… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
Seine Aussagen in einem Interview mit der Rhein-Zeitung ist m. E. genau das, was eine Hygienediktatur,was den Hygienefaschismus ausmacht.
Was Dr. Heinz sagt,denken viele Protagonisten in Regierung/Politik, Medizin und Medien. Sie sagen es allerdings nicht so klar, so offen und deutlich, wie der Vorsitzende des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz. Allein das Ausbleiben eines Aufschreis durch Politik, Medizin und Medien ist Beleg für meine Annahme.
Die Äußerungen von Dr. Peter verstoßen eindeutig gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Dort sind Grundrechte in keiner Weise an irgendein Verhalten geknüpft. Die Grenze bildet das Strafgesetzbuch.
Hinzu kommt, dass seit dem Auftauchen von SARS-CoV-2 im Jahr 2020 eine Umkehrung des Krankheitsbegriffs im respiratorischen Bereich vorgenommen wurde:
Generell sei jeder Mensch potentieller Ausscheider von SARS-CV-2-Erregern. Jedenfalls solange, bis er für einen begrenzten Zeitraum per Test das Gegenteil bewiesen hat. Allein diese Umkehr der Beweislast in Sachen Gesundheit ist gegen das Grundgesetz. Dort wird körperliche Unversehrtheit generell angenommen und geschützt. Ein Gesetz, welches die Ideen des Dr. Peter Heinz festlegt, gibt es nicht! Ein Beweis, dass respirativ gesunde Menschen, symptomfreie Menschen mit positivem PCR-Test ansteckend seien, gibt es nicht. Es ist eine wohlfeile Annahme, um das bisher freiheitliche System in Deutschland zu kippen. Hinzu kommt, dass eine zweifache Impfung keinesfalls davor schützt, andere Menschen zu infizieren. Entwickelt ein Geimpfter Symptome, ist er genau infektiös wie ein Nichtgeimpfter. Dr. Heinz ist m.E. mit seinen kruden Gedanken Vorkämpfer für eine „NeueDiktatoren–Welt„.
Solange der Mensch im respiratorischen Bereich keine Symptome aufweist, hat er – wie bis März 2020 üblich – als gesund zu gelten. Er ist beim normalen, gesellschaftlich gelernten und akzeptierten Umgang miteinander auch keinesfalls ansteckend. Deshalb sind Masken generell unnötig. Diese haben im Übrigen die gleiche Funktion in Sachen Viren wie ein Jägerzaun, der Mücken aufhalten soll. Das war bis März 2020 wissenschaftliche Meinung. Diese wurde erst gekippt, als Unmengen Masken losgeschlagen werden mussten.
Wer Symptome eines Atemwegsinfekts hat, muss – ggf. krankgeschrieben – zu Hause bleiben, bis die Symptome abgeklungen sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Symptome durch SARS-CoV-2 oder andere Erreger verursacht wurden.
Vom 1.1.2021 bis zum 12.7.2021 gab es lt. RKI 57.609 an oder mit Corona Verstorbene. Die folgende Tabelle zeigt sämtliche Verstorbenen der Jahre 2016 bis 2021 bis zur 26. KW. Quelle ist die wöchentliche Auswertung des Statistischen Bundesamtes:
Wo sind die 57.609 Corona-Toten? Es gibt sie im Speziellen nicht. Sie reihen sich in die normalen Sterblichkeitszahlen ein. Allein ein Blick auf die Insgesamt-Zahlen eines jeden Jahres belegt dies eindrucksvoll.
Kurz:Die sogenannten Corona-Toten wären auch so gestorben.
Die Zahlen spiegeln jeweils das erste Halbjahr eines Jahres wieder. 2017 waren die Sterbezahlen höher als 2020. Obwohl im Halbjahr 2020 Corona bereits „wütete“. 2021 sind die Zahlen nahezu identisch mit 2018. 2018 gab es gemäß RKI etliche Grippetote. Aber bei weitem keine 57.609 allein im ersten Halbjahr.
Die „Lungenentzündung ist der Freund der alten Menschen“.
