Die Gesundheitsämter haben dem Robert-Koch-Institut …
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... über 8600 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gemeldet(26.10.2020). An Montagen ist der Wert meist niedriger, da an den Wochenenden weniger getestet wird. Die Gesundheitsämter kommen mit der Nachverfolgung der Kontakte von Corona-Infizierten aber häufig auch nicht mehr hinterher. So hat Berlin deshalb einen Strategiewechsel eingeleitet. Die Gesundheitsämter dort konzentrieren sich auf Risikopatienten. Alle anderen sind angehalten, sich selbstständig zu isolieren und ihre möglichen Kontakte selbstständig zu informieren. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller schloss auch Lockdown-ähnliche Maßnahmen nicht mehr aus, allerdings ohne konkreter zu werden. Stimmen, die nun zusätzliche Einschränkungen auch bundesweit fordern, werden lauter. …
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Das Interview des Dlf mit MP Hans vom 26.10.2020 hören:
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… Lockdown-ähnliche Maßnahmen verhindern
Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) schätzt die derzeitige Situation in Deutschland als ernst ein. Wenn sich die Zahlen so weiterentwickelten, dann nähere man sich einer Situation, die dem Lockdown im Frühjahr ähnele, sagte er im Dlf. Das sei sowohl für die Wirtschaft als auch die Gesellschaft „ausgesprochen schädlich“. Es gelte daher, Lockdown-ähnliche Maßnahmen zu vermeiden. Deshalb sei es sein Ziel, mit einer abgestimmteren Corona-Politik in den Bundesländern für mehr Akzeptanz zu sorgen. „Wir können Maßnahmen und Regeln wie wir wollen erlassen. Wenn sich nur ein Teil der Bevölkerung daran hält, reicht das nicht aus. Es müssen sich alle oder ein größtmöglicher Teil der Menschen an diese Regeln halten“, so Hans im Dlf. Man dürfe sich auch nichts vormachen: Die Milliarden-Beträge, die aufgewendet worden sind, um die Folgen des letzten Lockdowns abzumildern, seien nicht mehr da, so Hans.
Das Ziel sei es, die Bevölkerung zu schützen, und zwar sowohl vor den gesundheitlich negativen Folgen des Coronavirus, als auch vor negativen Folgen der Maßnahmen, die die Länder ergreifen. „Es ist doch völlig klar, dass man das nicht gegeneinander ausspielen darf. Es gibt nicht den Schutz der Wirtschaft vor den Folgen von Lockdowns. Es gibt nicht alleine den Schutz der Gesundheit.“ An oberster Stelle stünde aber die Gesundheit. „Wir müssen wirklich alles daran setzen, Schulen und Kindergärten offen zu halten, auch mit Blick auf unsere Familien. Die können das nicht noch einmal durchstehen, wie das war im Frühjahr.“
Die Forderung nach einer „feministischen Außenpolitik“ …
… hat der Bundestag am Mittwoch, 28. Oktober 2020, erörtert. Den Abgeordneten lag dazu Anträge der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit dem Titel „Feministische Außenpolitik konsequent umsetzen – Gewalt und Diskriminierung überwinden, Geschlechtergerechtigkeit und Menschenrechte weltweit verwirklichen“ (19/7920) vor, der auf Empfehlung des Auswärtigen Ausschusses (19/8640) gegen die Stimmen der Antragsteller bei Enthaltung der FDP und der Linken abgelehnt wurde. Keine Mehrheit fand bei Enthaltung der Grünen auch ein Antrag der Linken mit dem Titel „Auf Gewalt in internationalen Konflikten verzichten – UN-Resolution 1325 ,Frauen, Frieden und Sicherheit‘ umfassend verankern“ (19/23515). Zur federführenden Beratung an den Auswärtigen Ausschuss überwiesen wurden ein weiterer Antrag der Linken mit dem Titel „Für eine friedliche feministische Außenpolitik“ (19/17548) sowie ein Antrag der AfD, der fordert, die deutsche Außenpolitik „unabhängig von Geschlechtszugehörigkeit“ (19/23710) zu betreiben. …
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… Abgelehnter Antrag der Grünen
Die Grünen forderten in ihrem Antrag (19/7920) die Bundesregierung auf, das Prinzip einer feministischen Außenpolitik zu einem Grundprinzip zu machen und sicherzustellen, „dass jede Art von diplomatischen Verhandlungen, die Planung und Durchführung von Projekten wie auch das Engagement in multilateralen und supranationalen Organisationen darauf ausgerichtet ist, Geschlechtergerechtigkeit zu fördern“. Als wichtige Ziele der deutschen Außenpolitik sollten die Stärkung der Rechte von Frauen, Mädchen und marginalisierten Gruppen weltweit und ihr gleichwertiger Zugang zu Ressourcen und gleichberechtigter Teilhabe an politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Prozessen verankert werden.
