Fake News zur Balkanroute, zu Griechenland

Man nehme ein traurig guckendes Kind.

Fake News Finder

Stelle es in eine unwirtliche Gegend irgendwo in Griechenland oder sonstwo.

Fertig ist das Foto für Seite 1 einer Tageszeitung. 
Blockade Balkan
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Dazu gehört selbstverständlich noch ein passender Text.

Der ist schnell zusammengeschrieben.

Deshalb wird es mit den Fakten nicht so genau genommen. Um Fakten geht es auch nicht wirklich. Es geht um Emotion.

Die Emotion schafft das Foto.

Griechenland 09ß317In Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze sollen derzeit mehr als 60.000 Menschen sein (siehe Text unter Kinderbild).

Viel mehr, als damals vor Räumung des illegalen Lagers, in dem die Situation so katastrophal und gewaltbereit war.

Auf Seite 3 (Auszug oben) der besagten AN wird dann wahrscheinlich – so richtig weiß man es ja nicht. Kann ich irgendwelchen Zahlen noch vertrauen? –  die korrekte Zahl für Gesamtgriechenland mit 61.000 Menschen beziffert.

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Artikel zum Sonntag 12.2.2017

Editorial 062017
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Umfragen der WELTWOCHE

Umfrage Trump

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Artikel zum Sonntag 4.12.2016: Andreas Thiel – Koran-Die Bibel der Gewalt

Andreas Thiel …

bild-andreas-thiel
Bitte verwechseln Sie Andreas Thiel nicht mit Sascha Lobo

ist Schweizer Journalist, Autor, Satiriker und Kabarettist. Er schreibt regelmäßig in der schweizerischen Wochenzeitschrift DIE WELTWOCHE.

Andreas Thiel hat – nachdem er sich ausführlich mit dem Koran beschäftigt hat – einen ausführlichen Artikel eben über dieses Grundwerk des Islam geschrieben. Der Artikel erschien vor gut zwei Jahren, am 27.11.2014 als Titelstory der WELTWOCHE:

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Artikel zum Sonntag 9.10.2016

Bald ist es soweit!

Nein, nicht Weihnachten.

Die Wahl des neuen US-Präsidenten. Donald Trump. Oder wird es gar eine Präsidentin? Hillary Clinton. 

Egal. Am 9. November – dem ´Schicksalstag` der Deutschen – sind wir schlauer.

Lesen Sie – auf Bild unten klicken –  das aktuelle Editorial der Weltwoche:

ueberschrift-trump ____________________________________________

Artikel zum Sonntag 25.9.2016

Mit Bundespräsident ist der schweizerische gemeint. Herr Johann Schneider-Ammann. Er traf sich mit EU-Kommissionspräsident Juncker in Zürich aus Anlass des 70. Jahrestages der Churchill  – Rede nach dem Zweiten Weltkrieg zu Europa. Lesen Sie einen Kommentar von Roger Köppel, Rat im schweizerischen Nationalrat und Herausgeber der Wochenzeitschrift DIE WELTWOCHE, der sich mit der Unabhängigkeit der Schweiz befasst:

letsdoit

Artikel zum Sonntag 10.7.2016

Die Panik um den Brexit nimmt ab.

Das Pfund verliert an Wert, die Wirtschaft Großbritanniens wird wettbewerbsfähiger. Klar, die Deutschen Exportfirmen jaulen. Werden

Bild Koeppel
Roger Koeppel, Schweizerischer Nationalrat und Chefredaktor DIE WELTWOCHE

ihre Produkte doch teurer. Um weiterhin im Wettbewerb bestehen zu können, müssen sie ihre Preise anpassen. Besser die halbe Marge, als keine Marge.

 

Was das Schweizerische Nationalratsmitglied Roger Köppel in Sachen Brexit so erlebt hat. Hier ist es:

 

Weltwoche Lähmend schönJordans Angriff meint Thomas Jordan, den Präsidenten der Schweizerischen Nationalbank.

Spiegel meint unseren SPIEGEL in Deutschland, der mit dem Leitartikel „Plebiszit des Grauens“ den Negativ-Knaller der Woche landet.

