AfD – Keine Wählerstimmen verloren

Die AfD verlor in Summe keine Wählerstimmen –

… das schwächere Ergebnis ist vor allem der höheren Wahlbeteiligung geschuldet. 2000 Stimmen kamen von bisherigen Nichtwählern, 1000 von der CDU. Jeweils 1000 Wähler verlor die AfD an SPD, Grüne und die sonstigen Parteien. Mit der Linken und der FDP gab es keinen Austausch von Stimmen:

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Faktisch hat die AfD etwa 3.500 Stimmen weniger erhalten, als 2015: Hier klicken!

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Hamburg – Bürgerschaftswahlen

Die AfD ist ´drin`!

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Selbstverständlich haben die von ARD und ZDF abhängigen Prognostik-Institute jeden Spielraum genutzt, um die AfD in der ersten Prognose und später unter 5% zu halten. Damit war der Weg geebnet, AfD – Politiker von diversen Gesprächen und Gesprächsrunden im TV fernzuhalten. Erst als es gar nicht mehr ging, als die echten Stimmen weit genug ausgezählt waren, wurde klar:

Die AfD ist wiederum in der Hamburger Bürgerschaft vertreten. Mit dem geringsten Verlust (0,8%) aller Parteien, die Verluste einfuhren.

Dass die Grünen so massiv zulegen konnten, deutete sich an. Von einer Amtsübernahme, sprich einem zweiten grünen Ministerpräsidenten kann hingegen keine Rede sein. Die CDU verlor massiv. Hier deutet sich an, dass die CDU im Bund der SPD nacheifert. Das Liebäugeln mit Links kostet Vertrauen und Stimmen. Statt faktenbasiert – die AfD ist inkl. Björn Höcke nachweisbar eine bürgerliche Partei – mit AfD und FDP eine bürgerliche Regierung anzustreben, wählt die CDU den Untergang.

Den Leuten ist wohl nicht zu helfen.

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Pogromstimmung in Hamburg

Die Wahlsendungen von ARD und ZDF offenbaren:

Es  herrscht Pogromstimmung!

Nazis raus, Nazis raus

… skandieren die Anhänger von SPD und Grünen. Die Sender übertragen wohlwollend und darauf hinweisend. Gemeint ist die AfD.

Eine zugelassene Partei. Die einzige Partei, die die Demokratie, die den Rechtsstaat in Deutschland noch hochhält. Die Recht über Haltung stellt. 

Wäre ich nicht 65, sondern 35 Jahre alt, ich würde sofort auswandern:

Deutschland hat fertig!

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Bundestag 13.2.2020: Alexander Gauland zu Thüringen:

Mit den Folgen der Ministerpräsidentenwahl im Thüringer Landtag vor einer Woche hat sich der Bundestag am Donnerstag, 13. Februar 2020, im Rahmen einer Aktuellen Stunde befasst. In der von der Fraktion Die Linke beantragten Debatte unter dem Titel „Nach der Wahl des Thüringer Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich – Auswirkungen auf Demokratie und internationale Beziehungen“ diskutierten die Redner teils hitzig über die Bedeutung der Wahl, den Zustand der Demokratie, Verantwortung und Lehren aus der Geschichte.

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Vertreter der Linken, Grünen und SPD kritisierten dabei das Verhalten von Union und FDP insbesondere im Thüringer Landtag, die Union wiederum griff auch die Linksfraktion an. Die von allen anderen Fraktionen scharf kritisierte AfD-Fraktion attackierte wiederum heftig das aus ihrer Sicht mangelhafte Demokratieverständnis der übrigen Parteien, der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und von Teilen der Medien.

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Aktuell: Lieberknecht & Widmann-Mauz

Zur Beendigung der Regierungskrise …

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… in Thüringen hat die Linke vorgeschlagen, übergangsweise die frühere Ministerpräsidentin Lieberknecht von der CDU als Regierungschefin einzusetzen. Die 61-Jährige soll demnach für etwa 70 Tage eine sogenannte „technische Regierung“ mit drei Ministern führen, bis ein neuer Landtag gewählt ist.

Ex-Regierungschef Ramelow sagte gestern Abend nach einem Treffen von Linkspartei, CDU, SPD und Grünen in Erfurt, er wolle mit seinem Vorschlag einen für alle akzeptablen, überparteilichen Weg freimachen, als Beitrag zur Stabilisierung des Landes. Das Land brauche eine handlungsfähige Regierung. Zugleich machte der 64-Jährige klar, dass er bei einer Neuwahl wieder als Spitzenkandidat der Linken antreten werde. Am Nachmittag wollen die vier Parteien ihre Beratungen fortsetzen.

Auslöser der Krise war die Wahl des FDP-Politikers Kemmerich zum Ministerpräsidenten mit den Stimmen von CDU, FDP und AfD. Kemmerich war nach wenigen Tagen zurückgetreten.

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Was sagt die Vorsitzende der Frauenunion AnnetteWidmann-Mauz im Interview mit dem Dlf am 18.2.2020 dazu?

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Die Linke schlägt vor; die CDU springt? Na denn!

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Die Meinung von Vera Lengsfeld: Hier klicken

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Meilenstein zu Thüringen #3: René Zeyer

Ich kann mich auch täuschen, …

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… Rechthaberei ist mir völlig fremd. Daher muss es nicht so sein, dass das Schlamassel um die Wahl eines neuen Ministerpräsidenten von Thüringen später einmal als repräsentativ für die Beschreibung einer Zeitenwende angesehen wird.

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Meilenstein zu Thüringen #2: Roland Tichy

Ein gewählter Ministerpräsident …

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Thüringen – Der eigentliche Skandal …

Nach der denkwürdigen Wahl

… des FDP-Landesvorsitzenden Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten Thüringens liegt der eigentliche Skandal in der nunmehr unverhohlenen Nazifizierung der AfD.

Ein ´feines`  Beispiel liefert Bodo Ramelow: Hier klicken

Eine Nazifizierung, d.h. Gleichstellung der AfD und ihrer Ziele mit der NSDAP, verharmlost den tatsächlichen Nazismus in unerträglicher Weise.

Eine Gleichsetzung der AfD mit der NSDAP ist, wie ich hier nachgewiesen habe, vollkommener Unfug und in höchstem Maße böswillig.

Das Motiv dahinter ist so simpel wie einleuchtend. Weil die AfD mit den Positionen der CDU von 2002 Jahren große Teile der Bevölkerung* anspricht, und damit immer mehr Wähler gewinnt, bleibt den etablierten Parteien und ihrem Helfershelfer, dem Medien-Mainstream nichts anders übrig, als die Nazi-Keule zu schwingen. In diesem Zusammenhang enttäuscht auch ein Gabor Steingart:

[…] Wie zwei Komplizen, der eine durch die Tat, der andere durch Ihr Geschehenlassen, haben Lindner und Thomas Kemmerich die Idee des Liberalismus braun befleckt. Die FDP, die sich viele ohnehin wie einen politischen Swingerklub vorstellen, wo jeder es mit jedem treibt, einzig um die Lust an der Macht zu befriedigen, kann so niemals zu Kräften kommen. […]

Quelle: Hier klicken

Paradebeispiel aber und eines Rücktritts würdig …

… ist der Kommentar des ZDF-Chefredakteurs, Peter Frey, der sich nicht entblödet, die AfD faktisch  in eine Linie mit dem Konzentrationslager  Buchenwald zu stellen:

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