Ein schwieriges Thema, …

… nur nicht für einen Ministerpräsidenten.

Rechtsrock …

… ist in aller Regel widerlich. Auch viele Anhänger dieser Form der „Kunst“ sind nicht gerade die Menschen, die sich Mütter als Schwiegersöhne wünschen.

Nun gab es in Thüringen solch´ ein Konzert.

Rechtsrock
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6.000 Anhänger waren angesagt und gekommen. Wovon niemand etwas mitbekommen hätte, wenn nicht einige Medien diesem Konzert und seinen Zuhörern bundesweite Aufmerksamkeit verschafft hätten. Denn es fanden sich nach dem anstrengenden Wochenende in Hamburg nicht genügend „Gegendemonstranten“, um die Rechtsrocker aufzumischen.

So blieb es beim korrekten und mangels Masse gewaltfreien Protest von einigen hundert Menschen.

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Nachlese G20: Zwei Kommentare

Mit den Kommentaren wird meine Nachlese G20 geschlossen
Verdrängen
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Ich gehe davon aus, dass innert 3 Wochen die Vorgänge auf den Straßen von Hamburg ´vergessen` sein werden.

Zumindest Presse, Funk und Fernsehen werden den Mantel des Schweigens über das dreitägige nicht zudeckbare Aufblitzen der linken Gewalt, des militanten Arms unserer Menschen mit Guten Gedanken legen.

Triumph links
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Die Politik ist verschreckt. Sie wird gleichwohl vor allem weiter gegen „Rechts“ polemisieren, „kämpfen“. Da steht der Feind.

Linke Sünden sind lässlich.

Stachel im Fleisch der Etablierten ist und bleibt die AfD, die wegen der Ereignisse in Hamburg an Zulauf gewinnt. Ein Ergebnis über 10% im Herbst ist m. E. sehr wahrscheinlich.

Aber auch weniger als 10% wären nicht weiter tragisch.

Hauptsache bleibt, dass eine inhaltlich starke Opposition in den Bundestag einzieht.

Ausblick

RWE Gefahr 2017
Vorschau der Gewalt – Lesen: Hier klicken

Das nächste „Großereignis“ in Sachen linker Protest steht im Rheinland an.

Dort werden sich die Guten Horden zu unseren Freunden des Hambacher Forst gesellen und die Welt, das Klima, was weiß ich was ´retten`.

Lesen Sie die „Vorschau der Gewalt“. Wobei m. E. besonders putzig die Beschreibung der Ereignisse 2015 ist (Rot unterlegt):

Es kam 2015 nur deshalb zu keinen Ausschreitungen, weil die Polizei einfach zugeschaut hat, als die „Demonstranten“ ihre – der Polizei – Linien durchbrochen hat und anschließend der Tagebau z. T. ´stillgelegt` wurde – von den ´Demonstranten`.

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Artikel zum Sonntag 16.7.2017 – Nachlese G20: Die Gewalt

M. E. wichtigste Videos zum G20 – Gipfel …

… in Hamburg habe ich hier als Einstieg zusammengestellt.

Vor dem Gipfel

Gewaltausbrüche

Welten prallen aufeinander

Der Gipfel – Kein Video – Lesen: Hier klicken

Ermittlungsverfahren

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Auf Youtube finden Sie noch etliche Videos zum Thema.

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Nachlese G20: Der Gegenwind

Linken Protagonisten weht ein heftiger Wind …

… um die meist arrogante Nase.

Wer hätte das gedacht?

Ohne Bosbach
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Da steht ein Wolfgang Bosbach auf und verlässt den Maischberger Talk vom 12.7.2017.

Der Aufforderung der Gastgeberin,  die Sendung ebenfalls zu verlassen, wirft Jutta Ditfurth ein unverschämtes „Nein“ entgegen. Eine arrogante Nase eben. (Vati Hoimar rotiert im Grab!)

sprachlos
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Thomas de Maizière gibt ironisch geprägte Widerworte zu Hans-Christian Ströbeles Deutung der Gewalttätigkeiten bei Dunja Hayali, ebenfalls am 12.7.2017.

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Nachlese G20: Der Ort

  • Ischinger G20
    Interview lesen: Hier klicken

    Kann und darf man solche Großevents wie den Gipfel der G20 überhaupt in Städten wie Hamburg veranstalten?