Findet übrigens auch Roland Tichy in seinem „Einblick“

Einen schönen Sonntag wünscht Ihnen allen

Rüdiger Stobbe

Menetekel für´s Establishment

Die alt-bürgerlichen Kandidaten  spielen bei den Wahlen zum Bundespräsidenten in Österreich praktisch keine Rolle. Es bahnt sich ein Desaster an. Falls FPÖ-Kandidat Norbert Hofer im Mai die Stichwahl gewinnt, wird es kurzfristig Neuwahlen zum österreichischen Parlament geben. Die Zeit der ´großen Koalition` ÖVP/SPÖ wird vorüber sein.

Deutschlands Parteien-Establishement bewegt sich mit zeitlicher Verzögerung auf ein ähnliches Szenario zu. CDU/CSU und SPD zusammen können lt. aktueller Umfragen bei infratest/dimap (ARD-Deutschlandtrend)  54 %, bei der Forschungsgruppe Wahlen (ZDF-Politbarometer)  55 % der Wählerstimmen auf sich vereinen.

LogoForschungsgruppeWahlen
Zur Webseite: Auf Logo klicken

Die Projektion z.B bei der Forschungsgruppe Wahlen ist bei beiden Parteien tendenziell negativ. Der Abwärtstrend wird anhalten, wenn die Volksparteien es nicht schaffen, Blaupause für eine Politik zu sein, welche die Bevölkerung – auch und gerade die Menschen, die seit Jahr und Tag in Deutschland integriert sind –  immer mehr wünscht.

Das Gerede vom Rechtsruck, von „rechts“, das Gute Menschen immer wieder gerne apokalyptisch über die Mainstream-Medien in die Diskussion werfen, bewirkt mittlerweile das Gegenteil des Gewollten.

Die Zustimmung für die AfD steigt. Mit hohlen Phrasen lässt sich der Wähler nicht mehr verschrecken. 

Der Wahlausgang in Österreich dürfte für die etablierten Parteien höchst beunruhigend sein.

Es wird Zeit umzudenken.

Die Menschen goutieren es nicht, wenn z. B. die Koalitionsfähigkeit der AfD mit fadenscheinigen Argumenten verneint wird. Wo sonst gerne vom ´ Wählerwillen` fabuliert wird, spielt dieser plötzlich keine Rolle mehr.

Beispiel: Sachsen – Anhalt.

Knapp ein Viertel der Wähler stimmen für die AfD. Statt über eine angemessene Beteiligung dieser Partei nachzudenken, wird sie diskreditiert. Das wird sich rächen. Weder die Finanzkrise, noch die so genannte Flüchtlingskrise sind überwunden. Europa ist ein Torso aus Bürokraten und drittklassigen Politakteuren. Angela Merkels Stern sinkt. Das Führungspersonal von CDU und SPD ist kaum in der Lage, einen Kurswechsel einzuleiten. Allein Horst Seehofer und Markus Söder versuchen eine pragmatische Lösungen zu diskutieren. Sie werden dafür von den eigenen Parteifreunden abgestraft. Das ist nicht hilfreich. Das vergrault die Wähler.

Österreich ist für Deutschlands Parteien ein Menetekel.

Der Kandidat der so genannten Rechtspopulisten ist allemale für das Amt des Bundespräsidenten gut. Die FPÖ wird an der nächsten Regierung beteiligt sein.

In der Schweiz ist die SVP bereits in der Konkordanzregierung. Kein Wunder. Ist sie doch die stärkste Partei der Schweiz.

In Deutschland ist ein Umdenken in Sachen AfD unbedingt nötig. Eine demokratische und durch Wahlen demokratisch legitimierte Partei kann nicht einfach ignoriert werden. Das ist nicht nur  undemokratisch; vor allem ist es dumm. Der Wähler wird die Konsequenzen ziehen.

Die Stimmen für die AfD werden weiter steigen.

„Pfefferscharf“

Lesen Sie das Editorial der aktuellen WELTWOCHE. Roger Köppel, der Chefredaktor kommentiert die Niederlage der in Deutschland so genannten rechtspopulistischen SVP, der Schweizerischen Volkspartei,  bei der Durchsetzungsinitiative. Eine große Mehrheit der Schweizer Bürger hat das Ansinnen verworfen, jeden kriminellen Ausländer obligatorisch auszuschaffen, wie es in der Eidgenossenschaft heißt. Ohne Rechtweg.

Zum Editorial bitte auf Logo klicken WeltwocheLogo

 

Lesen Sie auch den kritischen                                                                   Kommentar des Deutschlandfunks.                                                             Auf das Logo klicken.

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