Terrorist schlachtet Frauen! … wo bleiben die Lichterketten?

Quelle

In Hanau wurden Menschen abgeschlachtet. Im Würzburg wurden Mensche abgeschlachtet. Bei Täter haben massive psychische Probleme.

  • Hanau ist ein rechtsterroristischer Anschlag
  • Würzburg ist die Tat eines psychisch-gestörten Menschen

Es ist ein Witz!

Tichys Ausblick Talk: „Nicht nur in Würzburg – Islamistische Gewalt gegen Frauen“

 

Tichys Ausblick: Antisemitismus in Deutschland & Europa

Antisemitische Mobs ziehen durch die Straßen …

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Werner Bläser, unser Mann in der Schweiz meint …

„Einerseits erhebt Luisa Neubauer …

… den grotesken Vorwurf des Antisemitismus gegen die CDU [wir erinnern uns an den Angriff auf Maassen], andererseits wird ausgerechnet ihre eigene Klimabewegung offen antisemitisch. Aber da JOURNALISMUS ZUM AKTIVISMUS MUTIERT IST [Hervorhebung W.B.], interessiert sich niemand für diese bizarren Widersprüche.“ Quelle

Linke-Fraktionschef Bartsch nennt es „geschmacklos“, zu behaupten, der Antisemitismus sei in Deutschland eingewandert. Wir lernen dabei etwas über die deutsche Sprache; z.B. wie wichtig Artikel sind.

Niemand hat behauptet, „DER“ Antisemitismus (also der gesamte Antisemitismus) sei in Deutschland eingewandert. Aber dass Antisemitismus (ohne Artikel) in Deutschland eingewandert ist, ist eine Tatsache. Wir sehen daran wieder einmal, mit welchen verlogenen kleinen Sprach-Tricks Linke versuchen, unbedarfte Zuhörer zu manipulieren.

Und wenn man unseren Super-Staatsmann Steinmeier in der Villa Hammerschmidt hört, dann gibt es nur zwei Arten von Antisemitismus: Rechten Antisemitismus und „Antisemitismus von wem auch immer“.

Linken und muslimischen Antisemitismus gibt es dann wohl laut Sprachduktus dieses super-ehrlichen Moralhelden nicht.

Wer sind eigentlich diese ominösen „Von-wem-auch-Immer“? Sollte der Verfassungsschutz sie nicht unter Beobachtung stellen, wie er das so gerne auf der anderen Seite tut?

Die Göre und der Kanzlerkandidat …

… der CDU/CSU, Armin Laschet 

Bei Anne Wills Sonntags-Talk begab am 9.5.2021 sich folgendes:

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Artikel zum Sonntag, 9.5.2021: Es gibt eine „Alte katholische Kirche“

Christiane Florin, …

… die Frau, welche Michael Schenk interviewt, ist eine Journalistin „alter Schule“. Sie ist sehr gut vorbereitet bei generell hohem Wissenstand. Sie lässt keine Haltung heraushängen, obwohl sie diese sicher hat. Frau Florin gestaltet ein höchst informatives Interview, welches die Hörer in der Sache wirklich weiterbringt. Hut ab!

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Ein Jude und eine Jüdin in der AfD berichten über die Hintergründe des wachsenden Antisemitismus in Deutschland

Es ist kaum vorstellbar, aber längst erschütternde Realität:

Juden werden in Deutschland immer häufiger beschimpft, bespuckt und verprügelt. Und das kam nicht einfach so über Nacht. Artur Abramovych, stellvertretender Vorsitzender der Juden in der AfD, erklärt, woher der seit Jahren zunehmende Antisemitismus kommt. Wenn man das weiß, wird auch schnell klar, warum die etablierten Medien davon nichts wissen wollen.

Rede gehalten am 27. Februar 2020 im Landtag NRW.

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Realität in Deutschland aktuell:

Immer wieder warnen AfD-Abgeordnete vor zunehmendem Antisemitismus in Deutschland. Die letzte Großveranstaltung, die coronabedingt möglich war, – ein hochkarätig besetzter Vortragsabend zum Thema – wurde allerdings von den Vertretern anderer Fraktionen komplett gemieden [s.o.].

Und auch jüngst kam es zu einem unwürdigen Vorfall: Helmut Seifen (AfD-Fraktion NRW) wies in tiefgehenden Ausführungen auf die lange gemeinsame Geschichte von Juden und Christen hin. An entscheidender Stelle blieb es bei CDU, FDP, SPD und Grünen aber auffällig still.

Rede gehalten am 16. Dezember 2020 im Landtag NRW, TOP 2.

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Was denken Morgenandachts-Pfarrer Krebs?