Die Abgeordneten beriefen sich unter anderem auf die nachhaltige Entwicklungsagenda 2030, die die Geschlechtergleichbehandlung als Ziel formuliere sowie auf die UN-Sicherheitsratsresolution 1325 „Frauen, Frieden und Sicherheit“. Weitere Forderungen zielten auf die Geschlechterparität im Auswärtigen Amt sowie auf die Entwicklung eines ressortübergreifenden „Gender Equality Plan“ nach Vorbild der schwedischen Regierung „mit klaren und überprüfbaren Zielen auf nationaler und internationaler Ebene“ ab.Außenpolitik“.
Abgelehnter Antrag der Linken
In dem abgelehnten Antrag der Linken (19/23515) forderte die Fraktion die Bundesregierung auf, auf die Anwendung militärischer Gewalt in allen internationalen Konflikten zu verzichten, die Resolution 1325 der Vereinten Nationen in sämtlichen internationalen Handlungsfeldern vorrangig umzusetzen und die Perspektive von Frauen in allen Abstimmungsentscheidungen mit einzubeziehen. Zum Schutz von Frauen und Mädchen und anderer vulnerablen Gruppen in Krisenregionen sollten zivile Maßnahmen der Konfliktbearbeitung ergriffen und unterstützt werden. Die dafür notwendigen Mittel sollten im Haushalt des Auswärtigen Amts zur Verfügung gestellt und „die Verquickung von militärischen Einsätzen, der Erhöhung der Rüstungsausgaben und zivilem Engagement umgehend“ eingestellt werden.
Die UN-Resolution sollte nach den Vorstellungen der Abgeordneten außerdem in allen Ministerien und relevanten Politikfeldern strukturell verankert werden. Im Auswärtigen Amt sei ein eigenes Referat für die Umsetzung zu schaffen.
Überwiesener Antrag der Linken
Eine „feministische Außenpolitik zum Primat der deutschen Außen-, Entwicklungs- und Menschenrechtspolitik zu erklären, um Friedenspolitik und Geschlechtergerechtigkeit weltweit voranzutreiben“, verlangt die Linksfraktion in ihrem zweiten Antrag (19/17548). Dazu solle im Auswärtigen Amt unter anderem ein Referat für die Umsetzung der Resolution 1325 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen („Frauen, Frieden und Sicherheit“) eingerichtet werden. Die Bundesregierung wird aufgefordert, in „allen Friedensverhandlungen und -prozessen aktiv darauf zu drängen, dass sowohl auf Seiten der Konfliktparteien als auch aus der Zivilgesellschaft Frauen und Frauenorganisationen einbezogen werden“.
Weitere Forderungen zielen unter anderem auf die Anerkennung sexualisierter Gewalt als Fluchtgrund im Asylgesetz, den Familiennachzug und die Rücknahme von Einschränkungen im Asylrecht einerseits sowie auf die Beendigung aller Auslandseinsätze der Bundeswehr und auf ein Verbot sämtlicher Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern andererseits.
Überwiesener Antrag der AfD
Auf Grundlage des AfD-Antrag (19/23710) soll die Bundesregierung keine feministische Außenpolitik im Sinne eines Werteimperialismus betreiben. Stattdessen soll eine an der Vernunft ausgerichtete realistische Außenpolitik eingeleitet und das Selbstbestimmungsrecht der Völker konsequent geachtet werden.
