Die ´Grenze` im Westen

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Klimanotstand in Aachen

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Das Seenachtfest findet traditionellerweise …

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Kennen Sie Karl Kaufmann? Nein?

Ich auch nicht.

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Aber jetzt, jetzt werden Sie, werden wir ihn kennenlernen, den Karl Kaufmann.

Weil er ein Nazi war. Und Vorsitzender des Eifelvereins.

Früher.

Nun soll der Name getilgt werden. 

Aber erst wird der alte Nazi noch mal so richtig bekannt gemacht.

Eine feine Leistung!

Politisch ach so was von korrekt, ich werde fast feucht in meinem Unterhöschen, welches  gut 100 Kilo Lebendgewicht umschließt.

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Umweltterroristen Update 51: Das Leiden der Bäume

[…] Nachdem der Umweltverband BUND, …

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Guten Morgen, liebe Leser!

Wie lange lässt sich der Staat …

… noch auf der Nase herumtanzen?

Bericht lesen: Hier klicken

Seit einiger Zeit finden es vor allem wohl türkische Hochzeitsgesellschaften ´lustig`, auf Autobahnen Vollsperrungen zu organisieren.

Das ist nicht nur sehr gefährlich, es zeigt vor allem auch die Geisteshaltung dieser Menschen:

Ihr könnt uns nichts: Wir machen sowieso, was wir wollen.
Mein Vorschlag:
  • Polizei rückt mit einer Hundertschaft an
  • Personalien aller Beteiligten werden aufgenommen
  • Bussgelder werden vor Ort festgesetzt
  • Das Brautpaar wird inhaftiert und erst wieder entlassen, wenn die Bussgelder alle bezahlt wurden.
  • Dass sowas nicht möglich ist, ist mir klar. Vorher würde Herr Erdogan Präsident Deutschlands.

Also werden uns die Hochzeitsgesellschaften als Verkehrsterroristen weiter auf der Nase herumtanzen. So wie die Umweltterroristen im Hambacher Forst:

Staatsversagen auf der ganzen Linie!

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Die Achse-Morgenlage: Hier klicken

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Schönen Mittwoch

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Umweltterroristen Update 50: Epilog?

Ein Epilog kommt immer zum Schluss.

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Der Vertrag von Aachen

Am 23. Januar 2019  habe ich mich mit der Erneuerung

… des Deutsch-französischen Freundschaftsvertrages aus dem Jahr 1963 beschäftigt.

Mit großem Aufwand wurde kurzfristigst der Aachener Vertrag besiegelt.

Ein Leserbrief zum Vorgang in den Aachener Nachrichten:

Manfred Waltermann aus Eschweiler bewertet das Abkommen:

Grün-kursives Zitat & alle Leserbriefe vom 4.2.2019 lesen: Hier klicken

Wenn seriöse Medien berichten, dass erst Anfang des Jahres der Termin für die Unterzeichnung des Aachen-Vertrages für den 22. Januar festgesetzt worden ist, dann frage ich mich doch wohl zu recht: Warum diese Eile? Nachdem ich den Vertrag inzwischen gelesen habe, frage ich mich dies umso mehr! Der Vertrag bleibt mit seinen wenig präzise formulierten Absichtserklärungen weit hinter den Ansprüchen zurück, die man an ein so hoch gelobtes Abkommen stellen muss. Musste dem in seinem eigenen Land erheblich unter Druck geratenen Präsidenten Macron deutsche Hilfestellung geleistet werden? Sollten mit dem Vertrag die von der deutschen Kanzlerin bisher eher unterkühlt bis ablehnend zur Kenntnis genommenen Vorschläge von Macron zur zukünftigen EU-Gestaltung übertüncht werden? Warum wurden bei der Vertragsausarbeitung offenbar die nationalen Parlamente und das EU-Parlament übergangen, wie ich den Stellungnahmen der EU-Abgeordneten Verheyen und des Bundestagsmitglieds Graf Lambsdorff entnommen habe?! Auch hat die Vertragsunterzeichnung zwischen Deutschland und Frankreich bei den übrigen EU-Partnern eher zu Irritationen als Begeisterung geführt, wie Kommentare belegen. Die EU-freundlichen Bürger — und nicht nur sie — erwarten von ihren Regierungen gerade jetzt Lösungen auf ungeklärte und in dem Aachen-Vertrag nicht benannte konkrete Fragen und Probleme. Angesichts der EU-Wahlen Ende Mai und der existenzbedrohenden Verfallserscheinungen ist dies nicht zu viel verlangt von den um Zustimmung buhlenden Politikern.

Gute Fragen – Starke Meinung!

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