Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) …
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….hat sich angesichts weiter hoher Coronazahlen dafür ausgesprochen, über eine verstärkte Maskenpflicht für die nächsten ein bis zwei Monate nachzudenken. Weitere Lockerungen, etwa bei Großveranstaltungen, seien derzeit nicht plausibel, sagte Söder im Dlf.
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Apropos Polizeistaat
Wie will der Ministerpräsident die verstärkte Maskenpflicht und die entsprechenden Bußgelder denn durchsetzen, wenn nicht an jeder Ecke Sicherheitskräfte – z. B. um in Busse mit Maskenverweigerern zu springen – bereitstehen, um die renitenten Menschen, die Coronaleugner und ´Eiterbeutel an der Volksgesundheit` zu büßen. Danach werden sie dann ggf. noch in Zwangsquarantäne gesteckt ===> Vorbilder für eine solche Unterbringung gibt es im Deutschland der Vergangenheit ja zur Genüge.
Die COPO stünde in feiner Tradition zu Stasi und Gestapo.
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Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sprach sich im Vorfeld des Treffens der Ministerpräsidenten und -präsidentinnen der Länder und der Bundeskanzlerin in der kommenden Woche unter anderem dafür aus, dass es einheitliche Regelungen zur Maskenpflicht und auch bei Bußgeldern beim Nicht-Tragen eines Mund- und Nasen-Schutzes gibt. …
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Das Interview mit Markus Söder des Dlf vom 23.8.2020 komplett hören:
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… „Wir haben nach wie vor unglaublich viele, tolle, vernünftige Menschen, die in einer bewundernswerten Weise für sich und andere vorsorgen“, sagte Markus Söder im Deutschlandfunk, aber es gebe auch eine Zahl von Menschen, die das nicht ernst nähmen „und deswegen muss man auch manchmal die Vernünftigen vor den Unvernünftigen schützen“.
Wie viele gemeldete Coronavirusfälle gibt es in Deutschland? Beschleunigt sich die Ausbreitung des Virus, wie entwickeln sich die Fallzahlen international? Wie die Zahlen zu bewerten sind – ein Überblick.
Söder kritisierte im Deutschlandfunk auch die Bundesländer, die Lockerungen planen: „Wir können doch nicht im Ernst in der Situation weitere Lockerungen beschließen“. Angesichts der Zahlen der Corona-Neu-Infektionen sprach er sich auch gegen Konzerte und Fußballspiele mit tausenden von Menschen aus. Außerdem will Söder mit den Ministerpräsidenten und -präsidentinnen über eine einheitliche Grenze für Personenzahlen bei Privatveranstaltungen sprechen, wie es Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vorgeschlagen hat.
Koalitionsausschuss: Söder fordert mehr Geld für die Digitalisierung von Schulen
Bei der Digitalisierung in den Schulen müsse Deutschland auch nochmal deutlich zulegen. Es brauche mehr Geld vom Bund, unter anderem für Tablets für Schüler und Lehrer, so Söder. Das werde er auch im Koalitionsausschuss in der kommenden Woche vorschlagen.
Zusätzliche 500 Millionen Euro wollen Bund und Länder den Schulen für die Digitalisierung zur Verfügung stellen. Davon könnten vor allem Brennpunktschulen profitieren. Die Soforthilfe ist für die Anschaffung digitaler Endgeräte gedacht.
In dem Ausschuss soll es auch um das Wahlrecht gehen. Das sei eigentlich Aufgabe der Fraktionen, hier eine Lösung zu finden, meint Söder, aber „es wurde gebeten, da nochmal einen Blick drüber zu werfen und das nehmen wir an“. Die Union habe einen Vorschlag gemacht, eine gute Regelung zu finden – das sei das Angebot, das nun auf dem Tisch liege. „Und jetzt könnte man am Dienstag eine Lösung finden“, aber es sei schade, dass dieses Angebot schon im Vorfeld abgelehnt worden sei, meint der CSU-Chef mit Blick auf die Aussage des SPD-Co-Chefs Norbert Walter-Borjans, der es für zu spät hält, ein Jahr vor der Wahl über eine grundlegende Reform des Wahlrechtes zu entscheiden.
