Steingart zu Floyd – und meine Meinung …

… zuerst:

George Floyd war ein gesetzestreuer, ruhiger und besonnener Bürger. Er hat sich seiner Festnahme auf keinen Fall widersetzt. Ironie aus!

Die Fixierung durch 3 Polizisten war ganz sicher nicht rassistisch motiviert. Der gute George hat sich der Festnahme mit Händen und Füßen widersetzt. Mit Sicherheit. Der Kniedruck auf den Nacken war keinesfalls tödlich. Der Mann konnte atmen, sonst hätte er nicht sprechen können. Es ist tragisch, dass er später verstarb. Tragisch vor allem für die Polizisten, die nur ihre Pflicht getan haben. Die Festnahme war keinesfalls die Hauptursache für den Tod. Dass die Eltern meinen, er sei ein guter Junge gewesen, ist klar. Was sollen sie auch sonst sagen? Er sei ein Gewohnheitsverbrecher gewesen?

Dass der Vorfall landesweite Unruhen mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen nach sich zieht, belegt, dass es nicht um Objektivität oder Gerechtigkeit geht. Es ist der Machtkampf zwischen schwarz und weiß, der sich mittels solcher Trigger Bahn bricht. Der Firnis der Zivilisation ist dünn.

Verband verteidigt offiziellen Autopsiebericht: Hier klicken

_____________________________________

Grün-kursives Zitat & komplettes Morning-Briefing lesen: Hier klicken

Die Vereinigten Staaten sind in Aufruhr: Der mutmaßliche Mord an dem 46 Jahre alten Afroamerikaner George Floyd und die daraufhin ausgebrochenen Revolten in mindestens 75 Städten polarisieren das Land. Hier die Fakten:

► Floyd soll in einem Lebensmittelgeschäft mit einem gefälschten 20-Dollar-Schein bezahlt haben. Daraufhin wurde die Polizei gerufen.

► Der weiße Polizist Derek Chauvin drückte dem auf dem Boden liegenden Floyd bei der Kontrolle 8 Minuten und 46 Sekunden lang sein Knie in den Nacken. Alle Bitten, ihn atmen zu lassen, ignorierte der Beamte. Floyd verstarb wenig später im Krankenhaus. 

►Die vier an dem Einsatz beteiligten Polizisten wurden entlassen, Chauvin wegen Mordes angeklagt.

► In dem von seiner Familie beauftragten und gestern Abend veröffentlichten Autopsiebericht heißt es anders als nach der offiziellen Autopsie: Floyd starb durch Erstickung. 

► saß in den 1990er- und 2000er-Jahren wegen verschiedener Vergehen mehrmals im Gefängnis. Von 2009 bis 2014 musste er in Houston (Texas) wegen eines bewaffneten Raubüberfalls fünf Jahre ins Gefängnis. 2014 zog er nach Minneapolis, um ein neues Leben zu beginnen.

[…]

Ein guter Junge!!

________________________________

Donald Trump wird die Wahl im November gewinnen!!

________________________________

2 Gedanken zu „Steingart zu Floyd – und meine Meinung …“

  1. Dies ist jedenfalls sonnenklar und bombensicher:
    1) Trump ist ein böser Weißer und an allem schuld.
    2) Das Coronavirus ist politisch korrekt:
    Auch wenn jetzt Tausende in den USA auf die Straßen gehen, um zu protestieren und dabei auf die Corona-Schutzmaßnahmen pfeifen, wird es in den USA nicht zu einem großen Corona-Ausbruch kommen und auch zu keinem Corona-Massensterben. Gott sei Dank!
    3) In Deutschland ist das Corona-„Killervirus“ aber weiterhin hoch gefährlich und muß mit allen Mitteln eingedämmt werden. Beispiel:
    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Corona-Massentest-in-Goettingen-laeuft,corona3282.html

  2. Er war ein Schwerverbrecher war von 1998 bis 2005 im Knast 38 Monate wider entlassen dann wieder Rein 1998 10 Monate bewaffneter Raubüberfall 2002 8 Monate Drogen 2004 10 Monate wegen Drogen 2005 10 Monate wegen Drogen 2007 Raubüberfall mit Fünf Freunde auf eine Schwangeren Frau bei ihr zuhause 5 Jahre bekommen ein Nachbar hatte die Autonummer aufgeschrieben ein Schwerverbrecher war er

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.