Sie schreitet voran ===> Die Spaltung der Gesellschaft

Ob man es nun schön findet, oder nicht:

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Bill Gates und die Kinder in Afrika:

Was Deutschland tun muss.

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Gauland-Interview im Dlf

Alexander Gauland war am 2.9.2018 …

… Gesprächspartner des Deutschlandfunks im Interview der Woche:

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Ist es Staatsversagen oder pure Absicht?

Wer einmal in Deutschland angekommen ist, …

… der bleibt in aller Regel auch in Deutschland.

Bericht lesen: Hier klicken

Sollte irgendjemand nun doch mal ausnahmsweise rückgeführt werden allermeistens,  und wenn überhaupt  wird in das EU-Land rückgeführt, wo der zu Rückführende zuerst angelandet ist – kann der  Betreffende selbstverständlich wieder nach Deutschland einreisen, Asyl sagen und die volle Pamperung des Sozialstaats erlangen.

Das ist – neben vielfältigen weiteren Infos – die Quintessenz aus dem Bericht rechts.

Zur Frage im Titel: Es ist vollkommen egal. Beides ist eines Staates wie Deutschland unwürdig. Wie prophezeite bereits 2010 Thilo Sarrazin:

Deutschland schafft sich ab!

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Dass die AfD …

…“ausgeschwiegen“ wird, …

… in Medien, im Rundfunk, im Fernsehen und in unseren gutgedanklichen Gazetten, wenn überhaupt, nur in negativen Kontext vorkommt, ist offensichtlich.

Dafür wird die kleinste Oppositionspartei des Bundestags, die

Grünen

regelrecht gehypt.

Interview lesen und Leserkommentare lesen: Hier klicken

Katrin Göring-Eckardt darf ein um´ s andere Mal ihre Guten Gedanken – Stichwort „Klima“ soll wohl als Asylgrund reichen!plazieren. Auch in der WELT und der WamS.

Da platzte den Lesern aber mal der Kragen.

Die Zahl der Leserkommentare geht mittlerweile auf die 1.800 (eintausendachthundert!) zu. Das ist rekordverdächtig. Zuletzt hatte Prof. Michael Stürmer hatte mit seinem Kommentar über „Migration“ 1.335 Leserkommentare ´eingesammelt`.

Prof. Stürmer erntete weitestgehend Zustimmung.

Auf Frau Göring-Eckardt und auch auf WELTonline hingegen bricht eine Negativwelle ein.

Lesen Sie das Interview und lesen Sie die Kommentare. Am besten wie immer in der Sortierung „Beliebteste“. Dann bekommen Sie das neutralste Bild der Lesermeinungen.

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Nochmal Afrika: Stellt euch den Fortschritt vor, …

Vor einigen Wochen hat Äthiopiens …

… junger Premierminister Abiy Ahmed eine inspirierende Rede gehalten:

„Stellt euch den Fortschritt vor, wenn wir stärkere Institutionen bauen. Stellt euch den Fortschritt vor, wenn wir alle negativen Energien begraben. Stellt euch den Fortschritt vor, wenn wir das Leben der Menschen verbessern. Stellt euch vor, wie Afrika im Jahr 2030 ausschauen wird.“

Grün-kursives Zitat und Meinung lesen: Hier klicken

Der Afrika-Korrespondent Christian Putsch ist begeistert. Er findet, das sei „inspirierend“.

Da hat der junge Mann wohl zuviel Sonne auf den Kopf bekommen: Es ist m. E. nichts weiter als hohles, dummes Geschwätz.

Inspirierend wäre:

Stellt euch den Fortschritt vor, wenn unsere afrikanischen Männer ihre Frauen nicht als Besitz betrachten und fortwährend schwängern würden. Wenn wir z. B. mit Geburtenkontrolle das ungebremste Bevölkerungswachstum eingrenzen könnten. Wenn Männer nicht umso mehr ´wert` wären, je mehr Frauen und Kinder sie haben/besitzen. Wenn wir nachhaltig und gemeinsam am Aufbau unseres Kontinents arbeiten würden und nicht in Stammesdenken verfallen blieben. Stellt euch vor, wie Afrika im Jahr 2030 aussehen könnte.

Zwei Meinungen zur Meinung von Herrn Putsch, die ich teile:

Quelle und etliche weitere Leserkommentare: Hier klicken

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Die Ideen von Herrn Müller: Ob da die Afrikaner mittun?

Zunächst der Hinweis auf typische Falschzitation durch Weglassen:

Minister Müller sagt „in echt“:

Ich bin mir sicher: Afrikas Jugend will und wird sich nicht auf die Flucht begeben und in der Heimat bleiben, wenn es Arbeit und Zukunftsperspektiven gibt.*

Die WELT macht daraus die Schlagzeile:

Grün-kursives Zitat und Interview lesen: Hier klicken

Das Interview mit Minister Müller ist vor allem eine Beruhigungspille für die Bevölkerung und für unsere Gutgedanklichen Journalisten.