Außerdem müsse anerkannt werden, dass die Umsetzung der Resolution 1325 und damit die globale Agenda „Frauen, Frieden, Sicherheit“ gescheitert sei, da sie nach 20 Jahren von weniger als der Hälfte aller Staaten weltweit umgesetzt oder implementiert worden sei. (ahe/hau/28.10.2020)
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… mit mehr als 24 Replikationszyklen besteht keine Ansteckungsgefahr mehr – trotzdem verwendet man heute die Ergebnisse von Messungen mit 30 Zyklen und mehr.
Den offiziellen Zahlen des BAG oder RKI nach steigt die Zahl der Covid 19-Neuinfektionen rasant an — womit wiederum politisch argumentiert wird, wenn es um die Einführung eines neuen Lockdowns geht. Doch eine bereits im Mai 2020 publizierte Studie im renommierten Fachjournal Clinical Infectious Diseases macht klar: Die heute verwendeten Daten sind rein manipulativ. Denn sie basieren auf einem Wert, bei dem es eine Infektiosität in Wirklichkeit gar nicht gibt. Das wiederum erklärt auch die Tatsache, warum weder die Zahl der Todesfälle noch jene der Krankenhausaufenthalte ansteigt.
Dabei geht es um den sogenannten Cyclus Treshold-Wert, der unter dem Kürzel Ct-Wert bekannt ist. Dieser Wert beschreibt, wie oft das SARS-CoV-2-Genfragment aus der Patientenprobe vervielfältigt werden muss, bevor ein zugesetzter fluoreszierender Farbstoff in Verbindung mit dem Erreger-Genfragment signifikant leuchtet.
Mit dem Leuchten kann nachgewiesen werden, dass überhaupt ein Teilstück des Virus in der Probe vorhanden ist. Es sagt auch aus, wie viele Virus-Fragmente in der Ausgangsprobe enthalten sind. Wenn nur ein Virus-Fragment enthalten ist, muss dieses Teilstück viele Male vervielfältigt werden, um einen Nachweis führen zu können. Hierbei entsteht ein großer Ct-Wert. Sind viele Virus-Fragmente in der Probe enthalten, sind nur wenige Vervielfältigungen nötig; der Ct-Wert ist klein. Deshalb gilt: Je je kleiner der Ct-Wert ist, umso höher ist die Konzentration der Virenfragmente in der Probe.
Um diesen Zusammenhang in Zahlen fassen zu können, bediente sich das Team um Jared Bullard von der kanadischen University of Manitoba eines Tricks. Sie verwendeten Proben, die zuvor mittels RT-PCR als positiv bewertet worden waren. Diese züchteten sie auf sogenannten Vero-Zellen an. Bei Vero-Zellen handelt es sich um eine Zelllinie, die aus normalen Nierenzellen von Grünen Meerkatzen gewonnen wurde. Darauf ’gedeihen’ Viren besonders gut. Wenn ihre Konzentration in der Probe ausreicht, um infektiös zu sein, vermehren sie sich.
Genau das aber war nur bei 28,9 Prozent der positiven PCR-Proben der Fall. Hinzu kam ein weiterer, ganz entscheidender Faktor: Diese 28,9 Prozent traten nur dann auf, wenn im PCR-Test nicht mehr als 24 Replikationszyklen durchgeführt wurden. Bei Ct-Werten oberhalb 24 stellten die Forscher keinerlei Vermehrung der Viren mehr fest. Deshalb sei eine Ansteckung oberhalb dieses Wertes nicht zu erwarten, folgerten sie bereits im Mai.
Die Zahlen bergen politischen Sprengstoff, denn Swissmedic und RKI müssen sie gekannt haben.
Gemessen wird jedoch bei Ct-Werten von 30 und mehr. Eine Vorschrift, die den im Mai beobachteten Grenzwert von 24 zugrunde legt, gibt es weder in Deutschland noch in der Schweiz oder in anderen Staaten. Die Folgen sind brisant. Denn die Zahl der immer wieder diskutierten Neuinfektionen sagt praktisch nichts aus und schürt vollkommen grundlos Panik.
