Pränataldiagnostik: Bluttest

Einen kritischen Artikel …

Bericht lesen: Hier klicken

… zum Thema bringt der Deutschlandfunk am 10.7.2018. Auch ein Interview wird geführt:

Mit Kirsten Achtelik, Feministin und Autorin.

Deren Ansichten zum Thema m. E. in weiten Teilen vernünftig sind.

 

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Bundestag 27.6.2018: Aktuelle Stunde zur Seenotrettung #1

Horst Seehofer wurde …

mit Blaulicht in den Bundestag gefahren.

Die Linke hat die obige aktuelle Stunde just zur Zeit des WM-Spiels Südkorea-Deutschland beantragt.

Zunächst die Eröffnungsrede von Michel Brandt, Linke:

Horst Seehofer:

Was dazwischen war, erfahren Sie in den nächsten Tagen.

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Offensichtlich ist die Justiz in Sachen Antisemitismus …

… von allen Guten Geistern verlassen (worden).

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Da prügelt ein junger Mann – Syrer – mit einem Gürtel auf einen Israeli mit Kippa ein. Für ihn ist der Fall klar. Ein Jude muss das bekommen, was er braucht. Schlaäge und Beschimpfungen. Mindestens.

Es spielt für den Sachverhalt keine Rolle, dass es sich bei dem Kippaträger um einen arabischen Israeli, einen Nichtjuden handelt. Das konnte der Angreifer nicht wissen. Für den war „alles klar“.

Das Amtsgericht Tiergarten verhängte einen Arrest von vier Wochen nach Jugendstrafrecht; der Arrest gilt wegen der Untersuchungshaft als verbüßt. Zudem wird S. für ein Jahr unter Erziehungsaufsicht gestellt. Dazu kommt ein verpflichtender Besuch im Haus der Wannsee-Konferenz. In der Villa am Berliner Wannsee hatten die Nazis die systematische Vernichtung der Juden abgesprochen.

Nun stelle man sich  vor, es wäre keine Syrer gewesen, der den Mann angegriffen h, sondern eine „Glatze mit Springerstiefeln und Bomberjacke“.

Da wären in Helldeutschland aber zusätzlich die extra hellen Notscheinwerfer angegangen. Die Strafe für „die Glatze“ wäre ganz sicher die Höchststrafe. Gleichzeitig würde überlegt, ob diese nicht per Gesetz angehoben werden werden sollte: Wehret den Anfängen!

Beides ist nicht in Ordnung. Aber:

Der junge Syrer lacht sich kaputt. Und er lernt am Wannsee, wie das organisiert wird, was seine Glaubensbrüder in diversen islamischen Staaten fordern.

Genau wie die „Künstler“ Kollegah und Farid Bang, die massenweise menschenverachtende Texte produzieren und dann nach Ausschwitz eingeladen werden.

Was übrigens auch kritisch gesehen, aber kaum kommuniziert wurde: Hier klicken.

Während man einem Bernd Höcke das Gedenken verwehrt.

Der ist schließlich „böse“!

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Claudia Roth und der Hass

Zum Thema Hass habe ich schon einiges geschrieben: Hier klicken

Claudia Roth meint den Hass bei der AfD zu finden:

Bericht und grün-kursives Zitat lesen: Hier klicken

Zwar seien die Tausenden Drohungen schlimm. „Viel schlimmer aber ist der Angriff auf unsere parlamentarische Demokratie, der mit dem Gebaren der AfD einhergeht.“ Sie ist der Überzeugung: „Diese Partei will unsere Gesellschaft grundlegend verändern, und damit schadet sie uns.“ Wenn der Mord an der 14-jährigen Susanna F. „unter Vortäuschung von Pietät und Anstand missbraucht wird, um gegen Politiker*innen und Geflüchtete zu hetzen, sprengt das jede Grenze des respektvollen Miteinanders“.

Gemeint ist die Schweigeminute, die von Thomas Seitz von der AfD in seiner Redezeit initiiert hat. Einfach so. Gegen jede Geschäftsordnung.

Was das nun mit Hass zu tun hat, erschließt sich mir nicht.

Allerdings weiß ich, dass Claudia Roth schon in einer Demo mitgegangen ist, wo ein Plakat mit der Aufschrift

Deutschland, du mieses Stück Scheiße. Deutschland verrecke!

mitgeführt wurde. Getan wurde dagegen nichts. Auch nicht von Frau Roth.