Irgendwann müssen, irgendwann wollen alte, kranke Menschen sterben. Sehr häufig ist ein Infekt, sehr oft in Form einer Lungenentzündung, der letzte Tropfen, der das Lebensfass zum Überlaufen bringt. Das ist gut so. Schwere Infekte beschleunigen den Sterbevorgang, der mit den Grunderkrankungen noch lange dauern könnte. Viele Menschen merken, dass ihr Ende gekommen ist und wollen denn auch „gehen“. Mit einer emphatischen ggf. palliativ-medizinischen Sterbebegleitung sollten die Angehörigen UND die Mediziner dies auch zulassen. Künstliche Beatmung bringt zwar viel Geld. Alte Menschen müssen gleichwohl unnötig leiden.
Dass ein Grossteil der Verstorbenen an und nicht mit Corona gestorben sind, verwundert nicht. Corona hat die Funktion der influenza-bedingten Lundgenentzündung übernommen. Denn Influenza findet weltweit praktisch nicht mehr statt.
Natürlich widert es einen an, dass eine Horde von angeblichen „Elitepolitikern“ unser Land zu einem autoritären, wenn nicht totalitären Staat umbauen will. Es ist beängstigend, wie sich der Bundestag immer wieder selbst ausschaltet. Es ist beängstigend, wie sich die Judikative immer mehr der Exekutive beugt. Hinzu kommt unser regierungstreuer „Staatsrundfunk“ und die MSM, die der Politik hinten reinkriechen. Diese Zustände sind beängstigend. Trotzdem ist das noch lange kein Grund fahnenflüchtig zu werden.
HIER IST KAMPF GEGEN DIE EXEKUTIVE ANGESAGT UND ZWAR AN ALLEN FRONTEN!
Jammerei hat noch niemals was bewirkt, das Volk muss Fakten schaffen. Es ist einfach nicht angesagt, die 3-G-Regel zu akzeptieren. Wer sich dem, beugt hat längst verloren. Verweigern an allen Fronten sind die Maßnahmen der Stunde. Wer sich und vor allem seine Kinder impfen lässt, um in den Urlaub zu fahren, der hat wirklich nichts begriffen. Nur, wenn wir dieser „Grundrechteräuberbande“ den Stinkefinger zeigen und uns gegen diese exekutiven Dinge auflehnen, bewirken wir was.
Ein Blick nach England zeigt wie es geht. Wöchentlich haben 100.000de demonstriert bis den Politgrößen die Puste ausging: Der Lohn wird die Aufhebung aller Coronamassnahmen am 19.7.2021 sein.
Das gilt es auch hier zu erreichen. Gerade jetzt vor der Wahl müssen diese Politikhorden in Angst und Schrecken versetzt werden. Wenn sie ihr Wahlziel in Gefahr sehen, macht diese Bande alles um ihre Situation zu verbessern. Nur so wird ein Schuh draus! Nutzen wir den Sommer dazu, um unsere Grundrechte zu kämpfen.
Auch in den Reihen der Politiker selbst erkennen wir, dass eine Rückbesinnung möglich ist. So langsam begreifen diese Damen und Herren, was sie da angerichtet haben. Nicht dieses verantwortungslose „Merkelgefolge“, sondern Abgeordnete, die sich ihrer Verantwortung bewusst werden. Gerade jetzt, wo die Merkelherrschaft dem Ende zugeht, müssen sie sich beweisen. Mit einem „Weiterso“ verraten sie sich selbst, die Bevölkerung und das Land.
Täglich kommen immer mehr Fakten auf den Tisch, die das Coronanarrativ der Regierung ins Wanken bringen. Das erfolgt in einer Geschwindigkeit, die für diese „Bande“ erschreckend ist. Ihre verzweifelten Versuche eine Pandemie aufrechtzuerhalten, weist sich immer mehr als haltlos heraus. Dadurch wächst auch der Anteil in der Bevölkerung, der das nicht mehr hinnehmen will.
