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Idil Baydar war wütend, richtig wütend. Sie brüllte, sie fluchte, sie redete ohne Punkt und Komma, sie fiel den anderen ins Wort. Und sie brachte auch viel durcheinander, sprang schnell von einem Thema zum nächsten in ihrem Furor. Selbst eingefleischte Talkshowgucker dürften solch einen Wutausbruch wie den der Berliner Komikerin selten erlebt haben.
Ihr Anliegen: Baydar wollte deutlich machen, dass Migranten in Deutschland noch immer unter rassistischen Anfeindungen leiden – und dass diese allzu häufig auch von Polizeibeamten kommen. Sie beklagte, dass die Randalierer im Stuttgarter Polizeifunk als „nur Kanaken“ bezeichnet wurden, sie sprach von der „Cop-Kultur“, in der sich Polizisten gegenseitig vor Strafverfolgung schützen, sie sagte, dass „Racial Profiling“ Alltag sei. „Wir Migranten wissen: Die Polizei schützt uns nicht“, rief sie mit bebender Stimme und erinnerte an die Ermittlungspannen bei der Mordserie des NSU.
[…]
Die Menschen sollen sich normal verhalten, dann werden sie auch normal behandelt. Die gute Frau hat den Menschen mit Migrationshintergrund einen Bärendienst erwiesen.
Weil keine Masken getragen werden. Exkurs: Zu Sinn & Unsinn von Masken: Hier klicken
Weil das Virus durch die Klimaanlage nur umgewälzt wird und damit verteilt wird.
Deshalb ist die Masken- und Abstandspflicht wichtig.
Deshalb werden 2 komplette Landkreise geschlossen.
Deshalb können Bewohner dieser Landkreise nicht in ihre Ferienorte in Deutschland fahren.
Wenn sie das tun, werden sie zurückgeschickt.
Deshalb ist die Masken- und Abstandspflicht wichtig.
Damit Dir, Bewohner anderswo in Deutschland, das nicht auch passiert!
Bemerkenswert sind in diesem Zusammenhang folgende Aspekte:
Bei vielen Menschen ( ca. 1.500), die bei Tönnies arbeiten, hat ist der Test positiv gwesen. Ich behaupte falsch positiv bezogen auf Sars-CoV-2, weil nicht die Krankheit Covid-19 erzeugend. Zur Testgenauigkeit im allgmeinen: Hier klicken
Diese Menschen arbeiten in erster Linie im Zerlegebereich.
Krank wurden davon die allerwenigsten, fast niemand.
Etwa 20% der Menschen in Tönnies-Quarantäne sind in ihre Heimat zurückgekehrt.
Wenn Covid-19 zu Tage treten sollte, sind 99% der Fälle mild, 1% schwer. Das entspricht dem weltweiten Krankheitsaufkommen.
Die Pandemie ist allgemein vorbei. Das belegt die Sterbestatistik Euromomo. Die Sterberate folgt faktisch dem Infektionsgeschen. Kaum noch Tote ===> Die Pandemie ist vorbei! In Europa, in Deutschland. Die angeblichen neuen Ausbrüche haben 2 Funktionen:
Das Versagen der Regierungen und der beratenden Wissenschaftler kaschieren.
Leider muss der Schluss gezogen werden, dass die Corona-Pandemie nunmehr ausschließlich zur
1. Schadensbegrenzung in Sachen Ansehen und Verantwortlichkeit für die massiven wirtschaftlichen Folgen sowie der
2. Disziplinierung der Bevölkerung dient. Freiheit wird massiv beschränkt.
Die Fakten liegen für jedermann offen vor. Womöglich erhellende Hilfsangebote (Beleg im Video Schiffmann oben) werden gleichwohl nicht angenommen. Was meine Schlussfolgerung bestätigt.
Covid-19 ist keine allgemein tödliche Krankheit.
Das Virus/Covid-19 kann in Verbindung mit Vorerkrankungen insbesondere der Atemwege oder mit Vorerkrankungen und hohem Alter zum Tod führen. Wie jede andere ernsthafte Infektionskrankheit (Lungenentzündung, Influenza, schwerer grippaler Infekt) auch.
Die Tatsache, dass Regierungen und Medienmainstream Covid-19 mental mit dem nahezu sichere Tod konotieren und nicht als normale Krankheit, die man bekommt und übersteht, ist Teil einer Disziplinierungsstrategie in eine sozialistisch-autoritäre Richtung, der …
… ich mit aller mir möglichen Härte entgegentrete.
