Grün/rot-kursive Zitate & komplettes Interview lesen: Hier klicken // [ =Einschübe Rüdiger Stobbe][…] Man kann eine ganz einfache Regel aufstellen. Wenn man die Pandemie kontrollieren will, dann ist die beste Strategie, die Menschen zu impfen, die am meisten Kontakte haben, das ist die jüngere Bevölkerung. Gleichzeitig ist es aber so, dass wir für eine wirksame Eindämmung der Pandemie nicht genug Impfstoff haben aktuell. Wenn wir unlimitiert Impfstoff hätten, dann wäre das eine sinnvolle Strategie. Nur muss ich natürlich trotzdem auch die Frage stellen kurzfristig, ob man in Kauf nehmen möchte, dass jetzt kurzfristig die Menschen der älteren Bevölkerung immer noch sterben, weil der Effekt, den die Kontrolle der Pandemie auf die aktuellen Sterbezahlen haben wird, ist ja ein verzögerter. Das heißt, wir nehmen dann schon eine ganze Menge Todesfälle in Kauf, wenn man versucht, als Erstes die Pandemie zu kontrollieren. Ich möchte das einfach noch mal ganz klar sagen: Wir haben weder genug Impfstoff, noch ist es eigentlich humanitär verantwortungsvoll diesen Impfstoff, den wir haben, nicht in der älteren Bevölkerung zu verwenden. Das heißt, wir haben eigentlich keine Option, die Pandemie mithilfe des Impfstoffes innerhalb der nächsten drei Monate zu kontrollieren. …
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Das komplette Interview des Dlf mit Prof. Meyer-Herman
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… Das ist ja immer die Hoffnung, man hat jetzt einen Impfstoff, deswegen können wir jetzt wieder mehr Kontakte haben. Das ist eine falsche Aussage. Solange wir die ältere Bevölkerung impfen – und wir haben keine Alternative dazu –, müssen wir die Kontaktbeschränkungen aufrechterhalten. Und wir müssen sie sogar verstärken aufgrund der aktuellen Lage, nämlich wegen der neuen Variante. Man muss sich ganz klar machen: Die neue Variante wird besser und schneller hochkommen, wenn wir höhere Inzidenzen haben. Wir haben in der aktuellen Situation überhaupt keine Kontrolle über die Fallzahlen und über die Infektionsketten. Das bedeutet, dass eine neue Variante sich einfach unbemerkt ausbreiten kann, ohne dass wir etwas dagegen tun können. Wir können das nur unterbinden oder wenigstens verzögern, dass die neue Variante sich ausbreitet, indem die Fallzahlen in einem Bereich sind, wo wir sie wirklich kontrollieren und wo wir alle Infektionsketten komplett unter Kontrolle haben. Und das ist nicht im Bereich von 50, das ist im Bereich von unter 10. […]
Die Konsequenz der Gedanken des Professors:
Zero Coviddurch Komplett-Lockdown 100% in Europa
[…] Ja, ich bin immer ein Optimist. Und ich denke, wenn wir in der psychologischen Ebene, in der Kommunikationsebene ein klares Ziel vor Augen haben – ich glaube, das klare Ziel, was wir auch in der Presse schon teilweise sehen, was unter dem Begriff „Zero Covid“ kursiert, ist ein sinnvolles Ziel – dann hat man die Denkweise umgedreht. Wir reagieren im Moment, wir reagieren auf Fallzahlen, jetzt gehen die Fallzahlen wieder ein bisschen hoch, dann drehen wir doch ein bisschen hinterher und versuchen, die Maßnahmen wieder ein bisschen zu verstärken. Auf diese Weise können wir ewig weitermachen und eigentlich alles kaputtmachen. Wir machen die Psychologie kaputt, wir machen die sozialen Kontakte kaputt, wir machen die Wirtschaft kaputt, weil das hält kein Land auf Dauer aus, auf dieser mäandernden Schiene zu arbeiten, wo wir ewig versuchen, ein Gleichgewicht zu halten, das zwischen Explosion und Erhaltung des Gesundheitssystems hin- und herläuft. Die Denkweise umzudrehen und zu denken, wir bringen die Fallzahlen auf ein Niveau runter, das einfach eine komplette Kontrolle bedeutet und dann machen wir nur noch stückweise auf, wo es möglich ist, und halten diesen Zustand fest – das ist die Strategie, die erfahrene Epidemiologen immer wieder empfohlen haben, und auch eine Strategie, die sich in verschiedenen Ländern wie Australien und Neuseeland perfekt ausgezeichnet hat als erfolgreich. Auch wenn da natürlich eine andere Situation mit den Grenzen ist, das müssen wir ganz klar sehen. Deswegen plädiere ich an der Stelle auch für einen europäisch synchronisierten Shutdown. Auf der Schiene würde man einmal vielleicht in ein, zwei Monaten die Situation kontrollieren [Der Professor vermeidet den Begriff Total-Lockdown, oder meint das der Begriff „Shutdown„? ] und danach wieder ein halbwegs normales Leben führen. Die Leute in Australien sitzen am Strand [Dort ist aktuell Sommer!]. Diesen Sommer, den würde man gerne auch hier haben [Würden wir auch ganz ohne Lockdown haben, weil zum Sommer die Zahlen ohnehin saisonal bedingt heruntergehen, wie man 2020 schön sehen konnte. Der damalige Lockdown war nur Quälerei und hatte keinen Effekt„], aber wir werden es nicht erreichen, wenn wir mit halbherzigen Maßnahmen die Sache einfach nur verlängern. […]
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Wenn danach, wenn im Herbst 2021 ein neues, verändertes Virus ´auftaucht`?