Seit Jahren ringen die Parteien im Bundestag darum, das Wahlrecht zu reformieren. Im Ziel ist man sich einig: Ein XXL-Bundestag mit zu vielen Abgeordneten soll verhindert werden. Die Wege dahin können unterschiedlich sein.
Konjunkturpaket schneller umsetzen
Die Hauptfrage im Koalitionsausschuss werde jedoch sein, „wie wir weiter mit Corona umgehen, auch den wirtschaftlichen Fragen“, so der bayerische Ministerpräsident. Es müsse dringend daran gearbeitet werden, dass das Konjunkturpaket noch schneller umgesetzt werde. Es seien nach wie vor zu wenig Überbrückungshilfen ausbezahlt worden. Man müsse über Verlängerung des Kurzarbeitergelds und die Insolvenzordnung reden und es müsse überlegt werden, wie die schwierigen Branchen Auto-, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt unterstützt werden könnten.
gegen das neuartige Coronavirus, die Infizierte im Blut haben, sinkt bei vielen Betroffenen rasch wieder. Für die Langzeit-Wirkung eines Impfstoffes ist das keine gute Nachricht. Deshalb ruhen die Hoffnungen nun auf einer zweiten Säule der Immunabwehr: den T-Zellen.
Was unterscheidet die Immunreaktion durch T-Zellen von jener durch Antikörper?
Antikörper sind Proteine, die das Immunsystem als Reaktion auf eine Infektion bildet. Sie sind hochspezifisch, richten sich also immer gegen ganz bestimmte Erreger, in diesem Fall also gegen SARS-CoV-2. Nach einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus steigt die Menge der spezifischen Antikörper gegen das Virus zunächst schnell an, sinkt dann aber – meist nach zwei bis drei Monaten – wieder merklich ab. Wenn bei ehemaligen COVID-19-Infizierten keine oder kaum noch Antikörper im Blut nachweisbar sind, heißt das aber nicht automatisch, dass die nicht mehr immun gegen SARS-CoV-2 sind – denn es gibt ja auch noch die T-Zellen, die zu den weißen Blutzellen zählen. Einige Typen davon sind wichtige Organisatoren des Immunsystems. Dazu zählen die sogenannten T-Gedächtniszellen, die sich auch noch Jahre später an eine Infektion erinnern und die Immunreaktion gegen den bereits bekannten Erreger schnell wieder ankurbeln können. …
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Bericht des Dlf vom 19.8.2020 hören:
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… Besitzen alle, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert hatten, solch ein T-Zell-basiertes Immungedächtnis?
Forschende haben die Funktion der T-Zellen in Blutproben untersucht und herausgefunden: Auch Monate nach einer Infektion existieren immer noch T-Zellen, die die Produktion von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 wieder ankurbeln können. Im Gegensatz zu den spezifischen Antikörpern nimmt die Menge dieser T-Gedächtniszellen kaum ab. Beim SARS-CoV-1, dem Vorgänger-Virus des neuartigen Coronavirus, blieben diese T-Zellen bei den Betroffenen auch Jahre nach der Infektion ständig in Bereitschaft.
Was geschieht im Körper von COVID-19-Infizierten, die keine oder kaum Symptome entwickelten?
Bei Infizierten, bei denen nur milde oder gar keine Symptome auftreten, sind oft schon bald gar keine Antikörper nachweisbar. Die vergangene Woche präsentierte Kupferzell-Antikörper-Studie des Robert-Koch-Instituts kam zum Ergebnis: Bei knapp einem Drittel der nachweislich Corona-Infizierten waren zwei Monate später keine Antikörper mehr im Blut nachweisbar. Ganz anders sieht das Bild bei den T-Zellen aus: Spezifische T-Zellen sind auch dann nachweisbar, wenn keine Antikörper mehr gefunden werden – egal wie leicht oder schwer die Krankheit verlaufen ist. Das bedeutet: Die T-Zellen machen Hoffnung auf dauerhafte Immunität auch bei leichten Verläufen.
Können auch Impfungen diese Form der langfristigen T-Zell-Immunität hervorrufen?
