Preradovic bei Reitschuster aktuell: Der Weg in den Totalitarismus

Was ist in den letzten zwei Jahren …

mit unserer Demokratie passiert? Durch die sogenannte Pandemie wurde klar, wie schnell Parlament und Grundrechte ausgehebelt werden können. Und womöglich geht es im Herbst so weiter. Meinungsfreiheit ist inzwischen ein kostbares und seltenes Gut geworden.

Laufen wir in eine totalitäre Gesellschaft?

Ja, sagt die Historikerin und Autorin Dr. Gudula Walterskirchen. In ihrem neuen Buch „Wie wir unfrei werden – Der Weg in die Totalitäre Gesellschaft“, analysiert sie die Zeichen für eine womöglich düstere Zukunft und zieht Parallelen zur Vergangenheit. Sie sagt:

„Wir müssen die Taktiken der Totalitären kennen, um sie zu bekämpfen“.

Das Interview sehen Sie auf Punkt.Preradovic oder hier:

Quelle Video & Text

Mehr von Preradovic bei MEDIAGNOSE

Der Fall Faeser – Innenministerin mit Hang zum Linksextremismus

Die „Affäre Faeser“

… hat sich innerhalb einer Woche zu einem Orkan gewandelt. …

Quelle grün-kursives Zitat & kompletter Artikel mit allen Verweisen/Kommentaren

… Dass die Innenministerin vor einem Jahr für die antifa geschrieben hatte, ist keine Randnotiz mehr. Das Blatt gehört der vom Verfassungsschutz beobachteten, linksextremen Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA). Dass dieser Skandal immer größer wird, ist allerdings nicht so sehr auf das alternative Medienmilieu zurückzuführen, als vielmehr auf den beinahe hysterischen Umgang der etablierten Medien und der Vertreter der Regierungsparteien damit. Aus einem Delikt, das man mit Schuldeingeständnis und einem Appell gegen Linksextremismus – ob glaubwürdig oder nicht – hätte abwürgen können, formte insbesondere die Innenministerin selbst eine Staatsaffäre durch einen herrischen wie uneinsichtigen Tweet.

Nicht nur Parteikollegen sprangen Faeser zur Seite, die versuchten, eine vom Verfassungsschutz beobachtete, die freiheitlich-demokratische Grundordnung infrage stellende Vereinigung entweder als harmlos oder gar verdienstvoll darzustellen. Nach allen staatlichen wie wissenschaftlichen Erkenntnissen ist das zwar nicht der Fall. Dennoch hält das SPD-Politiker nicht davon ab, der Union Stimmungsmache vorzuwerfen, auf alten Kamellen wie Hans-Georg Maaßen herumzureiten, jedes Vergehen mit Antifaschismus entschuldigen zu wollen, sowie die gesamte Vergangenheit und Vernetzung des VVN zu unterschlagen. Jüngst hat sich sogar der öffentlich-rechtliche Rundfunk eingeschaltet. Um zu verstehen, was die „Affäre Faeser“ mittlerweile ist – nämlich die entscheidende Frage, ob wir in einer von linksextremen Narrativen beherrschten postfaktischen Republik leben wollen, oder eben nicht –, muss man das Paradestück sezieren, dass der Bayerische Rundfunk zur Causa abgeliefert hat.

WELTplus* – Die Grünen-Führerin und ihre Prophezeiungen

Frau Detzer (Grüne) …

… geriert sich als legitime Nachfolgerin des „Führers“, der bekanntlich mit seinen Prophezeiungen fast immer richtig lag. Nur beim „Endsieg“ lag er schließlich daneben.

Lesen Sie die abstrusen Gedanken dieser Frau:
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Grüne Jugend = Verzogene Blagen* …

… Meine Meinung!

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Hieß es früher …

Neger stinken

ist heute die

Weiße Mehrheitsgesellschaft eklig
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R2G – Was käme auf uns zu?

Ein Gespenst geht um in Berlin und der Republik, …

… es ist das Gespenst des Kommunismus!

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Manfreds Kolumne – Der neue Rassismus

Als Einstimmung auf den Artikel zum Sonntag, gleich um 17:00 Uhr!

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Manfreds Kolumne – Vom Weichkochen der Abweichler

Allein die Tatsache, dass Merkel mit ihren Genossen …

… die Durchimpfungsquote auf 90 % hochgesetzt hat, zeigt die Perfidität der „Uckermarkerin“. Ganz klar, dass sie und ihr Anhang wissen, dass dieser Prozentsatz nicht erreichbar  ist. Genau darin besteht ihre Strategie:

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Lennart Pfahler, 28 Jahre, wenig Ahnung, …

… aber eine affirmative Meinung:

In 2 WELTplus**-Artikel tut er sie kund, seine krude Meinung, getarnt als Tatsachenberichte. 

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Meine Meinung – Schwachmaten* unter sich

Grün-kursives Zitat & komplette Meldung lesen
Linken-Vorsitzende Susanne Hennig-Wellsow nimmt Annalena Baerbock in Schutz: Mit Kritik an ihrem Buch werde versucht, von der Richtungsentscheidung der Bundestagswahl abzulenken. Sie sieht eine „Schmutzkampagne“.

Die Linkenvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow verteidigt die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock gegen Kritik an ihrem Buch. Baerbock wird vorgeworfen, Passagen ihres Buches aus anderen Publikationen zusammen kopiert zu haben.

Das Niveau des Wahlkampfes habe „ein unterirdisches Niveau erreicht“, sagte Hennig-Wellsow dem „Spiegel“. „Ob eine Kanzlerkandidatin ein Buch braucht, weiß ich nicht, aber dass wir nur noch darüber reden, finde ich wirklich bedenklich.“ Es gehe bei dieser Wahl um eine Richtungsentscheidung, von der die CDU „ablenken“ wolle.

[…]

*Über Frau Baerbock braucht nichts mehr geschrieben werden. Da wurde die heiße Luftnummer hinreichend belegt. Frau Hennig-Wellsow wurde bekannt durch den Blumenwurf vor die Füße von Ministerpräsident Kemmerich. Mehr hat sie allerdings nicht drauf.