Dr. Curio aktuell: Ein differenzierter Blick auf den Russland-Ukraine Konflikt

Für einen differenzierten Blick auf den Ukraine-Krieg

Diese Woche habe ich beim Präsenz-Stammtisch des AfD-Bezirksverbandes Reinickendorf von der Arbeit als innenpolitscher Sprecher der AfD-Fraktion im Innenausschuß berichtet und die differenzierte Haltung der AfD zum Ukraine-Krieg und zu ukrainischen Flüchtlingen dargelegt. Unter die hilfsbedürftigen Flüchtlinge aus der Ukraine (Frauen und Kinder, mit Ausweispapieren, rückkehrwillig) mischen sich viele Fake-Ukrainer (‚afrikanische Austauschstudenten‘), die von der deutschen Hilfsbereitschaft zehren wollen. Und Innenministerin Faeser läßt sie gewähren, will keine systematische Kontrolle der Ankommenden vornehmen. Schleuser bewerben bereits die neue Route und gefälschte ukrainische Pässe haben Hochkonjunktur: die illegale Migration läuft also munter weiter und wird nun durch die Kontrollverweigerung an der Grenze in der ukrainischen Flüchtlingswelle versteckt. Ähnlich wie die hausgemachten Probleme von Inflation und Energiekrise als durch den Ukraine-Krieg verursacht umgedeutet werden sollen – dabei sind diese Problem schon lange vor Kriegsbeginn virulent gewesen und gründen sich auf verfehlter, einheimischer, Ideologie-getriebener Politik.

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Ebenso braucht es einen differenzierten Blick auf den Ukraine-Krieg; es ist nicht Aufgabe deutscher Politiker, für die ukrainische bzw. russische Seite Partei zu ergreifen in einem Konflikt, der – den Willen auf allen Seiten der relevanten Akteure vorausgesetzt – durchaus vermeidbar war; genausowenig, den Krieg dadurch zu verlängern, dass man sich Positionen der einen oder anderen Seite, die erreicht werden müssten, zu eigen macht – auf Kosten des Wohles der deutschen Bürger; ganz sicher ist der allgegenwärtigen polit-medialen Suggestion zu widerstehen, die den Deutschen nahelegen will, diesen Krieg zu dem ‚unseren‘ zu machen. Immer zentral im Fokus stehen müssen vielmehr ausschließlich die tatsächlichen deutschen Interessen und in jedem Moment Richtschnur des politischen Handelns sein und bleiben; dieser Krieg wird nicht ‚für uns‘ geführt. Aufgabe deutscher Interessenvertretung ist, weder sich den USA anzubiedern, noch Rußland, noch der Ukraine, sondern von Fall zu Fall zu entscheiden, mit welcher Position am ehesten die Interessen Deutschlands gewahrt werden. Und das kann nur sein: ein baldiges Kriegsende. Deutschland muß sich davon losmachen, bloßes Objekt der Geschichte zu sein (was oft heißt, Spielball zu sein größerer Nationen oder überstaatlicher Institutionen), sondern wieder selbstbewußtes Subjekt werden. Deutschland könnte durchaus die Position eines ehrlichen Maklers einnehmen, um auf die Kriegsparteien einzuwirken, sich zu einem Verhandlungsfrieden durchzuringen. Dafür wäre allerdings für deutsche Politik der Anspruch des Selbstdenkens wiederzugewinnen.

Quelle Video & Text

Ukrainische Flüchtlinge

Da reiben sich die „guten“ westlichen EU-Mitglieder …

… verwundert die Augen.

Polen, Ungarn, die Slowakei nehmen hunderttausende Flüchtlinge aus der Ukraine auf. Wie bereits 2014/15. Da war es vor allem Polen, welches zehntausende Menschen aus der Ukraine, dem Donbass aufnahm. Was hierzulande praktisch nicht registriert wurde. Nur Moslems, Moslems wollen die Viségrad-Staaten nicht. Sie wollen keine kulturfremden Menschen in ihren Ländern. Was daraus wird, kann in Farbe und 3D zum Beispiel in Deutschland, Frankreich, England, um nur die großen zu nennen, besichtigt werden. Ich nenne das eine vernünftige Einstellung.

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Tino Chrupalla im Dlf-Interview vom 21.11.2021

Kluge Gedanken vom Fraktionsvorsitzenden der AfD

Quelle grün-kursiver Text und komplettes Interview

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Polen Migration: Die EU versagt – Deutschland ist hilflos

Zuwanderer: Statt Flug nach Minsk, direkt nach Berlin!

Ich meine es Ernst. 

Warum wird dieser Heck-Meck veranstaltet? Auf dem Rücken von Menschen, die es wegen der m. E. widersinnigen Haltung Deutschlands immer wieder versuchen, an die deutsche Grenze zu gelangen und dort eben nicht zurückgewiesen/ zurückgeschickt, sondern nach Deutschland eingelassen werden. …

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Der Dlf berichtet am 21.10.2021 aus dem polnischen Grenzgebiet.

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… Da kann man diese Menschen auch direkt nach Deutschland einfliegen. 

Warum müssen sich die Zuwanderungswilligen erst wie die Tiere in und durch die Wälder Polens oder sonstwo zur deutschen Grenze durchschlagen? Wohl wissend, dass sie nicht zurückgewiesen werden. 

Da kann man sie auch direkt nach Deutschland einfliegen.

Sie meinen, das ginge doch nicht. Da wären doch Tür und Tor geöffnet. 

Na und?  Deutschland will doch die Migranten. Sonst würde das Land die Grenzen schließen und sichern und dann jeden ohne gültige Einreisepapiere zurückschicken/abweisen. Mit diesem Erkenntnishintergrund kämen keine Zuwanderer mehr an die deutschen Grenzen. Weil sie wissen, dass sie nicht reinkommen. In das angeblich gelobte Land.

So wie es jetzt ist, ist es einfach nur unwürdig. Für Deutschland. Für alle Beteiligten. 

EU-Gipfel Oktober 2021

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Afghanistan – Drohende Massenflucht

Mitten in der Sondierungsphase …

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Wie aus einem Drogen-Afrikaner ein Arbeitsmigrant wird

Hören Sie die Morgenandacht im Dlf vom 8.1.2021 …

… von Pfarrer Jörg Machel:

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