Politisch korrekte Sprache

Bitte lesen Sie …

Interview lesen: Hier klicken

… das Interview des Dlf mit Anatol Stefanowitsch.

Gegenargumente sind nicht möglich. Die gibt es nämlich nur für Rassisten.

Was m. E. schon eine ganz subtile Diskriminierung ist.

Dass Herr Stefanowitsch Rassisten deshalb bereits im Bundtag verortet (Wer ist es wohl? Wer ist es wohl?), brauche ich nicht weiter zu betonen, oder?

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Sie wirkt doch, die AfD!

Nachdem Dr. Curio* am Donnerstag …

… die Geschichte von Gefährder Papa, Gefährder Mama und den Gefährder Bambinis im Bundestag zum Besten gegeben hat, kommt es bei der SPD zum Umdenken:

Bericht und grün-kursives Zitat lesen: Hier klicken

Die Sozialdemokraten fordern Innenminister Horst Seehofer (CSU) auf, die Ausnahmeregelung beim Familiennachzug für Gefährder aus dem Gesetzentwurf zu streichen. Dabei war das der Wunsch des SPD-geführten Justizministeriums.

[…]

Der innenpolitische Sprecher Burkhard Lischka und Fraktionsvize Eva Högl (Widerliche-Lebensschützer-Högl, MEDIAGNOSE) erklärten: „Mit der SPD-Bundestagsfraktion wird es keinen Familiennachzug für Gefährder geben. Wir wollen verhindern, dass sich durch den Nachzug von Familienangehörigen beispielsweise zu zurückgekehrten Dschihadreisenden und Terrorsympathisanten eine verfassungsfeindliche Grundhaltung in Familienverbünden verfestigt.“

Es bewegt sich was!

Man beachte auch die Forderung Christian Lindners nach einem Untersuchungausschuss zur Flüchtlingspolitik und der zum gleichen Thema beim Bundesverfassungsgericht vorliegenden Organklage der AfD.

Steter Tropfen höhlt den Stein.

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*Leben

Nach dem Abitur am Evangelischen Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin[1] studierte Curio als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes[1] Physik und Mathematik an der Freien Universität Berlin und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 1984 schloss er sein Studium mit einer zahlentheoretischen Diplomarbeit ab (Periodenvermutung für Modulformen vom Gewicht 2).[2] In seinem Fachgebiet theoretische Elementarteilchenphysik wurde er an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einer 1997 publizierten Dissertation zum Thema N=2 String-String Duality and Holomorphic Couplings promoviert.[3] Auch die Habilitation Curios erfolgte an der HU-Berlin.

Bis 2004 war Curio als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin tätig; unterbrochen von einem Forschungsaufenthalt zur Stringtheorie von Januar 1996 bis Juni 1999 am Institute for Advanced Study in Princeton, USA.[4] Anschließend war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie in einer mehrjährigen Lehrstuhlvertretung am Arnold Sommerfeld Center der Ludwig-Maximilians-Universität in München tätig.[5]

Hinzu kam ein abgeschlossenes Studium der Musik (Komposition, Kirchenmusik) an der Hochschule der Künste Berlin.[6]

Weitere Tätigkeiten waren: Korrepetitor, Kirchenmusiker, Leiter von Musiktheater-Ensembles sowie Komponist.[7][1]

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Mesut Özil & andere – Vorsicht rechtsextrem Teil 8

Alle Menschen sind gleich.

Unterschiede ergeben sich allenfalls aus unterschiedlicher Sozialisation.

Das ist das Dogma unserer Menschen mit Guten Gedanken. Rassen gibt es nicht. Genetische Unterschiede bzw. genetisch  bestimmende Elemente (´Judengen`) gibt es bei Menschen(gruppen) nicht.

Vereinfacht gesagt, klar. Von mir. Aber im Prinzip ist das so.

Deshalb gibt es auch keine Deutschen, Türken, Kongolesen oder Inuit. Das sind alles nur menschlich gemachte Begriffe aus vorguter Zeit. Wäre die Gute Zeit bereits angebrochen, würde es keine Grenzen und nur noch Menschen geben. Friede wäre auf Erden.

