Weil die Redakteure offensichtlich verinnerlicht haben, …
… was die Bundesregierung in ihrem Strategiepapier zur Bewältigung der Corona-Krise fordert:
[…] Was ist zu tun?
1) Kommunikation: Der Worst Case ist mit allen Folgen für die Bevölkerung in Deutschland unmissverständlich, entschlossen und transparent zu verdeutlichen. 2) Geschlossenheit: Die Vermeidung des Worst Case ist als zentrales politisches und gesellschaftliches Ziel zu definieren. Politik und Bürger müssen dabei als Einheit agieren. 3) Nachvollziehbarkeit: Die Bürger müssen nachvollziehen können, dass folgende Maßnahmen nur mit ihrer Mithilfe zu ihrem Wohl umgesetzt werden müssen und können.
[…]
Grün-kursives Zitatund komplettes Strategiepapier lesen: Hier klicken
__________________________________
Deshalb nenne ich diese Redakteure ´Büttel der Hygienediktatur`, Handlanger der Bundesregierung sowie unkritische Nachäffer polpulistischer Aussagen irgendwelcher Angstmacher.
Warum berichtet ein gestandener Redakteur in dieser Angst verstärkenden Art und Weise. Er gibt natürlich nur Zahlen wieder. Er tut dies aber in einer Form, die inkl. des Bildes den Eindruck aufkommen lässt, der Corona-Tod stehe praktisch vor der Tür. Eingeleitet wird dies bereits durch die ersten beiden Sätze:
Entsetzliche Schicksale verbergen sich hinter jeder einzelnen Zahl. Menschen sterben.
Ja, das ist so. Menschen sterben. Nicht nur an oder mit Corona. Die meisten sterben an anderen Erkrankungen. Mein Vater ist z. B. praktisch 5 Jahre lang an Blutkrebs gestorben. Er sah – als er dann endlich sterben durfte – wie ein KZ-Insasse aus. Ausgemergelt bis auf die Knochen von Bestrahlungs- und Chemotherapie. Ich weiß, was ein entsetzliches Schicksal ist. Diese Schicksale gab es vor Corona, die wird es nach Corona geben. Und nicht nur wegen Corona. Dieses Herausheben einer in der Städteregion ziemlich geringen Todesursache, das Hervorheben eines, zweier Monate, damit die Corona-Zahlen wenigstens etwas Fleisch bekommen, das ist keine solide journalistische Arbeit, sondern Interesse geleitetes Politbürogeschreibsel. Das Interesse besteht darin, die Menschen auf Maßnahmen-Linie zu halten, sie sollen froh sein, dass der Staat es richtet und gefälligst ruhig sein und am besten immer die Maske, den Maulkorb tragen.
Fakt ist, dass bis 31.12.2020 in der Städteregion Aachen 276 Menschen an oder mit Corona verstorben sind. 276 von gut 5.000 Menschen, die insgesamt im Corona-Zeitraum verstorben sind. Das hört sich doch schon wesentlich weniger dramatisch an. Wenn man bedenkt, dass es vor allem Menschen über 80 sind, die wegen oder mit Corona das Zeitliche gesegnet haben, könnte man auf den Gedanken kommen, dass Corona die todbringende Lungentzündung und/oder echten Grippe ersetzt hat, also eine weitere finale Todesursache neben den eben genannten ist. Und in der Tat, es scheint so zu sein. Influenza-Viren werden weltweit nicht detektiert. Das belegt das Grippe-Tool der WHO: Hier klicken, das belegen die Zahlen des RKI: Hier klicken. Es scheint so, dass CoVid-X die Grippe diese Saison abgelöst hat.
In der Städteregion entwickelte sich Corona bisher so:Hier klicken
Grafisch aufbereitet finden Sie diese Entwicklunghier.
Die Mikroanalyse Städteregion Aachen im Internet:Hier klicken
In der Rückbesinnung des Jahres 2020 mußten wir Erfahrungen sammeln, die jenseits unseres politischen Denkens vorkamen.
Wer konnte sich vorstellen, dass Verfassung und Grundrechte eine verhandelbare Ware sind?
Es zeigt sich, dass unsere gemachten Wahrnehmungen kaum zu unserem bislang geführten freiheitlichen Leben passen. Wie konnte das geschehen, ohne das in der Bevölkerung ein Aufschrei des Widerstandes erfolgte!
Sind die Deutschen der Demokratie überdrüssig und wünschen sie sich den autoritären Staat?
Mir der Anordnung des 1. Lockdowns hat sich unser Leben dramatisch verändert. Durch den Bundestag wurde die „Epidemische Notlage nationaler Tragweite“festgestellt und diese Tatsache fand in den Änderungen des Infektionsschutzgesetzes seinen Niederschlag. Genau genommen hätte es dieser Änderungen nicht bedurft; die alte Form des Gesetzes hätte vollkommen ausgereicht, um diverse Anordnungen zum Schutz der Bevölkerung durchzuführen und um einen Zusammenbruch des Gesundheitssystems zu verhindern.
Das aber genügte der Regierung nicht, es wurden weitere zahlreiche Änderungen vorgenommen, die einer Ermächtigung des Gesundheitsministers gleichkam. Hinzu kam, dass die Grundrechte des einzelnen Bürgers maßlos und unverhältnismäßig beschnitten wurden. Der nächste katastrotphale Fehler, oder auch bewußte Schachzug war, dass die epidemische Notlage zeitlich nicht befristet wurde.
Jetzt war „Schalten und Walten“ der Regierung nach Belieben angesagt.
Allein die Executive hat das Heft des Handelns auf ihrer Seite. Die Legislative hat alle Rechte eingebüßt, was einer Vergewaltigung der Verfassung gleichkommt. Bemühungen kleinerer Fraktionen im Bundestag die Notlage zu beenden wurde von der Regierungsmehrheit abgeschmettert.
Schrittweise erleben wir eine Verlagerung des Geschehens in exekutive Rechte, die nicht mehr vom Souverän, dem Volk und seiner Vertretung den Abgeordneten, kontrolliert wurde. Damit wurde die Gewaltenteilung in Zeiten des Notstands schlicht abgeschafft.
Gegen viele Maßnahmen der Exekutive wurde geklagt und es wurden immer mehr Urteile zum Vorteil der Kläger gegenüber dem Staat gefällt. Mit dem erneuten Lockdown light im November wurde dann widerum das Infektionsschutzgesetz abgeändert, welches dem Gesundheitsminister weitere Ermächtigungen garantiert und vor allem im Nachhinein, die exekutiven Anordnungen legitimierte.
Stück für Stück werden nun die Rechte der Bürger, als auch die Rechte seiner Verteter in der Legislative, beschnitten. Im Weiteren bildete sich eine rechtlich nicht vorgesehene Organschaft heraus, die alle notwendigen Entscheidungen vollkommen unabhängig von der Legislative und der Judikative trifft. Diese Organschaft setzt sich aus der Bundeskanzlerin, Frau Merkel und der Ministerpräsidentenkonferenz zusammen. De Facto haben wir es mit dieser Organschaft (MPK plus Merkel) mit einer nicht in der Verfassung vorgesehener Gruppierung zu tun, die in autoritärer Funktion auftritt und durchregiert.
Der bisherige Status des Souveräns ist Geschichte! Die Freiheitsrechte der Bürger sind maßgeblich eingeschränkt und können je nach Bedarf weiter bis zur Unkenntlichkeit beschnitten werden. Wann wird die angeblich epidemische Notlage beendet werden? Die Regierung trägt vor, dass es erst nach einer Durchimpfung der Bevölkerung aufgehoben werden kann. Es gibt keine Zeitvorstellung, es gibt überhaupt keine Präzisierung, wann das zu geschehen hat.
Wir müssen erkennen, das die Abschaffung der Gewaltenteilung in der epidemischen Notlage solange Bestand hat, wie man vorgibt eine epidemische Notlage zu haben. Genau das wurde in vielen Staaten so praktiziert, der Notstand wurde nie wieder aufgehoben und die Regierungen regieren nur aufgrund der Notstandsgesetzgebung.
Die Eingangsfrage lautete, wo wollen wir hin und wer wollen wir in den nächsten Jahren sein? Das nächste Jahr ist vollgespickt mit Wahlen. Die wichtigste Wahl ist dann die Bundestagswahl, falls sie wie vorgehen stattfindet! Wer im letzten Sommer schon mal prüft, ob aufgrund der Coronakrise die Wahl verschoben werden kann, der weist nach, dass diese Wahl umständehalber verschoben werden kann. Wem obliegt diese Prüfung, natürlich der nicht legitimierten Organschaft.
FAZIT
Bewußt wurden hier keine medizinischen Fragen diskutiert, keine Analyse der verursachten Kollateralschäden vorgenommen, etc.. Hier sollte einzig nur der Weg der systematischen herbeigeführten Änderungen des politischen Systems betrachtet werden.
Es ist nach wie vor ungeheuer deprimierend, dass das Deutsche Volk nicht rebelliert und einen „Untertanenstatus“ nicht nur hinnimmt, sondern sich größtenteils auch noch darin wohlfühlt.
Das politische Kalkül geht derzeit noch auf, allerdings bröckeln die Reihen und es besteht Hoffnung, dass der Souverän sich auf seine verfassungsmäßigen Rechte besinnt und der politischen Klasse zeigt, wo sie hingehört: Ins Abseits! Diesem unsäglichen Wirken ist auf Gedeih und Verderb entgegenzutreten!!!
Warten wir ab, was die weitere Lockdownverlängerung und -verschärfung mit sich bringt.
Unser Ziel ist es, dass Testen zu einer alltäglichen Lösung zu machen, genau wie das Zähneputzen. Dafür braucht man keinen gigantischen medizinischen Stab.
Wenn man so hört, was Ministerpräsident Ramelow ganz unten so von sich gibt, scheint dieses Ziel immer näher zu rücken.
Ansonsten ist die m. E. heuchlerische ( 56 Tote machen ihn demütig) Betroffenheit des Linken vor allem mit einem geschmückt:
Ahnungslosigkeit ob der Verhältnisse, in die Zahlen gesetzt werden müssten. Der Mann lässt sich praktisch ausschließlich von absoluten Zahlen erschrecken. Da fällt vollkommen die Tatsache unter den Tisch, dass Menschen wieder gesund werden, dass Menschen aus dem Krankenhaus entlassen werden.
MP Ramelow versteht wie viele, die meisten seiner Kollegen nicht, dass eine Inzidenz von z. B. von 1.000 (Merkel & Konsorten bekämen einen Herzkaschperl) pro 100.000 Einwohner bedeutet, dass 1.000 positiv getestet wurden. 99.000 aber eben nicht. Entweder nimmt man eine große Dunkelziffer von Menschen an, die das Virus in sich tragen, aber symptomlos sind, oder aber man nimmt an, alle! Infizierten per Test erwischt zu haben. Beim letzteren Fall ist die Inzidenz, unabhängig davon, dass diese auch noch zusätzlich viele falsch-positive enthält, vollkommen lächerlich. 1.000 zu 99.000. Im ersten Fall ist die Inzidenz Makulalatur. Denn was nutzt diese Zahl, wenn eine vielfache Zahl von Menschen unerkannt infiziert ist. Da machen Nachverfolgungen wenig Sinn. Die meisten Infizierten und deren Kontakte kennt man ja gar nicht.
Hinzu kommt: Menschen werden wieder gesund. Die Zahl der aktiven, nicht unbedingt kranken Fälle ist viel geringer, als die Zahl der zusammengezählten positiven Testungen. Aktuell sind in Deutschland 0,4 % der Menschen aktiv positiv getestet, aber noch lange nicht krank. In Thüringen sind es sogar nur 0,24%. Die laufen nun aber ganz sicher nicht in der Gegend herum, sondern sind im besten Fall ohne Symptome in Quarantäne, im schlimmsten Fall liegen sie auf einer Intensivstation. Dass nun trotzdem bei den vielen Tests positiv Getestete hinzukommen, liegt an der Tatsache, dass das Virus die Grippefunktion übernommen hat und die Menschen „einfach so, praktisch natürlich“ infiziert werden. Masken nutzen da offensichtlich nichts. Der Lockdown wohl auch nicht.
Nutzen wird nur, das obsessive Testen einzustellen. Dann haben wir kranke Menschen, die zum Arzt gehen, sich lindernde Medikamente holen und wieder gesund werden. Und es wird – wie jedes Jahr, wie schon immer – Menschen geben, die an einer, nicht nur an einer Covid-Infektion sterben. Weil sie alt und krank sind. Wie die Menschen in Altenheimen. Da wurde immer viel gestorben. Da geht kein Bewohner aufrecht heraus.
Covid ist wie viele andere Infektionen eine natürliche Todesursache, eine weitere natürliche Todesursache. Das alles weiß Herr Ramelow nicht. Das wissen …
_____________________
Allein die Tatsache, dass die Infektions- und Todeszahlen nicht differenziert veröffentlicht werden, lässt vermuten, dass die meisten Menschen war positiv getetet, aber symptomlos sind, lässt vermuten, dass die meisten Toten, die das Virus in sich tagen, auch so gestorben wären. An ihren Grunderkrankungen, am hohen Alter.
_____________________
… die Großkopferten nicht. Sie werden scheitern. Das Virus, viele weitere „neuartige“ Viren der Zukunft werden siegen – gegen die Idee des Beherrschens, welche Menschen mit viel zu viel Hybris hegen. Das Immunsytem der Menschen gleichwohl wird in der Lage sein, den Menschen zu schützen. Wenn er sich richtig verhält:
Wenn es dann doch zu einem Infekt kommt, wird das Immunsystem diesen überwinden. Der Mensch wird krank, der Mensch wird wieder gesund. Habe ich bestimmt schon zig-mal erlebt. Bei mir, bei meiner Frau, bei … . Mit meinen 66 Jahren.
Irgendwann aber, irgendwann wird es auch mich ´richtig` erwischen. Dann ist mein Immunsystem nicht mehr in der Lage meine Krankheiten (Krankheit gehört zum Leben) , meine Infekte in Schach zu halten. Dann ist die Zeit reif abzutreten. Wird so kommen, wird so sein. Ist nicht zu ändern. Meine Mutter starb mit 76, meine Großmutter väterlicherseits mit 106 . Irgendwo dazwischen wird es für mich soweit sein. Lesen Sie auch:Hier klicken
_______________________
Grün-kursives Zitat & komplettes Interview lesen: Hier klicken
Ramelow wies daraufhin, dass es aktuell 5.200 Infizierte in Thüringen gebe, das sei ein viel zu hoher Wert und in etwa das Fünffache dessen, was sein Bundesland im Sommer aufwies. Hinsichtlich der Krankenhaus-Kapazitäten sei Thüringen damit am Limit. „Wir haben lange Zeit gedacht, dass wir auf der Seite der Glückseligen gewesen sind, aber da haben wir uns getäuscht“, sagte Ramelow in den „Informationen am Morgen“.
56 Verstorbene – „Da werde ich demütig“
Auch er selbst habe sich Ende Oktober zu sehr von den Hoffnungen leiten lassen, dass etwa das Schließen von Hotels und Restaurants ausreichen würde. Dazu seien die Infektionszahlen viel zu hoch. In den letzten 24 Stunden habe es 56 Verstorbene in Thüringen gegeben. „Diese Zahl lässt mich demütig werden“, sagte der Ministerpräsident.
______________________
Das komplette Interview des Dlf vom 5.1.2021 mit Ministerpräsiden Bodo Ramelow hören:
______________________
Aus diesen Gründen sprach sich Ramelow für einen härteren und schärferen Lockdown aus. Wenn sich alle in den nächsten drei Wochen zurückziehen würden, gebe es eine Chance auf Besserung.
Ratlos machen ihn einige Mitglieder des Thüringer Kabinetts, die da nicht mitziehen würden. „Wir können nicht länger debattieren, ob wir es noch softer machen“, stellte der Landeschef ausdrücklich klar.
Ebenso unverständlich ist für ihn, dass ein Teil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krankenhäusern und Pflegeheimen nicht bereit sei, sich impfen zu lassen. Diese Einrichtungen waren zuerst mit Impfstoff versorgt worden. Es sei zwar nett, wenn Seren zurückgegeben werden, aber der völlig falsche Weg, so Ramelow.
Wie konnte der Impfstart in Deutschland so misslingen?
Grün-kursives Zitat & kompletten Artikel lesen: Hier klicken
Diese Frage stellen sich Experten, Ministerpräsidenten, Journalisten. Nur Teile des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geben sich größte Mühe, das Versagen der Bundesregierung und EU-Kommission schönzureden – und ernten großen Applaus der Politik!
Am 1. Januar las Brüssel-Korrespondent Stefan Leifert im ZDF vor, wie die EU auf Kritik „mit zwei Punkten“ antworte. Erstens habe die EU bei der Impfstoff-Bestellung auf möglichst viele Hersteller gesetzt, da nicht klar war, welcher „das Rennen machen“ würde. Zweitens sei „der Flaschenhals“ nicht die niedrige Bestellmenge – sondern, dass „nicht schnell genug produziert wird“.
Bizarr: Kurz darauf verfasste Leifert zehn Beiträge auf Twitter, in denen er die Argumentation der EU einfach übernahm! „Der Flaschenhals ist nicht die niedrige Bestellmenge, sondern die niedrige Produktionskapazität der Hersteller.“ Man habe auf „mehrere Hersteller“ gesetzt, da nicht klar war, „welche Impfstoffe als Erstes marktreif sind“. Alle Alternativen wären „schlechter“, so Leifert: „Impfnationalismus“, „Kampf um Impfstoff“ …
Zuspruch öffentlich-rechtlicher Kollegen und Politiker! ARD-Moderatorin Anne Will, bis 17.1. in Winterpause, teilte die Beiträge mit einem begeisterten Applaus-Symbol. Eine weitere ARD-Kollegin: Man solle „bitte froh sein, dass sich Deutschland für den europäischen Weg entschieden hat“.
Gesundheitsminister Jens Spahn (40, CDU) teilte gleich alle zehn Twitter-Beiträge von Leifert auf seiner eigenen Seite. Und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (59) bejubelte die „Fakten“ des ZDF-Journalisten und tat Kritik am Impf-Start als „nachträgliche Besserwisserei und parteipolitisches Kleinklein“ ab.
Nur ARD-Moderator Georg Restle (56) widersprach: Wer Kritik als „nachträgliche Besserwisserei“ diffamiere, täusche über Ursachen der Probleme nur hinweg.
________________________
Hätte nie gedacht, dass ich die Bild-Zeitung in Sachen Medienkritik zitiere.
Was sagen unsere Dummbatzen am 16.1.2021:Hier klicken &
Was stottert der Virologe?Er vergleicht die Wahrscheinlichkeit einer Virusmutation mit der Wahrscheinlichkeit des Eintritts des Großen Erdbeben in Los Angeles. Mehr Hinken geht nimmer, Herr Experte: Hier klicken
Was sagt das Bundesamt für Statistik zu den Sterbezahlen:Hier klicken
Ja, sagt der Ex-Grüne David Claudio Siber. Der Politiker wurde von seiner Fraktion geschasst, weil er eine offene Diskussion zu den Corona-Maßnahmen in Gang bringen wollte und auf einer Corona-Demo auftrat. Wissenschaftliche Fakten wären ihm als Verschwörungstheorie ausgelegt worden. Siber tritt jetzt mit der neuen Partei die Basis an. Ziel: Einzug in den Bundestag. Siber beklagt, daß die Politik derzeit nur mit Angst regiere und die Kollateralschäden nicht im Blick habe. Ein Gespräch über die Verbotspartei „Die Grünen“, Chancen für „Die Basis“, psychische Schäden bei Kindern, Blockwartmentalität und die seltsame Auswahl von Regierungsberater Drosten.
Statt eines würdigen Akts ist es einer der unwürdigsten Tage der jüngeren US-Geschichte: Trump-Anhänger stürmten das Parlament, um die Bestätigung des Wahlsiegers Biden zu verhindern. Biden sprach von einem „beispiellosen Angriff“ auf die Demokratie.
In Washington sind die Proteste von Anhängern des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump eskaliert. Nach dem Ansturm Hunderter Trump-Unterstützer auf das Kapitol in Washington wurde der Parlamentssitz abgeriegelt. Im Inneren hatten sich beide Parlamentskammern zur Bestätigung der Ergebnisse der Präsidentenwahl vom November versammelt, die eigentlich ein rein formeller Akt ist.
Vor und auch im Gebäude spielten sich chaotische Szenen ab, die Polizei bestätigte inzwischen, dass mindestens ein Mensch angeschossen wurde. Die Sitzung wurde abgebrochen, nachdem sich Demonstranten den Weg ins Gebäude gebahnt hatten. Abgeordnete wurden aus dem Gebäude gebracht und mussten Gasmasken aufsetzen, da in der Rotunde des Kapitols Tränengas eingesetzt wurde.
Die Einschätzung von Ex-Botschafterin Deutschland John Kornblum am 8.1.2021 im Dlf:
____________
Meine Meinung:
So was geht gar nicht! Das hat mit Demokratie und Rechtsstaat nichts zu tun.
___________________________
Werner Bläser meint:
Heute Abend demonstrieren Trump-Anhänger auf den Stufen des Kapitols in Washington, einige sind wohl auch in das Gebäude eingedrungen.
Natürlich ist die Empörung der versammelten Journaleska gross, während sie bei linken Demonstrationen stets alles entschuldigen und verharmlosen.
Kein Wort über die Gründe für diese Aktion. Kein Wort über die Kulturrevolution, die sich von amerikanischen Universitäten wie ein Krebs durch die oberen Strata der amerikanischen Gesellschaft, dann in den ganzen Westen (in unterschiedlichem Ausmass) gefressen hat.
Kein Wort über das faktische Ende der „free speech“, jenem Grundpfeiler der amerikanischen Demokratie. Längst ist diese durch ‚political correctness‘ ersetzt worden, gegen die Verstösse mit Berufsverboten, sozialer Ächtung und Karriere-Enden geahndet werden.
Kein Wort.
Nur, dass es Menschen gibt – viele Menschen offenbar – die sich gegen diese schleichende Ent-Demokratisierung zugunsten der Herrschaft einer völlig ausser Rand und Bank geratenen in wolkenkuckusheimelnden Ideologie-Sphären schwebenden Pseudo-Elite wehren, das erstaunt die „wokes“. Die betrachten ihre Herrschaftsübernahme offenbar als selbstverständlich und gottgewollt. Widerstand der Konservativen darf nicht sein in deren Augen.
Man soll ohne aufzumucken gehorchen. Die Amerikaner haben heute gezeigt, dass es SO nicht ablaufen wird. Vielleicht ist das ein Zeichen für das, was in Europa später kommen wird.
Ende der 60iger Jahre wollten die Linken eine Revolution. Vielleicht bekommen sie bald eine. Aber anders, als sie es sich vorgestellt haben.