Realistisch …

… sind die Analysen von Volker Seitz, einem gestandenen Afrika-Kenner:

Hier klicken

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Eine Million Neugeborene in Afrika pro Woche: Hier klicken

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*Ähnliches erlebte ich mal bei einem Vortrag in Sachen „Abschaltung Atomkraftwerke in Belgien“. Da meinte ein ´gestandener` Ingenieur, dass die Abschaltung überhaupt kein Problem sei, solange genug Strom importiert würde. Mehr dazu: Hier klicken

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In Kenia gehören Frauen dem Mann …

Das erfährt der geneigte Hörer im Deutschlandfunk …

… in einem Beitrag vom 4.8.2018  (Podcast unten) über eine kenianische Krimiserie, die dort seit 10 Jahren erfolgreich läuft.

Soll das spaßig sein? Es ist wahrscheinlich in allen afrikanischen Stammesgesellschaften so, dass Frauen Besitz des Mannes sind.

Die Frauen der afrikanischen Männer, die Frauen also, die demnächst verstärkt  über den Familiennachzug nach Deutschland kommen, werden nicht über Nacht frei, sondern bleiben Eigentum ihres Mannes. Wie afrikanische Männer hier einheimische weiße Frauen ansehen, daran möchte ich gar nicht denken.*

Frei nach Peter Scholl-Latour:

Wer halb Afrika nach Deutschland holt, rettet nicht Afrika, er wird Afrika!

Sonst ist man beim Dlf  auch immer so politisch korrekt.

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*Ist natürlich alles schwer rassistisch, was ich schreibe.

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Vom Paulus zum Saulus: Tim Röhn

Der Mann kommt viel herum. In Europa. In Zeiten der Migrationskrise.

Tim Röhn war in Spanien.

Am Donnerstag, den 26.7.2018

Grün-kursive Zitate & Bericht lesen: Hier klicken

Ich war am Donnerstag da, ein paar Stunden zuvor waren Hunderte Migranten auf den Grenzzaun zugestürmt, hatten Polizisten mit Branntkalk, Exkrementen und Flammenwerfern attackiert. Mehr als ein Dutzend Beamte kam ins Krankenhaus, mehr als 600 Afrikanern gelang es, spanisches Territorium zu erreichen.

Videos zeigen, wie Hunderte junge Männer grölend über die Straße am Grenzzaun in Richtung Stadtzentrum ziehen. Polizisten, mit denen ich gesprochen habe, sagten mir, sie hätten Angst vor dem nächsten Sturm. Sie sagten, sie dürften unter keinen Umständen mit Gewalt auf die Aggression der Migranten reagieren. Einer der Beamten holte eine Gasmaske aus dem Auto und sagte: „Das ist unser einziger Schutz.“ Ansonsten sei noch eine mündliche Ansprache erlaubt. „In den Augen Europas sind wir, die Grenzschützer, die Bösen und die Migranten die Guten“, sagte er noch.

Da hat Tim Röhn, ursprünglich Vorbild des Menschen mit Guten Gedanken, einen Blick auf die Realität blicken dürfen:

Ich würde mich als Humanisten bezeichnen, ich fühle mit den Menschen, die nach Europa wollen, aus welchem Grund auch immer. Weil ich es an ihrer Stelle wahrscheinlich genauso machen würde. Das Einzige vermutlich, das mich von ihnen unterscheidet, ist mein Glück, in der Ersten Welt geboren zu sein. Getan habe ich dafür nichts.

Deswegen fällt es mir schwer, die Abschottung unseres Kontinents zu fordern – und vor einem Jahr hätte ich es auch noch nicht getan. Aber alles andere ist meiner Meinung nach ein Tunnelblick-Humanismus. Augen zu vor den Motiven derer, die kommen. Augen zu und durch, was die Interessen und die Sorgen der Europäer angeht. Das kann nicht gut gehen. Und es geht ja auch nicht gut. Überall in Europa wächst der Widerstand gegen die offenen Grenzen.

Dass Herr Röhn ein paar Breitseiten auf die AfD und andere „rechte“ Parteien in Europa ablässt, ist

  • Klar.
  • Unvermeidlich.
  • Selbstverständlich.

Dass er im Prinzip „rechte“, m. E. höchst vernünftige Forderungen und Ansichten ob seiner Erlebnisse formuliert, dass merkt der Mann noch nicht.

Er merkt noch nicht, dass er vom Paulus, dem „Guten“,  zum Saulus, dem „Bösen“, der Europa „abschotten“ will, obwohl er genau das fordert,  geworden ist. Nur noch „echte“ Schutzsuchende sollen nach Europa dürfen. Nicht, die, die mit Gewalt und allen Tricks gegen Meer und Zäune anrennen. Da spielt es überhaupt keine Rolle, ob irgendwelche Witze gemacht werden oder abschätzige Bemerkungen gemacht werden. Es zählt die Tat. In Sachen Flüchtlinge schwenkt Herr Röhn auf die Linie Seehofer und Salvini ein. Auf die Forderungen der AfD. Auf das einzig Richtige und Vernünftige.

Auch wenn er es noch nicht wahrhaben will.

Seine „Paulus-KollegenInnen“ werden es ihm schon erklären.

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