Was dann?
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Prof. Streeck aktuell – Wir tappen im Dunkeln: Hier klicken
… nach halbstündiger Aussprache dem „öffentlich-rechtlichen Vertrag zur Reduzierung und Beendigung der Braunkohleverstromung in Deutschland“ mit der Mehrheit von CDU/CSU und SPD zugestimmt. Beantragt hatte die Zustimmung das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (19/25494). FDP, Linksfraktion und Bündnis 90/Die Grünen stimmten gegen den Vertrag, die AfD enthielt sich. Die Linke hatte zuvor beantragt, über den Vertrag nicht direkt abzustimmen, sondern ihn zur Beratung in die Ausschüsse zu überweisen. Die Mehrheit aus CDU/CSU und SPD konnte sich mit ihrem Anliegen einer sofortigen Abstimmung dagegen durchsetzen. Die übrigen Oppositionsfraktionen hatten wie die Linksfraktion für eine Überweisung in den federführenden Wirtschaftsausschuss gestimmt.
Mit den Stimmen aller übrigen Fraktionen lehnte der Bundestag einen Antrag der AfD-Fraktion mit dem Titel „Modernste Kernenergie für Deutschland – Sicher, sauber und bezahlbar“ (19/22434) ab. Der Ausschuss für Wirtschaft und Energie hatte dazu eine Beschlussempfehlung vorgelegt (19/24904).
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Steffen Kotré, Afd
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Ende der Braunkohleverstromung
Der öffentlich-rechtliche Vertrag zwischen der Bundesregierung und den Betreibern von Braunkohleanlagen regelt neben der geplanten Beendigung der Braunkohleverstromung auch Fragen zu Entschädigungen für künftige Anlagenstilllegungen. Ziel des Vertrags sei es, eine tragfähige und für alle Vertragsparteien ausgewogene Lösung zu finden, die gleichsam die Reduktion von Treibhausgasen und die Sozialverträglichkeit des Kohleausstiegs in den Blick nimmt, schreibt das Wirtschaftsministerium in seinem Antrag (19/25494). Das Bundeskabinett hatte der Unterzeichnung des Vertrags in geänderter Fassung am 16. Dezember 2020 zugestimmt. Für die Rechtskräftigkeit ist allerdings ein zustimmender Beschluss des Deutschen Bundestages gemäß Paragraf 49 des Kohleverstromungsbeendigungsgesetzes erforderlich.
Abgelehnter Antrag der AfD
Die AfD-Fraktion will Kernkraftwerke weiter nutzen. Sie sollten in Betrieb bleiben dürfen „sowie eine konventionelle Nutzung zukünftiger Kernenergieanlagen potenziell wieder ermöglicht werden“, forderten die Abgeordneten in ihrem Antrag (19/22434), den der Bundestag ablehnte.
Darüber hinaus plädierte die Fraktion für eine entsprechende Forschungsförderung. Zur Begründung hieß es, Kernkraftwerke seien für eine sichere, umweltfreundliche, verlässliche und günstige Energieversorgung notwendig. (ste/13.01.2021)
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Wenn die Lichter ausgehen, sage bitte niemand, das hätte man aber nicht wissen können.
Ohne Sinn und Verstand tritt heute, am 19.01.2021 wieder das Coronaregime (Merkel & Co, MPK) in Aktion, welches erst für die nächste Woche geplant war. Ohne verfassungsgemäße Legitimation wollen sie aufgrund von überhöhten Infektionszahlen (positive PCR-Tests sind keine Infektionen) und den daraus FALSCH herbeigeführten Inzidenwerten die Zügel weiter anziehen.
