werden. Sie wissen: Der Feind steht rechts! Von dort sollen etliche deutsche Politiker auch Morddrohungen bekommen haben.

Kaum angemessene Aufmerksamkeit und Empörung hat hingegen der schon jahrelang andauernde Skandal gefunden, dass etliche Islamkritiker in Deutschland nur noch unter Polizeischutz leben können. Sie sind bedroht, weil sie ihre Grundrechte in Anspruch nehmen. Doch in weiten Teilen der deutschen Öffentlichkeit wird so getan, als sei das nur eine natürliche Folge ihres Tuns. Deshalb sind diese Bedrohten auch uninteressant. Jetzt gilt es, gegen rechts zu kämpfen. Und da gibt es ja die Idee, Rechtsradikalen die Grundrechte zu entziehen. Warum soll denn das Recht für jeden gelten? Deutschland radikalisiert sich. Nachdem die Bundesregierung sich nicht mehr unbedingt an Recht und Gesetz hält, fühlen sich viele Extreme – rechts wie links – ebenfalls berufen, das Recht in die eigene Hand zu nehmen.

Meine Meinung: Hier klicken

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  • Heute, 11:00 Uhr: Schluss mit Pillepalle
  • Heute, 14:00 Uhr: Kriminelle für den Klimaschutz
  • Heute, 17:00 Uhr: Danke, Frau Kramp-Karrenbauer!

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Die Achse-Morgenlage: Hier klicken

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Schönen Dienstag

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Donald Trump bitte richtig einschätzen!

Ich versuche, hier entsprechend deutlich zu machen, …
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Die AfD nach der EU-Wahl #1

Heute beginnt eine Reihe, …

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Volksverdummung #14: Der EU-Kommissionspräsident 2019

Wochenlang wurde der Bürger mit Talkrunden …

mit so genannten Spitzenkandidaten der Parteienfamilien des EU-Parlamentes belästigt.  Tag für Tag wurde dem Bürger eingehämmert, dass der zukünftige EU-Kommissionspräsident aus dem Reigen der  Spitzenkandidaten hervor gehen wird.

Geht zur Wahl. Ihr entscheidet. Das Volk, äh … Ihr Europäer.

So das Mantra in Politik und Medien.

Jetzt ist die Wahl vorbei. Seit fast einem Monat. Es geschah das, was unter den sich einigen europäischen Politakteuren üblich ist. Es wird kräftig gezankt. Weil jeder natürlich seine Interessen vertritt. Die Interessen seines Landes. Und natürlich besinnen sich die Damen und Herren darauf, dass der EU-Kommissionspräsident vom europäischen Rat vorgeschlagen wird. Was geltendes EU-Recht ist. Von Spitzenkandidaten ist da gar keine Rede.

Weber zu dumm, Timmermanns zu intelligent, Vestergart – ich weiß nicht, einer von denen wird es nach Stand der Dinge heute nicht.

Das war doch mal noch so eine richtige Vera … des Volkes. Und damit eine kräftige

Förderung des Europäischen Gedankens. 

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Versprochen war ihnen die Legitimierung der EU-Politik durch das Volk, damals, als die Parteien ihre Buden auf dem Rummelplatz aufschlugen. Nun, da die Stände wieder abgebaut sind, die Plakate im Papiercontainer liegen, die Wahl abgefeiert ist, zeigt sich, was ein Tucholsky hätte vorhersagen können: So ernst, wie wir das Spektakel nehmen sollten, war es nicht gemeint. 

Kein Gedanke mehr daran, dass die „EU-Spitzenämter“ entsprechend dem erzielten Stimmenanteil vergeben werden könnten. Vielmehr haben sich die Staats- und Regierungschefs zu einem „geheimen Treffen“ versammelt. Unter sich wollten sie auskungeln, wer die Ämter des EU-Kommissionspräsidenten, des EU-Ratspräsidenten und einige weitere Spitzenpositionen besetzen soll. Was kümmert sie die Wahl von gestern? Das Parlament hat die Entscheidung abzunicken. Die Völker haben ihren Spaß gehabt. Sie durften ihre Stimmen abliefern; dass sie damit etwas bewegen würden, war nie vorgesehen. Schluss mit lustig, Klappe halten. Basta! 

Turmbau zu Brüssel

Jetzt gestalten wieder die politischen Showmaker das Programm. Das Volk sitzt im Parkett. Als Publikum darf es den Hahnen- und Hennenkämpfen zuschauen, darüber staunen, wie sich die üblichen Verdächtigen beim Wettrennen um Posten und Ämter in die Haare kriegen. Merkel mit Macron und beide zusammen mit Orban oder Conte und so weiter, immer weiter. Beim Turmbau zu Brüssel macht ohnehin jeder sein eigenes Ding, komme, was da wolle. 

Die Berichterstattung über nächtelange „Sondergipfel“ – der nächste ist für den 30. Juni angesetzt – wird nachher schon dafür sorgen, dass die Wahl bei den Bürgern schnell in Vergessenheit gerät. The show must go on. „Rejiert wern wa doch“, wusste bereits ein älterer, aber leicht besoffen gemachter Herr im Jahre 1930: „Jute Nacht!“

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