… seit gut eineinhalb Jahren verrät unser gesundheitspolitischer Sprecher, Dr. Martin Vincentz, was er persönlich aus dieser Zeit mitgenommen hat. Die letzten beiden Lehren sollten alle Bürger nachdenklich stimmen – egal, wie sie zu „Corona“ stehen. Vortrag gehalten am 5. Juni 2021 beim AfD-Bürgerdialog in Iserlohn.
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
Der AfD-Abgeordnete Dr. Michael Espendiller legt den Finger ebenfalls in die Wunde „Wissenschaftpolitik“ und appellerit an Tom Burow, den GEZ-Gefangenen freizulassen:
Dass die beiden Abgeordneten ausgesprochene Nazis sind, muss nicht weiter betont zu werden. Die Gewaltbereitschaft und den Willen Deutschland in den dritten Weltkrieg zu führen, Migranten zu internieren und Deutschland wieder zur ersten und einzigen Weltmacht zu machen, das sieht man den beiden doch förmlich an, oder?
Wie kaltherzig ist Europas Flüchtlingspolitik? Will auch Deutschland eher abschrecken als helfen? Und stimmen viele Bürger dem schweigend zu, weil sie denken: Hilft man jetzt einigen, kommen bald zu viele nach? Zu Beginn der Sendung wird Isabel Schayani in einer aktuellen Reportage über die Zustände rund um das Flüchtlingscamp auf Lesbos und die Asyl-Politik der griechischen Behörden berichten.
Die letzte Ausgabe von „Hart aber Fair“ vor der Sommerpause steht an. Es ist EM-Spieltag, die Aufmerksamkeit vieler wird eher woanders liegen – trotzdem tut Frank Plasberg an diesem Abend einer Kollegin einen Gefallen. Das wäre zumindest eine Mutmaßung, warum an diesem Abend das Thema „Flüchtlinge“ ausgegraben wird. „Tod im Mittelmeer, Elend im Lager – ist uns das Flüchtlingsleid egal?“ titelt die WDR-Redaktion – damit ist der Ton der Debatte auch schon gesetzt.
Da überrascht die Besetzung nicht. Neben Cem Özdemir von den Grünen ist mit Petra Bosse-Huber eine evangelische Bischöfin eingeladen – doppelt Grün hält eben besser. Mitdiskutieren dürfen auch der führende CSU-EU-Abgeordnete Manfred Weber und der Journalist Nikolaus Blome. Den Anfang macht jedoch der fünfte Gast: Isabel Schayani. Die WDR-Journalistin vom Weltspiegel hat erneut einen ihrer Lesbos-Filme gedreht – für deren „kompetente, empathische“ Berichterstattung wurde sie bereits mit dem Grimmepreis ausgezeichnet. Und Empathie hat Frau Schayani eine Menge – das zeigt auch ihr aktueller Film, der zu Beginn der Sendung eingespielt wird. Die Stimme ist belegt, berichtet wird über eine junge Mutter von zwei Kindern, schwanger im achten Monat, die ihre dramatische Lage schildert – wie repräsentativ das ist, fragt keiner. Aber egal, es geht darum, ein Gefühl zu transportieren. Die zweifellos schlechten Zustände in griechischen Migrantenlagern werden erwähnt, sind in Wahrheit aber nebensächlich und dienen nur dazu, für die Weiterreise dieser Migranten zu agitieren. Damit ist der Modus Operandi für die Diskussion klar. Schayani erzählt auch von ihrer Rückreise aus Griechenland – plötzlich saß sie im Flieger nach Düsseldorf neben zwei „Flüchtlingen“ aus Moria. Wer deren Reise finanziert habe, fragt Plasberg. „Das hab ich die nicht gefragt“, entgegnet die preisgekrönte Journalistin. Nein, wieso auch? Das ruckelt ja nur am Narrativ.
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
Zitat Wildermuth: Dass ausgerechnet die Maske zum Symbol für die wichtigste Form der Freiheit herhalten muss, ist in meinen Augen einigermaßen absurd. Ich habe mich an sie gewöhnt. Die Maske vermittelt mir selbst und meinen Gegenübern gefühlt und ganz real ein Plus an Sicherheit. Die mangelnde Bequemlichkeit nehme ich gerne in Kauf und gehe dafür ohne Test einkaufen, sitze im Kino oder treffe mich mit mehr Freunden draußen. Diese Freiheiten sind für mich relevanter. Aber bei der Freiheit gibt es verschiedene Geschmäcker, offenbar macht sie mancher und manche vor allem am unbeschwerten Atem fest.
Sehr geehrter Herr Wildermuth,
der deutsche Bürger hat sich mehrheitlich schon an viel gewöhnt. Die Nazis, die Kommunisten, Frau Merkel. Hauptsache, man richtet sich gut ein, dann klappt das schon … Mit dem Kino, den Freunden und dem Einkaufen.
Freiheit ist keine Frage des Geschmacks. Atmen, auch das Ausatmen von CO2, ist ein Menschenrecht, weil lebensnotwendig. Die Einschränkung des freien Atmens ist Einschränkung des freien Lebens. Mal fünf Minuten darüber nachdenken. Schaffen Sie.
Rüdiger Stobbe
Herr Wildermuth ist von Haus aus Naturwissenschaftler. Er passt lückenlos in die affirmativ-deutsche Wissenschaftstradition. Hauptsache, es läuft. Dann ist alles gut.