Ich weiß, dass Claudia Roth selber mal eine Gedenkminutefür ertrunkene Flüchtlingeim Bundestag außerhalb jeder Geschäftsordnung abgehalten hat, das hat sie wohl vergessen.

Nein, sie darf das. Sie ist doch eine Gute, oder?

Ich weiß, wie sie in der Münchener Runde eindrucksvoll bewiesen hat, dass sie vom Grundgesetz in Sachen Asyl, wenn überhaupt,  nur wenig – dafür aber falsche – Ahnung (siehe ab Minute 2:25) hat.

Unsere Claudia Roth, ein echter Anker der Demokratie.

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Das Alles rechtfertigt allerdings keinerlei Hass – in welcher Form auch immer – gegen die Frau. Meine Reaktion oben auf die „Taten und Ansichten“ die Frau Roth verzapft, ist viel wirkungsvoller.

Leider ist bei vielen Menschen ein TEE  (TransEuropaExpress) durch die Kinderstube gefahren. Sie können nur Hass.

Egal ob rechts oder links.

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Erbärmlich #4: Die Reaktion zur Schweigeminute …

… für Susanna F.

Das junge Mädchen wurde ermordet.
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Der Abgeordnete Thomas Seitz, AfD, verwendete 1 Minute seiner 3 Minuten Redezeit im Parlament für eine unangekündigte Schweigeminute.

Da hat er aber was gemacht!

Die Reaktion der Altparteien war im Grunde mehr als erbärmlich.

Sie sprachen von Instrumentalisierung, Politisierung  der Tötung von Susanna F. usw., usw. .

Die GUTEN merkten gar nicht, dass sie  genau eben das taten.

Instrumentalisieren, politisieren etc. . Statt aufzustehen und zu schweigen, blieben sie auf ihren gutgedanklichen 4 Buchstaben sitzen, es wird gequatscht und Frau Roth stört unverschämt das Gedenken. Später eine erschallt eine Kakophonie des angeblich Guten.

Der Bürger goutiert dies mehrheitlich nicht:

Lesen Sie die ( über 1500) Kommentare zu dem Bericht rechts oben. Der beliebteste Kommentar erhielt fast 1.000 Herzchen. Die höchste Herzchenzahl, die ich je auf WELTonline gesehen habe: Hier klicken.

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In diesem Zusammenhang ist das, was folgender Bericht der WELT besschreibt, ebenfalls erbärmlich:

Grün-kursive Zitate und Bericht lesen: Hier klicken

„Aber ich habe schon Angst, dass so etwas wie in Kandel kommen könnte. Ich hoffe nicht, dass die Rechten das ausnutzen“, sagt der 57-jährige Geistliche. Vor einigen Monaten wurde im rheinland-pfälzischen Kandel die 15-jährige Mia erstochen, ein afghanischer Flüchtling ist deshalb wegen Mordes angeklagt.

Kein Wort des Bedauerns oder des Mitgefühls zur ermordeten Susanna. Nein, Angst vor den“Rechten“. Ein ´schöner` Priester!

Auch ein Video der AfD-Bundestagsfraktion wurde dort geteilt, die unabgesprochen eine Gedenkminute im Parlament abgehalten und sich Kritik der übrigen Fraktionen zuzogen hatte. Ein Teil der Kommentatoren lobt die AfD für ihre Aktion, während andere beklagen, dass Susannas Mutter sich auf diese Weise mit Rechtspopulisten gemeinmache.

Mit wem soll sich die Mutter denn „gemeinmachen“? Mit der Linkspartei, die gerade eben noch offene Grenzen für alle beschlossen hat?

Jetzt kommt der Gipfel:

Die 67-jährige Gürtler hilft mehrmals in der Woche Mädchen und Frauen bei Schulaufgaben und Deutschunterricht. Der 54-jährige Weikert besucht mit jungen Männern aus Flüchtlingsfamilien regelmäßig Sportveranstaltungen und spielt mit ihnen Fußball.