FAZIT
Wenn sich die kritische Bevölkerung samt und sonders gegen die Anordnungen wehrt, hat das Folgen. Nur so kann ein Sinneswandel zustandekommen. Die Kandidaten in den Wahlkreisen können sich nicht darauf verlassen, dass sie ´durch` sind. Hier ist ein weiterer Punkt für die Bevölkerung, sich zu äußern und den Kandidaten klarzumachen, wer in den Bundestag einzieht. Das Schlimmste, was den Kandidaten passieren kann, ist den sicher geglaubten Sitz im Bundestag nicht zu erhalten; dass ist die Höchststrafe!
WIR SIND AUFGERUFEN ZU WÄHLEN! NOCH ENTSCHEIDET DER SOUVERÄN WER IN DEN BUNDESTAG EINZIEHT UND DAS MÜSSEN WIR UNS ERHALTEN!
Karl Lauterbach wirkt immer lebendiger, seit er mit düsteren Prognosen drohender Todeszahlen auftreten kann. Jetzt will er Gesundheitsminister oder – besser gesagt – Krankheitsminister werden.
Henryk M. Broders aktuelles Buch „Wer, wenn nicht ich“ befasst sich mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“. Das Buch kann im Achgut.com-Shop bestellt werden. Die dritte Auflage ist ab sofort lieferbar.
… zu dem kürzlich erschienenen Buch Annalena Baerbocks hat das Wahlkampf-Team von Bündnis 90/Die Grünen seine kommunikative Strategie zurückgeschraubt. Ihr Parteivorsitzender Robert Habeck erklärt, dass man in der Politik einen öffentlichen Bereich betritt, in dem man gut und positiv erscheinen möchte. Dies berge aber auch die Gefahr einer Verführbarkeit „auf dicke Hose zu machen“ mit sich. Dadurch könne das Erscheinen einer Person, zu der dieses neu erstellte Bild nicht passt, verzerrt und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger erschüttert werden. Denn auch für seine Partei ist mit das wichtigste Gut in diesem Wahlkampf das Vertrauen als Leitwährung, da eine Stimme der Wählerschaft die Übergabe von Verantwortung, Macht und Aufgaben an Personen ist, wofür die Wählerinnen und Wähler keine Zeit haben. Auf die Frage, ob nach den vermeintlichen Fehlern von Annalena Baerbock er sich vorstellen kön-ne, als neuer Kandidat für die Grünen anzutreten, verneint er dieses. Baerbock habe sich für dieses Amt aufgestellt und nominieren lassen, weshalb es jetzt auch ihre Pflicht sei diese Verantwortung zu übernehmen und diesen Wahlkampf erfolgreich zu führen. Die FAZ-Redaktuerin Helene Bubrowski sieht die Verantwortung Baerbocks wie Herr Habeck. Bei dem Punkt, wenn man eine politische Person aufbaut, belebt und mit Geschichten versieht, kann dieses Bild schnell bröckeln, sobald Ungereimtheiten auftreten. Bezogen auf Annalena Baerbock sei es das „Streber-Image“, welches sie bis jetzt stark geprägt hat. Sie arbeite sehr akribisch, gewissenhaft und detailverliebt. Doch durch die aktuellen Ereignisse entstehe ein Misstrauen, wodurch immer mehr auf alles geschaut werde, was sie jetzt angeht und ihre einzigen Eigenschaften schwinden, die sie für das Volk als Kanzlerin im Kontrast zu ihren Mit-bewerbern qualifiziere.
Nicht nur bei Firmenübernahmen und im Mythos kann ein weisser Ritter die Geschicke wenden. Auch die Politik hat ihre Lohengrin-Momente. Verwickelt sich jemand in Widersprüche und will niemand ihm glauben, betritt manchmal ein strahlender Held in heller Rüstung die Szenerie. Er stellt den angegriffenen Ruf des oder der Bedrängten wieder her, weil sein eigener untadelig ist. Annalena Baerbock erlebte nun ihren persönlichen Lohengrin-Moment. Robert Habeck zog in einer Talkshow für sie in die Schlacht. So überzeugend machte Habeck seine Sache, dass am Ende klar war: Baerbock bleibt die falsche Kandidatin.
In aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl im September rangieren Bündnis 90 / Die Grünen zwischen 17 und 19 Prozent. Sie steuern, nimmt man das Ergebnis von 2017 zum Massstab, auf einen Triumph zu. Die Verdoppelung der damals errungenen 8,9 Prozent scheint möglich. Andererseits lagen die demoskopischen Höhen bei 28 Prozent. Der Absturz ist fast ausschliesslich dem öffentlichen Wirken der Kanzlerkandidatin Baerbock zuzuschreiben. Ihr Lebenslauf stellte sich als permanenter «work in progress» heraus, bei Auftritten offenbarte sie Wissenslücken und Formulierungsschwierigkeiten, ihr Sachbuch «Jetzt» ist ein Potpourri unausgewiesener Fremdzitate. Wie kann eine solch verfahrene Lage gedreht werden?
Habecks Konzept war ohne Alternative
Der Co-Vorsitzende Habeck wäre selbst gerne Kanzlerkandidat geworden. Als ehemaliger Umweltminister von Schleswig-Holstein ist er ein Politprofi. Er weiss, dass die derzeitige Lage zu heikel ist, um sich in Schönrednerei zu ergehen. Auch an den Beschimpfungsfestspielen, mit denen führende grüne Politiker die Kritiker abkanzelten, mag er sich nicht beteiligen. Diese Strategie, so Habeck in der ZDF-Talkshow «Markus Lanz», sei unangemessen gewesen. Man dürfe «den Menschen keinen Scheiss erzählen». Retten kann einzig Selbstkritik, Zerknirschung ohne Unterwerfung. In dieser Disziplin brillierte er.
Das einzig sinnvolle, erwachsene Konzept zur Krisenbewältigung richtete sich dann in der Wirkung jedoch gegen die abwesende Kandidatin – obwohl die Strategie, wie gesagt, ohne Alternative war. Laut Habeck beherrscht Baerbock ihr Handwerk nicht, weil sie eine Anfängerin ist. Das Verdikt war zunächst nur auf die Talente der debütierenden Sachbuchautorin bezogen und klang an der Oberfläche verständnisvoll: «Bücher zu schreiben, ist Handwerk. Man lernt es. Manchmal gehen die ersten Bücher schief.»
Im Falle von Baerbocks Erstlingswerk «Jetzt» sei «das Handwerk nicht sauber genug beherrscht worden». Aber von wem? Von der Debütantin, von Baerbock, denn, so Habeck, «man schreibt in der Regel allein. Alle schreiben allein.» Baerbock hatte in einem Interview behauptet, niemand schreibe ein Buch allein.
Die Frau, die ihr Handwerk nicht beherrscht
Die Weiterungen dieses Urteils, das ein Urteil des routinierten Autors zahlreicher Sach- und Jugendbücher über eine Buchnovizin ist, liegen auf der Hand – und dürften Habeck bewusst sein. Was nämlich bleibt, wenn man von einer künstlerischen oder politischen Leistung das Handwerk abzieht? Zwei Dinge: Ehrgeiz und Leidenschaft. Habeck benannte sie klar. Auch Baerbock kenne «die Verführbarkeit, bisschen dicke Hose zu machen». Und sie sei «eine Frau, die von Leidenschaft für ihre Themen, für die Themen, durchdrungen ist und bereit ist, wie man ja sieht, hohe Risiken einzugehen». Von Kompetenz war während des langen Gesprächs nicht die Rede. Von Seriosität auch nicht.
Der weisse Ritter eilt einer strauchelnden Kollegin zu Hilfe und verstärkt mit seinem gewinnenden Einsatz ihr Trudeln. Baerbock ist in Habecks Deutung die Frau, die mangels Erfahrung ihr Handwerk nicht beherrscht. Was vom literarischen Handwerk gilt, setzt sich durch die Breite der Darlegung zum Urteil über fehlende politische Handwerkskünste fort.
Insofern wäre der geeignete Auftrittsort für Baerbock die Liebhaberbühne, wo es mehr auf Leidenschaft denn auf Kompetenz ankommt, und nicht die Weltpolitik. Vor diesem Fluchtpunkt seiner Deutungen verblasst Habecks Bekenntnis, die Grünen wollten in der bestehenden «Aufstellung» in die Wahlen ziehen. Faktisch ist Baerbock seit diesem Auftritt keine ernsthafte Kanzlerkandidatin mehr.