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Wichtige Infos zum Verständnis der aktuellen Situation. Die Berichte von Dr. Gunter Frank:Hier klicken insbesondere der Schlachthofschwindel
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Unsere Regierung hat in Sachen Umwelt und Energie ihre Versprechen nicht nur gebrochen, sie hat konsequent das Gegenteil dessen geliefert, was vereinbart war. Doch jetzt erscheint da ein „weißer Ritter“, der die Energiewende zu epochalem Triumph führen soll. Mit hellen Fanfarenklängen wird er angekündigt. Sein Name ist Wasserstoff. Wird er uns retten?
Genau das Gegenteil
Es hieß, „die Sonne schreibt keine Rechnung“ und jetzt haben wir den teuersten Strom der Welt; wir wollten Vorreiter der „Dekarbonisierung“ sein und haben – mit zehn Tonnen – Europas höchsten CO2–Abdruck; man versprach, die Ressourcen des Planeten zu schonen und nun raubt man ihr tonnenweise die ohnehin schon „seltenen Erden“, weil die Windkraft das fordert; man predigt Nachhaltigkeit, doch die Rotoren schlagen tot was ihnen in die Quere kommt und wir werden bekommen, was mit DDT nicht gelungen ist: eine Welt ohne Insekten.
Man versprach uns sanfte Technologien und stellt Monster auf, die das Wohnen im Umkreis von 2 km unmöglich machen. Man installiert für viele Milliarden Photovoltaik und merkt erst nachher, dass die Sonne nachts nicht scheint. Man schaltet die Kernkraft ab und merkt dann, dass man im Netz keinen Strom speichern kann.
Doch jetzt kommt ein „weißer Ritter“ der die Energiewende zu epochalem Triumph führen wird. Mit hellen Fanfarenklängen und ohne falsche Zurückhaltung wird er angekündigt: „Eine neue Energie-Ära beginnt, sogar die Bundesregierung denkt bei dem Thema jetzt groß. Deutschland soll Weltmarktführer werden; nicht auf irgendeinem Gebiet, sondern in einer absoluten Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts: der Wasserstofftechnik.“ („Die Welt“ vom 10.6.2020)
Auch Politiker sparen nicht mit starken Worten: Jetzt sei nicht die Zeit für Bedenkenträgerei, jetzt müsse geklotzt werden. Auch der Dümmste müsse verstehen, dass Wasserstoff die Zukunft sei, denn Wasser ist ja genug vorhanden.
Dieser Aufsatz soll Ihnen ein Urteil ermöglichen, das auf eigener Erkenntnis basiert und nicht von smarten Meinungsmachern geliefert wurde. Dazu müssen wir etwas wissenschaftlich werden. Aber keine Sorge, wir schaffen das.
Vergrößern: Taste Strg und Taste + antippen // Die Verlinkungen der Mail funktionieren in der JPG-Datei nicht. Sie werden im Text alle wiederholt.
Lieber „eifernd“ als Schere im Kopf!
Ein Empfänger meiner Mail, nicht der Dlf, meinte:
… mir sind diese mails zu eifernd. Und die Bild-Montage finde ich mit Verlaub komplett daneben. Damit möchte ich nix zu tun haben. Kannst Du mich aus diesem Verteiler nehmen?
Natürlich bekommt der Empfänger von mir keine Mail-Kopien mehr. Will ich ihn doch nicht mit Dingen belasten, die ´komplett daneben` sind. Wobei der Mann ganz klar Ursache und Wirkung verwechselt. Nicht ich habe den Spruch auf der Montage abgelassen. Ich habe den Spruch nur zitiert und veranschaulicht. Dass in Deutschland Anschauungsmaterial aus einer Zeit, als das, was derdiedas Diverse heute für Polizisten fordert, unmenschliche, meist tödliche Realität bei Juden, Zigeunern u.v.a. war, machte es mir einfach. Gleichwohl habe ich darauf geachtet, dass kein konkreter Mensch auf dem
Menschenmüllhaufen
erkennbar ist.
Meine Montage als ´komplett daneben` zu bezeichnen, nennt man in der Psychologie Übertragung. Ich bin nur der Bote der grauslichen, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit enthaltenden Botschaft. Ein Bote allerdings, der den Sachverhalt, der hinter den verquer-gefährlichen Gedanken derdes Diversen steht, ausführlich erläutert hat: Hier klicken. …
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Zwischenschritt: Dass ich von derdiedas Diverse spreche liegt darin begründet, dass die Person angeblich selber nicht genau weiß, wer oder was sie ist. Die sprachliche Ungelenkheit ist gewollt. Zeigt sie doch, welch´ Schwachsinn dahinter steckt. Man kann diverse – auch gravierende – Probleme haben. Doch diese zu kultivieren ist m. E. Unfug und wenig hilfreich.