Seine Jungs seien sehr betroffen gewesen, als sie vom Mord an Susanna F. erfahren hätten: „Sie wissen, dass das auf alle zurückfällt“, sagt Weikert. Es sei einfach schrecklich, weil man nicht wisse, wie man reagieren solle. „Auf der einen Seite will man den Leuten helfen, sich zu integrieren, aber auf der anderen Seite werden die Schlechten nicht aussortiert.“

Die beiden beklagen, dass es vor allem in der größeren Unterkunft an der Berliner Straße hygienische Probleme gebe, dass es keine Kontrolle bei der Einhaltung des Putzplans gebe. „Es ermüdet, dass nicht konsequent durchgegriffen wird“, sagt Gürtler. Sie erzählt von Kloschüsseln, die seit Wochen mit Fäkalien verschmiert seien, von eklig versifften Waschbecken und Küchenherden, ohne dass etwas passiere.

„Es fehlt die soziale Aufsicht“, sagt sie. Einfachste Regeln wie etwa Pünktlichkeit würden nicht vermittelt. Anwohner in der Nähe der Unterkünfte seien genervt, weil es Müllprobleme gebe und Kinder bis spät in die Nacht draußen herumliefen. „Niemand erklärt ihnen, wie Deutschland funktioniert. Integration kann gelingen, aber nicht so, wie es teilweise gemacht wird“, sagt die hochgewachsene Frau mit den hellen Haaren. Trotz der Kritik wollen Gürtler und Weikert ihre ehrenamtliche Arbeit fortsetzen. Einige Helfer sind wieder frustriert abgesprungen, doch die beiden sagen: „Wir bleiben dabei.“

Na, dann ist ja alles gut!

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Die Kommentare zum Artikel: Hier klicken

Erbärmlich #1-3: Hier klicken

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Dass Thema „Özil“ & „Gündogan“ ist …

noch lange nicht durch.

Bericht lesen: Hier klicken /// Kommentare: Auf die erste Zeile oben klicken.

Das zeigte das Länderspiel gegen Österreich – selbstverständlich NICHT angeschaut! – deutlich.

Ich bin sicher, dass sehr, sehr viele Menschen in Deutschland die Spiele der „Die Mannschaft“ bei der WM an den ´Fernsehgeräten und Bildschirmen da draußen` boykottieren werden.

Wie ich es auch tun werde, und was ich dem DFB auch mitgeteilt habe:

Zum Kontaktformular des DFB: Hier klicken

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Man kann es sich lebhaft vorstellen:

Ein Lehrer*  – geprägt von Guten Gedanken – steht …

… vor der Klasse. Er unterrichtet „Politik“.

Wird er neutral das Für und Wider verschiedener aktueller politischer Meinungen und Vorstellungen darstellen?

Oder wird er den so beliebten Bezug von NSDAP und AfD – die Partei sei sozusagen die Vorstufe für einen neuen Nationalsozialismus**, sie sei stellvertretend für Rassismus und Diskriminierung  – herstellen?

Im Beutelsbacher Konsens gibt es 3 Grundsätze für politische Bildung:

  • Überwältigungsverbot (keine Indoktrination);
  • Beachtung kontroverser Positionen in Wissenschaft und Politik im Unterricht;
  • Befähigung der Schüler, in politischen Situationen ihre eigenen Interessen zu analysieren.

Wie und was unterrichtet unser Lehrer oben im Bereich aktuelle Politik? Welche „Tatsachen“ stellt er dar? Wie schneidet eine AfD bei ihm ab?

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Die Bundespolizistin hat m. E. richtig gehandelt!

Ob sie bei den anstehenden Untersuchungen …

… auch Recht bekommen wird, ist in Deutschland  hingegen mehr als zweifelhaft.

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Der von einer Bundespolizistin in einem Zug in Flensburg erschossene Messerstecher war nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ein junger Mann aus Eritrea. Der 24-Jährige sei nach den Ermittlungen im September 2015 als Flüchtling über Österreich nach Deutschland eingereist, hieß es in Sicherheitskreisen. Die Sicherheitsbehörden haben demnach bisher keine Anhaltspunkte für einen terroristischen Hintergrund der Tat.

Der Eritreer habe nach ersten Erkenntnissen einen Schutzstatus aus humanitären, politischen oder sonstigen Gründen gehabt, hieß es weiter. Details waren zunächst nicht bekannt.