In Deutschland findet bereits – wie in anderen Bereichen, z. B. Klima – ein Pilotprojekt statt. Deshalb wurde die Deutsche Fussballnationalmannschaft in „Die Mannschaft“ umbenannt. Weil dort Menschen spielen und keine Ethnien, Rassen, Volksgruppen usw. .

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Da kommen nun ein paar wohlhabende Menschen daher.

Wohlhabend, weil sie gut Fußball spielen und diesen Beruf in Deutschland, nein – weil es dort mehr Geld gibt – mittlerweile in England  ausüben.  Sie haben einen deutschen Pass und dürfen deshalb in der „Mannschaft“ spielen.

Bericht: Hier klicken

Mesut Özil, Ilkay Gündogan und ein dritter Mann, türkischer Nationalspieler,  lassen sich in London mit Präsident Erdogan ablichten. Sie überreichen Trikots, eines mit fragwürdiger (´Mein Präsident, …`) Widmung.

Das, was ganz oben von mir dargestellt wurde, ist offensichtlich nicht die Meinung, der genannten Fussballer. Sie glauben, dass sie Türken sind. Was ich persönlich vollkommen in Ordnung finde. So wie die beiden, weiß die ganz große Masse der türkischstämmigen „Deutschen“, so genannte  Passdeutsche, dass sie Türken sind. Ich habe darüber mit einem mir bekannten, in Deutschland geborenen Türken gesprochen. Das Gespräch bestätigte meine Meinung nachdrücklich. Kurz:

Nur in paar wenige Menschen mit Guten Gedanken – im Verhältnis zur großen Masse der etwa 64 Millionen Deutschstämmigen – haben, die Ideen oben. Die allermeisten wissen, dass es Deutsche, Türken, Kongolesen und Inuit usw. gibt. Die etwa 20 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund wissen das sowieso. Sie wissen es, weil sie es fühlen. In sich.

Sollten die genannten Fußballer, diese Leuchttürme der Integration in Deutschland, nun in der „Mannschaft“ spielen dürfen?

Meine Ansicht spielt da ohnehin kaum eine Rolle. Da gibt es andere. Doch falls sie in Russland auflaufen, werde ich alles machen, nur keinen Fußball gucken. Jedenfalls keinen, in dem „Die Mannschaft“ mittut.

Ist doch ganz einfach, oder?

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Integrationsbedarf

Man sollte den Mann nicht falsch verstehen.
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Er verwendet einen Integrationsbegriff, der sich von dem für Kulturfremde unterscheidet.

Menschen mit Migrationshintergrund & deutschem Pass haben sehr oft auch Integrationsbedarf in die deutsche Kultur.

Menschen, die aus ganz anderen Kulturkreisen sollten sich integrieren. In unseren Kulturkreis und seine Gepflogenheiten.

Und:

Es gibt eingeborene Deutsche, die sind aus vielerlei Gründen nicht in das gesellschaftliche Leben Deutschlands integriert. Wobei „gesellschaftliches Leben“ das bürgerliche Gesellschaftsleben meint.

Wahrscheinlich meint der Experte so etwas. Empörung unnötig!
Aber:

Gerade in Deutschland kann jeder so leben, wie er möchte. Er muss sich nur an das Gesetz und die freiheitliche Ordnung halten, die sich im Grundgesetz manifestiert.

Deshalb geht die Meinung des Experten m. E. an der Sache vollkommen vorbei.

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Gehirnwäsche

Kollegah und Farid Bang erreichten …

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… „mit ihren menschenverachtenden Botschaften Millionen, meist junge, Menschen“. Der Preis sei nun außerdem am jüdischen Holocaustgedenktag, Jom Haschoa, an die Musiker verliehen worden. Da dürfe sich niemand wundern, dass „Jude“ in Klassenzimmern wieder Schimpfwort sei und jüdische Menschen alltäglich Opfer von Diffamierung und Aggression würden.

So wird die ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, von WELTonline (Bericht rechts) zitiert.

Die Frau hat hat hier vollkommen Recht. Es sind in der Tat menschenverachtende Botschaften, die in Verbindung mit dem Rap (e) in die Köpfe von Millionen, meist jungen Menschen einge“hämmert“ wird.

