Realsatire & Volksverdummung #11: Da greifen die …

… bundesdeutschen Medien gerne zu:

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Italien und der Schuldenabbau

Auf einmal muss Italien …

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Volksverdummung #5: Realsatire – Der ´Italienpakt` u. a.

Unabhängig davon, dass der Pakt mit Italien …

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Im SPIEGEL tobt der Lesermob:

 Liebe Leserinnen und Leser,…

… im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf SPIEGEL ONLINE finden Sie unter diesem Text kein Forum. Leider erreichen uns zum Thema Flüchtlinge so viele unangemessene, beleidigende oder justiziable Forumsbeiträge, dass eine gewissenhafte Moderation nach den Regeln unserer Netiquette kaum mehr möglich ist. Deshalb gibt es nur unter ausgewählten Artikeln zu diesem Thema ein Forum. Wir bitten um Verständnis. Quelle: Bericht des SPIEGEL unten rechts

Der Bericht, um den es geht, handelt von der erstmaligen Rückführung geretteter Flüchtlinge nach Nordafrika, genau nach Tripolis in Libyen.

Die Asso 28,

ein Schiff, welches zu einer italienischen Bohrinsel gehört, nahm die Menschen auf und fuhr unter Leitung der libyschen Küstenwache gen Tripolis. Dort wurden die Menschen an Land gebracht.

Bericht lesen: Hier klicken

So richtig ist der Vorgang in der Öffentlichkeit nicht angekommen, bzw. wurde er wieder aus den diversen Plattformen in den Hintergrund gerückt. Ist er doch ein Beispiel, dass sie „geht“, die Rückführung von Geretteten nach Norafrika.

Insbesondere nach Tripolis, wo das UNHCR ein von ihm geleitetes Transitzentrum aufbauen will. Noch in diesem Jahr.

Mehr Infos (Interview Dlf vom 4.8.2018) zum Zentrum der UNHCR, welches wirklich  vollkommen humanitär ist, weil das UNHCR, wie oft betont wird, eine humanitäre Einrichtung der UN ist :

SPIEGELonline (SpOn) hingegen bringt alle möglichen und unmöglichen Argumente, warum das Manöver der Asso 28 Unrecht sei. Wogegen offensichtlich auch viele SPIEGEL-Leser etwas haben. Wobei eine womöglich hasserfüllte Art und Weise sicherlich durch nichts zu rechtfertigen ist. Und was bei SPIEGEL-Leser schon verwundert.

Oder wollte die Redaktion unserer Menschen mit Guten Gedanken einfach nur die Diskussion abwürgen?

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Die ZEIT tat dies nicht. Der Artikel und die über 900  Reaktionen der ZEIT-Leser sind   bemerkens- und lesenswert. Hier klicken.

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Wo ein Wille ist, ist ein Weg. Damit der Krug, der zum Brunnen geht, nicht noch mehr und endgültig zerbricht!

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Nationalstaaten

Eine der größten Errungenschaft der Neuzeit …

… ist der Wandel  feudaler Gesellschaften, Stammesgesellschaften  in europäische Nationalstaaten.

Die beliebte Aussage, dass vor allem Nationalstaaten für Kriege verantwortlich seien, wird allein durch die Tatsache des 30-jährigen Krieges widerlegt, in dem eben keine Nationalstaaten Krieg führten. Über 70 Jahre Frieden in Kerneuropa seit 1945 wurde vor allem das Gleichgewicht des Schreckens gewährleistet. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs destabilisierte sich die Lage. Völker, die zuvor mit dem „eisernen Besen“ des Kommunismus in Kunststaaten zusammengehalten  wurden, begehrten auf, führten erbarmungslose Kriege und bildeten Nationalstaaten. Die EWG/EG schaffte Handel und Frieden durch Handel. Erst der absurde Wunsch die europäischen Nationalstaaten zu nivellieren schaffte massiver Probleme.

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Kurznotiz: Das Schließen von Häfen …

… löst das Flüchtlingsproblem nicht. 

Meint Thomas Schmid in einem aktuellen WELTplus Artikel.

Genau damit liegt Herr Schmid falsch!

Es würde zwar einige Wochen „böse, schlimme Bilder “ geben. Doch dann versiegt der Strom der Menschen, die sich auf Seelenverkäufern auf den Weg nach Europa machen. Denn so dumm sind die Menschen nicht:

Tausende Dollar ausgeben, das Leben zu riskieren, um wieder dahin zu gelangen, wo das Bötchen abgelegt hat.

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Endlich, es geht doch!

Das Mittelmeer…

Ausführlichen Bericht lesen: Hier klicken

… ist z. Zt. nicht mehr als illegaler Zuwanderungsweg opportun.

Seit Italien – Die EU unfähig wie immer! – die Notbremse gezogen hat, ist der Strom der Menschen erst mal versiegt, der nach Europa will.

