Luisa Neubauer – Weniger Kfz sind notwendig

Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer …

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… von Fridays for Future hat sich für weniger Autos auf deutschen Straßen ausgesprochen. Sie sagte am Dienstag beim „Future Mobility Summit 2021“ des „Tagesspiegels“, dies sei aber nicht die Strategie, die sämtliche große Autokonzerne in Deutschland verfolgten, es gehe ums Wachsen.

„Letztendlich werden wir weniger Autos haben müssen auf Deutschlands Straßen, wenn wir es mit dem Klimaschutz ernst meinen, mit dem 1,5-Grad-Ziel.“

Der Verkehrssektor ist ein Bereich, in dem in den kommenden Jahren große Mengen an klimaschädlichen Emissionen eingespart werden müssen. Die Bundesregierung will ihre Klimaziele anheben. Dies ist eine Reaktion auf das historische Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichts. Das besagt im Kern: Einschneidende Schritte zur Senkung von Emissionen dürfen nicht zulasten der jungen Generation auf die lange Bank geschoben werden.

[…]

Die Kommentare sprechen eine eindeutige Sprache!

Dennoch – Es wird so kommen.

Bundestag, 20.5.2021: Schnell-Ladegesetz E-Mobilität

Ob das hilft??

Bundestag stimmt für das Schnellladegesetz

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Kai Ruhsert zum Autogipfel – Jubel in China: Die technisch überlegene europäische Automobilindustrie hat kapituliert

Chinesische Manager und Politiker …

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… in Spitzenpositionen sind deutlich höher qualifiziert als ihre europäischen Pendants. Das werden wir demnächst auch dadurch zu spüren bekommen, dass die europäische Industrie soeben kampflos einen Weltmarkt aufgegeben hat.

Das Handelsblatt meldet:

Autoindustrie will Klimaziele hochschrauben – erwartet dafür aber eine Gegenleistung

Und weiter:

„Die neuen Zielwerte könnten nur über batterieelektrische Autos erreicht werden, sagte ein Vertreter der Branche. ‚De facto müsste bis 2030 der Anteil von Elektroautos an den Gesamtverkäufen auf 75 Prozent steigen.‚“

Diese Automobilmanager halten sich gewiss für clever, weil sie dem Staat Kosten aufbürden:
„Zipse und die anderen Vorstände machten in dem Gespräch mit Timmermans deutlich, dass sie Hilfe beim Aufbau der Ladeinfrastruktur bräuchten. … Die Arbeitsteilung ist aus Sicht von ACEA-Präsident Zipse klar: ‚Wenn wir die Elektroautos liefern, dann müssen Sie für die nötige Infrastruktur sorgen‘, sagte er laut Teilnehmern bei dem Treffen mit Timmermans.“

Hinter diesen Zielwerten verbirgt sich allerdings ein großer Schwindel.* BOSCH-Aufsichtsrat Franz Fehrenbach sprach in den Stuttgarter Nachrichten Klartext:
„Hier wird zuungunsten des Verbrennungsmotors mit zweierlei Maß gemessen – und zwar zum Nachteil des Klimas. Dagegen müsste die deutsche Industrie eigentlich geschlossen auf die Barrikaden gehen.“

Klimaschutz dient hier nur als Vorwand:

[…]

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Diesel & Heizöl in Stuttgart

Die Stadt hält erstmals den EU-Grenzwert …

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… für Stickstoffdioxid ein«, so der Applaus der beiden Stuttgarter Zeitungen an die Corona-verunsicherten Bewohner der Landeshauptstadt. Die sollen wieder aufatmen können, doch ob sie wieder mit ihrem Diesel in die Stadt dürfen, ist offen.

Der Jahresmittelwert für Stickstoffdioxid liege am Stuttgarter Neckartor bei 39 µg/m3 Luft. Das ist ein µg/m3 unter dem Grenzwert von 40 µg/m3. Vor vier Jahren wurden hier noch 82 µg/m3 angegeben. »Das ist ein großer Erfolg eines konsequent umgesetzten Luftreinhaltepolitik«, wird der Verkehrsminister von Baden-Württemberg, Winfried Hermann (Grüne) zitiert. Nicht mitgeteilt wurde, ob jetzt die Fahrverbote aufgehoben werden.