  • Ist die Belastung, sind die Einschränkungen für den Bürger, die Menschen, die an dem Ort leben, nicht viel zu groß?
  • Kann die Sicherheit für alle Beteiligten wirklich gewährleistet werden? Solche und andere Fragen werden im Nachhinein gerne gestellt.

Viele Menschen meinen, dass ein solcher Gipfel ohnehin unnötig sei.

Ganz dezidiert äussert sich Wolfgang Ischinger zu dieser Thematik.

Klicken Sie hier und lesen/hören Sie das Interview.

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Nachlese G20: Das politische Ergebnis

Sehr leichtfertig wird kolportiert, dass …

solch ein Gipfel nichts „bringen“ würde.

Ganz anderer Meinung ist Denis Snower, Präsident des Instituts für Wirtschschaft in Kiel.

Er äußerte sich ausführlich im Deutschlandfunk.

Lesen/hören Sie das Interview: Hier klicken

 

signifikante Fortschritte
Interview lesen/hören: Hier klicken

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Seit der „Operation Gomorrha“* durch Bomber-Harris** …

… im 2. Weltkrieg, hat Hamburg …

… einen solchen Terror nicht mehr erlebt.

Und doch gibt es immer noch Journalisten, die die „Schuld“ dafür der Staatsmacht, der Polizei zuschieben.

Kommentar 4.7.2017
Meinen Kommentar plus 3 Antworten komplett lesen: Auf Text oben klicken

Zunächst ein Kommentar von mir mit 3 Antworten, die der Chronologie wegen von unten gelesen werden müssen, zu einer Meinung von Reinhardt Müller, die auf FAZonline erschienen ist:

„[…] Sie (die Aktionen, R.St.) dienen vor allem dazu, den Staat vorzuführen, die Polizisten zu zermürben, so unkontrollierte Handlungen derselben zu provozieren und damit im sogenannten linksliberalen Umfeld Sympathie zu gerieren. Sympathie für absolut demokratiefeindliche Ziele.“ 

Ein typisches Beispiel für dieses linksliberale Umfeld ist m. E. der Politikredakteur der AN, Joachim Zinsen.

Zinsen Hamburg 2017
Kommentar komplett lesen: Auf Text klicken

Herr Zinsen schreibt am 8.7.2017 in seinem Kommentar zu den Ereignissen in Hamburg:

„[…] Die Polizei verfügt in einem Rechtsstaat über das Gewaltmonopol. Daran kann nicht gerüttelt werden. Die Ordnungskräfte haben dafür zu sorgen, dass aus Protestversammlungen heraus keine Straftaten verübt werden. Gleichzeitig müssen sie aber Augenmaß bewahren, das Demonstrationsrecht respektieren und schützen sowie bei Spannungen versuchen, deeskalierend aufzutreten. In Hamburg ist offenbar genau das Gegenteil geschehen. Glaubt man am Donnerstagabend unmittelbar vor Ort anwesenden Reportern des „Spiegel“, des Norddeutschen Rundfunks oder des Deutschlandfunks, dann war der Einsatz der Polizei „rabiat“ und „völlig unangemessen“. Demnach wurde eine bis dahin friedliche Demonstration mit Wasserwerfern, Pfefferspray und Schlagstöcken aufgelöst, weil kleine Teile des „Schwarzen Blocks“ der Aufforderung nicht (schnell genug) nachgekommen waren, ihre Vermummung abzulegen. […]“

Das hört sich so an, dass, wenn die Polizei lange genug gewartet hätte, die Vermummten sich entmummt hätten und dann friedlich durch die Straßen gezogen wären.

Absurd!

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*Operation Gomorrha: Hier klicken

**Arthur ´Bomber`-Harris: Hier klicken

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Eine „halbwegs akzeptabel Meinung“:Hier klicken

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Meine Meinung im Vorfeld des Gipfels: Hier klicken

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Eine halbwegs akzeptable Meinung …

von Ulf Poschardt, Chefredakteur der WELT-Gruppe, …

… zu den Ereignissen in Hamburg

Ich kommentiere einzelne Zitate der Meinung, die wie immer grün-kursiv gekennzeichnet sind.

Faschistische Gewalt
Meinung komplett lesen: Auf Bild klicken

Die komplette Meinung von Herrn Poschardt lesen Sie, wenn Sie rechts auf das Bild klicken.

