Welch erbärmliche Politiker:
Trotz grüner Niederlage: Lang findet, die Grünen hatten einen guten Tag
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Trotz grüner Niederlage: Lang findet, die Grünen hatten einen guten Tag
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Kompletter Talk, in dem Krall sein Statement abgibt:
„Tobias Ulbrich ist Rechtsanwalt und hat deutschlandweit 200 Klagen im Namen Geschädigter und Hinterbliebener gegenüber den Impfherstellern BioNTech und modRNA eingereicht. Der Vorwurf an die Hersteller lautet u.a.: Aus Gewinnsucht bedenkliche Arzneimittel in den Markt gebracht, dadurch Menschen geschädigt oder auch getötet zu haben, sowie Ärzte im Vertrieb nicht wahrheitsgemäß über die Risiken aufgeklärt zu haben. Angeprangert wird auch irreführende Informationen über das Bundesministerium der Gesundheit verbreitet, das Zulassungsverfahren nicht eingehalten und manipuliert sowie Medien mit Falschauskünften versorgt zu haben.“
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Die Verlinkungen führen immer zur Originalseite des Bundestages. Dort kann der jeweilige Tagesordnungspunkt aufgerufen werden.
Ausnahme: Blau unterlegte Verlinkungen direkt zur Artikelseite mit allen Reden & Dokumenten. Diese TOPs wurden von mir ausgewählt, weil sie meines Erachtens besonders wichtig und lesenswert sind.
Die Integration der Tagesordnung in den Blog dient der Suchfunktion des Blogs.
… paternalistisch-sexistische Bemerkungen aus den Reihen dieser Familie gefallen lassen.
„Es tut mir leid, aber Ihre Außenministerin ist zu jung. Sie hat keine Erfahrung, und manchmal merkt man das, wenn sie spricht“, sagte Prinz Okpame-Edward Oronsaye der „Berliner Zeitung“.
Quelle Zitat – Verlinkung MEDIAGNOSE
Meine Meinung: Es ist wie es ist. Baerbock ist jung, hat keine Ahnung und ist ein Plappermaul. Alle Welt lacht sich kaputt!
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Auch die deutschen Journalisten, nicht nur die der Berliner Zeitung, bekommen ihr Fett weg!

Okpame-Edward Oronsaye hat sich an die Berliner Zeitung gewandt, als in Deutschland die Diskussion um die von Annalena Baerbock an Nigeria zurückgegebenen Benin-Bronzen aufflammte.
„Es wäre gut, wenn Ihre Redakteure die historischen Fakten kennen und lernen, damit zu leben“, schrieb er in seiner Mail.
„Hören Sie auf, die Intelligenz des Volkes der Edo zu beleidigen.“ Okpame Oronsaye gehört zur Königsfamilie, er bekleidet den Rang eines Prinzen, und hat ein Buch über die Geschichte des Königshauses von Benin verfasst.
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Da muss erst ein Negerprinz* aus Afrika kommen, um die traurige Wahrheit über Annalena auszusprechen:
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Okpame-Oronsaye kritisiert auch die Art des Auftritts der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock in seinem Land.
„Es tut mir leid, aber Ihre Außenministerin ist zu jung. Sie hat keine Erfahrung, und manchmal merkt man das, wenn sie spricht.“ Dann erklärt er, was Baerbock in Nigeria nicht hätte sagen sollen.
Das Interview ist jetzt auf den Online-Seiten der Berliner Zeitung verfügbar.
Es wird ebenso in der Wochenendausgabe der Berliner Zeitung, am 13. Mai 2023, erscheinen.
Quelle Ausschnitt & kompletter Bericht
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*Reine Provokation von mir. Die Woken sollen einen Knoten im Gehirn vor Empörung bekommen! Ich habe Hochachtung vor dem Mann, er spricht offen und ehrlich das aus, was er denkt. Und er hat vollkommen Recht. Falls sich Prinz Okpame-Oronsaye von mir beleidigt fühlen sollte, entschuldige ich mich aufrichtig!
Rüdiger Stobbe, Blogbetreiber MEDIAGNOSE

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Achtlos? Ich würde sagen: Normal!
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Burkhard Müller-Ullrich im Gespräch mit Birgit Kelle und Ralf Schuler
Erstausstrahlung: Sonntag, 14. Mai 2023, 5:05 Uhr

Die Publizisten Birgit Kelle und Ralf Schuler diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die türkische Präsidentenwahl in Deutschland, über das Zukunftsmodell Bremen, über den vom deutschen Bundeskanzler halluzinierten Paradigmenwechsel in der Asylpolitik sowie über den Versuch der Eisenbahnergewerkschaft, sich auf die Schienen zu kleben. Außerdem geht es um eine CDU, die alles, bloß nicht konservativ sein will.
Quelle Zitat & Kontrafunk Sonntagsrunde 14.5.2023 hören
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Der Kontrafunk–Shop
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Die Waffenlieferung solle parallel zur Verleihung des Aachener Karlspreises an den ukrainischen Präsident Selenskyj am Sonntag verkündet werden, schreibt der „Spiegel“. Ob Selenskyj zu der Preisverleihung kommt, ist unklar.
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Wolodymyr Selenskyj, der Präsident der Ukraine, erhält am Sonntag den Internationalen Karlspreis zu Aachen. Die Auszeichnung, benannt nach Karl dem Großen, dem »Pater Europae«, wird Persönlichkeiten verliehen, die sich um Europa und die europäische Einigung verdient gemacht haben. Angela Merkel hat ihn schon bekommen, Emmanuel Macron, António Guterres oder Papst Franziskus.
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Bundeskanzler Olaf Scholz wird wohl in Aachen zugegen sein, der eine oder andere Minister auch. Und die Bundesregierung wird zu diesem Anlass ein neues Unterstützungspaket für die Ukraine verkünden, wie meine Kollegin Marina Kormbaki und mein Kollege Matthias Gebauer erfahren haben. Mit einem Volumen von 2,7 Milliarden Euro ist es die bislang größte Lieferung Deutschlands von Waffen, Munition und Gerät an Kiew.
Ein ziemlich starkes Symbol der Solidarität.
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… ein Schlag gegen die Europäischen Werte Frieden, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit. Der Karlspreis wird faktisch zum Kriegspreis.