Artikel zum Sonntag, 19.1.2020: Bundestag 17.1.2020 – Organspende

Zunächst möchte ich betonen, dass …

… das Thema „100.000 Abtreibungen gesunder Kinder“ pro Jahr in Deutschland ungleich skandalöser ist, als es eine Widerspruchslösung bei Organspenden, welche nunmehr nicht kommt, gewesen wäre. Da wird ein lediglich gesellschaftlich relevanter, nach meiner Meinung sekundärer Aspekt der „Selbstbestimmung der Frau“ gegen das Recht auf Leben und der allgemeinen Menschlichkeit  in den Vordergrund gerückt. Selbstbestimmung der Frau, deren höchste und erste Aufgabe es zunächst ist, durch ihre Gebärfähigkeit für den Erhalt der Gattung Mensch zu sorgen.

Keiner Frau steht es m. E. zu, einfach nach Gusto zu entscheiden, ob sie dieser Aufgabe nachkommen will oder nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn der kleine Mensch bereits in ihrem Körper heranreift.

Da sollte der Deutsche Bundestag um Lösungen ringen. Doch da geht eher ein Kamel durch´ s Nadelöhr.

Der Bundestag debattierte am 16.1.2020 zur Organspende:

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Klimaschutz Europa: Der „Grüne Deal“

Teurer Schwachsinn ohne Ende: Eine Trillion – Echt jetzt?

Weiß die gute Frau, weiß unser Röschen* überhaupt, wovon sie redet?

Ich befürchte: NEIN, die gute Frau weiß es nicht!

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Unser Jo – Der Industriekapitän

Geld verdient der Jo bestimmt satt.

Also mischt sich der Jo gerne mal in die Tagespolitik ein oder basht die AfD. Das gehört schließlich zur Selbstverwirklichung. 

Nun wurde der Jo kalt erwischt. Da liefert doch „sein“ Konzern eine Signalanlage zur Steuerung von Zügen, die Kohle transportieren. Prompt tritt Langstrecken-Luisa auf den Plan:

Siemens gefährdet die Weltrettung!

Belohnung: Der jungen, welterfahrenen Frau wird ein Posten im Aufsichtsrat der neuen Energy AG angeboten.

Die aber lehnt ab. Und Siemens liefert die Anlage. 

Gut so!

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Der Vorgang belegt, mit welcher Arroganz deutsche ´Aktivisten` ihren Senf zu Allem und noch mehr  dazugeben zu müssen. Da will Indien mit günstiger Energie den Wohlstand seiner Bevölkerung mehren. Aber Deutschland darf seinen Mini-Teil nicht dazu beitragen.

Ok, der Jo hat noch gerade mal so die Kurve gekriegt; ein sehr, sehr bitterer Nachgeschmack aber bleibt.

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Türkische Schulen in Deutschland

Ich bin der Meinung, dass …

Türkische Schulen

… in Deutschland nichts zu suchen haben. Auch nicht unter dem Aspekt, dass , es ja schließlich in der Türkei drei deutsche Schulen gäbe.

Türkische Schulen – Koranschulen gibt es wahrscheinlich hunderte – vermitteln ein am  Islam orientiertes Gesellschaftsbild.

Damit würde einer weiteren Islamisierung Deutschlands Vorschub geleistet. Ähnlich wie in den Moscheen, in denen die „wahre Lehre“ vermittelt wird.

Natürlich ist das „rechts„, womöglich sogar rechtsextrem, was ich sage. In den Augen der Menschen mit Guten Gedanken, die alles außer Deutschland toll finden. Juckt mich nicht.

Denn es ist Unfug, das mit dem rechts!

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Die Windkraft-Debatte – Wirtschaft oder Gesundheit?

Ob gewollt oder nicht:

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Das freie Deutschland wurde bereits abgeschafft:

Parteien, Instituten, Menschen, …

… die womöglich ´nicht auf Linie` sind, wird immer weiter die Möglichkeit genommen, sich öffentlich und frei zu äußern. Veranstalter werden von den Guten, den Antifanten (SAlinksherum) unter Druck gesetzt. Garantiert:

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Irak – Bundeswehr

Es war eine Topmeldung in allen Nachrichtensendungen:
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SPD: Sie tut mir fast schon ein wenig leid …

… die SPD-Vorsitzende 

Saskia Esken

Im Interview mit dem Dlf vom 4.1.2019 zeigte die gute Frau, dass sie eine wichtige Eigenschaft eines Politikers nicht beherrscht:

Wenn man etwas nicht  weiß, muss man wenigstens in der Lage sein, dies bestmöglich zu kaschieren. Motto: Man weiß nichts, kann aber alles ´erklären`.

 Oder aber man beachtet:

´Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten` (Quelle Dieter Nuhr: Hier klicken)  Ist zwar nicht so toll wie das Rezept oben, aber viel besser als das, was Frau Esken zum großen Teil abliefert.:

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Grün-kursives Zitat & komplettes Interview lesen: Hier klicken

Die Bundeswehr setzt die Ausbildung von Sicherheitskräften im Irak angesichts der jüngsten Eskalation im Mittleren Osten aus. SPD-Vorsitzende Saskia Esken befürwortet die Entscheidung im Sinne der Sicherheit für die Streitkräfte. Auch müsse das Mandat möglicherweise überprüft werden, sagte sie im Dlf.

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Esken sagte im Dlf, die Sicherheit der Soldatinnen und Soldaten stehe im Vordergrund. Ob die Ausbildungemission fortgeführt werde, hänge zum einen davon ab, wie sich die Situation entwickle und zum anderen, welche Entscheidung bei den Vereinten Nationen getroffen werde.

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Oder man macht Kommunikation so: Hier klicken 

Ist Badesalz, oder?

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SPD: Ein weiterer Sargnagel

Et lüppt nitt bei de´ Windmüüle´, oder?

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