Das bestätigen auch PCR-Testlabors, die in Deutschland entsprechende SARS-CoV-2-Untersuchungen durchführen:
«Je höher der Ct-Wert, desto niedriger ist die Viruskonzentration in der untersuchten Probe. Bei der SARS-CoV-2-PCR weisen Ct-Werte größer als 30 auf eine niedrige, Ct-Werte größer als 35 auf eine sehr niedrige Viruskonzentration in der Probe hin.»
Auch in Sachen Ansteckungsrisiko ist das Dokument des Fachlabors präzise. Es deckt sich mit den Ergebnissen der kanadischen Forscher:
«Da mittels PCR nur die virale RNA und nicht das gesamte, intakte Virus detektiert wird, ist ein SARS-CoV-2-RNA-Nachweis nicht automatisch gleichzusetzen mit Infektiosität oder Ansteckungsfähigkeit des Patienten.»
Die Google-Übersetzung des Anfangs der Originalstudie aus Oxford vom 22.Mai 2020:
[…]
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Das Auftreten des schweren Coronavirus 2 mit akutem respiratorischem Syndrom (SARS-CoV-2), dem Erreger der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19), stellt einen Notfall für die öffentliche Gesundheit von historischem Ausmaß dar. Die globalen Eindämmungsbemühungen hatten weitreichende gesellschaftliche und wirtschaftliche Auswirkungen. Politische Entscheidungen zur Lockerung der Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit erfordern ein besseres Verständnis der Dauer der Infektiosität. Diese Informationen wirken sich auch auf die Infektionskontrollpraktiken und die Gesundheit am Arbeitsplatz aus.
Bisher beruhte die Diagnose von COVID-19 auf dem Nachweis von SARS-CoV-2 durch molekularen Nachweis. Während diese Methode sowohl schnell als auch hochempfindlich ist, gibt es wichtige Einschränkungen. Mehrere Studien beschreiben die Persistenz von SARS-CoV-2-RNA an verschiedenen Körperstellen [ 1 , 2 ]. Aus anderen Viren ist bekannt, dass virale RNA über die Infektiosität hinaus bestehen kann [ 3 , 4]. Infolgedessen ist der Nachweis der In-vitro-Infektiosität auf Zelllinien ein aussagekräftigerer Ersatz für die Virusübertragung. Die Fähigkeit der Viruskultur, die Infektiosität zu informieren, ist ein wichtiger Aspekt der Diagnostik, ihre Verwendung wird jedoch durch ihre schwierige und arbeitsintensive Natur behindert. Dies wird durch die Notwendigkeit von Einrichtungen der Biosicherheitsstufe 3 im Fall von SARS-CoV-2 weiter erschwert. In einer kürzlich durchgeführten Kohortenstudie mit 9 Patienten konnte kein Virus mehr als 7 Tage nach Auftreten der Symptome wiederhergestellt werden [ 1]. Diese wichtige Studie ist begrenzt durch die geringe Anzahl untersuchter Patienten und die Tatsache, dass alle 9 Fälle miteinander verbunden sind; Daher können die Daten eine eindeutige virale Subpopulation darstellen. Hier ergänzen wir die vorhandene Literatur, indem wir die Ergebnisse der Viruskultur bei einer größeren Gruppe von Patienten im Querschnitt im Vergleich zu den Daten der Polymerasekettenreaktion (PCR) und dem Zeitpunkt des Symptombeginns präsentieren.
MATERIALEN UND METHODEN
SARS-CoV-2 Reverse-Transcription-PCR-Zyklusschwellenwerte und Symptombeginn zu testen
Alle Proben in dieser Studie wurden zur Unterstützung der routinemäßigen Pflege und Überwachung der Reaktion auf die öffentliche Gesundheit in der kanadischen Provinz Manitoba entnommen. In allen vermuteten COVID-19-Fällen wurde im Cadham Provincial Laboratory (CPL), dem Labor für öffentliche Gesundheit, eine SARS-CoV-2-Reverse-Transkription-PCR (RT-PCR) an nasopharyngealen (NP) oder endotrachealen (ETT) Proben durchgeführt.