Das wirkt wie  eine Gehirnwäsche.

Vielleicht hilft es nicht viel, wenn die Texte, die ´Musik` auf den Index kämen. Man sollte es trotzdem tun. Allein um ein Zeichen zu setzen.

Es ist unerträglich, dass im Namen der Freiheit der Kunst  Menschen mental auf eine völlig schiefe Bahn gebracht werden.

Hier ein Textbeispiel„Hit“:Mondfinsternis – des mit einem Echo ausgezeichneten „Kollegah„, welches durch die Gesangsgeschwindigkeit die Kids ganz besonders zum Vielfachhören zwecks „Verstehens“ animiert :

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Feindseligkeit

Die Haltung weiter Teile der bundesdeutschen Politik,

sowie der allermeisten bundesdeutschen Medien
Meinung lesen: Hier klicken

gegenüber Donald Trump, aber auch gegenüber der stärksten Oppositionspartei, der AfD, ist schlicht und ergreifend

feindselig.

Das wird sich rächen.

Bei Trump, den USA geht es schon los.

Diese ekelhafte moralische Überheblichkeit unserer Menschen mit Guten Gedanken, wird da landen, wo sie hingehört. Auf dem Müllhaufen der Geschichte.

Gut so!

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Ein neuer Blog im Medienverzeichnis

Bernd Ulrich, *1950, Diplom-Mathematiker,

betreibt seit etlichen Jahren – auch schon lange vor seiner AfD-Mitgliedschaft – den Blog „Gegen den Strom“.

Der Blog ist ein feines Beispiel für die bereits lange gärende Unzufriedenheit bei realitätsnah denkenden Menschen.

Diese Unzufriedenheit hat sich schließlich in der AfD fokussiert und in dem Moment wahltechnisch ausgedehnt, als mit der legitimationslosen und ungesetzlichen (Dauer-) Grenzöffnung 2015 das (Gedulds)-Fass zum Überlaufen gebracht wurde.

Meinung lesen: Hier klicken

Volker Zastrow, ein von mir in Sachen Gender-Mainstreaming geschätzter Autor,  hatte in der FAZ nichts besseres zu tun, als die sich in der AfD sammelnden Bürger, die mit der Grenzaufgabe nicht einverstanden waren – und sind -, Ende 2015 beleglos zu verunglimpfen und in die völkische, und damit in die nationalsozialistische Ecke zu stellen.

Zu meinem Artikel: Hier klicken

Bernd Ulrich veröffentlichte einen Brief an Herrn Zastrow, dem ich uneingeschränkt zustimme:

Sehr verehrter Herr Zastrow,

   ich bin so frei, Sie heute persönlich anzuschreiben. Ich nehme mir das Recht als FAZ-Abonnent, der Ihrem Blatt seit über vierzig Jahren die Treue gehalten hat. Auch die FAS habe ich vom ersten Ausgabetag an bezogen.

Üblicherweise gehört es zu meinem sonntäglichen Vergnügen, als erstes die FAS aus dem Briefkasten zu holen und aufzublättern. Heute hingegen hielt sich das Vergnügen in Grenzen. Genauer gesagt: Die Lektüre ihres Artikels hat mir gründlich den Frühstücksappetit verdorben. Und mir ist auch jetzt noch übel.

Denn was Sie heute in Ihrem Artikel  über die AfD behaupten, geht an die Grenzen journalistischer Meinungsfreiheit. Nichts als Falschbehauptungen, Schmähungen und Unterstellungen.  Die behauptete Nähe zum NS-Gedankengut ist ein Schlag unter die Gürtellinie und obendrein eine ganz üble Beleidigung.  Gewalt? Waren Sie mal auf einer AfD-Veranstaltung? Gewalt geht ausschließlich von den Gegendemonstranten aus.  Lesen Sie ruhig mal  die entsprechenden Polizeiberichte. Völkisches Gedankengut? Den Beweis bleiben Sie schuldig, statt dessen Mutmaßungen. Und wenn Sie mal die Meinungsäußerungen eines einzelnen Wachmanns als stellvertretend für die AfD bezeichnen: Mit dem gleichen Recht könnte man von der Geisteshaltung der  Hooligans auf die Gesamtheit aller  Fußballfans schließen.

