Die AfD in den Medien

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„[…] aber ich will anregen, dass Redaktionen diskutieren und auch lesen, dass sie sich auch mit der Sache beschäftigen. Bei dem Fall würde ich sagen, ja, das ist eine kleine Meldung wert, mehr aber auch nicht. Oder dass Frauke Petry ein Wahlplakat macht mit ihrem neu geborenen Baby Ferdinand, da würde ich sagen, kann man melden. Aber darüber eine Riesenempörungswelle in Gang setzen zu wollen, ist sicher die falsche Haltung, wenn man weiß, dass auch Franz Josef Strauß, Willy Brandt oder Edmund Stoiber schon mit minderjährigen Kindern, wenn auch nicht mit Babys auf Wahlplakaten erschienen sind.

Also ja, nennen, benennen, aber immer diskutieren über die Dimension. Und oft ist es eben so, dass Dinge aufgebauscht werden, die gar nicht so sind, wie sie sind – Beispiel realpolitischer Kurs -, dann aber Dinge verloren gehen, die eigentlich wichtig sind. Auf diesem Kölner Parteitag war zum Beispiel sehr wichtig der Inhalt der Rede von Herrn Meuthen, der sagte, er trifft, wenn er durch die Karlsruher Innenstadt geht, gar keine Deutschen mehr. Daran sehen wir, er erkennt auf den ersten Blick, wer Deutscher ist und wer nicht. Was ist das für ein Begriff von Deutschsein? Das muss man hinterfragen. Das war eine sehr nationalistische Rede von diesem Herrn Meuthen. Solche Inhalte gehen dann flöten über rein taktische Berichterstattung, und das kritisiere ich.“, so der Medienwissenschaftler Bernd Gäbler im Deutschlandfunk.

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Übrigens:

Nicht nur Herr Meuthen, auch ich kann, wenn ich durch Aachen gehe, sehen, wer nicht deutscher Abstammung ist. Das ist doch mittlerweile bei ganz vielen Menschen offensichtlich. Es gibt ganze Viertel, da leben fast nur Nichtdeutsche.

Darüber hinaus gibt es viele Menschen, die nicht deutscher Abstammung sind, denen man das durchaus nicht ansehen kann.

Es gibt Menschen, z.B.  viele sogenannte Russlanddeutsche, die sprechen zwar fast nie akzentfrei deutsch, sind aber durchaus deutscher Abstammung und halten deutsche Traditionen und Werte, die heute bei vielen Menschen, die schon länger hier leben,  nicht mehr „zeitgemäß“ sind, hoch. So hoch, dass sie schon wieder als „Parallelgesellschaft“ verunglimpft werden. Beispiel: Klicken Sie hier.

In Aachen haben mittlerweile 33% aller Einwohner einen Migrationshintergrund.

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Kriminelle Clans

Seit einigen Monaten …
Clans
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liest und hört man immer wieder von Streitigkeiten unter „Familien“.

Auch bedrängen „Familien“ gerne die Polizei, wenn ein Mitglied z. B. wegen einer Ordnungswidrigkeit gebüsst werden soll.

Über Bedrohungen von Opferanwälten und Richtern, möchte ich hier nicht spekulieren.

Lesen Sie nebenstehenden Bericht. 

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Grüne: Was tun mit Rasern?

Ich behaupte, dass das vielfache,

absichtliche Missachten von wesentlichen Vorgaben der Straßenverkehrsordnung Indiz für den Verfall nicht nur verkehrspolitischer, politischer,  sondern von Kultur allgemein ist.

Das hört sich groß an.
Grüne Raser
Ich bin nicht der Meinung der Grünen; das Bild von Frau Künast ist dennoch eine Unverschämtheit der Redaktion. Bericht lesen: Auf Bild klicken

Ist es auch.

Neben vielem Anderen hat sich die Gesellschaft eine Straßenverkehrsordnung gegeben, um den Verkehr in Deutschland insgesamt so zu gestalten, dass es „läuft“ und die Menschen vor „stärkeren“ Verkehrsteilnehmern geschützt werden.

Diese selbst gegebenen Regeln werden mehr und mehr nicht eingehalten.

Es fängt an bei so „Kleinigkeiten“ wie dem Nichtsetzen des Fahrtrichtungsanzeigers bis hin zu erheblich schnellerem Fahren als erlaubt, womöglich unter Alkoholeinfluss.

Entscheidend bei einem Verkehrsvergehen ist die freie Wahl des Verhaltens.

Selbstverständlich machen Menschen Fehler. Auch im Straßenverkehr.

In den letzten Jahren gewinne ich hingegen immer mehr den Eindruck, dass Vorgaben dort absichtlich missachtet werden.

Entscheidungskriterium werden immer mehr Fragen, wie z. B.:

Werde ich erwischt? Wie hoch ist das Risiko für mich?

Ob andere Menschen geschädigt werden können, ist für viele Verkehrsteilnehmer  kein Kriterium.

Das, genau das signalisiert den Verfall von Kultur, die den Anderen achtet.

„Unter´ m Strich zähl´ ich.“

Der Rest: Egal!

Anything Goes: Die Folgen sehen wir bereits im Straßenverkehr.

Dennoch: Strafen sind das Eine, die Einstellung das Andere.

An dieser Einstellung hapert es. Bei immer mehr Menschen. Daran müsste gearbeitet werden. 

Im Elternhaus, im Kindergarten, in der Schule. Später nutzt es nichts mehr. Denn:

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. 

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