Das Corona-Dossier

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5 Gedanken zu „Das Corona-Dossier“

  1. Narretei des Narativs
    Gestern Mittag beim Presseclub höre ich „das Narativ der USA“, dann das Narrativ „Chinas“, gestern abend bei Anne Will, die nette neue und blonde Frau vom Wissenschaftsrat das“Narrativ“ von bla,bla, bla! Bin ich denn wirklich so doof (alle sagen ja)! Ich versuche mich zu erinnern: narrativ ist doch ein Adjektiv und hat was mit erzählen zu tun? Was zum Teufel ist dann ein Narrativ, also nachgesehn heißt es da „sinnstiftende Erzählung für eine Gruppe“. Na ja, wers mag, es scheint so, daß man solche Formen des Erzählens braucht um aktuell und intellektuell auf der Höhe zu sein.
    Mein Narativ zur Regierung lautet: Geht nach Hause, ihr habts vermasselt! Einigkeit und Recht und Freiheit sind für die nur noch Floskeln aus der Vergangenheit. Was Corana anbelangt ist sich unser Parlament einig in Ihrem Einheitsbrei, Opposition gibt es nicht. Recht ist der Bevölkerung entzogen worden, Freiheit wurde für uns abgeschafft. Außerdem wird unser Volk in zwei Gruppen eingeteilt, in brave Bürger und in Verschwörer. Verschwörer kommt übrigens von „verschworene Gemeinschaft“,
    und hat nichts mit Diskriminierung zu tun. Allerdings glaubt unsere Regierung und der verlängerte Arm „Öffentlich Rechtliche“, alle Andersdenkenden oder Querdenker diskriminierend behandeln zu müssen. Ich verweise da auch auf Hern Hildmann , bekannt auch als Fernsehkoch, der in Berlin bei einer Demo von der Polizei behandelt wurde wie ein Schwerverbrecher. Gehts noch? Diese Art von Bildern sind noch sehr präsent aus dem 1000jährigen Reich. Knapp 95 % der Bevölkerung sind einer Meinung und der Rest ist kriminell! Heute traut man sich nicht mehr zu sagen das sind „Kriminelle“ sondern Andersdenkende sind schlicht Verschwörer. So eine simple Verunglimpfung funktioniert aber nicht. Paßt auf, daß Ihr nicht was herbeiruft, was ihr dann nicht mehr los werdet!
    Ab morgen wieder mehr zum Coronaumfeld, Euer alter Narr, Manfred

  2. Merkellantismus
    Was passiert in diesem Staat? Was gschah in Berlin? Polizeistaat umgesetzt?
    Nach nochmaligem Betrachten der beiden Videos von Fernsehkoch Hildmann ist man schlicht betroffen. Was hat Staat für Ängste, daß man diese Demos nicht zulassen will? Da verprügelt die Polizei in völligen Haßtiraden Herrn Hildmann, daß einem die Luft wegbleibt. Da verwehrt man Demonstranten durch Absperrungen den Zutritt zum Demogelände und läßt dann über die Fernsehsender verbreiten, daß wieder weniger Demonstranten als die Wochen davor teilgenommen haben. Wie tief geht das bei der politischen Klasse? Die Aufarbeitung solcher Vorfälle wird es wieder nicht geben, da das schlicht unterdrückt wird. Nichts davon in ARD und ZDF. Vor Coronazeiten hätten die aus jeder winzigen „Maus“ einen “ Elefanten“ gemacht. Zurück zur Polizei: Hier wird polizeilicher Mißbrauch getrieben unter dem Vorwand einer Abstandsregelung. Jetzt hinterfragen wir doch mal wer an solch menschenverachteten Vorgehensweise interessiert ist? Das kommt garantiert nich von der Berliner Polizei. Verfassungsschutz und ähnlich staatlich dubiose Einrichtungen werden von Politik genutzt um hier radikal für Ordnung zu sorgen. Sehen tun wir allerdings die Polizei mit Methoden, die nur einem Polizeistaat gerecht werden. Der Sinn des Ganzen kann nur darin liegen, jeglichen Art von Widerstand zu unterdrücken. Warum ist das so? Die Erkenntnis, daß die Coronapandemie nur ein sich jedes Jahr wiederholendes Ereignis ist, ist denen längst klar und wurde spätestens in der Öffentlichkeit bekannt durch den Bericht des Mitarbeiters im „BIM“. Was tun, daß die „Deutsche brave Bürgerschaft“ sich weiter friedlich verhält und die ganzen, in sich dürftigen Coronanweisungen, weiter befolgt. Jeglicher Aufruhr ist im Keim zu ersticken. Honorige Wissenschaftler werden totgeschwiegen, Demos verhindert und Protestler als Verschwörer in diskriminierender Weise diffamiert. Vermutlich ist das reiner Selbstschutz dieser Klasse. Wenn dann die Schäden durch die Maßnahmen erst richtig zum Vorschein kommen, ist ein Aufruhr nicht unwahrscheinlich. Methodisch und polizeilich hat man das alles im Griff, man konnte ja schon tüchtig üben und der gesetzliche Rahmen dazu wurde während der Krise durchgepeitscht.
    Jetzt kommen wir dann mal zum Merkantilismus. Diese Form hat sich bis heute bewährt. Wir werden erleben, daß alle großen wirtschaftlichen Einheiten hervorragend vom Staat bedient werden und die Auslandsgeschäfte wieder gewohnt in Schwung kommen. Den kleinen Mittelstand, sowie Arbeitern und Angestellten bietet man günstige Kredite zum Überleben an, denn die müssen ja auch konsumieren, daß alles wieder ins Lot kommt. Dieser „Merkellantismus“ hängt mir persönlich ganz weit zum Hals raus. Dann haben wir ja auch noch den Marktschreier aus München, der um das Kanzleramt buhlt. Ich fand ihn besonders schneidig, wenn er mit Mundschutz verhüllt vor die Kamera trat, um dann mit dynamischer Bewegung diesen zu entfernen. Sein Orakeln „Es wird nie wieder so wie vor der Coronakrise“ hat er denn in welcher Glaskugel gesehen? Vorschläge wie die Krisen zu bewältigen sind gibt es nicht. Es wird da Statistik bemüht um uns zu beruhigen. Wer das Heft in Zukunft in die Hand nimmt bleibt abzuwarten. Vermutlich wird das merkantile funktioniern, das „Merkellantine“ geht allerdings verdientermaßen in Ruhestand.
    Wir müssen wachsam sein, Manfred