Solche exekutiven Maßnahmen unterliegen generell dem Parlamentsvorbehalt. Davon hat sich das Coronaregime längst verabschiedet. Ganz nach Gutdünken werden hier Entscheidungen gefällt, die Entrechtung, Kontaktverbot, Impfpflicht, Hausarrest, Ausgangsverbot sowie Reiseverbot beinhalten.
WIR WERDEN EINGESPERRT!!!
Es war schon immer so, dass immer dann, wenn das Volk von dritter Seite geschützt werden soll, die Alarmglocken losgehen müssen. Dieser Schutz dient allem, nur nicht unserem Schutz.
Es erfolgt ein exekutives Verbrechen nach dem anderen an der Bevölkerung. Die Bevormundung kann nur mit „DIKTATUR“ gleichgesetzt werden.
Von seiten der Behörden wird gegen alle möglichen Grundrechte verstoßen und außer zaghaften Protesten der Bevölkerung und gelegentlicher Kritik der Opposition gibt es für dieses „verachtenswerte Coronaregime“ keine Schranken.
SIE WÜTEN IM LAND NACH BELIEBEN!!!
Sie mutieren auch zum absolutem „Schnüffelstaat“, der sich in seinem Kontrollwahn jede Möglichkeit zu eigen macht, die Bevölkerung zu drangsalieren, zu diffamieren und zu sanktionieren. Anscheinend fühlen sie sich als berufene Nachfolger der SA und SS-Meuten der Nazizeit. Auf alle, die sich nicht behördenkonform verhalten, wird rumgeknüppelt, angezeigt, weggesperrt, etc, etc..
ES WIRD EIN BODEN DER WILLKÜR AUFBEREITET!!!
FAZIT
Wir werden erleben, dass die neuen Maßnahmen schlicht angeordnet werden, weil sie angeblich alternativlos sind.
Wissenschaftliche Begründungen erfolgen nicht, sondern man behauptet ohne Nachweise zu liefern, dass alles wissenschaftlich von den „üblichen wissenschaftlichen Experten“ geprüft und vorgeschlagen wurde.
Wir kennen dieses „Unpapier“ der Leopoldina, das nicht mal das Papier wert ist, auf dem es geschrieben wurde.
Wir werden weiter traumatisiert und solange eingesperrt, wie es dem Coronaregime so in den Sinn kommt. Wenn dann der Inzidenzwert, der rein wissenschaftlich keine Inzidenz nachweist, unter 25 liegt, kann man über Lockerungen nachdenken. Wir werden weiter weichgekocht und zermürbt bis diese „Bagage“ ihr Ziel erreicht hat, wie immer das Ziel auch heißen mag.
Auszug aus WELTplus zur Systemsicherheit Strom plus Video (1:15 Min): Peter Altmaier & die Stromerzeugung am 30.10.2020, 10:00 Uhr . Achtung-Keine Satire!
Verlässliche Corona-Fakten ins richtige Verhältnis gesetzt
Grün-kursives Zitat & kompletten Bericht vom 17.1.2021 lesen:Hier klicken
Geht es nach Plänen des Wirtschaftsministeriums, könnte auf Besitzer von Elektroautos ein zeitlich begrenzter Blackout zukommen. Ein Gesetzentwurf erlaubt es Stromanbietern, bei drohender Überlastung große Verbraucher vom Netz zu nehmen.
Das Bundeswirtschaftsministerium will Stromanbietern durch eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes die Möglichkeit einräumen, große Verbraucher wie Elektroautos und Wärmepumpen zeitweise ferngesteuert vom Netz zu nehmen. Das geht aus dem Gesetzentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums hervor, der WELT AM SONNTAG vorliegt.
Darin wird in Paragraf 14a die sogenannte „Spitzenglättung“ geregelt, bei der „steuerbare Verbrauchseinrichtungen“, zu denen Elektroautoladestationen und Wärmepumpen gehören sollen, für bis zu zwei Stunden pro Tag keinen Strom bekommen können, wenn andernfalls eine Überlastung des Netzes drohen würde.
Scharfe Kritik an den Plänen des Ministeriums äußert die Autoindustrie: „Was Spitzenglättung genannt wird, bedeutet für die Kunden leider Abschalten“, sagte die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, WELT AM SONNTAG. „Wenn das kommt, wäre es sehr schlecht für alle Besitzer von E-Autos und die Unternehmen, die jetzt E-Autos auf den Markt bringen.“
Heiko Maas spricht sich dafür aus, Corona-Geimpften früher als anderen den Besuch von Restaurants oder Kinos zu erlauben. Wirtschaftsminister Altmaier will die Corona-Hilfen für Unternehmen laut einem Bericht radikal vereinfachen. Alle News im Liveticker.