Die Hoffnung ist groß, dass Impfungen das Immungedächtnis ebenso prägen wie eine tatsächliche Infektion mit SARS-CoV-2. Wenn bei Impfstudien jedoch von einer Immunreaktion die Rede ist, bezieht sich das stets auf die Antikörperproduktion, obwohl diese nach der Infektion in der Regel schnell nachlässt. Für die langfristige Schutzwirkung entscheidend ist aber das Immungedächtnis der T-Zellen. Wie es darum bestellt ist, dazu machen die meisten Impfstoffentwickler derzeit noch keine genauen Angaben. Eine Ausnahme ist der Impfstoff der Universität Oxford: Hier wurden 14 Tage nach der Impfung passende T-Zellen nachgewiesen.
Was bedeutet das für die Wirksamkeit der zahlreichen Impfstoff-Kandidaten?
Es besteht die Hoffnung, dass andere Impfstoffe ebenfalls die T-Zellen anregen und so für bleibende Immunität sorgen. Die Belege dafür liegen bislang aber noch nicht vor – oder wurden zumindest noch nicht veröffentlicht. Die Fachwelt wartet mit Spannung darauf, denn die T-Zellen entscheiden letztlich darüber, ob ein Impfstoff dauerhaften Schutz bietet oder nicht. Einfachere Tests für die Reaktion der T-Zellen werden derzeit von verschiedenen Biotechnologie-Firmen entwickelt. Sie könnten helfen, eine wichtige Wissenslücke zu schließen.
… das wird umschrieben mit Angst vor Krankheiten,Angstzuständen, Panikattacken-Zwangsstörungen!
Hypochonder werden klassischer Weise nicht von der Humanmedizin behandelt, sondern sie gehören in die Welt der Psychotherapie, was an sich keinen Ausschluss bedeutet.
Diese Form der Krankheit ist derzeit allgegenwärtig. Sie wurde bewusst herbeigeführt! Wir kennen diese Verantwortlichen, es sind die gleichen, die schon die Akteure bei der Schweinegrippe waren.
Die Urheberschaft liegt bei der „verseuchten WHO“! Verseucht insofern, als dass sie von der Weltgemeinschaft finanziert wird, und vor allem von Dritten, die dann mit Ihrem Einfluss die Organisation korrumpieren. In den Nationalstaaten haben wir es dann, wie bei uns in Deutschland, mit der RKI zu tun, einer Behörde des Gesundheitsministeriums. Unser Gesundheitsminister wurde in der Vergangenheit als Pharmalobbyist enttarnt. Dies ist in [ Jens Spahn-Lobbypedia] nachzulesen.
Die WHO hat die durch das Virus Sars.Cov 2 entstandene Epedimie zur „Pandemie“ ausgerufen. Damit wurde die „Büchse der Pandora“ geöffnet! Nach anfänglichen Unsicherheiten wurden nun die „apokalyptischen Reiter“ in Bewegung gesetzt. Es wurde nichts aber auch gar nichts von Politik und Medien ausgelassen, um den „Weltuntergang“ auszurufen. Die Bevölkerung wurde hypnotisiert! Als dann noch der Lockdown mit allen seinen Nebenwirkungen ausgerufen wurde, haben sich die Menschen dem ergeben und sind völlig traumatisiert.
DIES IST DER ANFANG VOM ENDE, DIE MENSCHHEIT MUTIERTE ZU HYPOCHONDERN ! ! !
Rein sachlich gesehen haben wir es bei Sars-Cov-2 in Verbindung mit der Krankheit Covid 19 mit einer jährlich wiederkehrenden „mittelschweren Grippewelle“ zu tun. Die Krankheitsfälle sind nicht höher als in den letzten Jahren; die Letalität weist keine Besonderheiten auf. Das ist alles statistisch nachzulesen bei Statistischem Bundesamt, RKI, Euromomo u. a.. Es gibt überhaupt keinen Grund für Angst, Panik, etc.. Wir wären mit dieser Pandemie genauso fertig geworden wie mit der Schweinegrippepandemie. Das steht aber konträr zu anderen Interessen, zu welchen Interessen? Das muss herausgefunden werden.