Der Mann sei mit dem von ihm später mit einem Messer verletzten Fahrgast in Streit geraten. Der Hintergrund der Auseinandersetzung, die Herkunft des Verletzten und die Frage, ob sich beide Männer kannten, blieb zunächst offen. 

Am Mittwochabend hatte der Mann einen Fahrgast und eine Polizistin mit Messerstichen verletzt, wie die Polizei mitteilte. Der Täter wurde demnach von der Beamtin erschossen, die in dem Zug mitreiste. Die 22-Jährige habe nach bisherigen Erkenntnissen ihre Dienstwaffe eingesetzt. Beide Verletzten schweben nicht in Lebensgefahr.

Messermänner, egal ob alimentiert oder nicht, müssen lernen, dass eine Attacke mit dem Messer auch zum eigenen Tod führen kann. Vielleicht lassen sie das Messer dann zu Hause. Es ist kein Mittel zur Konfliktlösung.

Jedenfalls nicht in Deutschland.

Dank an die unbekannte Bundespolizistin. 

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Politisch korrekte Sprache

Bitte lesen Sie …

Interview lesen: Hier klicken

… das Interview des Dlf mit Anatol Stefanowitsch.

Gegenargumente sind nicht möglich. Die gibt es nämlich nur für Rassisten.

Was m. E. schon eine ganz subtile Diskriminierung ist.

Dass Herr Stefanowitsch Rassisten deshalb bereits im Bundtag verortet (Wer ist es wohl? Wer ist es wohl?), brauche ich nicht weiter zu betonen, oder?

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Sie wirkt doch, die AfD!

Nachdem Dr. Curio* am Donnerstag …

… die Geschichte von Gefährder Papa, Gefährder Mama und den Gefährder Bambinis im Bundestag zum Besten gegeben hat, kommt es bei der SPD zum Umdenken:

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Die Sozialdemokraten fordern Innenminister Horst Seehofer (CSU) auf, die Ausnahmeregelung beim Familiennachzug für Gefährder aus dem Gesetzentwurf zu streichen. Dabei war das der Wunsch des SPD-geführten Justizministeriums.

[…]

Der innenpolitische Sprecher Burkhard Lischka und Fraktionsvize Eva Högl (Widerliche-Lebensschützer-Högl, MEDIAGNOSE) erklärten: „Mit der SPD-Bundestagsfraktion wird es keinen Familiennachzug für Gefährder geben. Wir wollen verhindern, dass sich durch den Nachzug von Familienangehörigen beispielsweise zu zurückgekehrten Dschihadreisenden und Terrorsympathisanten eine verfassungsfeindliche Grundhaltung in Familienverbünden verfestigt.“

Es bewegt sich was!

Man beachte auch die Forderung Christian Lindners nach einem Untersuchungausschuss zur Flüchtlingspolitik und der zum gleichen Thema beim Bundesverfassungsgericht vorliegenden Organklage der AfD.

Steter Tropfen höhlt den Stein.

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*Leben

Nach dem Abitur am Evangelischen Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin[1] studierte Curio als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes[1] Physik und Mathematik an der Freien Universität Berlin und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 1984 schloss er sein Studium mit einer zahlentheoretischen Diplomarbeit ab (Periodenvermutung für Modulformen vom Gewicht 2).[2] In seinem Fachgebiet theoretische Elementarteilchenphysik wurde er an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einer 1997 publizierten Dissertation zum Thema N=2 String-String Duality and Holomorphic Couplings promoviert.[3] Auch die Habilitation Curios erfolgte an der HU-Berlin.

Bis 2004 war Curio als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin tätig; unterbrochen von einem Forschungsaufenthalt zur Stringtheorie von Januar 1996 bis Juni 1999 am Institute for Advanced Study in Princeton, USA.[4] Anschließend war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie in einer mehrjährigen Lehrstuhlvertretung am Arnold Sommerfeld Center der Ludwig-Maximilians-Universität in München tätig.[5]

Hinzu kam ein abgeschlossenes Studium der Musik (Komposition, Kirchenmusik) an der Hochschule der Künste Berlin.[6]

Weitere Tätigkeiten waren: Korrepetitor, Kirchenmusiker, Leiter von Musiktheater-Ensembles sowie Komponist.[7][1]

Quelle: Hier klicken

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