DDR 2.0: Bitte unbedingt anschauen!

Björn Höcke hatte die Faxen dicke. Vollkommen zu Recht.

Die Frage, ob ein Zitat von Björn Höcke oder aus Hitlers „Mein Kampf“ sei, ist ein journalistisches NO-GO. Nur „Haltungsjournalisten“ agitieren so. Dass diese dann noch vom Zwangsgebührenzahler ´honoriert` werden, ist ein Skandal.

Wenn der Befragte antwortet, das Zitat sei von Höcke, schließt der Zuschauer, dass Höcke wie Hitler schreibe. Ist die Antwort „aus ´Mein Kampf`!“, schreibt Höcke auch wie Hitler, denn das Zitat stammt ja von Höcke. Was zu beweisen war.

Ich nenne das öffentlich-rechtlichen Schmierenjournalismus.

Das fehlende Bewusstsein im Mainstream, dass dieses diskreditierende, verleumderische und hinterfotzige Verhalten – mit dem Interview sollte Björn Höcke zur Primetime an´ s Kreuz genagelt werden – nicht korrekt ist, lässt mich für die Zukunft Übelstes befürchten!

Der komplette Vorgang:
Der Mainstream berichtet. Beispiele:

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Das Neueste in Sachen Migration: Hier klicken

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Waldbrände: Dichtung und Wahrheit

Um zu zeigen, wie Fakten …

… aufbereitet werden können, um möglichst alarmistisch und politisch beinflussend zu wirken, habe ich 2 Videos erstellt.

Zunächst die Waldbrände in Südamerika:

Dann Europa:

Die Quelle der Videos, mit der Sie selber die verschiedenen Varianten darstellen können: Hier klicken

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Deutschlandfunk: Ist das ´Nazi`?

Der Deutschlandfunk sendete am 26.8.2019 im Morgenmagazin einen Bericht über Chemnitz „Ein Jahr danach“.

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Keine Spur in´ s rechtsextreme Milieu

Vor einigen Wochen …

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Artikel zum Sonntag, 18.8.2019: Grenzschutzfragen & mehr

[…] Weil es sich bei dem mutmaßlichen Mörder …

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Leitmedien müssen diskursiver werden, sonst …

… werden sie verschwinden!

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Deutschlandfunk & Rechtsstaat

Der demokratische Rechtsstaat besteht nicht nur aus Wahlen!

Demokratie, Rechtsstaat besteht vor allem durch die  Verfasstheit der demokratischen Regeln:

Grundgesetz, Gesetze, aber auch die Geschäftsordnung des Bundestages und vieles mehr sind die Grundlage des demokratischen Rechtsstaats in Deutschland. 

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Hören Sie, was Volker Finthammer, Deutschlandfunk-Journalist, am 14.8.2019 im Dlf – Morgenmazin, meint:

Die Denkweise dieses Dlf-Journalisten ist beeindruckend undemokratisch:

Irgendwie hat Herr Finthammer das mit der Demokratie, dem Rechtsstaat nicht richtig verstanden.

Ginge es nach ihm, könnten Gesetze im stillen Kämmerlein ohne Debatte, ohne Abstimmung im Parlament beschlossen werden. Denn die Mehrheitsverhältnisse seien ja „klar“! Das sagt dieser Totengräber des Rechtsstaats nicht, das ist aber durchaus aus dem Gesagten – konsequent weitergedacht – zu schließen.

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Balkanroute

Der Migrationsdruck …

… auf die angeblich geschlossene Balkanroute ist hoch.

Auf der einen Seite ist sie recht durchlässig. Sonst könnten nicht immer viel mehr Menschen nach Deutschland kommen, als die Anzahl derer ist, denen die Flucht über das Mittelmeer gelingt. Auf der anderen Seite wird offensichtlich z. T. hart, zu hart gegen illegal Einreisewillige vorgegangen, wenn sie denn entdeckt werden. Was mich nicht wundert. Auch diese sind bestimmt keine Chorknaben. Wie dieser Bericht über Abschiebungen belegt. Auch wenn das Bild unten natürlich Kinder in den Vordergrund stellt und die Mitleidsdrüse drückt. Beim deutschen Michel.

Grün-kursives Zitat & kompletten Artikel lesen: Hier klicken

Die EU-Grenzschutzbehörde Frontex duldet einem Medienbericht zufolge Menschenrechtsverletzungen an den EU-Außengrenzen – und verstößt bei Abschiebeflügen sogar selbst gegen Menschenrechte. Die Vorwürfe lassen sich nach Angaben des ARD-Politmagazin „report München“ durch hunderte interne Frontex-Dokumente belegen, die das Politmagazin gemeinsam mit dem britischen „Guardian“ und dem Recherchezentrum „Correctiv“ ausgewertet hat. Demnach verschließt Frontex die Augen vor exzessiver Gewalt, die an Europas Grenzen von nationalen Grenzbeamten verübt wird.

Die Frontex-Berichte dokumentieren laut „report München“ unter anderem die „Misshandlung von Flüchtlingen“, „Hetzjagden mit Hunden“ und „Attacken mit Pfefferspray“ an den europäischen Außengrenzen. Die Vorwürfe beziehen sich demnach unter anderem auf Grenzschutzpersonal in Bulgarien, Ungarn und Griechenland. […]

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Bericht des Dlf lesen: Hier klicken

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