„Nun mag man nicht ganz sicher sein, ob Menschen die heiter grinsend riesige rote Fahnen mit Hammer und Sichel als Banner vor sich hertragen, wirklich eine wertvolle Alternative sind zur aktuellen Weltordnung, vertreten durch die Staatschefs der G 20.“

Doch, da bin ich mir ganz sicher. Diese Menschen sind keine wertvolle Alternative zur bestehenden Weltordnung. -zig Millionen Tote unter Stalin, -zig Millionen Tote unter Mao legen dafür grauenvolles Zeugnis ab.

„Die Freiheit ist vor allem auch die Freiheit der Andersdenkenden. Darauf können wir stolz sein, gerade in Deutschland.“

Ulf Poschardt träumt wohl ein wenig.

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Demokratieklausel

Eine Menge Geld, …

geben Bund und Länder – in Form sogenannter „Staatsknete“ –  an Organisationen, NGOs, die gegen Rechtsextremismus ´arbeiten`, darüber aufklären und informieren. Angeblich. Gewaltfrei.

Im Bund stehen dafür über 100 Millionen Euro/Jahr zur Verfügung.

AfD NRW Demokratieklausel
Bericht lesen: Auf Bild klicken

In 2014 wurde die „Extremismusklausel“ durch die Bundesregierung gestrichen.

Warum, das weiß der liebe Gott, denn demokratische Organisationen dürften doch wohl keine Probleme haben, eine solche zu unterzeichnen.

Da es eine solche Klausel in NRW – von jedem Bundesland werden auch Millionen „gegen rechts“ raus gehauen – wohl auch nicht gibt, stellte die AfD – Landtagsfraktion einen entsprechenden Antrag.

Dieser Antrag wurde von der Mehrheit abgeschmettert, was z. B. die Welt von einer Bruchlandung berichten lässt: Siehe rechts oben .

Da frage ich mich, wo im Landtag die Demokraten und die Extremisten sitzen.

Welcher Demokrat kann gegen eine Demokratieklausel sein, die zumindest versucht zu verhindern, dass Staatsknete in die Hände der Leute und Organisationen kommt, die uns in Köln ´erfreut` haben und uns in Hamburg noch viel mehr ´erfreuen` werden.

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´Deutschland den Deutschen`

„Darf so etwas gesagt, gefordert werden werden?“

Bundestrojaner
Interview lesen: Auf Bild klicken

Kriminelle haben die Gespräche einer WhatsApp-Gruppe der Sachsen-Anhaltinischen AfD gehackt und veröffentlicht.

Weshalb Kriminelle?

Lesen Sie das Interview rechts.

Medien sprangen selbstverständlich auf den Zug auf.

Vor allem der Deutschlandfunk berichtete und empörte sich.

Richter afd
Klicken Sie auf den Button und geben Sie „Richter AfD“ ein. So gelangen Sie zu den beiden Berichten. Schriftlich liegt aus gutem Grund nichts vor.

Nicht über das kriminelle Abhören und veröffentlichen.

Nein, über das, was auf WhatsApp gesprochen wurde. Einer illegalen Quelle. 

´Deutschland den Deutschen` wurde da gesagt.

Und dem DLF-Journalisten Richter, der die AfD schon „seit Jahren beobachtet“, sollte der  „Schlips mal enger gezogen werden“.

Der Text ist eine Textdatei, die beliebig verändert werden kann.

Von jedermann. Auch von linksunten. Deshalb ist das Ganze nicht nur kriminell, sondern auch wertlos. Weil das, was da veröffentlicht wurde, irgendwas sein kann.

Das aber interessiert unsere Journalisten des DLF nicht. Es reicht aus, um ganz schlimm gegen die AfD öffentlich zu hetzen.

Die beiden Berichte links sind ein Dokument der Schande …

… für seriösen Journalismus.  Hören Sie sich die 10 Minuten unbedingt an und dann …

… lesen Sie sich den Text mal durch. Zum Text: Hier klicken.

Gut, es sind fast 300 Seiten. Nutzen Sie die Suchfunktion Ihres Browsers.

Geben Sie Schlüsselworte ein., z. B. Machtergreifung, Gewalt, Umsturz, Linke,  Antifa, Deutschland, Bundestag, Freiheit, Juden, Palästinenser usw. 

Irgendetwas verfassungsfeindliches …

… kann ich in dem Text nicht finden. Und schon gar nicht die „Gosse“, die Herr Richter ausmachen will. 

Wer aber etwas findet: Bitte Mail an mich. Ich werde mich sofort korrigieren.

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