NZZ – Die Stuttgarter Terrornacht

Gewalt im öffentlichen Raum …

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… löst immer denselben, politisch motivierten Reflex aus: Verdrängung. Gehen linksextreme Chaoten auf die Polizei los, dann finden sich genügend Linke, die der Polizei die Schuld an der «Eskalation» geben. Mordet ein Rechtsterrorist in rassistisch befeuertem Wahn, dann verharmlosen Rechte die Tat als das Werk eines geistig Verwirrten. Was sich in Stuttgart vor knapp einer Woche abspielte, entzieht sich jedoch jeder politischen Vereinnahmung. Junge, betrunkene Menschen attackierten Polizisten mit unglaublicher Brutalität, zerstörten Einsatzfahrzeuge und verwüsteten Geschäfte. Unter ihnen waren viele Migranten, doch genauso Deutsche. Was sie eint, ist ihr Hass auf die Polizei.

Die Abkürzung «ACAB» – «All cops are bastards» – hat sich zum Motto einer Subkultur entwickelt, die gerade deshalb so gefährlich ist, weil sie aus den alten politischen Silos ausgebrochen ist. «Alle Bullen sind Schweine», denken sich Partygänger, die in Zürich Polizisten und Sanitäter an einem warmen Sommerabend angreifen, weil diese den Opfern einer Schlägerei zu Hilfe kommen. «Alle Bullen sind Schweine», denken aber auch die Linksextremen in Leipzig, Berlin und Hamburg, die so gut vernetzt und gewalttätig sind, dass der Verfassungsschutz bereits von Terrorismus spricht. […] 
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Nochmal – Indoktrination der Kleinsten und Kleinen

Bereits am 29.11.2019 habe ich von der Indoktrination …

… erwachsener Menschen und Menschen im Kinder- und Jugendalter in Sachen „Klimawandel“ geschrieben: Hier klicken

Andrea Seaman, 22 Jahre alt und Schweizer Autor und Student, berichtet über die Indoktrination in seiner Heimat:

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Artikel zum Sonntag, 4.8.2019: Klima-Dossier des Dlf plus …

Klima-Sonderheft „Schule“ der Schweizer Weltwoche.
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Guten Morgen, liebe Leser!

Ich möchte es Ihnen nicht vorenthalten.

Es gibt ein Sonderheft der Schweizer Weltwoche zum Klimawandel. Für die Schule.

Zunächst aber einige Gedanken des Chefredaktors und Herausgebers der Weltwoche:

Roger Köppel:

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Demokratie ist Diskussion, Meinungsvielfalt, …

… Rede und Gegenrede. Ohne Diskussion kann es Demokratie nicht geben.

Das ist der Leitsatz der Weltwoche. Mit diesem Sonderheft [unten herunterladen] wenden wir ihn auf die Frage des Klimawandels an.

Klimawandel ist eine Tatsache. Es gab ihn, lange bevor die Menschen den Planeten bevölkerten. Die Weltgeschichte ist eine Chronik des permanenten Klimawandels.

Einst stampften Dinosaurier bei tropischen Temperaturen durchs heutige Mittelland. Dann wiederum gab es Zeiten, als die Schweiz von einem dicken Eispanzer belegt war.

Während der Römerzeit waren die Alpen weitgehend eisfrei, was dem Feldherrn Hannibal die Überquerung der Gebirge mit Elefanten möglich machte.

Im Mittelalter setzte bis ins 16. Jahrhundert eine Wärmephase ein. Dann wurde es kälter. Mitte des 19. Jahrhunderts, am Ende einer kleinen Eiszeit, erreichten die Schweizer Gletscher ihre seit langem grösste Ausdehnung.

Seither erwärmt sich der Planet erneut. Der Temperaturanstieg beträgt rund 0,9 Grad Celsius, unterbrochen von zwei dreissigjährigen Abkühlungsphasen, 1878–1910 und 1944–1976. Zwischen 1998 und 2013 fand die berühmte globale Erwärmungspause statt.

Das heisseste Jahr seit 1850 war das Jahr 2016. Seither wird es wieder kühler. Die Forschung streitet darüber, was hinter den Temperaturveränderungen stecken könnte.

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Zur Temperatur im Jahr 1850: Hier klicken und mal richtig staunen!

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Laden Sie das Sonderheft Klima der Schweizer Weltwoche herunter: Hier klicken

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Die Achse-Morgenlage: Hier klicken

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Schönen Sonntag

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