Lennart Pfahler, 28 Jahre, wenig Ahnung, …

… aber eine affirmative Meinung:

In 2 WELTplus**-Artikel tut er sie kund, seine krude Meinung, getarnt als Tatsachenberichte. 

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Artikel zum Sonntag, 25.7.2021: Die Pandemie in den Köpfen

Es ist wieder mal WELT-Autor Andreas Rosefelder, …

… der einen bemerkenswerten WELTplus*-Artikel zu Corona vorlegt.

Zuvor sei ergänzend erwähnt, dass das RKI mitteilt, dass …

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Artikel zum Sonntag, 18.7.2021: Hygienefaschismus pur – Dr. Peter Heinz hätte gut ins …

… Dritte Reich gepasst.

Das ist meine Meinung!
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Markus Frohnmaier (AfD) berichtet aus dem Bundestag:

Der von der Kommission Antiziganismus …

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Corona – Todesfalle künstliche Beatmung

Bereits im April 2020 …

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50 Jahre „Wir haben abgetrieben“ wird „gefeiert“

Die Stern-Aktion war der Auftakt …

… zum größten offiziell geduldeten Massenmord in Deutschland seit der weitgehenden Vernichtung jüdischen Lebens in Europa in den 40-er Jahren durch Nazi-Deutschland.

Knapp 6.000.000 allermeist gesunde Menschlein wurden 1975 bis 2020  in die Tonne gekloppt.

Um die 100.000 pro Jahr!

Das ist dem Aachener Regionalblättchen AN ein Appetizer auf Seite eins, ein Kommentar und ein Bericht wert. Bloß keine Kritik. Nein, der Bauch gehört der Frau. Der ungeborene Mensch gehört in den Medizinmüll, wenn er denn nicht gewünscht wird.

Eine ´feine` Leistung!

WELTplus*: Stefan Austs Meinung zur Regierung – Kurz und knackig!

Quelle Text & kompletten WELTplus-Artikel mit allen Verweisen und Kommentaren lesen
Ob Masken, Impfstoff oder der Umgang mit Geimpften:

In der Corona-Pandemie reagiert die Regierung erst spät auf voraussehbare Szenarien. WELT AM SONNTAG-Herausgeber Stefan Aust erkennt darin ein Muster. Wie bei vielen Krisen zählen die Jüngeren für ihn zu den größten Verlierern.

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Meilenstein zum Sonntag, 25.4.2021: Begegnung ist das Salz des Menschseins

Am 22.4.2021 brachte 

Andreas Britz

die Morgenandacht im Deutschlandfunk. 

Sie ist ein Meilenstein, weil sie direkt die Grundlage gesellschaftlichen, die Vorausetzung menschlichen  Lebens thematisiert.

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Offener Brief zum Gesundheitsschutz von Kindern

Grün-kursives Zitat & kompletten Artikel lesen
Eine Gruppe renommierter Ärzte und Wissenschaftler findet, …
…die Corona-Politik mute jüngeren Jahrgängen zu viel zu – erkennbar an steigenden Zahlen bei Störungen, Depressionen und Suizidgedanken. Sie will Schulen und Kitas mit Hygieneschutz offen lassen – im Regelbetrieb.

In einem offenen Brief wenden sich Kinder- und Jugendärzte, Virologen und Epidemiologen an Bundestag, Bundesregierung und Landesregierungen, um für mehr Freiheiten für Kinder und Jugendliche zu werben – unter anderem für einen Regelbetrieb mit Hygienekonzepten an Schulen. Die „Gesamtsituation des alltäglichen Lebens“ in der Pandemie sei für diese Altersgruppen „besorgniserregend“, heißt es in dem Brief, zu dessen Unterzeichnern prominente Namen wie der Epidemiologe Klaus Stöhr und der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit gehören. Insgesamt habe man Unterschriften von über 300 Fachleuten gesammelt, schreibt die Initiative Familien.

„Seit Wochen“, heißt es, bemerkten unter anderen Kinderärzte und Psychiater aus dem Kreis der Unterzeichner einen „starken Anstieg“ von „Angst- und Schlafstörungen, Depressionen und Suizidgedanken unter Kindern und Jugendlichen“. Die „negativen Langfristfolgen“ durch Unterrichtsausfall seien „umfassend dokumentiert und belegt“. Zudem seien „Bewegung und gemeinsame Aktivität“ für junge Menschen „elementar“.

Man wende sich daher vor allem gegen die automatische, inzidenzabhängige Schließung von Schulen und Kitas, aber auch gegen das Verbot von Gruppensport unter freiem Himmel.

[…]

Der offene Brief der Initiative Familien im Original

Menschen, die schwanger werden können …

… sind „in der überwiegenden Mehrzahl Frauen“.

Der Satz steht in einem von der Bundestags-Fraktion der Linken (früher PDS und noch früher SED) vorgelegten Antrag für ein „Gesetz zur Sicherung reproduktiver Rechte“, genauer: das „Recht auf körperliche und sexuelle Selbstbestimmung“ und „reproduktive Gerechtigkeit“.

Quelle grün-kursives Zitat

Zu den bislang bekannten Formen der Gerechtigkeit (Bildungsgerechtgkeit, Verteilungsgerechtigkeit, Einkommensgerechtigkeit, Klimagerechtigeit, Wohnraumgerechtigkeit und Gerechtigkeit bei der Versorgung mit Impfstoffen) kommt nur eine weitere hinzu, die reproduktive Gerechtigkeit.

Worum geht es? Nicht um mehr Rechte für Frauen („Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“), nicht um die Entlohnung von Hausarbeit, auch nicht um mehr Frauen-Parkplätze in den Innenstädten, es geht um das ungewollte Privileg des Kinderkriegens, das darin zum Ausdruck kommt, dass „Menschen, die schwanger werden können, in der überwiegenden Mehrzahl Frauen“ sind.

Wenn Sie wissen möchten, wie nah das Land inzwischen an den Rand des Wahnsinns gerückt ist, dann lesen Sie sich den sagenhaften Antrag der Links-Fraktion durch, der nicht etwa im nächsten Abfalleimer entsorgt, sondern an „den federführenden Ausschuss für Familie, Frauen, Senioren und Jugend überwiesen“ wurde.

Danach halten Sie kurz die Luft an, legen ein Ohr an ihre östliche Zimmer- oder Hauswand und lauschen den Geräuschen auf der anderen Seite. Was sich wie die Tonspur einer Karnevalssitzung anhört, ist das Gelächter der Chinesen in 9.000 Kilometern Entfernung. Sie lachen sich schlapp über ein Land, von dem nur Dr. Oetkers Kochbücher und die Papageien-Jacken von Claudia Roth übrig bleiben werden.

Und dann schauen Sie sich dieses 4 Minuten und 26 Sekunden lange Video an. 

Bericht zur Originalbundestagsdebatte mit allen Reden, Dokumenten und dem Bericht der Bundestagsverwaltung