Manchmal frage ich mich, …

… wieviel Scheuklappen, besser Gesichtskreisverengung/Engstirnigkeit es  braucht, um die Alleinbetrachtung  einer Infektion mit SARS-CoV-2 und den daraus womöglich entstehenden Folgen allein und ohne weitere Konsequenzen für alle anderen Menschen durch die sogenannten „Maßnahmen“ so – im wahrsten Sinn des Wortes ´gnadenlos` – in den Vordergrund zu stellen.

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Dr. Josef Schuster und die AfD

Sehr geehrter Herr Dr. Schuster,

bitte unterlassen Sie es, die Afd in Verbindung mit irgendwelchem Antisemitismus in Verbindung zu bringen. Das gleiche unterlassen Sie bitte bei Menschen – ich gehöre zu Ihnen – , die gegen die offizielle Linie der Corona-Bekämpfung sind. Ich kann verstehen, dass Sie immer dann, wenn Nichtjuden Symbole des verwerflichen Umgangs der Nazis mit Juden wie z. B. den Judenstern, der bereits lange (1935) vor der systematischen Vernichtung von Juden in Deutschland (1942) eingeführt wurde, nutzen, um auf die Diskriminierung, die sie als „Leugner(n), Lügner(n), Schein-Experten und Volksverführer(n)“ erfahren, aufmerksam zu machen:

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Lauterbach und Kässmann – Das scharfe Corona-Duo

In der Pandemie haben sich wie einst im pestgeplagten Mittelalter neue Propheten erhoben:

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Grün-kursives Zitat & kompletten Bericht lesen: Hier klicken

Es heißt gemeinhin, außergewöhnliche Zeiten würden außergewöhnliche Maßnahmen erfordern. Als Legitimationshilfe ist das für vieles zu missbrauchen. Interessanter dürfte es sein, zu fragen, ob außergewöhnliche Zeiten auch außergewöhnliche Menschen formen. Jedenfalls fühlen sich viele berufen, jetzt und mitten in die Verwerferungen rund um die Covid-19-Pandemie hinein, die Welt mit ihren Weisheiten zu beehren.

Als der Schwarze Tod im 14. Jahrhundert nach Venedig kam und von hier aus ein Drittel der Bevölkerung des europäischen Kontinents dahinraffte, war das die Zeit der Priester und Scharlatane. Die einen sahen den Zorn Gottes über die Menschen gekommen, die anderen boten die passenden und sündhaft teuren Arzneien und Beschwörungsformeln an, die helfen sollten, die Pest schadlos an sich vorbeiziehen zu lassen. Die Venezianer boten Gott gar einen Handel an: Verminderung der Sünden gegen Befreiung von der Seuche. Sittenwächter schwärmten aus, den lebensfrohen und hedonistischen Venezianern die Pest als „göttlichen Aufruf zur moralischen Umkehr“ zu verkaufen.

Einige Jahrhunderte später hat ein Coronavirus die Menschheit fest im Griff, Präsidenten verlieren Wahlen, aufgeklärte Gesellschaften werden auf einmal hysterisch, die Wirtschaft gerät aus den Fugen – und auch mit dieser modernen Geißel beginnt ein Zeitalter der Heilsversprechen. Von einer großen Chance ist die Rede, die Bundesregierung nutzt gar die Pandemie, die Fundamente der Bundesrepublik zu bemühen, von einem „Wiederaufbau“ nach der Krise zu sprechen, von der günstigen Gelegenheit, Deutschland und die Welt grüner und nachhaltiger zu gestalten.

Es sind zwar die alten Gesichter, die weiterhin die Zentren der Macht besetzen, aber sie kommen jetzt nicht mehr nur als gewählte Vertreter der Bürger daher, sie kommen als Propheten einer neuen, einer gereinigten, einer besseren Welt. Der christdemokratische Wirtschaftsminister Peter Altmaier beispielsweise wagt den Klimavorstoß, der gleichzeitig zur Verbeugung wird vor dem zukünftigen grünen Koalitionspartner: Eine „Charta“ soll noch vor der kommenden Bundestagswahl verbindlich beschlossen werden.

Die internationale Bestsellerautorin und Ikone der Linken, Naomi Klein, hatte solche Strategien der Übergriffigkeit des Staates in der Krise bereits vor vielen Jahren in „Die Schockstrategie“ ausführlich beschrieben. Heute sind ihr diese Thesen selbst peinlich, werden sie doch zunehmend auch von konservativen Kreisen als Erklärung für die Übergriffigkeit der Staaten jetzt während der weltweiten Corona-Maßnahmen herangezogen.

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