Elektro-Strategie gescheitert
22 Milliarden futsch, Stellantis-Aktie stürzt ab
Der Autoriese Stellantis zieht die Notbremse – und zahlt einen hohen Preis. Der Konzern (u. a. Peugeot, Fiat, Opel, Jeep) verabschiedet sich von großen Teilen seiner Elektro-Strategie und schreibt dafür rund 22 Milliarden Euro ab. Für das zweite Halbjahr 2025 droht ein Verlust von bis zu 21 Milliarden Euro. Für Aktionäre ist es ein Schock: Die Dividende ist gestrichen.

An der Börse löst die Hiobsbotschaft Panik aus. Die Stellantis-Aktie bricht zeitweise um mehr als 14 Prozent ein. Auf Jahressicht steht ein Minus von über 40 Prozent. Der Schock erfasst die gesamte Branche: In Frankreich geraten Renault, Valeo und Forvia unter Druck, in Deutschland verlieren VW, BMW und Porsche spürbar an Wert.
Elektro-Wandel überschätzt
Der Grund für das Milliarden-Desaster: Stellantis hat sich beim Tempo der Elektrowende verschätzt. Elektroautos verkaufen sich deutlich langsamer als erwartet, gleichzeitig sind Entwicklung und Produktion extrem teuer. Konzernchef Antonio Filosa räumt offen ein, dass frühere Entscheidungen falsch waren. Man habe den Wandel überschätzt – und müsse nun die Strategie korrigieren.
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WELTonline 6.2.2026
Der große Elektro-Schock – diese Nachricht besiegelt die Rückkehr zum Verbrenner
Automobil-Riese Stellantis zieht bei E-Autos die Notbremse – und nimmt sagenhaft hohe Abschreibungen für einen radikalen Strategieschwenk in Kauf. Es ist das finale Signal, dass der Verbrenner in Europa und den USA sein Comeback erlebt.
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AfD-Fraktion im Bundestag
Karsten Hilse über den Klima-Wahn der Grünen!
In seiner Rede kritisiert Karsten Hilse scharf die Klimapolitik der Grünen und der Bundesregierung. Er bezeichnet deren Ziel einer CO2-Neutralität bis 2045 als wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Irrsinn, warnt vor den Folgen für Industrie, Stromversorgung und Bürger und vergleicht die grüne Politik mit den illegalen Aktionen von Klimaterroristen. Hilse fordert stattdessen einen Ausstieg aus dem „Klimaschutzirrsinn“ und setzt auf Kernenergie, wirtschaftliche Souveränität und eine Politik im Interesse Deutschlands.
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Kontrafunk Wochenrückblick 7.2.2026 – Nachrichten vom 7.2.2026
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Robert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit der Ärztin Dr. Monika Jiang über den Justizterror, dem sie wegen ausgestellter Maskenatteste ausgesetzt ist, mit dem Journalisten Olaf Opitz über Gewalt und geheimdienstähnliches Vorgehen der Antifa in Leipzig und mit dem Kernkraftexperten Manfred Haferburg über die Kernfusionspläne von Bundeskanzler Merz. Außerdem zu Gast waren Hans-Ulrich Backes, Mitglied einer Bürgerinitiative gegen Windräder, der Sprecher für Bildungspolitik in der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Rainer Balzer, die Rechtsanwältin Annette Heinisch, Journalist Philipp Gut, der EU-Abgeordnete Dr. Friedrich Pürner, AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner und der Herausgeber der „Budapester Zeitung“, Jan Mainka.
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Deutschlandfunk – Presseschauen
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Tagesschau 24 live
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Wetterbericht 7.2.2026. – 15.2.2026
Der Februar wird nass, dazwischen auch weiß! Umstellung auf Tiefdruck!
Die ruhige und recht niederschlagsarme Witterungslage geht zu Ende. Tiefs übernehmen ab Wochenmitte das Kommando. Anfangs führen sie milde, im Laufe des Wochenendes (zumindest vorübergehend) kalte Luft heran. Wahrscheinlich handelt es sich um die Umstellung der gesamten Wetterlage – hin zu einer unbeständigen Tiefdruck-Zeit …
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Aktuelle Wahlumfragen & ab 20.12.2024 kumuliert
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Vergrößerung – Quelle/Umfragen aktuell: FG Wahlen Bundestag Spezial & INSA LT Thüringen & Infratest dimap Bundestag Spezial & Forsa Bundestag Spezial & INSA Bundestag Spezial
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MEDIAGNOSE-Tagebücher komplett
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NIUS Live vom 06.02.2026
Berlin: NABU stoppt Streusalz per Klage – mit unserem Steuergeld!