Diese herbeigeführte Situation wurde von der Deutschen Regierung schamlos ausgenutzt. Sie rief die „Epidemische Lage nationaler Tragweite“ aus. Das Infektionsschutzgesetz wurde in einer Weise geändert, dass einem die Spucke wegbleibt! Faktisch wurde da eine „Gesundheitsdiktatur“ herbeigeführt, in der die Demokratie abgeschafft wurde. Der Bundestag, die Vertretung des Volkes, wurde ausgegrenzt. Alle Entscheidung obliegen Behörden. Jegliche Anordnungen der Behörden sind nach dem Infektionschutzgesetz möglich, haben ansonsten keinen Gesetzesbezug. Allerdings gibt es den Rechtsweg, der verschiedentlich auch die Behörden in die Schranken verwies, wo sie per se hingehören.
Diese Behörden wüten in einer selbstgefälligen Art, die seinesgleichen sucht. In Ihrer „Herrlichkeit“ werden Sie zu Volkserziehern, zu Despoten, je nach Bedarf! Da die Entscheidungen zu Vorschriften Ländersache sind, wird es nun ganz unerträglich. Die starten doch da einen Wettbewerb, wie man am härtesten Verstöße gegen „Ihre GÖTTLICHEN Anordnungen“ sanktioniert. Täglich übertreffen sich die Söders, Laschets etc. um uns zu schikanieren. Sie haben keine Skrupel unsere Kinder zu misshandeln. Diese können sich ja auch am allerwenigsten wehren. Da kann man aber so richtig draufhaun. Die Kinder werden in der Schule wie „Aussätzige“ behandelt, denn sie sind die ganz schlimmen Multiplikatoren des Virus und machen alle „Lehrer“ krank. Das muss unter allen Umständen vermieden werden. Mit Mundschutz, mit Sozialabstand (deutsches Wort) wird die „Zukunft“ des Landes misshandelt. Wer jetzt glaubt, die Eltern würden deutschlandweit protestieren und streiken, der irrt gewaltig. Bis auf wenige Ausnahmen wird alles toleriert und für gut befunden. Diese traumatisierten Hypochonder sind ausgelaugt und Wachs in Händen der Politik.
Dieser Zustand ist vorerst bis 31.3.2021 festgelegt. Eigentlich ist permanent zu überprüfen, ob die von den Behörden veranlassten Maßnahmen, dem Geschehen angemessen sind. Im Bundestag gab es dazu eine Initiative, die umgehend von der Regierung samt inhalierter Opposition abgewiesen wurde. Durch die explodierenden Testungen will man nachweisen, dass die Pandemie im vollem Gang ist und die 2., die 3. Welle etc. kommt. Diese Willkür ist unerträglich.
Ein Blick in unsere Nachbarländer bringt keine anderen Ergebnisse. Von wegen EUROPA! Wie die Bundesländer untereinander, sind die europäischen Staaten gleichfalls dabei, den Wettbewerb zu gestalten: Wer greift am härtesten durch, und wie kann man auf den bösen Nachbarn mit dem Finger zeigen, weil er zu lasch seine Bürger behandelt und ihn damit beschädigen kann.
Durch diese Maßnahmen werden keine Kaufimpulse bei den Menschen geweckt. Ganz im Gegenteil wird der Niedergang des Mittelstandes beschleunigt. Weiter können wir im Tourismusgeschäft erkennen, dass einmal Urlauber unerwünscht sind, da sie ja Multiplikatoren des Virus sind; andererseits wird das Geld der Touristen unbedingt benötigt, um zu überleben. Diese Widersprüche sind unnatürlicher Art und der Untergang der Freizügigkeit. Sie bewirken, dass sich In Hypochondermanie eingeigelt wird und keiner mehr bereit ist, seinen eigenen kleinen Lebensraum zu verlassen. Die brauchen gar nicht mehr die Grenzen zu schließen, dass erledigt sich von allein.
FREIHEIT ADE! ! !
Fazit
Diese apokalyptische und monströse Beschreibung ist Teil der Realität. Wir müssen wieder unser Selbstbewusstsein fördern, die Ängste vertreiben und den verantwortlichen Damen und Herren klar machen, dass dieses Despotentum vorbei ist. Wir müssen wach werden, zusammenhalten und uns massiv gegen diese „Gesundheitsdiktatur wehren“. Wenn wir das nicht tun, haben Sie ihr Ziel erreicht: Nach der Pandemie wird nichts mehr so sein, wie vorher! A M E N
Derzeit leben wir in einem Kuriosengesundheitskabinett. Es wird eine „Sau“ nach der anderen durchs Dorf getrieben!
