Großbritannien & Klima & Kohle aktuell: Die Katastrophe „The Great Smog“ Dezember 1952

Die Sonne ging einfach nicht auf.

„Die Einwohner von London und großer Teile von England warteten am Freitag vergeblich auf das Hellwerden“, berichtete WELT in der Samstagsausgabe am 6. Dezember 1952 und ergänzte: „Ein dichter Nebel, der schlimmste des ganzen Jahres, vermischt mit dem Qualm der Fabrikschornsteine, nahm jede Sicht und brachte den gesamten Verkehr zum Erliegen.“

Wie schlimm es wirklich werden würde, wusste da noch niemand. Denn auch am Nikolaustag erreichte nahezu kein natürliches Licht die britische Hauptstadt, ebenso wenig am 7. und am 8. Dezember. Erst am fünften Tag lockerte aufkommender Wind den dichten, stinkenden Nebel wieder.

Quelle Bild & Zitat

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Empfehlung: The Crown 

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Russland & Ukraine & USA aktuell: Oskar Lafontaine sieht die USA im Mittelpunkt der Krise

Update 22.11.2022

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Oskar Lafontaine hat das Buch

Ami, it’s time to go: Plädoyer für die Selbstbehauptung Europas

geschrieben. Es erscheint am 21.11.2022.

Im Kontrafunk-Interview vom 18.11.2022 erläutert er seine Gedanken:

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WELTWOCHE – Beilage kostenlos herunterladen

Wie der Westen den Krieg in die Ukraine brachte

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Empfehlung: Ulrike Guérot – Endspiel Europa: Warum das politische Projekt Europa gescheitert ist und wie wir wieder davon träumen können

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Zweite, intakte Röhre Nordstream II sofort öffnen.
Alle sechs Kernkraftwerke dauerhaft weiterbetreiben/reaktivieren.
Alle Sanktionen gegen Russland sofort beenden.
Keinerlei Hilfen mehr aus Deutschland für die Ukraine!

Strom & Energie aktuell: Der WELTplus*-Energiekrisenblock vom 25.7.2022

Quelle WELT online 25.7.2022 – 9:00 Uhr

  1. Quelle Artikel: „Wichtig, dass alle die Nachfrage drosseln“ – Von der Leyen weist Kritik an Notfallplan zurück & PDF*
  2. Quelle Artikel: „Das Ding wird scheitern“ – Europas Gas-Notfallplan steht vor dem Aus & PDF*
  3. Quelle Artikel: Wer ist denn nun schuld am Gas-Elend? & PDF*
  4. Quelle Artikel: Das Modell Deutschland wankt & PDF*
  5. Quelle Artikel: Göring-Eckardt offen für Streckbetrieb von Atomkraftwerken & PDF*

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Nordstream II sofort öffnen!!

Ihr Dummbatzen** und ideologisch verseuchten Ignoranten**

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*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Strom, Gas, Energie “  ist, zitieren wir den Text als PDF. Verweise und alle Kommentare der Leserschaft lesen Sie komplett, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren.  Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos testen.

** Meine Meinung! 

Berliner Philharmoniker aktuell: Gender-Schwachsinn auch bei der Nr. 1 …

… der Sinfonieorchester weltweit

Mit der Digital-Concert-Hall  kann der Abonnent zum Spottpreis von 15 € pro Monat praktisch jedes Konzert der Berliner live im Internet miterleben. Zudem hat er  Zugriff auf hunderte Konzerte der Vergangenheit dirigiert von von Karajan bis Petrenko, komponiert von Abrahamsen bis Zimmermann.

Ich empfehle das Abonnement ausdrücklich – ohne irgendeine Vergütung zu bekommen!

Als ich kürzlich über die App am TV ein Konzert auswählen wollte, stieß ich auf diese Filtermaske:

Ich schrieb diese Mail an die Berliner:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin begeisterter Abonnent der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker. Es fällt mir auf, dass das sogenannte Binnensternchen wohl als Ausdruck einer woken Geisteshaltung auch bei den ´Berlinern` eingezogen ist. Im Archivfilter zum Beispiel ist von Komponist*innen, Dirigent*innen und Solist*innen die Rede. Diese Formen sind von der offiziellen Rechtschreibung (Duden) nicht gedeckt. Das aus gutem Grund. So wird der Plural des männlichen Parts einfach weggelassen. Im falschen müsste es korrekt „Komponisten*innen“, Dirigenten*innen, Solististen*innen heißen. Das aber klingt noch holperiger als die falsche, ´einfache` Binnensternchenform, die aktuell verwendet wird. Warum schreiben Sie nicht einfachen „Komponisten und Komponistinnen“, wenn ihnen das generische Maskulinum so zuwider ist. Gerne auch umgekehrt. Wobei das eingedenk des Verhältnisses Komponisten/Komponistinnen schon ein wenig lächerlich wirken würde. Am besten lassen Sie alles wie es war. Auch der gemeine Abonnent ist intelligent genug, das generische Maskulinum zu verstehen.