Die Bäume sind im Naturschutzbund NABU wichtiger als die Hüften und Oberschenkelhälse der Berliner Senioren. Denn der NABU hat gegen den Einsatz von Streu- und Tausalz auf den vereisten und spiegelglatten Gehwegen in Berlin geklagt und vom Verwaltungsgericht der Hauptstadt Recht bekommen. Das Ergebnis? Lebensgefährliche Glätte bleibt, während der NABU mit Millionen an Steuergeld gefördert wird. In diesem Video tauchen wir ein in die absurde Realität 2026: Der NABU klagt erfolgreich gegen den Senat, den er teilweise selbst mit unseren Steuern finanziert bekommt – allein 2024 flossen 15,2 Millionen Euro an Zuschüssen (u. a. aus Umwelt- und Familienministerium). Wir zeigen die Zahlen, die Hintergründe und fragen hart: Warum priorisiert der Staat Bäume, Tierpfoten und Umweltschutz höher als die Hüften und Oberschenkelhälse unserer Berliner Senioren? Ist das noch Naturschutz – oder menschenfeindliche Politik auf Kosten der Bürger? Wir beleuchten die Spirale aus Verbandsklagerecht, Fördergeldern und politischer Hilflosigkeit: Warum wird eine NGO mit Millionen aufgepumpt, die dann gegen die Sicherheit der Bürger vorgeht? Wie passt das zur Realität, in der Menschen auf dem Weg zur Arbeit ausrutschen, Rentner nicht mehr rausgehen und Krankenhäuser überlaufen?
Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und NIUS-Reporter Alexander Kissler mit Moderator Alexander Purrucker über das Thema.
- Berliner Zeitung – Wetter in Berlin: Newsblog zu Winterchaos: U-Bahn fährt wieder ++ Dutzende Glätteopfer im Krankenhaus
WELTWOCHE 7.2.2026
Deutschlands Wirtschaft soll ohne Russland wachsen. Geht das?
Deutschland will wachsen. Aber es läuft, als hätten sich die Deutschen zum Start Gewichte um die Fussgelenke geschnallt. Der Grund ist ein politisches Tabu: Der wirtschaftliche Wiederaufschwung muss ohne Russland stattfinden – ohne dessen Energie, ohne dessen Rohstoffe, ohne den Markt, in dem deutsche Unternehmen jahrzehntelang gutes Geld verdient haben.

Das ist kein moralisches Urteil, sondern eine Kostenrechnung. Vor dem Krieg kam über die Hälfte des deutschen Gasimports aus Russland. Heute ist es null. Die Lücke wurde geschlossen – technisch beeindruckend, aber ökonomisch teuer. Pipelinegas wurde ersetzt durch LNG, also durch Energie vom Weltmarkt: schwankend, geopolitisch nervös, strukturell teurer. Zwar sind die Grosshandelspreise seit dem Krisenpeak gefallen, doch sie liegen nun dauerhaft über dem Vorkrisenniveau. Billige Grundlast sieht anders aus.
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TE Wecker am 07.02.2026
Bericht aus einer anderen Welt: entlarvender Blick aus Asien
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Maischberger 14.10.2025
„Die Meinungstoleranz ist geringer geworden“: Richard David Precht im Gespräch
Wie gefährdet ist unsere Meinungsfreiheit wirklich? Und warum trauen sich viele Menschen nicht mehr, offen zu sagen, was sie denken? maischberger in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/m…
- 00:00 Meinungsfreiheit und gesellschaftlicher Druck
- 03:30 Das „Seerosen“-Dilemma
- 04:45 Meinungsfreiheit und Meinungstoleranz
- 07:15 Resilienz als Ausweg?