Die NP-Tupfer und ETT-Proben in viralen Transportmedien wurden 24–72 Stunden bei 4 ° C gelagert, bis sie mittels Echtzeit-RT-PCR auf einen 122-nt-Teil des Arzneimittels auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2-RNA getestet wurden Sarbecovirus-Hüllgen (E-Gen) [ 5 ]. Fünfundfünfzig Mikroliter RNA wurden aus 200 ul einer Atmungsprobe unter Verwendung des Ambion AM1836-RNA-Kits (Thermo Fisher) in Kombination mit dem Kingfisher Flex-Instrument (Thermo Fisher) extrahiert. Die 20 & mgr; l-Reaktionen, bestehend aus TaqMan Fast Virus One-Step-Master-Mix und 5 & mgr; l RNA, wurden 5 Minuten bei 50 ° C, 20 Sekunden bei 95 ° C und anschließend 40 Zyklen von 5 Sekunden bei 95 ° C und 30 Zyklen durchgeführt Sekunden bei 58 ° C auf einem Bio-Rad CFX96-Thermocycler. Die RT-PCR-Ergebnisse wurden mit der CFX Manager-Software (Version 3.1) analysiert.
Durch öffentliche Gesundheit und Epidemiologie / Überwachung sowie Laboraufzeichnungen wurde das Datum des Symptombeginns bestimmt. Die Zeit vom Auftreten der Symptome bis zur RT-PCR oder den Symptomen bis zum Test (STT) wurde anhand von Laboraufzeichnungen berechnet. Für alle positiven Proben wurde die Zyklusschwelle (Ct) erhalten. Die Studie wurde gemäß dem Protokoll HS23906 (H2020: 211) durchgeführt, das vom Ethikausschuss der Universität von Manitoba genehmigt wurde.
Median Tissue Culture Infectious Dose Assay
Die Proben wurden zwischen 2 und 4 Wochen bei –80 ° C gelagert, bevor sie für die Kultur verarbeitet wurden. Die Virustiter der Patientenproben wurden durch Tests der mittleren Gewebekultur-Infektionsdosis (TCID 50 ) in einem Labor der Biosicherheitsstufe 4 bestimmt. Kurz gesagt, Vero-Zellen (ATCC: CCL-81), gehalten in modifiziertem Eagle-Medium (MEM), ergänzt mit 5% fötalem Rinderserum (FBS), 1% Penicillin / Streptomycin, 0,5 μg / ml Amphotericin B und 1% L – Glutamin wurden in Platten mit 96 Vertiefungen (Thermo Scientific, 167008) bei 70% Konfluenz ausgesät. Unter Verwendung von Verdünnungsblöcken wurden Patientenproben in MEM, ergänzt mit 2% FBS, 1% Penicillin / Streptomycin, 0,5 μg / ml Amphotericin B und 1% L, 10-fach von 10 –1 auf 10 –8 seriell verdünnt-Glutamin. Die Vero-Zellen wurden dreifach verdünnt und 96 Stunden bei 37 ° C mit 5% Kohlendioxid inkubiert. Nach einer Inkubation von 4 Tagen wurde die zytopathische Wirkung unter einem Mikroskop bewertet und aufgezeichnet. TCID 50 und TCID 50 / ml wurden unter Verwendung der zuvor beschriebenen Reed- und Muench-Methode berechnet [ 6 ]
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… neuer AfD-Fraktionsvorsitzender Hans-Christoph Berndt das Land verändern, kommentiert Christoph Richter. Und zwar in Richtung eines autoritären, antiliberalen Staats. Mit Berndts Wahl habe sich die AfD in Brandenburg weiter radikalisiert.
Rechts, rechter, rechtsextrem – so in etwa kann man die Programmatik der Brandenburger AfD beschreiben. Die Wahl des neuen Fraktionsvorsitzenden Hans-Christoph Berndt ist dafür ein Beleg.