Deshalb hier das Interview des Dlf vom 25.6.2020 zum Hören:
Es gehört zu meiner Arbeitsweise (Mediagnose), dass ich Thesen, Behauptungen und Meinungen meinerseits regelmäßig begründe und – wenn möglich – mit Quellen belege. Ich kann es absolut nicht gutheißen, wenn gestandene Journalisten, z. B. Gabor Steingart, ganz bewusst die Unwahrheit erzählen, um nicht genehme Personen zu diskreditieren.
Ich werde noch diesen Sommer eine aktuelle Analyse anfertigen, die ganz konkret das, was sich Verfassungsschutz u. a. unter Rechtsextremismus vorstellen, mit der Realität der AfD abgleicht.
Höcke, Kalbitz, Meier und wie sie alle heißen haben vielleicht Ansichten, die dem Normallinken nicht gefallen. Doch Rechtsradikale, Rechtsextreme, Nazis, Rassisten, Völkische usw. sind sie allesamt nicht.
Diese Begriffe aus der Sprachgiftkiste der Antifa sind Kampfbegriffe, um den politischen Gegner zu diffamieren, um zu verhindern, dass die AfD Stimmanteile bekommt, die den etablierten Parteien, die den Journalisten im ÖRR (Abschaffung des ÖRR) „schaden“ könnten.
Wenn nun eins der seltenen Interviews wie das mit Herrn Kalbitz (s.o.), oder wie das mit Frau von Storch geführt wird, dient das offensichtlich vor allem dazu, einer missliebigen Partei und deren Mitgliedern zu schaden. Mit Journalismus alter Schule (Frei, unabhängig, überparteilich) hat das nichts mehr zu tun. Genau in dem Moment ist der Punkt da, wo massiv widersprochen werden sollte. Ich nenne das Engagement und Zivilcourage. Andere nennen es eifernd.
Egal, Hauptsache jemand steht auf und sagt scharf und angemessen seine Meinung. Denn sonst kommen am Ende wieder die Zeiten, in denen die wenig Eifernden, die nun Angepassten, nichts mehr zu sagen haben, und die ehemals Eifernden, die engagierten Oppositionellen sitzen im Knast.
Wie Frau Sayn-Wittgenstein das am 16.11.2019 in Aussicht stellt, wenn sich nicht grundlegend was ändert:
… – auch Bundeskanzlerin Merkel – flankiert von bundesdeutsche Medien es vor und nach der Wahl Donald Trumps für opportun hielten, den mächtigsten Mann der Welt mehr oder weniger offen als ein Versehen, als Lachnummer und als die Unfähigkeit in Person zu bezeichnen, kam es zur massiven Abkühlung zwischen den USA und Deutschland*.
Verursacher: Ohne Zweifel Deutschland. Siehe oben.
Egal, was man von Donald Trump hält:
Da hat Deutschland eine diplomatische Nullnummer par excellence hingelegt. Und wenn Donnald Trump, wie immer wieder oft und gerne behauptet wird, eine narzisstische Persönlichkeit sein sollte, gilt die Aussage:
Gott vergibt, ein Narzisst nie.
Eine ganz massive Folge ist nun der wahrscheinliche Abzug von knapp 10.000 US-Soldaten plus Angehörige und Infrastuktur inkl. Personal. Das ist ein schwerer Schlag für Deutschland. Aber ganz sicher kein Risiko für die Sicherheit Amerikas, wie uns die FAZ schwachbrüstig glauben machen will.
Ich persönlich halte die Verlegung eines Teils der Truppen nach Polen im Sinne von Entspannung zwar für wenig zielführend. Wladimir Putin – es hat garantiert Gespräche zwischen den USA und Russland gegeben – weiß gleichwohl, dass es sich um keine „Angriffsverlegung“ handelt, sondern um die Unterfütterung des Vertrauens Polens in die USA.
Dumm da steht nur Deutschland.
FAZ hin, FAZ her:
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Auch ehemalige hohe Militärs, die in Europa stationiert waren, kritisieren die Pläne des Präsidenten Donald Trump, knapp 10.000 amerikanische Soldaten aus Deutschland abzuziehen, besonders heftig. Das Abzugsvorhaben verrate eine „totale“ Ahnungslosigkeit, warum die Soldaten in Deutschland seien: Sie seien dort, sagt beispielsweise der frühere Kommandeur der amerikanischen Landstreitkräfte in Europa Ben Hodges, nicht um Deutschland zu verteidigen, „sondern sie sind für uns dort“. Sie dienen also amerikanischen Interessen.
