NZZ: Das ätzende Gift …

Warum nur löst ein Sternchen solche Debatten aus?

Grün-kursiver Text & alle Verweise, Kommentare

Gewiss, es ist hässlich und verschandelt das Schriftbild. Aber das ästhetische Argument wäre genauso naiv wie der Glaube, ein Zeichen allein führe zur Gleichstellung der Geschlechter.

Hinter dem Gendersternchen lauert etwas anderes, viel Fundamentaleres. Sprache ist ein Herrschaftsmittel. Wer bestimmt, was gesagt oder geschrieben werden darf und in welcher Form, hat Macht über die Gesellschaft.

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Wolfgang Thierse sollte aus der SPD austreten!

Der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Thierse
Grün-kursives Zitat & kompletten Bericht lesen: Hier klicken

… hat der Parteivorsitzenden Saskia Esken seinen Austritt aus der SPD angeboten. Das geht aus einem Schreiben Thierses hervor, aus dem mehrere Medien zitieren. Zuvor war der SPD-Politiker wegen angeblich rückwärtsgewandter und „beschämender“ Äußerungen von Esken und dem stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Kevin Kühnert gemaßregelt worden.

Hintergrund des Konflikts sind Äußerungen Thierses gegen eine rechte, aber auch linke „Cancel-Culture“, die er in einem Beitrag für die F.A.Z. erläutert hatte. Thierse hatte unter anderem geäußert: „Menschen, die andere, abweichende Ansichten haben und die eine andere als die verordnete Sprache benutzen, aus dem offenen Diskurs in den Medien oder aus der Universität auszuschließen, das kann ich weder für links noch für demokratische politische Kultur halten.“ 

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Hintergrund des Skandals: Hier klicken inkl. einer dezidierten Meinung von mir, Rüdiger Stobbe.

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Meilenstein: Wolfgang Thierse (77) zu Gender & Rassismus & Blackfacing

Da hat der alte, weiße Cis-Mann Thierse aber was geschrieben:
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Gender: Da sage noch einer, Frauen und Männer seien ein soziales Konstrukt

Allein die Stimmen!

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Gender – Transgender – Mann und Frau & der Bundestag am 17.12.2020

In England ist eine linke Feministin …

… Suzanne Moore, beim Guardian aus freien Stücken als Kolumnistin ausgeschieden, weil dieser ihr nicht den Rücken gestärkt hat. Sie meinte eigentlich nur, dass sie eine Frau und kein soziales Konstrukt sei. Da war aber was los bei den Transgendern, die alles nur soziale Konstrukte sind.

Hören Sie den Bericht des Dlf vom 18.12.2020:

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Abtreibungskreuze

In Deutschland wäre die Hölle los:

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Interview mit Birgit Kelle

Quelle grün-kursives Zitat: Hier klicken

„Noch normal?“ – Ulrike Stockmann spricht mit Birgit Kelle

Die Publizistin Birgit Kelle spricht über ihr aktuelles Buch „Noch normal? Das lässt sich gendern!“, in dem sie die aktuelle Gender- und Transpolitik kritisiert. Vor allem bemängelt sie eine allzu leichtfertige Auflösung der Geschlechtskategorien, besonders bei Kindern und Jugendlichen. Denn aus ihrer Sicht hat dies gravierende gesellschaftliche Probleme zur Folge, über die sich viele nicht bewusst sind. Der Trend, sich bereits im Teenageralter für eine Geschlechtsumwandlung zu entschließen und in diesem Zuge entwicklungshemmende Pubertätsblocker einzunehmen, ist eine davon.

Kürzlich war Birgit Kelle in Folge 61 des Podcasts „indubio“ der „Achse des Guten“ zu Gast, um über ihr Buch zu sprechen. Diese Folge wurde bei Spotify gelöscht, mittlerweile sind alle Teile der Podcast-Reihe bei Spotify nicht mehr zu finden. Selbst moderate Kritik an der Trans-Politik scheint auf dieser Plattform nicht erwünscht. Über die Löschung bei diesem Streaming-Dienst und den Zustand der Meinungsfreiheit habe ich mit Birgit Kelle ebenfalls gesprochen.

Der „indubio“-Podcast zum Thema „Trans-Babys und Pubertätsblocker“ ist aber weiterhin direkt auf Achgut.com zu hören. Das Buch „Noch normal? Das lässt sich gendern!“ ist ab sofort überall erhältlich. Bestellungen beim Verlag hier. Mehr Informationen zu Birgit Kelle gibt es auf ihrer Website.

Foto: Birgit Kelle, Ulrike Stockmann

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Der Podcast Indubio 61 – Trans-Babys und Pubertätsblocker: Hier klicken

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Birgit Kelle bei MEDIAGNOSE: Hier klicken

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Indubio 61: Birgit Kelle – Trans-Babies und Pubertätsblocker

Spotify lässt Indubio verstummen

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Artikel zum Sonntag, 20.9.2020: Birgit Kelle – Feminismus aktuell und der alter weiße Mann

Männer, die es wirtschaftlich …

… auf die sichere Seite geschafft haben, sind es in aller Regel, die gegen die selbstzerstörerischen Maßnahmen, Pläne und Aktionen, welche „zur Rettung der Welt“, aufmucken. Meist mit  sehr guten Argumenten. Weil es praktisch keine Gegenargumente gibt, werden diese Leute als generell böse, als

Alte, weiße Männer

geframt.

Männer, die aufgrund ihres Alters, ihres Geschlechts und ihrer Rasse per se böse sein müssen. Deren Meinungen und Argumente daher nicht zählen, zählen dürfen.

WELTplus bringt einen Vorabdruck des neuen Buchs von Birgit Kelle. Weil dieser zeitgeschichtlich eminent wichtig ist, zitieren wir den Text. Wollen Sie alle Verweise und Kommentare lesen, abonnieren Sie WELTplus mit 30 kostenfreier Tagen Testzeit. Wir empfehlen das Abonnement ausdrücklich.

Der folgende Text ist ein Vorabdruck aus dem am 15. September erscheinenden Buch „Noch Normal? Das lässt sich gendern!“, FBV Verlag, München 2020: 

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Rassismus gibt es demnächst nicht mehr, …

… weil es ja keine Rassen gibt.

Deswegen soll der Begriff Rasse, wenn es nach den Grünen geht, aus dem Grundgesetz gestrichen werden. Ich empfehle zusätzlich schleunigst in Anlehnung an das Gender-Mainstreaming-Modell, etwa 250 Rassismus-Lehrstühle an deutschen Unis einzurichten.

Sie erinnern sich: Gender-Theoretikerinnen meinen, dass es keine Männer und Frauen gäbe. Die Unterschiede seien gesellschaftliche Konstrukte. Zwecks Dekonstruktion dieses Misstands gibt es in Deutschland um die 250 Gender-Lehrstühle mit 250 hochbezahlten Professorinnen plus Hörigen.

Man könnte ob des Schwachsinns lachen, wenn es nicht ernst und vor allem Milliarden und Abermilliarden kosten würde.

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