… ist laut Robert-Koch-Institut (RKI) den 25. Tag in Folge unter 10. Auch alle 16 Bundesländer haben den Wert von 10 unterschritten. Der bundesweite Wert lag Angaben von Montagmorgen zufolge bei 6,5 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche (Vortag: 6,4). Damit stieg die Inzidenz zwar zum siebten Mal in Folge. Aber: Den 22. Tag in Folge liegt kein Kreis in Deutschland über der Inzidenz von 50. Auch mit dem Impfen geht es voran. Trotzdem beginnt in der Politik schon jetzt der Kampf um den vierten Lockdown. Dabei müsste die Botschaft eigentlich „Nie wieder Lockdown“ lauten, so BILD-Chef Julian Reichelt bei BILD Live.
Hubert Aiwanger, der stellvertrende Ministerpräsident Bayerns (und damit von Markus Söder), möchte sich nicht impfen lassen. Ihm deshalb zu unterstellen, er sei kein Vorbild, findet BILD-Reporterin Nena Schink falsch. Man dürfe die Menschen nicht anhand ihrer Impf-Entscheidung beurteilen.
… wird Italiens Tennisspielerin Camilla Giorgi wegen einiger „freizügiger“ Fotos angefeindet. Die junge Dame hat sich in Dessous und Bikini ablichten lassen. Nun, mir persönlich wäre es zwar auch lieber gewesen, sie ohne Dessous und Bikini zu sehen, aber ich weiss nicht, ob das die Kritik der modernen Feministen und Feministinnen hätte verstummen lassen.
Die Frau verdient mit Tennis und ihrem guten Aussehen Geld. Na und?
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Neulich forderte gar eine Psychologin im Interview, ‚frau‘ solle sich darüber beschweren, wenn ihr Komplimente gemacht würden, die nicht ihre Kompetenz beträfen. Sogar das Schenken von Blumen sei sexistisch (leider hat sie keinen Ersatz für die Blumen vorgeschlagen; wäre ein bunter Strauss Kondome okay?).
Ich finde das schade. Denn wenn man Frauen nur noch Komplimente wegen ihrer Kompetenz in beruflichen Dingen machen dürfte, dann würden viele Frauen keinerlei Komplimente mehr hören – nicht alle sind schliesslich berufstätig.
Wie soll das denn auch in der Praxis aussehen?
Etwa so: „Liebe Kollegin, die brillante Art und Weise, wie Sie diese Problemanalyse durchgeführt haben, bringt meine männlichen Hormone zum Kochen. Darf ich Ihnen meine Fachbuch-Sammlung im Wohnzimmer zeigen. Sie müssen sich nicht dick anziehen, es ist sehr warm dort“?
Oder, wenn Sie wieder einmal bei Ihrer schönen Bäckerin einkaufen:
„Liebe Hanna, Ihre schokogefüllten Liebesknochen bringen mich auf hochintellektuelle Gedanken!“
Und wie suchen wir dann unsere Partner aus? Wir schauen als Männer dann nicht mehr auf Beine, Busen und Po, sondern lassen uns von potentiellen Partnerinnen das Abi-Zeugnis zeigen? Ich stelle mir das nicht besonders erotisch vor. Oder soll man die Abi-Zeugnisse jetzt mit Pin-up-Fotos aufmotzen? Was wohl die Lehrer dazu sagen würden?
Wie sehen überhaupt die Erotik-Zeitschriften in der politisch-feministisch durchkorrigierten Zukunft aus? Werden dann auf den grossen Faltblättern in der Mitte von ‚Playboy‘, ‚Hustler‘ (gibt es den noch??), usw. statt lüstern-machender nackter Frauenkörper nur noch Röntgenaufnahmen von nackten Frauengehirnen gezeigt?
Das Schöne an manchen Zukünften ist, dass sie noch nicht da sind.
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!