Grüne Klimakiller

Im August des vergangenen Jahres …

… wurde bei Tichy ein wichtiger Artikel von Frank Henning in Sachen Windkraftanlagen veröffentlicht, den ich als Beleg für meine Ausführungen in Sachen Schädlichkeit von Windkraftanlagen gebracht habe.

Weil ich es versäumt habe, den zweiten Teil in Sachen Schädlichkeit von Solaranlagen ebenfalls zu empfehlen, hole ich dies hiermit nach:

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50 Millionen Tonnen weniger CO2 im Jahr 2019

Weniger Kohlestrom und dafür mehr Windkraft:

Grün-kursives Zitat & kompletten Bericht lesen: Hier klicken

Die Energiewende hat den Treibhausgas-Ausstoß in Deutschland Fachleuten zufolge im vergangenen Jahr auf ein Rekordtief gedrückt. Im Vergleich zu 1990 seien die CO2-Emissionen um etwa 35 Prozent gesunken, heißt es in der Jahresauswertung der Denkfabrik Agora Energiewende, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Damit sei das 40-Prozent-Ziel für das nun laufende Jahr überraschend doch wieder „in greifbarere Nähe“ – bisher gingen Bundesregierung und Umweltschützer davon aus, dass das nichts mehr werden kann.

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Sensationell: Das Windkrafturteil in Baden-Württemberg

Der Verwaltungsgerichtshof von Baden-Württemberg …
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Sämtliche Genehmigungen von Windrädern in Baden-Württemberg sind vermutlich rechtswidrig. Das geht aus einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes (VGH) Baden-Württemberg in Mannheim hervor, die kurz vor Weihnachten verkündet wurde. Konkret wurde das Bauverbot für die Windparks „Blumberg“ und „Länge“, die in Baden-Württemberg entstehen sollen, bestätigt. (10 S 566/19 und 10 S 823/19 ) Dieses Bauverbot hatte zuvor das Verwaltungsgericht Freiburg ausgesprochen. […]
Der Artikel erschien ursprünglich bei Tichys Einblick: Hier klicken
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Es bewegt sich was in Deutschland. Es wird aber auch Zeit, oder?

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Die Buschfeuer Australiens im historischen Kontext

Die ganze Welt redet über die verheerenden Buschbrände, …
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Die Windkraft-Debatte – Wirtschaft oder Gesundheit?

Ob gewollt oder nicht:

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Neurasthenie – Wieder auf dem Vormarsch?!

[…] Vor allem Künstler und Schriftsteller …

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Artikel zum Sonntag, den 22.12.2019: So geht Deindustrialisierung …

Dass in der bundesdeutschen Industrie …

… plus Zulieferer zig-, wenn nicht gar hunderttausende Arbeitsplätze dem Klimastrukturwandel zum Opfer fallen, ist kein Geheimnis (mehr).

Da wird vom Dlf Holger Lösch, Hauptgeschäftsführer des BDI interviewt. Der bringt den Umbau der Wirtschaft von sozial auf Mangel inkl.Klimaschutz auf den Punkt:

[…]

Grün-kursive Zitate & komplettes Interview lesen: Hier klicken // Hören: Unten

Heuer: Herr Lösch, wir haben den Punkt verstanden. Wenn die Politik Sie nicht erhört, was tun Sie dann?

Lösch: Was soll ich dann tun? Dann gibt es eine andere Wissenschaft, die ja momentan so hoch im Kurs ist. Die heißt Statistik. Und vielleicht gibt es dann deutlich weniger Pendler, die die Pendlerpauschale, die angeblich so teuer ist, in Anspruch nehmen müssen.

„Wir sehen ja gerade schon eine beginnende Reduzierung der Industriearbeitsplätze“

Heuer: Das verstehe ich jetzt nicht.

Lösch: Na ja. Wenn Sie keinen Arbeitsplatz mehr haben, müssen Sie auch nicht mehr pendeln.

TOUCHÉ

Heuer: Okay! Guter Hinweis. Wie viele Arbeitsplätze stehen denn auf dem Spiel?

Lösch: Sie wissen, das verarbeitende produzierende Gewerbe insgesamt in Deutschland ist natürlich das Rückgrat unserer Beschäftigung und – übrigens sehen das auch die Gewerkschaften so – das Zentrum der Wertschöpfung und das Zentrum vor allen Dingen guter Arbeit. Wir versuchen ja, Industriearbeitsplätze zu erhalten, weil sie tariflich organisiert sind, weil sie sehr gut bezahlen auch. Das sind alles Kleckerbeträge, wenn man so sagen will.

Wir reden jetzt hier nicht über Millionen von Arbeitsplätzen, aber es sind Unternehmen, die dann doch 400, 600, 15000 Mitarbeiter haben, und wenn die gezwungen werden zu reduzieren – und wir sehen ja gerade schon eine beginnende Reduzierung der Industriearbeitsplätze –, dann wird das seinen Effekt haben und wir verlieren dort vor allen Dingen gute Arbeit, gute Jobs, gut bezahlte Jobs.

[…]

Hören Sie das komplette Interview des Dlf mit Holger Lösch und erfahren Sie wie Deindustrialisierung ganz praktisch geht:

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Ganz frisch von der Politikerfront:

Als Menetekel hier die bundesdeutsche Planung in Sachen Treibhausgase:

Quelle: Hier klicken

Keinen Plan, aber Planwirtschaft einführen:

Na denn man los!

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Resch: Kollektiver Verkehr

Auch ein Jürgen Resch verliert mittlerweile jegliche Skrupel.

Spricht der doch von kollektiven Verkehren und davon, dass die Autos aus der Stadt verdrängt werden würden. Dass der Mann keine Ahnung hat, wovon er spricht, zeigen seine Ausführungen über die 3 Mü!krogramm. Das ist so wenig,  dass ich es nicht mehr beschreiben kann. Und dann auch noch der Durchschnitt. Während ich dies schreibe, überkommt mich Übelkeit. Ob der Dreistigkeit und Unverfrorenheit dieses Mannes.

Der Mann will zurück in´ s China der 60-er Jahre. Wo ein Fahrrad das höchste Maß der Beweglichkeit, ein Mao-Anzug das war, was zur kollektiven Glückseligkeit nötig war.

Leider haben zu Beginn (1957 bis 1962) 45.000.000 Chinesen bei der kollektiven „Industrialisierung“ nicht mitgemacht. Sie  verhungerten oder wurden  einfach tot gemacht:[…] kostete der Große Sprung mindestens 45 Millionen Menschen das Leben. Die meisten Opfer verhungerten. Hinzu kommen mindestens 2,5 Millionen Menschen, die direkt ermordet wurden. Auch die materiellen Schäden waren enorm: Bis zu 40 Prozent des gesamten chinesischen Wohnraums wurden vernichtet. Quelle: Hier klicken

Leider liegt das Interview des Dlf vom 7.12.2019 nicht verschriftlicht vor. Hören Sie es sich an.

Hier ein Ausschnitt aus der  Zusammenfassung:

Grün-kursives Zitat & komplette Zusammenfassung lesen: Hier klicken

[…] Für alle Städte in NRW, in denen Klagen liefen, würden wahrscheinlich unterschiedliche Maßnahmenpakete geschnürt, die im Kern einige Gemeinsamkeiten enthielten, führte Resch aus: das Zurückdrängen von zu vielen Verbrennungsmotoren aus den Innenstädten und die Stärkung vom kollektiven Verkehren. […]

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Das Märchen von der Luftverschmutzung in deutschen Städten: Hier klicken

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EU-Parlament für Kernkraft – ECHT!

Für Deutschland ist die EU immer dann gut, …

… wenn es passt. Für Deutschlands Polit- (meine Meinung) kaschperl. Das gleiche gilt für die (meine Meinung) Hampelmänner, Hampelfrauen in den diversen Medien, die genau dann das nachhampeln, wenn die  Politkaschperl an der Schnur ziehen.

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Bevölkerungswachstum

Ein maßgeblicher Einflussfaktor …

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