Präsident Trump und seinem loyalen Einflüsterer Richard Grenell, der bis vor kurzem Botschafter in Berlin war, scheint das irgendwie entgangen zu sein. Oder sie wollen das einfach nicht verstehen. Sie sind lieber darauf aus, Deutschland durch Truppenentzug zu bestrafen: für die (nicht nur) aus ihrer Sicht zu geringen Verteidigungsausgaben, für das Nord-Stream-2-Projekt, für den Exportüberschuss im Handel mit den Vereinigten Staaten und wer weiß für was sonst noch alles.
[…]
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*Dieses Video aus dem Jahr 2017 belegt, dass Donald Trump die Kanzlerin ganz bewusst spüren lässt, was er von den Signalen vor und nach seiner Wahl aus Deutschland hält. Frau Merkel ist zu Besuch in Washington. Trump ist der Boss, ob sie das will oder nicht. Sie ist Kanzlerin eines Landes, dass den 2. WK dank der USA und vor allem auch Winston Churchill – Büste hinter Trump – verloren hat. Ein Land, West- Deutschland, das dann mit massiver politischer und wirtschaftlicher Hilfe der USA aufgebaut wurde und bis heute von den USA beschützt wird. Da zeigt man Respekt. Egal, wie der Präsident heißt. Auch wenn man in der DDR mit und durch die SED sozialisiert wurde.
Keiner will die Dinge beim Namen nennen. Derweil tanzen uns übernahmebereite Migranten und deren Helfershelfer auf der Nase rum.
Helfershelfer sind die allermeisten Medien, aber auch Teile der Wissenschaft. Dazu gehört in jedem Fall Prof. Andreas Zick von der Uni Bielefeld. Seine Mitte-Studien sortieren den Rechtsextremismus – ich glaube, der Professor weiß gar nicht, was das wirklich ist – in die Mitte der Gesellschaft ein.
Lesen Sie zunächst die Einleitung des Dlf zum Interview mit Prof. Zick, welche mit den ersten beiden Abschnitten m. E. belegt, dass der Dlf nur beschwichtigt, statt die Dinge beim Namen zu nennen. Die Erklärungsversuche des Professors nenne ich verschwurbeltes Appeasement.
Das Interview selber können Sie, wenn Sie auf die Quelle grün-kursives Zitat zur Einleitung klicken, ebenfalls lesen. Oder unten hören.
Grün-kursives Zitat & komplettes Interview lesen: Hier klicken
Was zu den Ausschreitungen in Stuttgart führte, ist nach wie vor unübersichtlich. In ersten Erklärungsansätzen war immer wieder von der Partyszene die Rede. Am vergangenen Wochenende (20./21. Juni 2020) randalierte in der Stuttgarter Innenstadt eine diffuse, offenbar alkoholisierte Menge, verletzte dabei auch Polizisten, und filmte sich zum Teil bei all dem. …
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Interview des Dlf mit Prof. Andreas Zick vom 24.6.2020 hören:
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... Noch immer ist unklar, was bei den nächtlichen Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt passierte. Während die Polizei ermittelt, suchen auch Politiker nach Antworten. Die Randale und Plünderungen beschäftigen nun den Landtag.
„Wir müssen die Gruppendynamik richtig verstehen“, sagt Andreas Zick, Konfliktforscher am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung in Bielefeld, zu den Krawallen. Er geht nicht von einer „stabilen Gruppe“ aus, sondern von einer starken „Solidarität für den Moment“: „Vor Ort entsteht eine Gruppendynamik, wo die Einzelnen sich auf einmal identifizieren, ganz ohne eine Bezeichnung, sondern: Wir sind es, die hier von der Polizei angegriffen werden. Das heißt, wir haben eine massive – und sehr banale und einfache – Konstellation: Die Polizei will uns was, das ist unser Platz.“
„Warum sind dort bestimmte Normen weggebrochen?“
Eine Gruppenbezeichnung brauche es da gar nicht, die Gewalt selber werde als Erlebnis wahrgenommen. Das gebe es schon länger, erklärte Zick, früher hätte man es „Banden“ genannt, in England „public riots“.