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Elektroautos: Ein Denkfehler …

E-Autos sparen CO2? Wirklich?

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E-Mobilität – Stromzuteilung in Sicht

Prinzipiell herrscht hierzulande …

auf Seiten von Stromnetzbetreibern, Verbraucherschützern, Beratern und Politik ein breiter Konsens, dass die Elektromobilität und Wärmepumpen verstärkt in den Markt kommen sollen. Wie dabei aber eine Überlastung der bis an die Kunden heranreichenden Verteilnetze in Zeiten hoher paralleler Nachfrage vermieden werden soll, ist heftig umstritten.

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Test VW ID.3 verläuft erschütternd: Wer kauft so ein Auto?

Weil dieser WELTplus-Artikel so wichtig ist, wird der Text komplett zitiert.

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Umweltterroristen Update 62: Schwerer Unfall wegen Protestaktion …

… für den Dannenröder Forst

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Es ist genug. Eine Demonstration gegen den Ausbau der Autobahn 49 hatte nicht nur einen kilometerlangen Stau auf der Autobahn A3 zur Folge – sondern auch einen schweren Verkehrsunfall mit einem Schwerverletzten. Und das nur, weil es sogenannte Umweltaktivisten für eine gute Idee gehalten haben, sich von einer Autobahnbrücke abzuseilen, um Transparente entrollen zu können.

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Der Autogipfel im September 2020

Am 8.9.2020 gipfelte der …

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Am Anfang seiner Amtszeit hat Wirtschaftsminister Peter Altmaier ein paar Erhard-Bilder im Wirtschaftsministerium aufgehängt und einen Saal nach ihm benannt. Es sollte nach Aufbruch ausschauen, mehr Marktwirtschaft, „Wohlstand für Alle“ nach dem Vorbild des großen Designers der Marktwirtschaft und so. Geblieben ist davon das glatte Gegenteil:

Noch mehr Subventionen gegen Subventionen

Beim Autogipfel soll morgen über „Hilfen“ für die Autoindustrie geredet werden; noch mehr Hilfen. Schon heute erhält 10.000 Euro Subvention, wer ein ungeliebtes Elektroauto kauft. Diese Subvention kommt: vom Steuerzahler.

Jetzt geht es um noch viel mehr.

CSU-Chef Markus Söder forderte im vorhinein bereits zusätzliche „Hilfen“ für das „Herz der Industrie“. Er will die Autoindustrie mit weiteren zehn Milliarden Euro für Batteriezellforschung und -produktion in Deutschland anschieben und fordert „Hilfen“ auch für Verbrenner. Das ist echte Söder-Logik. Erst spendiert man Subventionen, damit sich E-Autos gegen Verbrenner durchsetzen, und dann Subventionen für Verbrenner, damit keine E-Autos gekauft werden. Vermutlich kommt bald die Forderung nach noch höheren Subventionen für E-Autos, weil mit Subventionen für Verbrenner jeder Verbrenner kauft. Das ist die Logik der Staatswirtschaftler: Teurer wird’s immer, helfen tut’s nimmer.

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Auch dieser Gipfel war nur virtuell – wie in der Corona-Zeit üblich wurde per Videokonferenz über Wege aus der Krise beraten, in diesem Fall über Maßnahmen für die kriselnde Autoindustrie. Unter der Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel nahmen weitere Mitglieder der Bundesregierung und Ministerpräsidenten von Bundesländern mit großen Automobilstandorten sowie Vertreter der Hersteller und der Gewerkschaften teil. „Deutschland soll ein technologieoffener, global führender Standort für die Automobilwirtschaft der Zukunft bleiben“, hieß es anschließend.

Der sogenannte „Autogipfel“ fasste allerdings keine Beschlüsse. Arbeitsgruppen sollen nun weitere Hilfen für die angeschlagene Schlüsselindustrie prüfen. Bis zum nächsten Treffen im November solle untersucht werden, wie ein marktwirtschaftliches Konzept zur Kapitalstärkung von Zulieferern entwickelt werden könne, teilte das Kanzleramt mit.

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Die ZEIT – Virtueller Totengräber der Autoindustrie 

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Das meint ´Nazi und Rassist Björn Höcke` zum Thema:

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