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Menschen sind nicht alle gleich:

Diese Ansicht vertrete ich, seit ich denken kann.

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Vorsicht rechtsextrem #13: Rassismus – Keine Chance für Weiße

Der weiße Mensch, vor allem der weiße Mann ist Rassist!

Er kann gar nichts anderes sein, als ein Rassist. Zu dieser Erkenntnis bin ich gekommen, nachdem ich das Feature gehört habe.

Grün-kursives Zitat & komplettes Feature lesen: Hier klicken // Hören: Ganz unten!

[…] Weiße sind es, die von der  Konstruktion der Rassifizierung bis heute profitieren. Und sie waren es auch, die sich das alles ausgedacht haben. Doch ein Gespräch darüber zu führen, ist ihnen oft so unangenehm, dass sie unterschiedlichste Methoden anwenden, um es zu umgehen: zum Beispiel mit dem Verweis auf ein anderes Problem, mit einem emotionalen Ausbruch oder schlicht mit Ignoranz.

Was machen solche Reaktionen mit denen, die von Rassismus betroffen sind? Und wie schafft man es, darüber hinwegzukommen? […]

Bereits die ersten Sätze des siebten und letzten Teils der Reihe „Identitäten“ des Deutschlandfunks zeigt, wohin die Reise geht. Als weiß geborener Mensch habe ich keine Chance, dieser Betrachtungsweise zu entgehen. Ich bin Rassist, ich handle – egal was ich tue oder sage- rassistisch und den Betroffenenen Nichtweißen bleibt nur noch die Frage, die Überlegung, wie man es schafft darüber hinweg zu kommen.

Das komplette Feature ist ein einziges, hoffnungsloses gleichwohl recht boshaftes  Argumentieren gegen die weiße Rasse. Denn wenn es soviel Rassismus gibt, dann muss es – ich habe das niemals anders gesehen – verschiedene Rassen geben. Was ja auch offensichtlich ist. Genau so, wie es offensichtlich ist, dass es Männer und Frauen gibt, dass die Vereinigung eines Mannes mit einer Frau in erster Linie und ursprünglich ausschließlich zur Erhaltung der Gattung Mensch dient. Das sind keine Konstrukte, das ist so. Tatsache ist ebenfalls, dass auf dem Kontinent, auf dem hauptsächlich dunkelhäutige Menschen leben, dass in Afrika ein ungebremstes Bevölkerungswachstum stattfindet. Dort leben also Menschen, die eher dem „Ausbreitungstypus“ angehören. Was selbstverständlich eine rassistische Aussage ist. Gleichwohl ist sie wahr.

Aber Rassist bin ich ja sowieso. Ob ich will oder nicht. Deshalb ist es mir gleich, ich kann damit leben.

Hören Sie das komplette Feature des Dlf vom 19.1.2020:

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  • Die ersten 6 Teile der Reihe „Identitäten“: Hier klicken
  • Die übrigen Teile der Reihe „Vorsicht: Rechtsextrem!“: Hier klicken

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Artikel zum Sonntag, 28.7.2019: Mensch – Lasst das Gendern bleiben!

Das meint zumindest Lann Hornscheidt:

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„Die Revolution frisst ihre Mütter!“

Alice Schwarzer nahm an der Kopftuch-Konferenz

… in Frankfurt teil.

Sie verhöhnt angeblich eine Muslima:

Grün-kursives Zitat & Bericht lesen und Video sehen: Hier klicken

Am Rande der Kopftuch-Konferenz in Frankfurt gerät Alice Schwarzer in einen Streit mit einer Muslima. Ein  Video zeigt das Wortgefecht auf Twitter – und löst einen Shitstorm aus.

Update vom 10. Mai 20.36 Uhr: Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer hat ein „Sprechverbot“ für kritische Stimmen gegen den politisierten Islam beklagt. Bei einer Tagung zum muslimischen Kopftuch an der Frankfurter Goethe-Universität sagte Schwarzer, dass Kopftuch-Kritiker angefeindet würden. Am selben Tag löste die 76-jährige Frauenrechtlerin noch einen Shitstorm aus. 

Bereits im Vorfeld der Konferenz war es zu Protesten gekommen, wie die fr.de* berichtet. Am Rande der Veranstaltung streitet sich Schwarzer mit einer Demonstrantin – und wird dabei gefilmt. Das auf Twitter veröffentlichte Video zeigt, wie Schwarzer die Kopftuchträgerin leicht am Arm berührt. Daraufhin kommt es zum Wortgefecht – die Demonstrantin droht Schwarzer mit einer Anzeige, die aber kontert: „Oh, ich dachte, nur ein Mann darf Sie nicht anfassen!“ Zuerst hatte der Tagesspiegel darüber berichtet. 

[…]

Hier das „Verhöhn-Video“:

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Ja, das waren noch Zeiten (1975), als Frau Schwarzer so auftrat:

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Gender-Unfug

Sieh an, die taz:

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