Grün-kursives Zitat & komplette Meldung lesen: Hier klicken
Der Machtkampf bei den Grünen im Bundestag ist entschieden: Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter bleiben Fraktionschefs. Cem Özdemir und Kirsten Kappert-Gonther konnten sich bei der Wahl nicht durchsetzen.
Wie es um Wetter, Landschaften, Tier- und Pflanzenarten …
… wirklich steht und in welchen Weltregionen wie ganz unterschiedlich, muss einer rationalen Diskussion zugänglich sein. Da setzt Jörg Zajonc einen einhelligen Befund voraus, der nicht einhellig ist. Aber wie er die Unfähigkeit und den Unwillen zur zivilisierten Debatte beschreibt, trifft den Nagel auf den Kopf: […]
… dann sollte Schluss sein mit der Subventionierung der doch recht unwirtschaftlichen Photovoltaikanlagen. Um gut 40 TWh Sonnenstunden im Jahr 2018 zu erzeugen waren 47 GW installierte Leistung nötig.
Gut, dass bei Sonnenstrom ohnehin nur die Hälfte der installierten Leistung gilt, leuchtet ein. Nachts scheint halt keine Sonne. Doch lediglich knapp 1/10 Sonnenstrom-Ausbeute erscheint dann doch insgesamt recht wenig.
Im Eckpunktepapier „Klimaschutzprogramm für 2013“ heißt es dennoch auf Seite 17 lapidar:
Der derzeit noch bestehende Deckel von 52 GW für die Förderung des Ausbaus von PV-Anlagen wird aufgehoben.
Grün-kursives Zitat & kompletten Artikel lesen: Hier klicken
[…] Im Juli 2019 lobte sich Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier selbst, als er im „Focus“ über die Energiewende sprach. Er habe einen Deckel für die Förderung der Solarenergie eingeführt: Wenn die installierte Kapazität in Deutschland 52 Gigawatt erreicht habe, werde es keine fest Einspeisevergütung mehr über das Erneuerbare-Energien-Gesetz geben. Diese Maßnahme werde den Anstieg beim Strompreis dämpfen. Den „Solardeckel“ habe er gegen den Widerstand der Lobby eingeführt, so Altmaier damals, „weil ich den Mut dazu hatte“. […]
Grün-kursives Zitat & kompletten Artikel lesen: Hier klicken
… würden nach den bisherigen Erkenntnissen um 0,2 Grad Celsius über den Temperaturen von 2011 bis 2015 und 1,1 Grad Celsius über den Temperaturen der vorindustriellen Zeit liegen. Gleichzeitig sei in den vergangenen Jahren der Meeresspiegel weiter angestiegen, die Eisschichten in der Arktis und anderswo seien zunehmend geschmolzen, und die extremen Wettersituationen wie Stürme und Überschwemmungen hätten sich gehäuft.
Zudem befinden sich laut WMO in der Atmosphäre so viele Treibhausgase wie noch nie zu Lebzeiten des Menschen. Messungen von Klimaforschern hätten für 2015 bis 2019 Rekordwerte von Kohlenstoffdioxid, Methan und anderen klimaschädlichen Gasen gezeigt, hieß es. Kohlenstoffdioxid verbleibe in der Atmosphäre für Jahrhunderte und in den Ozeanen sogar noch länger. Das bedeute, dass sich die Erderwärmung fortsetze.
Die Messungen und Auswertungen der WMO reichen bis Juli 2019. Am Montag richten die UN einen Klimagipfel in New York aus. UN-Generalsekretär António Guterres hatte die Staats- und Regierungschefs aufgefordert, konkrete Pläne vorzulegen, wie die Länder das Klima schützen wollen. Die Weltwetterorganisation mit Sitz in Genf gehört zu den Vereinten Nationen.
Grün-kursives Zitat& kompletten Artikel lesen: Hier klicken
Neulich sprachen wir im Religionsunterricht über Gottesbilder. Nach einiger Zeit kamen wir auf die Tatsache zu sprechen, dass Gott meist mit männlichen Bildern beschrieben wird. Es schien so, als hätte mein Religionslehrer nur auf diese Situation gewartet. Urplötzlich zog er eine Bibel in gerechter Sprache aus der Tasche. Diese gendergerechte Übersetzung der Bibel wurde von feministischen Theologen geschrieben, um „männliche und weibliche Gottesbilder gerecht in der Bibel zu verteilen“, so mein Religionslehrer zumindest.
Für meine Mitschüler und mich war diese Situation ziemlich verwunderlich: Wir besuchen eine katholische Klosterschule. Unsere Schule ist nicht für feministische Ansätze bekannt. Das Letzte, was uns hier passieren könnte, wäre ein weiblicher Schulleiter. Außerdem leben wir in einer urkonservativen Region, in der die meisten Menschen nicht einmal wissen, was Gendersprache überhaupt ist. Und diejenigen, die es wissen, halten es für Schwachsinn.
Von so etwas Exotischem wie einer Genderbibel haben wohl nur die wenigsten etwas gehört. Hinzu kommt noch, dass mein Religionslehrer nicht etwa ein Zugezogener aus Berlin-Kreuzberg, sondern Ordensmann im Kloster neben unserer Schule ist. Im Religionsunterricht lässt er keine Meinungen zu, die den Glauben und die Kirche irgendwie kritisieren. Seine Antwort auf Kritik ist immer dieselbe: „Das ist so nicht richtig. Denk nochmal drüber nach!“. Ich habe noch nie davon gehört, dass er je zu spät zum Unterricht erschienen ist oder gar krank war. Die meisten Mitschüler nennen ihn schlicht einen Spießer. Dementsprechend groß ist unsere Verwunderung: Ein katholischer Priester tischt uns hier eine gendergerechte Bibel auf?