Der Firnis der Zivilisation ist dünn

Mit dem, was sich zur Zeit in Deutschland, in der westlichen Welt abspielt, wird …

… der Mensch …

… komplett und in jeder Hinsicht auf sich selbst zurückgeworfen.

Er muss mit sich und den Seinen, wenn er denn welche hat, mehr oder weniger in seinen 4 Wänden eingesperrt zurechtkommen. Da ist der Lack schnell ab. Es wird menschliche Tragödien geben. Dagegen ist eine leichte Grippe-Erkrankung, egal durch welchen Erreger ausgelöst, ein Zucker schlecken.

Es wird nicht lange dauern, da werden sich Menschen zusammenrotten und gegen die angeblich notwendigen Maßnahmen protestieren. Die Kriminalität wird überproportional ansteigen. Häusliche Gewalt wird zunehmen. Es ist praktisch „Dauerweihnachten“. Das Land wird nicht nur wirtschaftlich, das Land wird auch kulturell und sozial untergehen.

Das, was Zivilisation genannt wird, zerbricht. 

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Ein Gedanke zu „Der Firnis der Zivilisation ist dünn“

  1. Der Verfall von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ist atemberaubend. Ob es zu Protesten kommt? Hoffentlich! Und hoffentlich würden diese friedlich bleiben, denn ansonsten wird die übermächtig gewordene und völlig außer Kontrolle geratene Staatsmacht diese zweifellos gewaltsam unterdrücken:
    „Es wird nicht lange dauern, da werden sich Menschen zusammenrotten und gegen die angeblich notwendigen Maßnahmen protestieren.“

    Das jetzt so gepriesene Social Distancing als Mittel gegen die Ansteckung mit dem bösen Coronavirus erschwert die „Zusammenrottung“ von Menschenmassen und damit aufkommende Unmutsbekundungen des staatsgläubigen deutschen Michels erheblich und kostet wertvolle Zeit.

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