Am 18. Oktober erörtertAndreas Peterim Gespräch mit dem HistorikerStephan Sander-Faes [Mikro 1], welche Handlungsoptionen es im Nahost-Konflikt überhaupt noch gibt und ob wir – also der transatlantische Westen – uns dabei gerade selbst belügen. Der Oberst a. D. der deutschen LuftwaffeRichard Drexl [Mikro 2] erklärt, weshalb aus seiner Sicht die aktuelle Rüstungspolitik der Bundesrepublik zum Nachteil Deutschlands ist. Aus Australien berichtet der JournalistBernd Bebenroth [Mikro 3] über das gescheiterte Referendum, das den Aborigines ein verfassungsrechtlich abgesichertes größeres Mitspracherecht gewähren sollte. UndDaniel Mattisek [Kommentar] kommentiert für uns die Causa Tino Chrupalla , der wegen eines vermeintlichen oder tatsächlichen Angriffs am Rande einer Wahlveranstaltung in Ingolstadt um seine Ehre kämpft
Das ist bislang ein Tabu. Doch viele Deutsche hätten damit zumindest auf Landesebene kein Problem. Insbesondere dort, wo die Aussichten der Rechten derzeit besonders gut sind.
Erst das SPD-Wahldebakel in Hessen mit ihr als Spitzenkandidatin, ihr langes Zögern bei der Begrenzung der Migration – jetzt stürzt Innenministerin Nancy Faeser (53) im Politiker-Ranking ins Bodenlose, ist zum ersten Mal Deutschlands unbeliebteste Politikerin.
Die ehemalige Spitzenkandidatin rutscht in einer exklusiven INSA-Umfrage für BILD um zwei Prozentpunkte ab, landet hinter Linken-Chefin Janine Wissler (42) auf dem letzten Platz. Schlechter geht’s nicht: Faeser ist unter 20 Politikern die Einzige mit unter 30 Punkten.
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Marcel Joppaspricht heute mitHans Georg Maaßen [Mikro 1] über die aktuelle Sicherheitslage und die juristischen Chancen, eine Asylwende herbeizuführen. Der Chemie – ProfessorGerald Dyker [Mikro 2] berichtet von Verunreinigungen, die er mit Kollegen in den mRNA-Präparaten der Firma BioNTech/Pfizer nachweisen konnte. Mit ProfessorRonald G. Asch [Mikro 3] geht es um den Begriff des „Hyperindividualismus“ undKlaus Alfs [Kommentar] teilt im Kontrafunk-Kommentar seine Gedanken zum Thema „Laborfleisch“.
[…] Ich finde, alle sollten arbeiten und dafür sorgen, dass Vertrauen zurückkommt in diese Demokratie, in die Rechtsstaatlichkeit, in unsere Institutionen. Die AfD darf in diesem Land nicht in verantwortungsvolle Positionen kommen. Das wäre furchtbar für Deutschland. […]
Der MP hat sich wohl versprochen. Er wollte sagen: Das wäre furchtbar für die CDU …
Spaß beiseite:
Herr Kretschmer macht mit diesem Widerspruch in sich und der unverhohlenen Verteufelung der AfD die beste Werbung für diese Partei. In der aktuellen Wahltrend-Umfrage vom 31.8.2023 liegt die AfD aktuell knapp 3 Prozentpunkte vor der CDU. SPD und Grüne liegen unter 8%. Die FDP ist raus.
Herr Kretschmer soll ruhig so weitermachen mit seinen dumm-dreisten Sprüchen. Am Ende findet er keinen Koalitionspartner mehr, wenn er die AfD nicht will. Die AfD regiert dann alleine in Sachsen!
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Der sächsische Ministerpräsident …
… sieht in der „Berliner Blase“ den Grund, dass Probleme nicht gelöst werden, setzt seine Hoffnung dennoch in Olaf Scholz und hält Verhandlungen im Ukrainekrieg für nötig – sofort.
Herr Ministerpräsident, werden die Vorschläge der Ampelkoalition eine wirkliche Wende in der Migrationspolitik bringen?
Das Interview führten …
Nein, die Vorschläge werden die Wende nicht bringen. Aber sie ist nötig. Dafür muss man über eine Zahl sprechen. Wie viele Menschen können wir aufnehmen, können wir integrieren? Das kann eine „atmende Zahl” sein. Mit einer Million Menschen aus der Ukraine und wahrscheinlich 350.000 Asylbewerbern dieses Jahr sind wir überfordert. In der Zukunft kann es sein, dass wir nur 20.000 oder 50.000 aufnehmen. In anderen Jahren sind vielleicht bis zu über 200.000 möglich.
Wie viele Asylbewerber halten Sie nächstes Jahr für verkraftbar?
Wir müssen erst einmal verkraften, was wir jetzt an Einwanderung haben. Wenn wir uns einig sind, wie viele im kommenden Jahr nach Deutschland kommen sollen, dann werden wir auch die Instrumente dafür finden. Man darf nur keine Scheuklappen aufsetzen.
Lässt sich das einfachgesetzlich regeln oder muss dafür das Grundgesetz geändert werden?
Ich würde nichts ausschließen. Wenn man alles von vornherein ausschließt, dann hat man am Ende gar nichts mehr. Jetzt muss erst einmal geregelt werden, dass diejenigen, die abgelehnt und ausreisepflichtig sind, nicht dieselben Sozialleistungen erhalten wie andere Asylbewerber. Diese Zahlungen müssen reduziert werden, auch um den Druck zur Ausreise zu erhöhen.
*Weil das Interviewaußerordentlich wichtig für die Fragestellung „Russland, Ukraine, Nahost, Migration & der Westen“ ist, zitieren wir den Text als PDF . Verweise und Kommentare der Leserschaft lesen Sie, wenn Sie FAZplus testen/abonnieren. Wir empfehlen FAZplus ausdrücklich: 30 % sparen & nur knapp 100€ im ersten Jahr zahlen.
Der hessische AfD-Chef Robert Lambrou erlebt im ZDF eine Talk-Inquisition. Und das, obwohl er Vertreter der laut Umfragen zweitstärksten Partei Deutschlands ist
Der Mann hat mit stoischer Ruhe den gemein-groben Unfug sowohl von Markus Lanz, von Robin Alexander (WELT) und Belit Onay, Bündnis 90/Die Grünen, OB von Hannover ertragen. Seine Antworten waren sachgerecht.
Leider wurde er von den drei anderen – Linda Teuteberg (FDP) hielt sich angenehm zurück – permanent unterbrochen. Die waren im Besitz von ´Wahrheitswissen`, das sie permanent heraushängen ließen. Herr Lambrou meisterte den „Talk“ mit Bravour und dokumentierte mit seinem Auftreten, weswegen die AfD bei der Landtagswahl hinter der CDU zweitstärkste Partei georden ist, während Grüne und SPD massiv verloren haben. Die FDP wurde sogar aus dem Landtag gewählt.
Das Verhalten der drei Inquisitoren Lanz, Alexander und Onay belegt sehr deutlich, wie den „Guten“ der – sorry – Arsch auf Grundeis geht. Sie spüren nicht nur, sie wissen schon genau, dass das Zeitalter des Wokeismus, der progressiven Ideen (Gendern, X Geschlechter, Energiewende u.v.m.) und des ganzen links-grünen Unfugs zu Ende geht. Ich zitiere gerne Wolfgang Wowereit: „Und das ist auch gut so!“. Auch wenn er das in einem anderen Zusammenhang gesagt hat.