Liebe Grüße aus Aachen

Rüdiger Stobbe …

… hat 1976 bis 1982 Germanistik studiert und mit Staatsexamen abgeschlossen.

Einige Tage später bekam ich Antwort von der Mitarbeiterin bei den Berlinern, Frau Anna Kolbert:

Sehr geehrter Herr Stobbe, 

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Wir bedauern, dass Sie die sprachlichen Anpassungen in den Texten der Digital Concert Hall als störend empfinden. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, alle Geschlechteridentitäten typografisch sichtbar zu machen. Unser Sprachgebrauch dient bewusst der Gleichstellung und Inklusion, da wir allen Menschen respektvoll und wertschätzend gegenübertreten möchten.

Wir hoffen, dass Sie unsere Entscheidung nachvollziehen können und der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker treu bleiben. Wir würden uns darüber sehr freuen und danken Ihnen im Voraus für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Anna Kolbert

Frau Kolbert, die Berliner?, meint also, im Namen von Gleichstellung und Inklusion, [um] allen Menschen respektvoll und wertschätzend gegenüber [zu] treten, die verbindliche Rechtschreibung und Grammatik des Duden außer acht lassen zu dürfen. Im Namen des Guten macht man einfach, was man will. Dabei gelingt das Unterfangen nicht einmal. Der Plural der Komponisten wird bei „Komponist*innen“ einfach – ist es eine unbewusst-symbolische Entmannung? – weggeschnitten.

Kurz und gar nicht gut: Frau Kolbert argumentiert auf Kindergartenniveau und belegt, dass das Gute wieder mal (Beispiele: Energiewende, Sanktionen, Migrationspolitik u.v.m.) nicht mit dem Klugen korreliert.

Liebe Frau Kolbert, seien Sie mir bitte nicht böse, dass ich Sie praktisch unklug nenne, ich bin ohnehin ein „NAZI“ ob meiner Meinung, oder?*  Hauptsache die Kohle wird Ihnen jeden Monat überwiesen und Sie stehen auf der richtigen Seite. Dann können Sie ruhig weiter schlafen.

In diesem Sinn lautete meine Antwort an Frau Kolbert:

Sehr geehrter Frau Kolbert,

Sie haben meine Ausführungen entweder nicht gelesen oder nicht verstanden. Bei Komponist*innen fällt der männliche Plural weg. Da werden die männlichen Komponisten also eben nicht abgebildet. Außerdem basteln Sie irgendwas im irregulären Raum. Wenn die Musiker so mit den Stücken umgehen würden, wie Sie schreiben: Gute Nacht. Ich habe Ihnen freundlich geschrieben und mein Anliegen erklärt, weil ich der Meinung war, dass Sie die Widersprüche des Binnensternchens verstehen. Ich habe mich offensichtlich geirrt. Ihre Antwort ist sachlich ungenügend.

Ich werde den Vorgang auf meinem Blog www.mediagnose.de veröffentlichen. Sie bekommen die Seite per Mail zugeschickt.

Freundliche Grüße aus Aachen

Rüdiger Stobbe

PS.: Natürlich bleibe ich Abonnent. Warum sollte ich mir wegen des von Ihnen, ihrem Haus praktizierten Genderschwachsinns ins eigene Fleisch schneiden. So dumm ist zum Beispiel die Sanktionspolitik der EU/Bundesregierung, die nicht Russland schadet, sondern vor allem  uns selber. Zumal die Alternativen Katar. die Länder im Norden Afrikas sowie Saudi-Arabien mustergültig in Sachen Menschenrechte und Friedenspolitik handeln. (Extra für Sie: Ironie off)

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Wird die Digital-Concert-Hall über einen Browser aufgerufen, bleibt einem der Gender-Schwachsinn – noch – erspart:

Stand 21.5.2022

* Der Schriftwechsel ist natürlich mit Hass durchtränkt. Meine Mails sind in Ihren Augen sicherlich Hassmails.

Frau Kolbert, sollten Sie den Vorgang nur im Auftrag bearbeitet haben und eigentlich – in echt – meiner begründeten und sprachlich korrekten Meinung sein, entschuldige ich mich bereits jetzt für die persönlichen „Angriffe“ durch mich auf ihre Person.

Buchempfehlung: Kann der Mensch das Klima retten?

Die 63-seitige Broschüre …

 … wurde nach vier Auflagen überarbeitet und auf 60 Fragen erweitert:

Die menschengemachte Klimakatastrophe ist zu einer Gefahr erklärt worden, deren Abwendung vermeintlich jedes Opfer rechtfertigt. Belege für dieses folgenreiche Postulat hätten hochleistungsfähige Computer erbracht, beteuern Autoritäten der Klimaforschung. Die allermeisten Menschen sehen sich nicht in der Lage, die Stichhaltigkeit solcher Aussagen zu überprüfen – sie können ihnen mit Glauben oder Unglauben begegnen. Bei Letzterem fehlen ihnen meist Argumente, und sie laufen Gefahr, als „Klimaleugner“ abgestempelt zu werden.

