Meinungsfreiheit und Diskriminierung

Selten kommentiere ich Artikel. Jetzt war es wieder mal soweit:

Dass ich das Z des Vornamens Zara in den Nachnamen Riffler verschoben habe, sehe man mir nach. Die junge Dame heißt Zara Riffler und hat einen Text verfasst, der mit Fug und Recht als Meilenstein des Journalismus bezeichnet werden kann:

Eine Kostprobe:

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3 Gedanken zu „Meinungsfreiheit und Diskriminierung“

  1. Es reicht langsam mit den Corona,es wird nur Übertrieben. da wird alles Gelockert und mann kann bald wieder Reisen . Aber mann muss mit Mundschutz Einkaufen. Ich finde es ein Einschnitt ins Grundrecht. Die Masken sind meiner Meinung nur Keimschleutern.Ich finde die Leute solten wieder auf die Strasse gehn,und der Regierung zeigen das Sie es nicht mit dem Volk machen können

  2. Servus die Masken bringen rei n gar nichts! Die haben uns schon viele Virologen und Professoren gesagt.Natürlich hat man auf sie nicht gehört! Mit den Masken wird woll viel Geld verdient,überall hört man,das Tausende Masken geklaut werden! Dumme Deutsche haben schon alleine beim Autofahren Masken auf,das selbe bei Radfahrer und einigen Spaziergänger,was soll dieser Schwachsinn? Ich weigere mich weiterhin eine Maske zu tragen! Reaktion.Keine,weil ich auch immer sage-holt doch die Polizei!Die Abstandsregel reicht vollkommen! In meinem Landkreis-280000 Einwohner gibt es seid 6! Tagen keinen Infizierten mehr! Es sind nur 21 Menschen gestorben,wahrscheinlich davon noch 15 alte Menschen!Corona ist für mich reine Panikmache!

    1. Denkt an den Satz von Prof. Breda: es ist besser einen Helm zu tragen statt einer Maske! Die Wahrscheinlichkeit ist größer, daß einem was auf den Kopf fällt als das man an dem Virus erkrankt. Einfach super!!!

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