- 08:10 Die Meinungsfreiheit in den USA
- 11:35 Einblicke in seine Familiengeschichte
- 14:20 Enttäuschung über die Grünen
- 16:00 Angststillstand und politische Inszenierung
Der Philosoph und Autor Richard David Precht spricht bei maischberger über die veränderte Debattenkultur in Deutschland. Nicht neue Gesetze, sondern die gewachsenen sozialen Kosten des Äußerns hätten den Meinungsraum verengt. Menschen würden gesellschaftliche Ächtung oder berufliche Nachteile fürchten, wenn sie von der Mehrheitsmeinung abwichen. Precht beschreibt die Entwicklung seit den 1960er-Jahren als doppelt: Einerseits habe sich die Gesellschaft geöffnet und sensibler gemacht – andererseits habe die Empfindlichkeit zugenommen, sodass der gemeinsame Raum für kontroverse Diskussionen immer kleiner werde. Er unterscheidet zwischen Meinungsfreiheit und Meinungstoleranz: Während die rechtliche Freiheit weiter bestehe, sei die gesellschaftliche Toleranz stark geschrumpft. Precht kritisiert einen „infantilen Umgang mit Moral“ und warnt vor überzogener Empörungskultur – etwa im Umgang mit Sprache oder einzelnen Fehltritten. Besonders im Kulturbetrieb beobachtet er eine wachsende Angst vor öffentlicher Kritik und fordert mehr Resilienz von Verantwortlichen in Verlagen und Institutionen. Im Gespräch geht es außerdem um seine Familie, die frühe Prägung durch den Vietnamkrieg und die linke Haltung seiner Eltern. Precht spricht über seine Enttäuschung von den Grünen, seine Skepsis gegenüber den USA und seine Einschätzung, dass Politiker heute kaum noch Handlungsspielräume haben. Visionen und Versprechen würden bestraft, sagt er – und Social-Media-Selbstdarstellung ersetze politische Substanz. Das sei ein Symptom für eine Gesellschaft, die den offenen Diskurs zunehmend meide. Die Sendung vom 14.10.2025 in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/video/Y3J…
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WELTWOCHE am 06.02.2026
Gold, Bitcoin, Dollar: Investor Lenny Fischer über den Währungskrieg der Weltwirtschaft
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NIUS Radio 6.2.2026
CDU will Meinungsfreiheit für Jugendliche einschränken
Die CDU fordert ein Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige – es handelt sich dabei um einen massiven Angriff auf das Grundrecht auf Meinungsfreiheit von Jugendlichen, dessen reale Folgen für alle Nutzer von Instagram, TikTok und Facebook die Christdemokraten noch gar nicht zu überblicken scheinen. Der Vorstoß zeigt jedoch, welche freiheitsfeindlichen Positionen innerhalb der CDU prominent vertreten werden. Der Landesverband Schleswig-Holstein der CDU hat den Antrag („R06“) für den CDU-Parteitag am 20. und 21. Februar in Stuttgart eingebracht. Darin heißt es: „Ein gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren für offene Plattformen, flankiert durch verpflichtende Altersverifikation, setzt eine klare Schutzgrenze und trägt den besonderen Entwicklungsbedarfen junger Menschen Rechnung.“
Im NIUS Radio-Studio sagte NIUS-Politikchef Ralf Schuler, dass dieser Antrag nur „Beschäftigungstherapie vor dem Parteitag“ sei.
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Achgut.com 7.2.2026
Der durchschnittliche Gasverbrauch im Winter beträgt in Deutschland 4 TWh Erdgas pro Tag, an kalten Tagen unter -5°C ca. 5 TWh, an milderen Tagen sinkt er auf 3 TWh. Der Verbrauch wird gedeckt durch
- 1. Pipelinegas
- 2. LNG-Gas
- 3. Entnahme aus den im letzten Jahr gefüllten Gasspeichern
1. Die Pipeline-Importe belaufen sich zurzeit bei 2,7 TWh. 44 Prozent davon kommen aus Norwegen, 24 Prozent aus den Niederlanden und 21 Prozent aus Belgien/Frankreich. Die letzteren beiden Importe sind LNG-Gas, da sowohl die Niederlande, Belgien als auch Frankreich keine eigenen Erdgasquellen für den Export zur Verfügung haben. Das macht diese Quellen verletzlich, wenn in diesen Ländern eine eigene Knappheit vorliegt. Der Speicherstand in den Niederlanden (5. Februar) liegt bei 22,4, in Frankreich bei 28,5 Prozent.
3. Die Entnahme von Erdgas aus den deutschen Speichern betrug im Januar etwa 0,4 bis 1 TWh, je nach Kältesituation. Diese Batterie für den Winter läuft langsam aber sicher leer. Der aktuelle Füllgrad der Speicher liegt bei 29 Prozent. Diese Menge ist im Prinzip auch entnehmbar. Das entscheidende Problem ist aber, dass mit sinkendem Füllstandsgrad auch der Druck sinkt und somit die Entnahmeleistung des Speichers abnimmt, wie der sehr gute Übersichtsartikel zur Versorgungssicherheit von Markus Schall beschreibt.
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- Chronologische Auflistung – Tagebuch aktuell
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- Zur letzten Großseite vom 25.12.2025
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