… dass es auch keine indirekte Impflicht durch Sonderrechte für Geimpfte geben wird. Doch genau das soll jetzt kommen: Jens Spahn möchte es auf den Weg bringen.
m 14.03.2020 twittert das Bundesministerium für Gesundheit: „Achtung Fake News! Es wird behauptet und rasch verbreitet, das Bundesministerium für Gesundheit / die Bundesregierung würde bald massive weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen. Das stimmt NICHT! Bitte helfen Sie mit, ihre Verbreitung zu stoppen.“ Gut eine Woche später wird der erste Lockdown verhängt.
Da klingt die Ankündigung an gleicher Stelle ein drei Viertel Jahr später eher wie eine Drohung: „Eine Impfpflicht wird es nicht geben. Nachrichten und Beiträge, die etwas anderes behaupten, sind falsch.“ Auch Jens Spahn beteuerte im Dezember 2020 ganz vehement: Er sei gegen Sonderrechte für Geimpfte.
Jetzt kündigt er in der BamS an: „Wer vollständig geimpft wurde, kann also in Zukunft wie jemand behandelt werden, der negativ getestet wurde.“ Auch in Quarantäne müsste man nicht mehr als Geimpfter.
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Ich lass mich trotzdem nicht impfen.
Ich bin doch kein Versuchskaninchen … für den Langzeittest!
Prinz Philip ist im Alter von 99 Jahren gestorben. Der „Duke“ war ein erfrischender Kontrast zu dem, was Königliche Hoheit eigentlich darzustellen hatte. Seine Späße quittierte Elizabeth stets mit gespielt tadelnden Blicken. Die Queen trifft dieser Verlust hart.
Wenn sogar Forsa-Güllner 11% für die AfD auswirft, dann liegt die Partei mit den komplett zweistelligen Werten im aktuellen Umfragemix ganz bestimmt im Aufwind. Auch die FG-Wahlen des ZDF mit sogar 12% lässt die AfD-Hasser kochen. Die 12% von INSA hingegen sind sozusagen „normal“, weil INSA generell immer etwas bessere Werte für die AfD ´erfragt` und dann eben nicht runterrechnet, wie es viele andere Institute tun/taten. INSA ist m.E. das insgesamt seriöseste und glaubhafteste Institut in Deutschland.
Dabei liegt es doch komplett in der Verantwortung der 15.000 gesunden Menschen sich ohne Abstand und Maske zu treffen. Sie stecken sich allerhöchstens selbst und gegenseitig an. Was bei den vergangenen Demos ohne Maske und Abstand wohl nicht geschehen ist. Denn es ist höchst unwahrscheinlich, weil gesunde Menschen niemanden anstecken. Ich gehe ja schließlich auch nicht zum Arzt und lasse mich auf Ebola testen, wenn ich als Mensch mit Nazihintergrund (=Deutscher) einem Afrodeutschen, der gerade aus seiner westafrikanischen Heimat kommt, die Hand gegeben habe. Deshalb hier noch mal das
am Samstag in Stuttgart gegen die Corona-Maßnahmen. Ohne Maske und ohne Abstand. Die Versammlung hätte aufgelöst werden müssen. Denn was in Stuttgart geschah, war bodenloser Leichtsinn und eine bewusste Gefährdung Dritter.
Der Beginn der Stuttgarter „Querdenken“-Demonstration am Ostersamstag war ein Beleg dafür, warum diese Woche womöglich doch noch eine bundesweite Durchsetzung einheitlicher Corona-Maßnahmen nötig werden kann. Einer lässigen Aufforderung der Versammlungsleitung, Abstand einzuhalten und Masken zu tragen, folgten Umarmungen, hier und da wissendes Auflachen, und es rührten sich weder eine Hand noch ein Fuß.
Dann hob „der Niels von ,Querdenken‘ Leipzig“ zu seiner Rede an: „Wenn man von hier oben den Platz sieht, es ist alles voll, es ist super!“ Eben. Das war das Problem: 15.000 Menschen ohne Maske und ohne Abstand. Die Versammlungsleitung unterbrach die Rede noch einmal und stellte genauso lässig fest, der Kundgebungsplatz sei zum Abstand halten einfach „zu klein“. Der Pro-forma-Appell „Bitte an Mund und Nasenbedeckung denken“ wurde wiederholt – und zwar folgenlos. Natürlich blieb er folgenlos! Die Teilnehmer hatten ja eben noch „Keine Diktatur!“ skandiert. Einen Grund zum Einschreiten sah die Polizei nicht. Die Demonstranten seien ja überwiegend friedlich.
