Meinungsfreiheit und Diskriminierung

Selten kommentiere ich Artikel. Jetzt war es wieder mal soweit:

Dass ich das Z des Vornamens Zara in den Nachnamen Riffler verschoben habe, sehe man mir nach. Die junge Dame heißt Zara Riffler und hat einen Text verfasst, der mit Fug und Recht als Meilenstein des Journalismus bezeichnet werden kann:

Eine Kostprobe:

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4 Gedanken zu „Meinungsfreiheit und Diskriminierung“

  1. Es reicht langsam mit den Corona,es wird nur Übertrieben. da wird alles Gelockert und mann kann bald wieder Reisen . Aber mann muss mit Mundschutz Einkaufen. Ich finde es ein Einschnitt ins Grundrecht. Die Masken sind meiner Meinung nur Keimschleutern.Ich finde die Leute solten wieder auf die Strasse gehn,und der Regierung zeigen das Sie es nicht mit dem Volk machen können

  2. Servus die Masken bringen rei n gar nichts! Die haben uns schon viele Virologen und Professoren gesagt.Natürlich hat man auf sie nicht gehört! Mit den Masken wird woll viel Geld verdient,überall hört man,das Tausende Masken geklaut werden! Dumme Deutsche haben schon alleine beim Autofahren Masken auf,das selbe bei Radfahrer und einigen Spaziergänger,was soll dieser Schwachsinn? Ich weigere mich weiterhin eine Maske zu tragen! Reaktion.Keine,weil ich auch immer sage-holt doch die Polizei!Die Abstandsregel reicht vollkommen! In meinem Landkreis-280000 Einwohner gibt es seid 6! Tagen keinen Infizierten mehr! Es sind nur 21 Menschen gestorben,wahrscheinlich davon noch 15 alte Menschen!Corona ist für mich reine Panikmache!

    1. Denkt an den Satz von Prof. Breda: es ist besser einen Helm zu tragen statt einer Maske! Die Wahrscheinlichkeit ist größer, daß einem was auf den Kopf fällt als das man an dem Virus erkrankt. Einfach super!!!

  3. Es ist eigentlich mehr oder weniger egal, ob es sich um Kommunisten, Anarchisten, Krötenanbeter, politische Fleischallergiker, oder Klimarettungsfetischisten handelt – es sind (soweit in den einzelnen Lebensspannen möglich) grossenteils dieselben Leute (Trittin, Kretschmann….) die vom einen ins andere mutieren. Es ist immer nur alter Wein in neuen Schläuchen – man könnte es „diffusen Linkismus“ nennen.
    Er wird nur jeweils mit etwas neu erscheinendem Unsinn angereichert, z.B. mit den nachweislich falschen Voraussagen des Club of Rome, mit der unsinnigen Waldsterbenspanik, mit dem Kampf gegen Nationalismus (auch die Kommunisten waren ja „Internationalisten“), und so weiter. In regelmässigen Abständen werden „-Ismen“ erfunden, die Neuheit suggerieren sollen.
    Es geht aber im Grunde immer nur um eines: Um den Kampf gegen unsere freiheitliche Gesellschaftsordnung, immer hübsch verschieden angestrichen und verschiedentlich auch camoufliert. Es soll eine linke Diktatur errichtet werden, in der abweichendes Denken nicht mehr erlaubt ist.
    Dass diese Leute damit den Ast absägen, auf dem die meisten von ihnen sitzen – die Linken sind in DIESER Form als „loony left“ nur in wohlstandskranken kapitalistischen Systemen überhaupt lebensfähig, da viele von „Staatsknete“ leben – entgeht ihnen in ihrer intellektuellen Beschränktheit. Dass sie einmal angetreten sind, um Freiheit durchzusetzen, und jetzt das Gegenteil praktizieren, entgeht ihnen wahrscheinlich nicht – es ist ihnen wohl egal.
    Auch Goebbels machte sich ja in seiner Rede zur Eröffnung des Reichssenders Saarbrücken vom 4.12.1935 (im Internet auffindbar) über die Demokraten lustig, die so dumm gewesen seien, der NSDAP gegenüber tolerant gewesen zu sein. Sie, die Nazis, „müssten dann aber doch nicht genau so dumm sein“, meinte Goebbels damals. Nach diesem Muster handeln die Linken heute. Alles, was nicht in den linken Kram passt, wird mit aller Macht niedergebügelt – wenn es sein muss, mit Druck auf Gaststätten, Schmuddelkindern keinen Raum zu vermieten, oder auch mit brennenden Autos der „Bösen“, bis zu tätlichen Angriffen der Antifa, dieser neuen SA.
    Silones Wort vom Faschismus, der als „Antifaschismus“ wieder auftauchen würde, ist wahr geworden.

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