Peter Hahne 1.8.2016: Unbedingt anschauen!

Es steht nicht gut um unser Land!

Bild Hahne
Peter Hahne
Bild Bosbach
Wolfgang Bosbach

Soeben habe ich mir die Sendung von Peter Hahne angeschaut. Es hat mich nicht wenig erschüttert, wie resignativ Wolfgang Bosbach war.

Roman Fertinger, Vizepolizeipräsident Nürnberg, stand die Anstrengung der letzten Tage und Wochen förmlich in´ s Gesicht geschrieben.

Bild Fertinger
Roman Fertinger

Inhaltlich sage ich hier und heute nichts: Schauen Sie sich die knappe halbe Stunde an. Nehmen Sie sich bitte die Zeit. Sehr erhellend!

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Lügenpresse?

Nicht im Traum

Bild Vorwurf Lügenpresse
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Es würde mir nicht im Traum einfallen, deutsche Medien mit dem Prädikat „Lügenpresse“ zu belegen. Lesen Sie dazu auch meinen Essay

Der Vorwurf Lügenpresse / Was ist dran? 

 

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Im Zusammenhang

mit dem Anschlag in München ist allerdings immer wieder folgendes zu lesen bzw. zu hören:

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Krieg gegen den IS: Was bedeutet das, Frau Merkel?

Die Pressekonferenz,

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Gesamte Pressekonferenz anschauen: Auf Logo klicken

welche Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag, den 28.7.2016 gab, gestaltete sich so, wie erwartet:

  • Nur eine Frage pro Journalist wurde erlaubt.
  • Nachfragen war nicht gestattet.
  • Ging eine Frage tiefer oder war gar ´unangenehm`, wurde von der Kanzlerin nicht darauf einfach eingegangen.

Für das unvermeidliche „Wir schaffen das“das Herumreiten auf dem ´Beseitigen der Fluchtursachen`,  und dass der Terror schrecklich istfür all´ das braucht es keine Pressekonferenz. Das weiß die Kanzlerin.

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Na, gibt´s denn so was?

Auf www.n24.de ist Bemerkenswertes zu lesen.

Da hat jemand die Faxen dicke. Logo n24

Ein junger Moslem.

Tarek

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Geistige Gesundheit

Als

Erklärungsmuster

für terroristische Handlungen werden nach den letzten Anschlägen gerne bestimmte Dispositionen des Täters herangezogen/angeführt.

„Kleinkriminell“,

was immer das auch konkret heißen mag, und/oder

„Psychisch labil“ bzw. „Psychisch krank“

sind gern genannte Attribute.

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Rucksäcke kontrollieren?

Eine auf den ersten Blick sinnvolle Maßnahme erweist sich als höchst problematisch.

Rucksackkontrolle

AachenerDom (1)
Aachener Dom

Rucksäcke von Besuchern des Aachener Doms sollen kontrolliert werden. Am Eingang, vor dem Betreten des inneren Bereichs des Doms.

Rucksäcke kontrollieren
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Da möchte ich nicht der Kontrolleur sein. Es geht schließlich nicht um Getränke, Speisen oder sonstige harmlose Dinge, die nicht mit in den Dom gebracht werden sollen, sondern schlimmstenfalls – ein Messer, auch ein großes wird einfach so mitgebracht. Da braucht es keinen Rucksack – um eine vermutete BOMBE. Die, wenn sie entdeckt wird, vom Attentäter wahrscheinlich gezündet wird. 

Ich halte die Maßnahme nicht für zielführend, weil der Anschlag nicht verhindert wird, verhindert werden kann.

Das trifft im Übrigen auch auf die Kontrollen in Fußballstadien und bei anderen Großereignissen zu. Es ist natürlich nicht so spektakulär, wenn die Bombe vor dem Eingang detoniert und nicht in einer Menge Zuschauer im Stadion. Also – wie in Ansbach –  Menschen „nur“ verletzt werden.

Wirksam können nur spontane Kontrollen

durch Zivilpolizei im Vorfeld von Veranstaltungen sein. Ein möglicher Attentäter muss mit dem Sprengsatz gestellt werden, bevor dieser scharf ist.

Am besten auf Distanz. Das Überraschungsmoment spielt eine wesentliche Rolle.

Konzentrieren müssen sich die Überwacher auf Personen, die im Aussehen ethnisch zu einem möglichen Attentäter passen:

Südlich, arabisch aussehende junge Männer,

welche selbstverständlich auch statt des Rucksacks einen Sprengstoffgürtel tragen könnten, also verhältnismäßig „dick aufgetragen“ gekleidet sind.