Hamburg: Peter Tschentner, Hamburgs Bürgermeister wettert gegen die Zwangs-Testungen, die an Urlaubern vorgenommen werden. Diese Tests sind unsinnig, kosten viel Geld und bringen nichts. Aha, denke ich bei mir, endlich ein Vernünftiger! Das stimmt leider nicht! Er will keine Testungen, er will, daß alle Rückkehrer umgehend in eine 5-tägige Quarantäne kommen. BRAVO Herr Tschentner, gut gemacht!
Schleswig-Holstein: Von Eltern eines Schülers wurde wegen des Maskenverbots geklagt. Kurz gefaßt, gibt es von SWH kein Mundschutzverbot, sondern eine Empfehlung Mundschutz zu tragen. Das Verbot sprach die Schule aus. Wegen einer Gesetzeslücke befand das Gericht, daß der Schüler bis zum Gerichtsentscheid keinen Mundschutz zu tragen braucht. Allerdings hatte das nur für 2 Stunden Bestand. Umgehend hat die ach so tolle Sozialministerin, Petra Grimm-Benne, per Beschluß eine Änderung herbeigefügt, das der Mundschutz in der Schule verpflichtend zu tragen ist. Mit großer Häme hat sie das in einer Pressekonferenz verkündet. Was ist das doch für eine tolle Frau!
PCR-Test: Angeblich (noch nicht bewiesen) wird vom PCR-Test ein Abgleich vorgenommen, der den Schlüssel Nr. 8 (Erkältungsgen) auf Veränderungen prüft. Theoretisch heißt das, daß der PCR-Test auf Influenzaviren, Rhinoviren, alle Arten von Coronaviren u.a. bei Erkennen „Positiv“ anzeigt.
Diese Vermutung teilen Viele seit Langem. Sollte sich das bewahrheiten, wäre jede Statistik abzuändern. Das wäre der Exodus der Coronapandemie; wir hätten dann eine Hysteriepandemie!
Weiter wird in der USA eine Sammelklage gegen den PCR-Test vorbereitet und zwar eine Produkthaftungsklage. Wenn man bedenkt, dass der PCR-Test nicht validiert ist, prognostiziere ich absoluten Erfolg.
Diese ganzen „Untaten“ beweisen, dass unsere „Politische Klasse“ in Polit…. umzutaufen ist.
Bereits am 23. Juli berichtete Hana Levi auf ‚JewishPress.com‘, dass der israelische UN-Diplomat Dany Danon auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem US-Kollegen Jason Greenblatt davor gewarnt hätte, dass die die iranisch gesteuerte Hisbollah den Hafen als Umschlagplatz für ihren Waffennachschub nutzt und kontrolliert. Diese Information lässt sich durch zahlreiche weitere Quellen bestätigen, etwa auch durch die ‚Washington Post‘ vom 6.8. („A vast store of explosives…“), die von der Kontrolle des Beiruter Hafens durch die Hisbollah spricht.
Es ist weiterhin bekannt, dass die vom Iran gelenkten Terroristen genau diesen Stoff, der in Beirut hochging, auch in Europa lagerten, offenbar zur Vorbereitung von Anschlägen (siehe z.B. The Telegraph‘, 9. Juni, „Iran-linked terrorists caught stockpiling explosives in North-West London“). Die britischen Behörden bekamen diesen Tipp übrigens vom Mossad. Auch in Süddeutschland soll es entsprechende Lager geben (siehe Schwäbische Zeitung‘, 6.8., „Hunderte Kilo Ammoniumnitrat in Süddeutschland?“) – diese Information scheint aber bislang ungesichert. Allerdings lagert die Hisbollah bekanntermassen fast weltweit Sprengstoffe (siehe ‚Atlantic Council‘, 7.8., „Ammonium Nitrate didn’t belong to Hezbollah, but…“).
Natürlich wird die Hisbollah nicht ihre eigenen Vorräte in Beirut hochgehen lassen. Aber sie ist zumindest indirekt mitschuldig an der Explosion, da dieses Teufelszeug ganz offensichtlich mit ihrem Wissen und ihrer Billigung dort gelagert wurde. Unbestätigten Berichten zufolge verhinderte sie sogar den Abtransport.
Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei der Explosion um einen Unfall handelte, ist allerdings hoch – das Anlanden des Sprengstoffs in Beirut hatte offenbar mit chaotischen Umständen des Schiffs und der russischen Reederei zu tun (siehe Business Insider‘, 6.8., „Russian Igor Grechushkin abandoned boat with explosive cargo…“). Eine erst kürzlich getroffene Entscheidung des libanesischen Sicherheitsrates, den Zugang zu dem gefährlichen Lagerhaus mit dem Sprengstoff sperren zu lassen, führte zu Schweissarbeiten, die wiederum im selben Gebäude lagernde Feuerwerkskörper hochgehen liessen, was dann das Ammoniumnitrat entzündete.
Wenn wir in unserem eigenen Land die Diversität so weit treiben, dass kulturelle Einheit und Sozialkapital sowie der Respekt vor Recht und Gesetz gefährdet werden, begeben wir uns auf eine abschüssige Bahn, die dort enden kann, wo der Libanon jetzt ist.
Der Libanon prosperierte mit seinem Machtverteilungsmodell der verschiedenen Bevölkerungsgruppen (Maroniten, Sunniten, Schiiten, Drusen) zunächst – allerdings ist nicht sicher, ob nicht viel von diesem Erfolg den Strukturen zuzurechnen ist, die die Franzosen hinterlassen hatten. Kolonialismus hatte eben nicht immer nur negative Folgen für die Kolonie (und das war der Libanon praktisch, obwohl nur von einem Völkerbundsmandat die Rede war).
Eine libanesische Identität hatte sich eigentlich erst als zartes kleines Pflänzchen im frühen 19. Jhdt. entwickelt (interessante Lektüre in diesem Zusammenhang: die Reise Memoiren von Gertrude Bell).
Die Ursache des Zerfalls der Konstruktion ‚Libanon‘ (die durchaus Ähnlichkeiten mit Jugoslawien hatte) lagen teils in der sich entwickelnden Korruption des Regimes von El-Khoury, teils im stärker werdenden arabischen Nationalismus (Nasser begann von Ägypten aus zunehmend, Einfluss im Libanon zu gewinnen), und dann vor allem im starken Zustrom von Palästinensern. Diese hatten in Jordanien, wo sie massenhaft vertreten waren, versucht, diesen Staat zu übernehmen (im jordanischen Bürgerkrieg 1970 mit Hilfe Syriens). Dies scheiterte, und sie wurden im sog. „Schwarzen September“ von der jordanischen Armee vertrieben. Die meisten gingen in den Libanon.
Dort wirkten sie, genau wie vorher in Jordanien, als destabilisierende Kraft. So kam es zum Beginn der bewaffneten Kämpfe und zu den libanesischen Bürgerkriegen. Zwar gelang es später, die PLO aus Beirut zu vertreiben, doch die Auflösung der staatlichen Strukturen des Libanon war bereits irreparabel. Die Bürgerkriegsparteien befanden sich in einem Krieg „neuen Typs“, in dem die Parteien vom Krieg selbst lebten („the war feeds the war“). Das Ende der Kämpfe kam nur durch allgemeine Erschöpfung – die inhärenten Probleme blieben ungelöst.
Was kann der Westen tun?
Realistisch betrachtet in dieser Situation:Gar nichts.
Wir müssen uns von den illusorischen Vorstellungen freimachen, wir seien für alles mitverantwortlich und könnten überall helfend eingreifen. Letztendlich könnte vielleicht nur eine Aufteilung des Libanon – wiederum nach dem Vorbild Jugoslawiens – helfen.
Wir sehen an diesem Beispiel, wie ein Land praktisch ohne eigene Identität, ethnisch und religiös zusammengesetzt wie ein geschmackloser, nicht zusammenpassender Flickenteppich, ins Verderben läuft – schließlich zum Kulminationspunkt gebracht durch Zuwanderung.
Multikulti in seiner haarsträubendsten Form. Aber genau das ist die Idealvorstellung, die einige Nicht-mehr-zu-Rettende für Europa vorgesehen haben (siehe Cohn-Bendit, „Wenn der Westen unwiderstehlich wird“, ‚Die Zeit‘, 22.11.1991 – praktisch ein multikulturelles Manifest).