Aktuell: Sicherung der EU-Außengrenzen

Idomeni ist geräumt. Ganz Idomeni? Ganz … sicher nicht!
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1.500 bis 2.000 – vielleicht mehr – vor allem junge Männer haben sich ganz sicher rechtzeitig aus Idomeni abgesetzt, versuchen auf eigene Faust die Grenzen zu überwinden und nach Deutschland zu kommen. Das wird medial nicht an die große Glocke gehängt.

Denn das sind genau die Menschen, die wir hier in Deutschland haben wollen:

Gesetzestreu und anpassungsbereit. 

Ironie beiseite: Wann begreifen die Politakteure endlich, dass das Gerede von der Sicherung der EU-Außengrenzen von der Bevölkerung nur noch mit Hohn und Spott bedacht wird?

Solange die Menschen eines jeden Bootes, dass im Mittelmeer aufgebracht wird, direkt in die EU gebracht werden, ist die so genannte Sicherung der Außengrenze ein schlechter, ganz schlechter Witz.

Die Boote, die nicht in Seenot sind, müssen gezwungen werden, an ihren Herkunftsort zurückzukehren.

Die Boote werden dann zerstört.

Menschen in Seenot müssen vom rettenden Schiff an den Ort zurückgebracht werden, von dem aus sie in See gestochen sind. Auch wenn kein Rücknahmeabkommen  – kein Rücknahmeabkommen mehr, wie demnächst mit der Türkei – besteht.  

Bild Satellit
Quelle: Google

Die Marine weiß ganz genau, wann welches Boot wo in See gestochen ist, wo sich welches Boot momentan befindet.

Die effektive Sicherung der EU – Außengrenze ist möglich:

Satellitenaufklärung sei Dank!

Man muss es nur noch tun, denn irgendwann wird man es tun müssen.

Also: Je früher, desto besser.

Für die Menschen aus aller Herren Länder, die recht schnell begreifen werden, dass Europa sie nicht haben will, und deshalb nicht mehr viel Geld und vielleicht sogar ihr Leben riskieren werden.

Für die Menschen in Europa, denen nicht mehr aufgezwungen wird, was sie nicht möchten:

Eine von vorne bis hinten verlogene Willkommenskultur. 

Arabisch – Orientalische Welt

BildBassamTibi
Bassam Tibi / Quelle: Google

Vor etlichen Jahren – es mögen 8  bis 10 sein – habe ich einen Politologen  im Fernsehen gesehen, der aus Damaskus stammt und schon lange in Deutschland lebt. Mir sind seine Worte noch im Ohr. ´ Die orientalische Welt lache sich über den Westen kaputt`, so der Mann sinngemäß.

In der Welt am Sonntag vom 8.5.2016 habe ich den Menschen wieder entdeckt. Es ist Bassam Tibi. Er hat einen bemerkenswerten Essay geschrieben, den ich Ihnen wärmstens an´ s Herz lege:

Frauen als Faustpfand

Dieser Essay ist Pflichtlektüre für jeden, der die orientalische Mentalität verstehen will. Da schreibt nicht irgendein Rechter, sondern ein Mann, der die arabische Welt kennt. Der weiß, was Sache ist. Der kein Blatt vor den Mund nimmt. Hier einige Zitate aus dem Essay:

  • Mit […] Vergewaltigung zielen […]  Alawiten auf eine Entehrung
    der Männer der sunnitischen Opposition. Die sunnitischen „Rebellen“ tun ihrerseits dasselbe mit alawitischen Frauen. Es ist ein Krieg aller gegen alle mit den Frauen als Faustpfand.
  • Unter den Kriegsflüchtlingen befinden sich nicht nur Opfer der Gewalt, sondern auch viele Täter, ja sogar zahlreiche Islamisten.
  • Unabhängig vom Krieg ist das Frauenbild in der arabisch-orientalischen Kultur patriarchalisch, ja umfassend menschenverachtend.
  • Es geht dem arabischen Mann bei der ausgeübten sexuellen Gewalt nicht nur um die „sexuelle Attraktion“ der europäischen Frau, sondern auch um den europäischen Mann, dessen Ehre der Orientale beschmutzen will.
    So ist es auch in Köln geschehen.
  • Köln war nur der Anfang. Wenn Deutschland über eine Million Menschen aus der Welt des Islams holt und ihre Erwartungen nicht erfüllt, muss man sich auf einiges gefasst machen.
  • Während deutsche Politiker und deutsche Gutmenschen „in einem deutschen Pathos des Absoluten“ (Adorno) über Toleranz und das Elend der Flüchtlinge reden, lachen viele Islamisten verächtlich und nennen diese Debatten „byzantinisches Geschwätz“.

Was „byzantinisches Geschwätz“ ist, erklärt Bassam Tibi  im Essay.

Ich fürchte, in Deutschland wird sich ein Albtraum entwickeln.

Arabische Clans: Kopfschütteln

Die Deutsche Presseagentur (dpa), berichtet am 13.4.2016 über die großangelegte (220 Beamte, davon 60 SEK-Spezialkräfte) Polizeiaktion in Berlin-Neukölln, welche zur Festsetzung von 8 (acht) Verdächtigen führte. So weit, so normal.

Bemerkenswert sind folgende Sätze des Berichtes:

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Bankrotterklärung

Was der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutzes, Herr Maaßen, lt. Evangelischem Pressedienst (epd) bzgl. der Moscheen in Deutschland  zu sagen hat, ist nicht nur in höchstem Maße beunruhigend.

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Ein Witz, leider kein guter!

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Bericht: Auf Logo klicken

Die  Aachener Nachrichten  berichten über einen Syrer, der nach Syrien ausreisen will. Angeblich um zu helfen. Da dieser Mann bereits als Dschihadist aktiv war, wird ihm die Ausreise verweigert. Gerichtlich  bestätigt vom Verwaltungsgericht Aachen. Es kann Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Münster eingelegt werden.

Das ist ja wohl ein schlechter Scherz, oder?

Statt den Mann ausreisen und niemals mehr nach Deutschland einreisen zu lassen, wird ein Riesenaufstand veranstaltet, damit der Mann hier bleibt. Dessen Begeisterung für den Rechtsstaat wird sich in Grenzen halten. Er radikalisiert  sich jetzt noch mehr,  als er ohnehin schon ist. Vielleicht bereitet er in Deutschland Terror vor, begeht womöglich selber ein Attentat. Ich will gar nicht daran denken.

Apropos Denken: Das fällt dem ein oder anderen Entscheider offensichtlich schwer.

Flüchtlinge und der Generalverdacht

Die Annahme, dass Flüchtlinge aus anderen Ländern generell kriminell seien, ist selbstverständlich unsinnig. Ereignisse, wie sie sich  Silvester in einigen Städten Deutschlands und anderswo zugetragen haben, dürfen nicht generalisiert werden. Die ausschließliche Fokussierung auf die Möglichkeiten der Ausweisung/Abschiebung straffällig gewordener Menschen, die in Deutschland Asyl begehren, ist nicht zielführend.

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Innehalten

Europa wurde  innert kürzester Zeit wieder von Terroranschlägen getroffen. Nach Paris im letzten Jahr, wo der  Islam  zwei Mal zugeschlagen hat, ist nun Brüssel Tatort. Wieder kam es zu einer Anschlagskaskade. Flughafen und Metro waren Schauplätze von Selbstmordattentaten. Nach aktuellem Stand wurden mehr als 30 Menschen getötet. Viel, viel mehr wurden verletzt. Ihnen und den Angehörigen der Toten  gilt unser Mitgefühl.

Es ist verständlich, wenn aus Politik und Gesellschaft sehr schnell ´Lösungsmöglichkeiten` vorgeschlagen werden. Sinnvoll ist es nicht.

Wir sollten zunächst innehalten.

Nach angemessener Frist muss ein ernsthafter Diskurs eingeleitet werden. ´Die offene Gesellschaft und ihre Feinde` heißt ein Buch des Philosophen Karl Popper. Die Feinde unserer Gesellschaft und deren geistiger Hintergrund müssen entlarvt werden.  Die Ursachen des Terrors müssen auf den Tisch. Dann kann überlegt werden, was zu tun ist. Ohne Tabus.

Mainzer Sicherheitsgespräch: Respekt vor dem Rechtsstaat?

Respekt vor dem Rechtsstaat (3)

Am 23.2.2016 veranstaltete die CDU Rheinland-Pfalz in Mainz eine Tagung zum obigen Thema. Hochkarätige Gäste waren geladen. Zunächst gab jeder Teilnehmer ein kurzes Statement zur Thematik ab. Dann wurde unter souveräner Leitung von Prof. Dr. Andreas Rödder, Mitglied im Kompetenzteam von Julia Klöckner, auf dem Podium diskutiert.

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