Als erster Bundesminister fordert Außenamtschef Heiko Maas (SPD), Menschen mit Corona-Impfung früher als anderen den Besuch von Restaurants oder Kinos zu erlauben. „Geimpfte sollten wieder ihre Grundrechte ausüben dürfen“, sagte Maas der „Bild am Sonntag“. „Es ist noch nicht abschließend geklärt, inwiefern Geimpfte andere infizieren können. Was aber klar ist: Ein Geimpfter nimmt niemandem mehr ein Beatmungsgerät weg. Damit fällt mindestens ein zentraler Grund für die Einschränkung der Grundrechte weg.“
Maas erinnerte auch an die Betreiber von derzeit geschlossenen Restaurants, Kinos, Theater oder Museen. „Die haben ein Recht darauf, ihre Betriebe irgendwann wieder zu öffnen, wenn es dafür eine Möglichkeit gibt. Und die gibt es, wenn immer mehr Menschen geimpft sind. Denn wenn erst mal nur Geimpfte im Restaurant oder Kino sind, können die sich nicht mehr gegenseitig gefährden.“
[…]
Ich fordere den sofortigen Rücktritt von Heiko Maas!
Energierechner und Benutzerhinweise dürfen unter Angabe der Quelle www.mediagnose.de weitergegeben werden. Alle Rechte liegen beim Autor. Das Tool darf nicht verändert werden. Anregungen bitte an stromwoher@mediagnose.de
Am 18.1.2021, 10 Tage später, berichtet WELTplus endlich über den Beinahe-Blackout:Hier klicken
Auszug:
[…]
Volatile Windkraft stellt Netz vor immer neue Probleme
Zuweilen muss das Stromnetz in Deutschland innerhalb weniger Stunden bei aufkommenden Böen bis zu 20.000 Megawatt Windkraft aufnehmen oder deren Wegfall bei einsetzender Flaute schnell ausgleichen, was die Frequenzhaltung erschwert.
[…]
Allerdings gehört zur Energiewende auch die Abschaltung großer Kohle- und Atomkraftwerke. Deren Generatoren sind in der Regel direkt mit dem Netz gekoppelt. Die Rotationsenergie der Turbinen diente bislang als „Momentanreserve“ der Frequenzhaltung im Stromnetz.
Werden immer mehr Kraftwerke abgeschaltet, müssen ihr „rotierenden Massen“ durch andere technische Mittel, zum Beispiel durch sogenannte Phasenschieber, ersetzt werden. Ob dies in ausreichendem Maße geschieht, ist unklar.
Stabile Frequenz nicht für alle gewährleistet
So wurde zwar nach der Abschaltung des hessischen Atomkraftwerks Biblis ab 2012 der Stromgenerator im nicht nuklearen Teil so umgebaut, dass er weiterhin im Leerlaufbetrieb sogenannte Blindleistung regeln konnte, die für die Spannungshaltung im Netz dringend benötigt wurde.
Die Vergleichsrechnungen zeigten, „dass schon heute die Einhaltung der maximal angenommenen zulässigen Frequenzgradienten nicht für alle betrachteten Inselnetze und Stunden eines Jahres gewährleistet werden kann“, heißt es im Studienergebnis: „Das gewünschte Niveau an Systemsicherheit“ werde „schon heute nicht eingehalten.“
Das Problem der Frequenzhaltung ist seit Veröffentlichung der Studie eher größer geworden. Denn der Zubau erneuerbarer Energien und die Abschaltung fossiler Kraftwerke hat sich beschleunigt.
[…]
Wer nicht hören will, wird wohl fühlen müssen!
Leiden wird die Bevölkerung. Unsere Energiewender sitzen im Warmen mit einem Notstromaggregat und wundern sich, wie das passieren konnte.
Der Bundestag hat am Donnerstag, 14. Januar 2021, …
… die Antwort der Bundesregierung (19/17069) auf eine Große Anfrage der Fraktion Die Linke mit dem Titel „Antimuslimischer Rassismus und Diskriminierung von Muslimen in Deutschland“ (19/11240) beraten. Ein dazu von der Linksfraktion vorgelegter Entschließungsantrag (19/25778), der unter anderem fordert, das „Unabhängige Expertengremium Islam/Muslimfeindlichkeit“ damit zu beauftragen, dem Bundestag eine Bestandsaufnahme und Handlungsempfehlungen vorzulegen, wurde bei Enthaltung der Grünen mit den Stimmen der übrigen Fraktionen abgelehnt.