Es ertrinkt auch niemand mehr.

Bin ich zynisch?

Nein,  und sicher, für die Menschen, die jetzt in Libyen festsitzen, die jetzt auf dem Weg nach Libyen sind, für diese Menschen ist die Situation bestimmt nicht schön.

Verantwortung dafür trage ich nicht.

Bleibt zu hoffen, dass sich nun wenigstens keine mehr auf den Weg nach Norden machen.

Europa will diese Menschen nicht. Auch Deutschland nicht.

Machen wir uns nichts vor, lügen wir uns nicht selber etwas in die Tasche:

Es ist so. Es ist gut so. Es ist meine Meinung!

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Mehr Tote im Mittelmeer …

Gibt es einen schlagkräftigeren Beweis …

für das Versagen der EU?

Nicht nur bei der Verteilung von Flüchtlingen aus Italien und Griechenland bietet die so genannte ´Werte – Gemeinschaft` ein Bild des Jammers.

Außer natürlich Deutschland, welches willfährig jedes Soll übererfüllt, ist praktisch kein EU-Land – eben nicht nur Polen, Ungarn, Tschechien und die Slovakei, welche rechtmäßig Klage gegen eine ´verbindliche` Quote erhoben haben – bereit, die mehrheitlich vereinbarte Quote zu erfüllen.

Auch die Mittelmeerproblematik, …

die illegale Einreise nach Italien und Griechenland aus Nordafrika wird von der EU in einer Art und Weise „gelöst“, dass schlicht viel mehr Menschen ertrinken als nötig.

Statt die Menschen aus der selbst herbeigeführten Seenot zu retten, und

Vergrößern: Hier klicken

die NGO-Retter zu verpflichten, diese zurück nach Nordafrika zu bringen – eine Anlandung in Italien oder Griechenland oder Spanien wird in jedem Fall verweigert – werden diese gezwungen nicht zu retten. Also ersaufen die Menschen.

Die harte Tour, …

gegen die ich mich bereits hier ausgesprochen habe.

Die harte Tour dank der EU, unserer Wertegemeinschaft. Ha, ha!

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Zum Verhaltenskodex: Hier klicken

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NGO als Fluchthelfer, ähh, Schlepper!?

Sie wurden wohl erwischt, …

die „jungen Leute“ von der „Juventa“, die ´Flüchtlingen“ helfen wollten, und dabei mit den Schleppern zusammenarbeiten.

So werden sie selber zu Schleppern.
Meinung lesen: Hier klicken // Ich halte die Meinung von Jacques Schuster für vernünftig. Was ich zu kritisieren habe, finden Sie unter meinem Artikel beim *.

Wenn man sich den Sachverhalt mal in Ruhe durch den Kopf gehen lässt, ist das Verhalten der NGO, denn sie alle werden so oder ähnlich mit den Schleppern zusammenarbeiten, nur folgerichtig und im Sinn einer möglichst Leben schonenden Überfahrt nach Italien eigentlich selbstverständlich.

Warum sollen die Schiffe der NGO erst warten, bis den Menschen im wahrsten Sinn des Wortes im Gummiboot das „Wasser bis zum Hals“ steht?

Da kann ich doch direkt Ort und Zeit vereinbaren – mit den Schleppern – wo und wann die nächsten Gummiboote  „in See stechen“.

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NGO und der Verhaltenskodex für die Rettung Schiffbrüchiger

Florian Westphal, Ärzte ohne Grenzen: „Der Kodex würde einfach dazu führen, dass weniger Schiffe, die eben wirklich retten können, in dem betroffenen Gebiet präsent wären.“

Interview lesen/hören: Hier klicken

Mit der Folge, dass sich weniger Menschen absichtlich auf Gummibootseelenverkäufer begeben und auf eine auf die Abholung, sorry, Rettung warten.

Das Argument, dass es in Libyen ganz schrecklich ist und die Menschen von dort „fliehen“ müssten, zieht nur halb. Die Menschen sollen sich erst gar nicht auf den Weg nach Norden machen, sondern in ihrer Heimat eine Gesellschaft aufbauen, in der es sich lohnt zu leben.

Ich denke, dass es am besten wäre, die Menschen zu „retten“ und umgehend an Marineschiffe zu übergeben.  Diese bringen die Menschen direkt zurück an die Nordküste Afrikas. Dorthin, woher sie gekommen sind. Oder Die NGO bringen die Schiffbrüchigen direkt selber an den Ausgangspunkt.

Das gibt 3 Wochen Stress. Dann hat der ganze Spuk ein Ende.

Alles Andere gibt Stress ohne Ende: In Italien. In der Schweiz. In Österreich. In Deutschland. In Europa.

Ertrinken darf niemand. Lesen Sie auch: Hier klicken

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Morgen früh um 11:00 gehts weiter:

NGO und Fluchthilfe – Weitergedacht.

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