Der Konfliktforscher beschreibt die Eskalationsspirale so: „Man identifiziert sich auf einmal mit Personen, die vielleicht Gewalt ausüben, und dann orientiert man sich an der Gewalt, identifiziert sich mit dem Bild, wir sind hier eigentlich Opfer, weil die Polizei greift uns an. Und dann brechen Normen ein. Wir müssen jetzt genau wissen: Warum sind dort bestimmte Normen, die ja funktioniert haben, weggebrochen?“
Wichtig zum Verstehen dieser Dynamik sei auch die Vorgeschichte, also die Frage: „Wie haben die Menschen, die in Stuttgart vor Ort waren, im Vorfeld die Polizei wahrgenommen?“
Zick sieht aggressiven Zeitgeist
Für den Wissenschaftler Zick passt die Eskalation in Stuttgart übrigens ziemlich genau zu einem Zeitgeist und einem gesellschaftlichen Selbstverständnis, die von Gewalt, Aggression, Durchsetzung und Sozialdarwinismus geprägt sei. Das korreliere mit populistischen politischen Einstellungen.
Einsatzkräfte würden ferner zunehmend als Dienstleister gesehen. „Wir haben ein ökonomisches Verhältnis zur Polizei, wie wir ein ökonomisches Verhältnis haben zu vielem anderen. Das betrifft auch Lehrer und so weiter.“
Anders als in anderen Ländern genieße die Polizei in Deutschland keine hohen Sympathiewerte. Um solchen Befundem auf den Grund zu gehen, empfiehlt Zick mehr unabhängige Forschung. Derzeit beforsche die Polizei sich viel selber. Blicke von außen würden der Polizei helfen, sich ihren internen Probleme zu stellen, so der Konfliktforscher.
Der aktuelle Coronatest reagiert in einem erheblichen Maße positiv auch auf andere, für Menschen harmlose Coronaviren.
Das Rindfleisch, welches in Schlachthöfen zerlegt wird, müsste massenweise für Menschen harmlose andere Corona-Virenbestandteile enthalten.
Positive Tests von Schlachthofmitarbeitern fallen besonders in den Zerlegeabteilungen auf.
Daraus leiten wir nun folgende These ab: Freigesetzte Corona-Virentrümmer von für Menschen harmlosen Corona-Viren, aus Rinder-Infektionen und Rinder-Impfungen stammend, werden beim Schlachten und Zerlegen von Rindern massenweise freigesetzt und gelangen über die Atemwege auf die Nasenschleimhäute der Mitarbeiter der Schlachthöfe. Dies ist der Grund dafür, dass so viele Tests bei Schlachthof-Mitarbeitern positiv anschlagen.
Welche Fragen müssten geklärt werden, um diese These zu überprüfen? Zunächst sollten wir wissen, wie viele der positiv Getesteten wirklich Symptome von Covid-19 zeigen. Im oben verlinktem Tagesschau-Bericht lesen wir (abgesehen davon, dass wieder und wieder positiv Getestete mit Infizierten verwechselt werden):
„Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infizierten in der Fabrik in Rheda-Wiedenbrück stieg indes auf 1331. Dies teilte der Kreis Gütersloh mit. Die Reihentestungen auf dem Gelände der Firma seien am Samstag abgeschlossen worden. Insgesamt 6139 Tests seien gemacht worden. 5899 Befunde lägen bereits vor. Bei 4568 Beschäftigten wurde das Virus demnach nicht nachgewiesen. „Bei den Testungen zeigte sich, dass die Zahl der positiven Befunde außerhalb der Zerlegung deutlich niedriger sind als in diesem Betriebsteil“, hieß es weiter. In den vier Krankenhäusern im Landkreis werden derzeit 21 Covid-19-Patienten stationär behandelt. Davon liegen sechs Personen auf der Intensivstation, zwei von ihnen müssen beatmet werden. Fünf der sechs sind nach Angaben des Kreises Tönnies-Beschäftigte.“
In diesem Beitrag zu positiven Testungen, in einem anderen Schlachtunternehmen (Vion), finden wir folgende Aussage:
„Das Unternehmen sprach von einer reinen Vorsichtsmaßnahme zum Schutz der Mitarbeiter. Am Mittwoch der vergangenen Woche waren zunächst zwei Mitarbeiter an einer Covid-19-Infektion erkrankt. Bei den daraufhin veranlassten Tests der örtlichen Gesundheitsbehörden wurde bis Sonntagnachmittag bei mehr als 50 der insgesamt 260 Mitarbeiter des Schlachthofs ein positives Ergebnis festgestellt. Bei 90 Prozent der positiv getesteten Personen sind bisher keine Symptome aufgetreten.“
Zitat Ende
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Kurz: Die Mitarbeiter ´infizieren` sich beim Zerlegen der Tiere über diese. Es sind allerdings meistens nur Virentrümmer, die den Test positiv ausfallen lassen. Deshalb treten auch bei den allermeisten Menschen keine Symptome auf.
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