[…]
*Die Leser sind mehrheitlich nicht der Meinung des Herrn Krauel:
Die Weltuntergangspropheten, die uns seit 1970 mit Eiszeit, Heißzeit, Peak Oil, Waldsterben, Ozonloch und Atomtod in Atem halten, werden immer mehr, und sie kassieren immer mehr vom deutschen, österreichischen und Schweizer Steueraufkommen. Sie sind dabei so erfolgreich, weil sie ihr Thema immer mal wieder wechseln und so den aufkeimenden Zweifel der Massen umgehen. …
… Seit zwei, drei Jahren berichten Lesch & Co. in Talkshows und Artikeln über die zunehmende Dürre in Mitteleuropa und das damit verbundene Waldsterben. Natürlich kommt das alles vom Klimawandel, und ist damit erst einmal alternativlos, wie die oberste Panikmacherin sagen würde. Die Klima-Keule ist aber eigentlich gar nicht nötig und wird vielleicht auch bald langsam wieder ausgeschlichen, weil das alles zu abstrakt war und nach der Quarantäne-Wirtschaftskrise immer mehr Steuerzahler merken, daß die Narrative der akademisch Privilegierten immer teurer werden. Zudem geht das Werbepersonal um Greta und Langstrecken-Luisa vielen Bürgern auf die Nerven und ist nicht glaubwürdig.
Tichys Einblick analysiert in einem neuen Artikel die Anfänge der Waldsterben-Panik in Westdeutschland, die eine Blaupause für die Plandemie- und Klimapanikmacher der ganzen Welt war. Wer fing mit den Geschichten eigentlich an? Ein heute völlig unbekannter Bodenkundler (!) namens Bernhard Ulrich aus Göttingen, der 2015 verstorben ist. Der Mann sah im Gebirge Solling vom Sturm verwüstete Nadel-Monokulturen, in denen sich die Parasiten wie die berüchtigten Borkenkäfer tummelten.
Rund 37 Prozent der gesamten Waldfläche Deutschlands weisen im Jahr 2020 deutliche Verlichtung auf. Bei weiteren 42 Prozent ist ein Rückgang der Baumkrone bereits erkennbar und nur bei etwa 21 Prozent stehen die Bäume in gesunder Fülle. Das ist das Ergebnis der Waldzustandserhebung 2020 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. …
… Wie die Statista-Grafik zeigt, hat sich der Kronenzustand bei vielen Bäumen innerhalb der letzten zehn Jahre deutlich verschlechtert. Im Jahr 2010 lag der Anteil der verlichteten Waldfläche noch bei unter einem Viertel. Hinzukommt eine stark angestiegene Absterberate, die vor allem ältere Wälder über 60 Jahre betrifft, aber auch die Gesundheit vieler junge Bäume zeigt einen Abwärsttrend. Insgesamt gehören die Ergebnisse der Waldzustandserhebung 2020 zu den schlechtesten seit Beginn der Erhebungen.
Ein Grund für den Verfall der Wälder ist unter anderem der Borkenkäferbefall. Larven und Jungkäfer fressen sich durch das Bauminnere und durchtrennen dabei die Versorgungsbahnen. Bei starkem Befall wird auch der Wassertransport in die Kronen so stark gestört, dass der Baum abstirbt.
Der absolute Knaller …
… ist die Erhebung und Berechnung der Zahlen oben.
Lesen Sie ab Seite 9 in aller Ausführlichkeit die Berechnung der Ergebnisse. Baumart für Baumart. Denn in diese sind die 10.076 Gesamtbäume selbstverständlich noch mal unterteilt. Ich würde gerne mal wissen, wieviel Geld Jahr für Jahr mit diesem Unfug verdient wird.
Jetzt wissen Sie, was vom Waldzustandsbericht zu halten ist: