Es ist pure Willkür – Der Rauswurf eines russischen Spitzendirigenten in München

Die Hygienediktatur weitet sich zur Gesinnungsdiktatur

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Für mich ist auch der nun bekanntgegebene fristlose Rausschmiss des Chefdirigenten der Münchner Philharmoniker eine schwere Bombe, ein zerstörerischer Sprengsatz auf dem Feld der Kultur, die, wie es doch immer so schön heißt, Brücken bauen soll.

Russlands Ausschluss aus dem internationalen Bankenkommunikationssystem SWIFT, so las ich jüngst, sei „die Atomwaffe“ unter den Wirtschaftssanktionen. Der Vergleich mag reißerisch ein, soll jedoch auf mögliche weitreichende Folgen dieser inzwischen vollzogenen Strafmaßnahme gegen Russland hinweisen, Folgen, die nicht nur den Aggressor treffen, sondern auch das eigene Lager. Doch hier soll es nicht um die Ökonomie gehen, sondern um die Kunst, genauer gesagt um das ergebnislos verstrichene Ultimatum des Münchner Oberbürgermeisters Dieter Reiter (SPD) an den russischen Dirigenten Waleri Gergiew. Der werde nun „keine weiteren Konzerte der Münchner Philharmoniker mehr dirigieren“, teilte Reiter am Dienstag mit. Gergiew habe sich zu seiner Aufforderung nicht geäußert, sich „eindeutig und unmissverständlich“ von dem brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Münchner Partnerstadt Kiew zu distanzieren.

Für mich ist auch der nun bekanntgegebene fristlose Rausschmiss des Chefdirigenten der Münchner Philharmoniker eine schwere Bombe, ein zerstörerischer Sprengsatz auf dem Feld der Kultur, die, wie es doch immer so schön heißt, Brücken bauen soll zwischen den Völkern, gerade in konfliktreichen Zeiten. Dass zumindest die Werke Mozarts, Beethovens, Wagners ein Refugium sein sollen – auch diese schöne Illusion ist zerstoben.

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Nena – Hut ab!

Das war schon echt Spitze, wie Nena gehandelt hat:

Das meint Bild-Chef Reichelt:

Der Super-Spruch aber kommt von NENA:

Zum Schluss ein Schmankerl:

Mehr von der 2018-Tour

Großes Kompliment: Eine wirklich erwachsene Frau!

Hut ab!

Gender: Da sage noch einer, Frauen und Männer seien ein soziales Konstrukt

Allein die Stimmen!

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Es war einmal: Whole Lotta Love & Mehr

Zunächst ein Leserkommentar, der mich beim Lesen wirklich berührt hat:

Danke Gabi!

Ich werde meine Arbeit weiter fortsetzen im Wissen, dass es noch Menschen gibt, die nicht vollkommen verängstigt und z. T. verblödet auf die permanente Volksverdummung unserer sogenannten Eliten in Politik, Medien  und Gesellschaft hereinfallen, mit Folgen, die unabsehbar sind.

Rüdiger Stobbe

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Gabi schreibt:

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Da habe ich mich aber erschreckt:

Im Deutschlandfunk war die Rede von

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