Jede Familie, jeden Touristen, jede Gruppe, jede Oma zu kontrollieren, auch wenn sie nicht zur oben genannten Ethnie gehören ist vielleicht politisch korrekt, weil nicht diskriminierend. Es ist dennoch vollkommen unsinnig, kostet nur Zeit und viel Geld. Man sollte sich auf die Menschen konzentrieren, die überhaupt in Frage kommen. Übrigens auch auf Flughäfen.

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Natürlich sind meine Gedanke rassistisch und rechts, für Menschen mit den Guten Gedanken. OK! Sie sollen doch bitte einen besseren Vorschlag machen.

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´Den Wahnsinn verhindern`

Bild Jasper von Altenbockum
Weitere Infos und Artikel von Jasper von Altenbockum: Auf Bild klicken

Gestern, am 26.7.2016, in der Printausgabe der FAZ, erschien ein Kommentar von Jasper von Altenbockum.

Nützliche Idioten

lautete die Überschrift. Der Kommentar bringt in wohltuend kurzer Form etliche Aspekte  in Sachen Anschläge auf den Punkt.

Heute habe ich auf faz. net den gleichen Kommentar gefunden. Allerdings mit einer neuen Überschrift:

Wahnsinn verhindern
Kommentar lesen: Auf Bild klicken
LogoFAZ Politik
Zur Webseite: Auf Logo klicken

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Ein weiterer aktueller Kommentar in Sachen Asylrecht von Jasper von Altenbockum, den ich dem geneigten Leser empfehlen möchte:

Deutsche Utopie

Ein realistischer Blick auf den Sachstand Asyl in Deutschland.

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Bundeswehr im Innern

Wappen Bundeswehr
Quelle: Google

„Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

So lautet die Eidesformel der Rekruten , die sich als Zeit- oder Berufssoldaten bei der Bundeswehr verpflichten. Sie kann auch ohne den Zusatz “ […], so wahr mir Gott helfe.“ gesprochen werden.

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Nach diversen Anschlägen und Attentaten

verwundert es nicht, dass die Diskussion um einen Einsatz von Soldaten, sprich der  Bundeswehr, erneut aufflammt.

Vollkommen zu Recht.

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Artikel zum Sonntag 24.7.2016

Brandaktuell: 

„Das sind Leute, die diese Gesellschaft vernichten wollen“

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Bericht: Auf Logo klicken
Bild Buschkowsky
Heinz Buschkowsky

Lesen Sie auf www.welt.de den Bericht über Heinz Buschkowsky, einen erfahrungsgestählten Realisten, welcher die Stadt Berlin, aber auch Deutschland bachab gehen sieht.

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Im Editorial der Schweizerischen WELTWOCHE kommentiert Roger Köppel, Chefredaktor und Nationalrat die Vorgänge in der Türkei und anderswo.

Überschrift Machtschlau

Einen angenehmen Sonntag wünscht Ihnen

Rüdiger Stobbe

Türkei

Bild Hakenkreuz
Quelle: Siehe unten

 

Gestern fragten wir unsere Eltern und Großeltern:

„Was habt Ihr gegen Hitler gemacht?“

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Flagge Türkei
Quelle: Wikipedia

Heute frage ich die bundesdeutsche, die westliche Politik:

Was macht Ihr  gegen Erdogan?

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WeltwocheLogo
Den kompletten Kommentar lesen Sie im „Artikel zum Sonntag“ am 24.7.2016

„Nein, ich glaube nicht, dass der türkische Präsident Erdogan ein zweiter Hitler ist. Selbst für den Fall, dass der Autokrat am Bosporus im Überschwang der Putschzerschlagung vom Grössenwahn befallen werden sollte: Die türkische Armee ist keine Wehrmacht, und den Staatschef treibt nicht die geisteskranke Fantasie der Welteroberung, sondern allenfalls ein melancholischer Phantomschmerz angesichts des für immer zerronnenen Osmanenreichs.“,

so Chefredaktor und Schweizer Nationalratsmitglied Roger Köppel im Editorial der aktuellen WELTWOCHE 29/2016.

Da haben wir ja noch mal Glück gehabt, möchte ich entgegnen, dass Herr Erdogan keinen WK III zwecks Welteroberung vom Zaun brechen kann. 

Was die westliche Welt, was Frau Merkel & Co als Reaktion auf den Umbau der Türkei in eine Diktatur abliefern, was sie gegen Willkür und massenhaften Freiheitsentzug von in aller Regel unschuldigen Menschen unternehmen, ist ein Armutszeugnis.

Wo sind sie denn, die Werte des Westens?

Es gibt sie faktisch nicht!

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Quelle Hakenkreuzflagge:

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Wenn sie denn nicht von Werbung penetrant überdeckt würde, wäre ZEIT KLICKS eine sehr empfehlenswerte Seite für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahre.