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Die charmante Saskia Esken hat es in ihrer grenzenlosen Weisheit herausgefunden: Ich gehöre zur verachtenswerten Gattung der „Covidioten“. Damit verdiene ich nicht mal mehr, vom Staat gnädigerweise irgendwelche Grundrechte erlaubt zu bekommen. Weil ich nämlich der Meinung bin, dass „Alltags-Masken“ gegen Coronaviren so wirksam sind wie ein Maschendrahtzaun gegen Mücken.
Ich habe regelrecht Angst vor der sogenannten „neuen Normalität“. Reisen in einer Hygienediktatur [Ich nenne es Hygienefaschismus. R.S.] macht so viel Spaß wie Gruppensex im Priesterseminar.
[Wobei schwule Seminaristen das bestimmt anders sehen! R.S.]
Vor Kurzem flog ich von Amsterdam nach Wien, mit Austrian Airlines. Das Ein- und Aussteigen ins Flugzeug war ganz großes Theater. Mit mehreren Metern Abstand wurden die pflichtmaskierten Passagiere reihenweise ins Flugzeug gelassen. Zwei Meter Infektionsabstand wurde eingehalten, um dann Schulter an Schulter im Flieger zusammen zu sitzen. Der Service beschränkte sich natürlich „coronabedingt“ auf einen Plastikbecher stilles Wasser, wie praktisch für die Fluglinie. Beim Aussteigen wurden plötzlich wieder die meterweisen Abstände wichtig. Die Reihen wurden einzeln zum Aussteigen aufgerufen.
Angela Merkels CDU rutschte und rutscht immer weiter nach links.
Beispiel: Die LSU wird offizielle Parteiorganisation. Die WerteUnion hingegen fristet weiterhin ein inoffizielles Mauerblümchendasein.
Nun zog Eugen Abler die Reißleine. Er tritt nach 47 Jahren aus der CDU aus.
Seine Begründung:
Der Entschluss aus der CDU auszutreten, ist mir nicht leicht gefallen. Die Partei, in die ich vor 43 Jahren eingetreten bin und für die ich mich als langjähriger Vorsitzender eines CDU-Gemeindeverbandes, eines Kreisfachausschusses für Grundwerte und Grundsatzfragen, als stellvertretender Kreisvorsitzender, Mitglied im CDU-Bezirksvorstand, Mitglied der CDU-Fraktion im Kreistag, als Delegierter auf allen Parteiebenen und Verleiher „der Goldenen Schwarzwurst“ stark engagiert habe, hat ihr Gesicht komplett verändert. Christliche Werte spielen keine Rolle mehr! Seit Jahren setzen die Verantwortlichen der CDU alles daran, künftig in einer Koalition mit den Grünen auf Bundesebene eine Regierung bilden zu können. Die Grünen sind Kinder der 68-er Generation, die sich der Zerstörung des traditionellen Familienbildes verschrieben haben. Die Schaffung dieser Machtoption hat für die CDU einen hohen Preis. Der Verrat am „C“ wiegt schwer und hat längerfristig existentielle Folgen. Bei genauer Betrachtung wäre es nur ehrlich und konsequent, wenn die CDU auf ihr „C“ verzichten würde!
Zur Begründung meines Schrittes: Die langjährige Bundesvorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die CDU im Kielwasser des Zeitgeistes nach links geführt und sämtliche Werte auf dem Altar der Macht geopfert. Sie hat die Entkernung der CDU konsequent betrieben, zentrale programmatische Standpunkte einer ehemals werteorientierten CDU einfach über Bord geworfen und damit das Leuchten des „C“ zum Erlöschen gebracht. Als Themen nenne ich hier die Umsetzung der Genderideologie, das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare, die Ehe für Alle, der Lebensschutz, die Frühsexualisierung der Kinder und die Einführung eines Dritten Geschlechts. Derzeit wird über die Erhebung der Lesben- und Schwulenunion (LSU) zu einer Sonderorganisation mit Antragsrecht in der CDU diskutiert. Die Struktur- und Satzungskommission der CDU votiert mit großer Mehrheit dafür und ist überzeugt, „dass das ein wichtiger Schritt zu noch mehr gelebter Volkspartei ist“. In jüngsten Zwischenrufen haben sich Friedrich Merz und Markus Söder ebenfalls dafür ausgesprochen. Söder hält sogar die Ablehnung der gleichgeschlechtlichen Ehe für „rückständig“ und „falsch“. Alle genannten Themen stehen im Widerspruch zur christlichen Lehre und damit auch zum „C“ im Parteinamen.
Während die LSU mit gerade mal 500 Mitgliedern auf allen Ebenen Fürsprecher hat, wird der Werteunion – eine konservative Unterorganisation der CDU mit 4.500 Mitgliedern – der Status einer Sonderorganisation oder Vereinigung verweigert! Außer den genannten Gründen sehe ich mit großer Besorgnis den von der CDU mitgetragenen Einstieg in die Schuldenvergemeinschaftung in Europa, die weitreichenden negativen Folgen der Migrationspolitik, den Einstieg in die Energiewende ohne wirklichen Plan mit den höchsten Energiepreisen in Europa!
Auf den Linkstrend mit seinen fatalen Folgen für die CDU habe ich auf vielen Bundesparteitagen hingewiesen und festgestellt: „Die Konservativen haben in der CDU ihre Heimat verloren“. Dieses Gefühl der Heimatlosigkeit hat auch mich erfasst. Wer die Positionen der früheren CDU behalten hat, findet sich mittlerweile im politischen Spektrum am rechten Rand wieder. Wer die Positionen des linken politischen Spektrums und besonders der Grünen in Wertefragen übernimmt, verrät das „C“ und ist Steigbügelhalter für die Dekadenz. Wie oft forderte ich: „Wo CDU draufsteht muss auch CDU drin sein“. Das ist nicht mehr der Fall.
Diesen Kurs der CDU trage ich nicht länger mit und erkläre hiermit meinen Austritt!
Nach reiflicher Überlegung ist es die einzige Möglichkeit, beim „Blick in den Spiegel“ kein schlechtes Gewissen zu haben! „Alles hat seine Zeit“, heißt es! Ich danke allen Mitgliedern, die mir ihr Vertrauen geschenkt und mich unterstützt haben. Der CDU kann ich nur zurufen: Kehrt um und bekennt euch zum Geiste des „C“ oder gebt das „C“ auf!
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Schweden ging in der Corona-Pandemie einen Sonderweg. Nach Kritik will Staatsepidemiologe Anders Tegnell an seiner Strategie festhalten. Von einer Maskenpflicht hält er nichts.
Schweden ging bei der Eindämmung des Coronavirus* einen Sonderweg.
Maßgeblich für diese Strategie war Staatsepidemiologe Anders Tegnell.
Nun hat sich der 64-Jährige in einem Interview zu Wort gemeldet – und dabei eine allgemeine Maskenpflicht konsequent ausgeschlossen.
die Schweden danken Dir unter dem Strich für die durchgehaltene Vorgehensweise. Die Deutschen stehen vor einem Corona-Scherbenhaufen, der noch weiter anwachsen wird.
Das detonierte Lager war mit Sicherheit ein Sprengstofflager der Terroristen. Wann immer für Anschläge nötig, wurde das Material aus Beirut besorgt. Oder glaubt irgendjemand, die 2.700 Tonnen Bombengrundlage seien für das Düngen von Feldern vorgesehen?
Der Libanon steht in seiner dunkelsten Stunde seit dem Bürgerkrieg ohne
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Regierung da. Wie es nun weitergeht, hängt vor allem von der mächtigen Hisbollah ab. Aber die Miliz ist unter Druck, denn viele Bürger machen sie für die desolate Lage im Land verantwortlich.
Am Ende seiner letzten Rede als Premierminister hält Hassan Diab kurz inne, schaut über den Rand seiner Brille und sagt dann dreimal hintereinander: „Gott schütze den Libanon.“ Gottes Beistand kann der Libanon zurzeit tatsächlich gut gebrauchen. Denn knapp eine Woche, nachdem eine gewaltige Explosion in Beirut über 160 Menschen in den Tod gerissen und Tausende verletzt hat, rutscht das traumatisierte, verletzte Land nun auch noch in eine politische Krise. Ausgerechnet in seiner dunkelsten Stunde seit dem Bürgerkrieg steht der Libanon ohne handlungsfähige Regierung da.
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Die vollkommen korrekte Einschätzung von Elmar Brok im Dlf am 12.8.2020:
Falls das Youtube-Video aus welchen Gründen auch immer nicht mehr verfügbar sein sollte: Hier klicken und die von mir gesicherte Audio-Version hören.
Manfred Thöne meint:
Kriminalhauptkommissar Michael Fritsch aus Hannover war Demoteilnehmer in Berlin und hat eine ausgezeichnete Rede bei der Demo in Dortmund gehalten. Unter dem Motto: Ich bin Patriot und kein Idiot. Er beschreibt seine eigenen Konflikte als loyaler Polizist und weist auf die Gefahr hin, daß die politische Vorgehensweise sehr der des 1000-jährigen Reiches gleicht. Die Hannoversche Allgemeine „Polizist aus Hannover zieht auf Corona-Demo zieht Vergleiche zur Nazi-Zeit“. Er sehe eine 2. Nazi-Zeit kommen und fordert seine Kollegen auf, Befehlen nicht blind zu folgen. Die Behörde hat den Polizisten inzwischen suspendiert. Meines Erachtens nach hat Herr Fritsch ganz strukturiert seinen Vortrag aufgebaut. Er geht auf Grundgesetz und auf Änderungen des Infektionschutzgesetz hervorragend ein. Sehr lohnenswert, solche Leute brauchen wir in Mengen!
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In Augsburg wurde ebenfalls eine Rede:Hier klicken – von einem aktiven Polizeihauptkommissar gehalten. Da wird bereits „geprüft“:
Ein Polizist hält auf einer Corona-Demonstration in Augsburg eine Rede – er wirft Politik und den „Leitmedien“ vor, Angst und Schrecken zu verbreiten. Nun wird ein dienstrechtliches Fehlverhalten des Beamten geprüft.
Nach der Rede eines Polizisten auf einer Corona-Demonstration in Augsburg wird ein dienstrechtliches Fehlverhalten des Beamten geprüft. Die Polizei habe Videoaufnahmen der Demonstration sichergestellt, die nun gesichtet und bewertet werden, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken am Montag. Während der Prüfung werde der Beamte nicht mehr als Führungskraft oder im Dienst mit Bürgerkontakt eingesetzt. Der Bayerische Rundfunk (BR) berichtete zuerst über den Fall.
In dem Bericht heißt es, dass der Beamte intern versetzt wurde. Der Polizeisprecher bestätigte dies auf Nachfrage nicht. Zunächst müsse die Bewertung des Auftritts, an der auch Juristen beteiligt sind, abgeschlossen sein, bevor Maßnahmen ergriffen würden.
Falls das Youtube-Video mit der Augsburg-Rede aus welchen Gründen auch immer nicht mehr verfügbar sein sollte: Hier klicken und die von mir gesicherte Audio-Version hören.
Wegen massiver Verzögerungen bei der Übermittlung von Corona-Testergebnissen in Bayern wissen hunderte Menschen noch nichts von ihrer Infektion.
Nach Angaben von Gesundheitsministerin Huml warten derzeit wegen eines „Übermittlungsproblems“ 44.000 Reiserückkehrer auf ihr Testergebnis. Bei 900 von ihnen wurde eine Corona-Infektion festgestellt. Sie sollten bis heute mittag ihre Ergebnisse bekommen. Der bayerische Ministerpräsident Söder sagte einen geplanten Besuch in Schleswig-Holstein ab. Oppositionspolitiker von Grünen, SPD und FDP in Bayern sprachen von „eklatantem Regierungsversagen“.
In Bayern können sich alle Reisenden seit dem 25. Juli bei der Ankunft an den Flughäfen München und Nürnberg freiwillig testen lassen, seit dem 30. Juli auch an den Hauptbahnhöfen München und Nürnberg sowie mehreren Autobahnraststätten. Für Urlauber aus Risikogebieten greift seit Samstag bundesweit eine Testpflicht.
[…]
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*44.000 Menschen werden zu Unrecht in Quarantäne gehalten, ihrer Freiheit beraubt, weil die Corona-Testergebnisse irgendwo ´hängengeblieben`sind. Wahrscheinlich haben sich die meisten aber erst gar nicht an die Quarantäne, die ja nicht kontrolliert wird, gehalten, weil sie ohnehin keine Symptome hatten. Bestimmt auch nicht viele der 900 positiv Getesteten, die das ja nicht wissen. Wobei sich zeigen wird, dass es keine massenhaften Ausbrüche geben wird. Wie auch die große Demo in Berlin (1.8.2020) offensichtlich keine massiven Ausbrüche zur Folge hat.
Weil die Pandemie sowieso nur ein gewaltiger Popanz ist, um die Bevölkerung zu gängeln, zu bevormunden, zu quälen.
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Die Einschätzung „ausgewählter“ (Bericht Dlf 13.08.2020) Parteien in Bayern:
Lesen Sie diesen Artikel und erkennen Sie, wem die Tests und die Panikmache von symptomlosen Menschen nutzt und welche Ziele ein Testhersteller hat: Hier klicken
Zitat aus dem Artikel:
Unser Ziel ist es, dass Testen zu einer alltäglichen Lösung zu machen, genau wie das Zähneputzen. Dafür braucht man keinen gigantischen medizinischen Stab.
Ich hoffe, dass an dem Thema „Schule“ der Unfug, der in Sachen Corona veranstaltet wird, offensichtlich und immer weiter hinterfragt wird. Natürlich versucht die Politik das Thema in das Wahljahr zu ´retten`.
Weniger verantwortliches Handeln auf Kosten der Bevölkerung habe ich in der Bundesrepublik noch nicht erlebt. Sogar 2015 hatte nicht solche Folgen, wie wir sie in den nächsten Monaten und Jahren erleben werden. Nicht wegen Corona, nein, wegen des Agitierens der Großkopferten.
Der Bericht und das Interview des Dlf vom 10.8.2020 mit Frau Gebauer:
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Das neue Schuljahr beginnt mit einem „angepassten Normalbetrieb“, wie die meisten Bundesländer es nennen. Das heißt volle Klassen ohne wesentliche Abstände, meist eine Maskenpflicht auf den Gängen, nicht aber im Unterricht – außer in Nordrhein-Westfalen. Dort und in Schleswig-Holstein, Berlin und Brandenburg kehren die Schülerinnen und Schüler in dieser Woche aus den Sommerferien zurück, in Mecklenburg-Vorpommern hat die Schule bereits begonnen. Schon am Ende der ersten Woche mussten dort allerdings zwei Schulen wegen bestätigter Infektionen mit dem Coronavirus geschlossen werden. …
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Das Interview des Dlf mit Frau Gebauer vom 10.8.2020 hören:
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… Solche Schulschließungen dürften nur das allerletzte Mittel sein, betonte die Ministerin für Bildung und Schule in Nordrhein-Westfalen, Yvonne Gebauer, im Interview mit dem Deutschlandfunk. Der Präsenzunterricht an Schulen bleibe für Schülerinnen und Schüler „das Wichtigste und Beste, was wir an Unterrichtsform anbieten können“, so die FDP-Politikerin. Deshalb habe das Bundesland in der Corona-Pandemie bisher auch wann immer es möglich war entsprechende Lockerungen vollzogen – etwa indem es zwei Wochen vor Ferienbeginn noch mal alle Grundschulkinder täglich in die Schulen zurückgeholt habe.
Für den Fall, dass Präsenzunterricht aufgrund des Infektionsgeschehens an einer Schule nicht möglich ist, hat die NRW-Landesregierung vor einer Woche eine Handreichung zum Lernen auf Distanz für Lehrerinnen und Lehrer veröffentlich. Kritik, diese sei zu spät gekommen, wies Gebauer zurück. Die Lehrer seien gut vorbereitet. „Jetzt wollen wir den Schulstart erst mal abwarten“, sagte die FDP-Politikerin.
Alle in NRW zum Schulstart beschlossenen Maßnahmen – auch die Maskenpflicht im Unterricht an weiterführenden Schulen – gälten zunächst für zwei Wochen bis zum 31. August. Dann werde Bilanz gezogen.