  3. Schutz
    Schauen wir doch mal in die Vergangenheit wer uns so alles Schutz angeboten hat! Die heute verklärte Zeit des Römischen Reiches ist wirklich bemerkenswert. Man hat sich die bekannte Welt untertan gemacht zum Schutz der Völker, die bekämpft, unterdrückt und versklavt wurden. Der Höhepunkt dieser Zeit spiegelt sich in „der Blutspur Cäsars“ wieder. Dieser Machtrausch ist kaum zu überbieten. Heute wird er als Held und Begründer des Abendlandes gefeiert und dient als Vorbild der „Macht“.
    Weiter haben wir da die röm. Kath. Kirche: Diese nette Gemeinschaft hat von Anfang an den Weg dazu genutzt, Ihren Glauben in die Welt zu tragen. Über Jahrhunderte hat sie uns BESCHÜTZT, in dem sie mit Ihrem Gewaltmonopol uns zum röm. kath. Glauben verholfen hat. Inquisition, Folterung, Verbrennung sind nur einige Sinnbilder für die „Freundliche Umerziehung“.
    In jüngerer Vergangenheit gab es dann das 1000jährige Reich. Hier wurden wir vor allem Bösem beschützt, den Juden, den Kommunisten, den Roma und Sintis, und und und!
    Bei all diesen feinsinnigen Bildern des Schutzes in der Vergangenheit ist mein Schutzbedürfnis in der heutigen Zeit nicht vorhanden. Kurz um, ich beschütze mich selbst, vor Manipulation der Medien, vor der Polittik und deren Maßnahmen und jetzt besonders wichtig, vor Viren. Ich bin 72 Jahre alt und gehöre zu der Risikogruppe „Alt sein“ an! Jeder dieser Medientypen und Politiker glaubt mich nun beschützen zu müssen. Nein danke, ich schütze mich selbst und brauche Eure arroganten, dummen und verächtlichen Anweisungen und Ratschläge nicht. Wie schon oben aufgezeigt hat Schutz nicht den Sinn mich vor Unheil zu beschützen. Der heutige Schutz, den sie mir angeblich angedeihen lassen, liegt im Entzug der Grundrechte, Freiheitsberaubung und Reiseverbot. Zusätzlich hat sich dann Politik mit Bill Gates „verschworen“, uns vor den Viren zu schützen. Dieser Schutz, vorgetragen als unerläßlich, wird gravierende Folgen haben. Es kommt, natürlich nur aus Zeitgründen zu Impfstoffen, die nicht ausgetestet sind, deren Nebenwirkungen nicht bekannt sind und die in Verbindung mit anderen Medikationen tödlich sein können. Für mich kommt, wie vorgetragen, dieser Schutz nicht infrage. Sollte mich dann dieser Virus besuchen, heiße ich ihn willkommen und mal sehen, wer da die Oberhand behält. Wir sollten auch mal hinterfragen, wer denn eigentlich die Verschwörer in diesem Land sind.
    Wie immer bleibt gesund, Manfred

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