Der Antwort zufolge sind in der Fallzahlendatei „Lapos“ für das vergangene Jahr insgesamt 184 Fälle islamfeindlicher Angriffe etwa auf Moscheen, Friedhöfe, Begegnungsstätten, Kulturvereine oder sonstige Religionsstätten erfasst. Bei den jeweiligen Delikten handelt es sich laut Bundesregierung unter anderem um Volksverhetzung, Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen, Beleidigung und Sachbeschädigung.
Wie aus der Antwort weiter hervorgeht, ist die genannte Zahlenangabe vorläufig und „durch Nach-/Änderungsmeldungen noch Veränderungen unterworfen“. (sto/hau/14.01.2021)
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Die Rede von Dr. Bernd Baumann,AfD
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150 Jahre deutscher Nationalstaat: Aleman in Deckung!
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Stell dir vor, Deutschland, als Nationalstaat, begeht in diesem Jahr, 2021, den rundesten Geburtstag seit einem halben Jahrhundert – und keiner geht hin. Deutschland? Deutsche Nation? War da was? Alles abgeschafft, nie dagewesen?
Nein, im Deutschen Historischen Museum an Berlins Prachtboulevard Unter den Linden sieht man keinen Anlass, durch eine gesonderte Schau oder öffentliche Veranstaltungen den 150. Geburtstag des deutschen Nationalstaates zu begleiten, wie man auf Anfrage mitteilt. Auch keine kritische. Die Pressestelle verweist lediglich auf die Dauerausstellung („Einblick in 1500 Jahre Vergangenheit“, derzeit wegen Corona geschlossen), wo man „u.a. anhand von Gemälden, Grafiken, Karikaturen und Lithografien die Proklamation des Deutschen Kaiserreiches unter preußischer Führung 1871“ nachzeichne, samt ihrer Vorgeschichte. Nicht mal für eine der meist zwei parallelen Sonderausstellungen war dem Haus dieses bedeutende Datum bedeutsam genug. Die staatliche Gründung der deutschen Nation im Januar 1871 – an deren zentralem „Schau-Platz“ ist sie auch zum 150. Jahrestag ein Thema unter unzähligen anderen. Nichts Besonderes.
Und dabei ist das Museum in guter Gesellschaft. Ganz oben – und auch weiter unten.
Im Haus der Kulturbeauftragten der Bundesregierung, Monika Grütters, gibt man sich ähnlich zurückhaltend. Man habe vom 29. auf den 30. Oktober 2020 eine Online-Tagung der „AG Orte der Demokratiegeschichte“ zum Thema unterstützt, heißt es dort, außerdem fördere man eine Sonderausstellung in der Otto-von-Bismarck-Stiftung in Friedrichsruh in der Nähe von Hamburg. Das war es dann. Nichts, was auch der aufmerksame Zeitungsleser überregional irgendwie registriert hätte.
Im Haus der Geschichte in Bonn hat man auf den ersten Blick eine plausible Antwort: Man fühle sich zeitlich nicht zuständig, kümmere sich nur um die Zeitgeschichte, nach 1945. Mag sein. Dass dieser so wuchtige und wichtige Jahrestag allerdings auch tief und – wie all die Jahrzehnte seither uns zeigten – so diskursiv in das Selbstverständnis der Bundesrepublik Deutschland hineinragt und damit auch in den eigenen zeitgeschichtlichen Auftrag – auf die Idee ist man im Bonner HDG nicht gekommen: Die Art und Weise, in der die Reichsgründung 1871 bei den bisherigen runden Geburtstagen nach 1945 begangen wurde, die großen Reden dabei, die Debatten und Auseinandersetzungen, die darum geführt wurden, sie sagt schließlich einiges über das Selbstverständnis der Deutschen als Deutsche in ihrer Bundesrepublik, in der Zeitgeschichte der Nation aus.
7.1.2021 Tagesanalysen 25.1.2021 bis 31.1.2021: Januar 2021 – Weniger Strom aus Wind- und Solarenergie als im ersten Monat 2018 bis 2020. Trotz höherer installierter Leistung.
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Woher kommt der Strom? SPEZIAL:
Ein Kraftwerk-Insider berichtet – Die Einschläge häufen sich: Hier klickenHöchstpreis bei wenig WindEine zum Teil höchst interessante Debatte zum Kraftwerk-Insider-Artikel gab es bei EIKE: Hier klicken
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