Nein, Herr Zastrow. Dieses Elaborat ist kein Ruhmesblatt. Es ist unter Ihrem Niveau und beleidigt den Intellekt ihrer Leserschaft. Bleiben wir ruhig  mal bei dem „Völkischen Gedankengut“: Es ist allgemein bekannt, daß das Entstehen des Nationalismus in Europa (und nicht nur in Deutschland!) als Folge der Befreiungskriege auf die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zu verorten ist und nicht in der zweiten.  „Die schwarze Milch des Antisemitismus“ als Folge völkischer Gedanken? Das klingt zwar schön nach Paul Celan, ist indessen schlichtweg Blödsinn und hat obendrein nichts, aber auch gar nichts mit der AfD zu tun. Aber wenn wir schon mal beim Thema sind: Antisemitismus gab es viel früher: Lesen sie ruhig mal die einschlägige Schrift von Martin Luther ober beschäftigen Sie sich, als ein Beispiel von vielen, mit der Darstellung der „Judensau“ an der Außenfassade des Regensburger Doms oder der Geschichte mittelalterlicher Pogrome. Nebenbei: Auch der Zionismus ist bei näherer Betrachtung nichts anderes als eine völkische Bewegung.

Vor einer Woche veröffentlichte die FAS die Ergebnisse einer FORSA-Umfrage unter der AfD-Anhängerschaft: Das Ergebnis: Überdurchschnittliche Bildung, überdurchschnittliches Einkommen, überdurchschnittliche Lebenserfahrung. Diese Attribuierung dürfte ziemlich deckungsgleich sein mit dem Profil ihrer langjährigen Abonnenten.

Herr Zastrow, wenn Sie etwas über die Basis der AfD erfahren wollen, dann stehe ich Ihnen bzw. Ihren Kollegen gerne als Gesprächspartner zur Verfügung.  Zu meiner Person: Jahrgang 1950, Studium der Mathematik, Physik und Wirtschaftswissenschaften, Abschluss als Diplommathematiker, jahrzehntelange Berufspraxis und Führungserfahrung in internationalen Unternehmen der Informationsindustrie. AfD-Mitglied seit Juni 2013.   Mit freundlichen Grüßen …

Quelle: Hier klicken

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Alkohol

Ich oute mich im Hinblick auf den Artikel rechts unten gerne:

Ich lebe abstinent.*
Bericht lesen: Hier klicken

Weder Alkohol, Nikotin noch sonstige Drogen gehören zu meinem Leben.

Das ist heute selbstverständlich schon „rechts“. Der Mann, der Deutschland in den Abgrund gestürzt hat, lebte ebenfalls ohne Alkohol. Da kann Abstinenz nur „rechts“ sein.

Spaß beiseite:

Lesen Sie den Artikel. Erhellend, sehr erhellend.

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*Seit 1979. Mit 25 Jahren habe gemerkt, dass Alkohol mir nicht gut tut. Da habe ich es gelassen, das Trinken.

Bemerkenswert ist der Kommentar eines Lesers des Artikels oben rechts:

Hans M.

 Sich so viel Gedanken um Alkohol zu machen, hört sich für mich, als langjähriger freiwilliger Abstinenzler, irgendwie stark nach Abhängigkeit an. Vielleicht musste aber auch nur ein Buch mit Text gefüllt werden.

Wenn es so wäre?

Es ist vollkommen gleich, weswegen ein Mensch beschließt, ohne Alkohol zu leben.

Hauptsache, er tut es. ___________________________________ 

Wissenschaft in Deutschland

Vielleicht ist der Titel etwas zu umfassend.

Tatsache aber ist, dass die

Max-Planck-Gesellschaft

ein wesentlicher Pfeiler von Forschung und Wissenschaft ist.

Deshalb bringen wir heute ein Interview, welches der Präsident der MPG, Prof. Dr. Martin Stratmann, dem Deutschlandfunk gegeben hat:

Interview lesen/hören: Hier klicken

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Max Planck, Wissenschaft(ler) im Wandel und Gestalter der Zeiten: Hier klicken

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