In dieser Broschüre mit 29 informativen Abbildungen sind vier Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen einem Leitspruch von Albert Einstein gefolgt: „Blinder Respekt vor Autoritäten ist der größte Feind der Wahrheit“. Sie sind keine Klimatologen, verfügen aber über umfangreiche Erfahrungen in interdisziplinärer Arbeit. Zu den Themen Klimawandel und Energiewende haben sie unbestreitbare Fakten eruiert und miteinander verknüpft. Aus dieser Kombination ergaben sich drei Schlussfolgerungen:

  • Es gibt gegen die vorgeblich wissenschaftlich begründete Behauptung, der heutige Klimawandel sei ganz oder überwiegend durch menschlich erzeugtes CO2 verursacht, schwerwiegende und fundierte Einwände, deren wichtigste in dieser Broschüre dargelegt werden.
  • Klimaprognosen, deren Ergebnisse stark divergieren und für deren Erstellung willkürliche Annahmen getroffen wurden, sind nicht belastbar und taugen keinesfalls als Basis für schwerwiegende politische Entscheidungen.
  • Selbst unter Zugrundelegung der These vom anthropogenen Klimawandel sind die bereits umgesetzten und noch geplanten Maßnahmen der „Energiewende“ völlig verfehlt. Mit ihnen läuft Deutschland Gefahr, für einen global wirkungslosen Sonderweg seine Wettbewerbsfähigkeit einzubüßen und eine dramatische Deindustrialisierung zu erleben.

Mit ihren 60 Fragen und Antworten geben die Autoren einen verständlichen und einigermaßen umfassenden Einblick in die Grundlagen von Themen, die unser aller Leben in einschneidender Weise betreffen.

Vollständiger Titel: Kann der Mensch das „Klima retten“?
Format: 21,0 x 29,7 cm
Verarbeitung: Klammerheftung
Seitenzahl: 63
Erscheinungsdatum: 10.08.2020
Sprache: Deutsch
Verlag: Kaleidoscriptum Verlag
5. Auflage (Langversion)
Hinweis: Auch bei der Bestellung mehrerer Exemplare werden die Versandkosten nur einmalig berechnet.

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Buchempfehlung: Michael Limburg – Die Treibhaushypothese

Das schmale Bändchen (119 Seiten) kann für 2,95 € bei amazon als E-Book heruntergeladen werden. 

Ich empfehle meinen Lesern dringend das zu tun und das erhellende Werk zu lesen.

Hier eine Rezension:

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Eine Kritik auf der Basis  exakter Naturwissenschaft

Im Buch werden die verschiedenen Postulate und Hypothesen beschrieben, die zur aktuellen Treibhaushypothese zusammen gemischt wurden. 

Für jede einzelne darin verwendete Größe, bspw. der globalen Mitteltemperatur, wie auch ihrem Ableger der „Temperaturanomalie“ welche zum 2 ° Grad Ziel der Pariser Klimaübereinkunft  vom Dezember 2015 geführt hat, wird anhand eingängiger Beispiele gezeigt, dass sie in so gut wie jedem Fall auf Annahmen beruhen, die ihrerseits Schätzungen sind, deren Grundlage vermutet wird. 

Messdaten, die allein die Klimaentwicklung der Vergangenheit präzise genug hätten beschreiben können, liegen nun mal nur in zu geringem Umfange vor. Daher behilft man sich in Bezug auf die Klimavergangenheit mit groben Näherungen, behauptet aber man könne Computermodelle bauen, welche auch die Klima-Zukunft auf 1/10 Grad C genau vorhersagen könnten. Wegen der inzwischen über 30 jährigen Geschichte dieser Klimamodelle kann gezeigt werden, dass sie nicht mal in der Lage sind auch nur die bekannte grobe Klimavergangenheit zu rekonstruieren, noch die inzwischen überprüfbar eingetretenen Klimazukunft. 

Sie sind schlicht für diesen Zweck unbrauchbar. Und das auch aus methodischen Gründen, weil bspw. die sattsam bekannte auf J.F. Gauß zurückgehende Fehlerrechnung bei den Klimaforschern des IPCC unbekannt zu sein scheint. Sie wenden sie jedenfalls nicht an. 

Überdies wird gezeigt, dass die Strahlungsgesetze nach Planck und Stefan-Boltzmann methodisch falsch angewendet werden, was ebenfalls zu gewaltigen Abweichungen zur beobachtbaren Realität führt. Dies wird am Beispiel des inzwischen gründlich vermessenen Mondes dargelegt.

Da jedoch aus diesen fehlerhaften Annahmen und Berechnungen gewaltige, jeden Einzelnen aufs Schwerste einwirkende Maßnahmen politisch begründet und umgesetzt werden (große Transformation) wird im Schlussteil (IV) auf ebendiese eingegangen.

Das Buch ist erschienen unter den folgenden ISBN Nummern

  • ISBN 978-3-347-37104-0 (Paperback)
  • ISBN 978-3-347-37105-7 (Hardcover)
  • ISBN 978-3-347-37106-4 (e-book)
  • Es kann vom tvr-Medien Verlag hier bezogen, oder z.B. bei Amazon hier
  • und hier als E-Buch

Quelle

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