Den Kommentar des Dlf vom 27.10.2020 hören:
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… Der 64-Jährige ist ein hagerer Mann mit grauem Haar, Dreitagebart und rahmenloser Brille. Und ein Lautsprecher, ein rechter Netzwerker, der sich gern mit Neonazis, Anhängern der Rechtsrock-und Kampfsportszene umgibt. Mehr noch, der Chef des rechtsextremen Vereins „Zukunft Heimat“ ist ein Mann der Straße, der lautstark, hemmungslos und schnell mit asylkritischen bzw. flüchtlingsfeindlichen Äußerungen bei der Hand ist.
Er sucht die Nähe zu den Neuen Rechten wie dem Verein „Ein Prozent“, zu dem „Institut für Staatspolitik“ des Klein-Verlegers Götz Kubitschek und dem „Compact“-Magazin von Jürgen Elsässer. Institutionen, die alle Beobachtungsobjekte des Verfassungsschutzes sind. Damit begibt sich die Brandenburger AfD zusammen mit Hans-Christoph Berndt auf den Pfad, hin zu einem Sammelbecken der extremen Rechten, eine Art NPD-2.0.
Das geht aus einem Konzept des Bundesinnenministeriums hervor, das den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vorliegt. Darin ist von einem sogenannten Kleeblatt-Prinzip die Rede. Das heißt: Deutschland wird in fünf Regionen aufgeteilt, die sich im Falle einer Überlastung gegenseitig unterstützen sollen, etwa bei der Übernahme von Patienten per Rettungswagen oder Hubschrauber. Die beiden Bundesländer mit den meisten Einwohnern – Bayern und Nordrhein-Westfalen – bilden eigene Regionen.
[…] PCR-Tests, die mit mehr als 24 Zyklen liefen und positiv sind, sagen uns: Infektiosität gleich Null.
Keine Gefahr für andere, das Contact-Tracing, die Quarantäne und alles, was damit einhergeht, ist völlig sinnlos. Und was tun unsere Labors? Sie lassen den PCR-Test mit 30 bis 40 Zyklen laufen!
Ergebnis: Pretty crazy results – das scheint die wahre Bedeutung der Abkürzung PCR zu sein.
Ist es der berühmte Tunnelblick? Ist es schiere Ignoranz? Oder ist es gar Absicht?
In Anbetracht dessen, was verantwortliche Corona-Massnahmen-Politiker und die ihnen zuliefernden Gesundheitsämter derzeit bieten, formulieren sich obige Fragen wie von selbst. Denn einmal mehr dienen ihnen steigende «Fallzahlen» – basierend auf hoch-gezykelten PCR-Tests, what else? – als Grundlage für Lockdowns in unterschiedlichen Varianten. Oder sie stossen Drohungen aus – nicht nur Bundesrat Alain Bersets neuestes Steckenpferd – und kündigen weitere Verschärfungen an.
Von jedem Zweifel am PCR-Test unbefleckt, behaupten intelligente Männer zur besten Sendezeit, die «Fallzahlen» würden auf einem wissenschaftlich einwandfreien Fundament beruhen. […]
Auszug von Steingarts Morning Briefing vom 27.10.2020:
Die Regierung verliert allmählich den Rückhalt der Bevölkerung. Das liegt im Wesentlichen an folgenden fünf Irrtümern, die auch dann Irrtümer bleiben, wenn sie zur Regierungspolitik erhoben wurden:
1. Die Kanzlerin mit ihrer permanenten Alarmstimmung verpasst die Gelegenheit, die Krise als Chance für Reformen zu begreifen. Die große Steuerreform unterbleibt. Die Digitalisierungsoffensive wird wieder vertagt. Die Start-up-Szene, die neue Jobs zehntausendfach schaffen könnte, wird sonntags gefeiert und werktags vergessen. So steigt die schlechte Stimmung – und die Staatsquote.
2. Die Regierung erschwert die Pandemiebekämpfung, weil sie mit der Mischung aus Großalarm und kleinkarierten Regeln die Eigenverantwortung der Bürger schwächt. Der Staat im Krisenmodus wird von Millionen Menschen mittlerweile nicht mehr als smart und besonnen, sondern als föderal gespalten und in seiner Detailfreude als übergriffig erlebt.
3. Die Regierung geht, ermuntert vom Sachverständigenrat, noch immer von einer schnellen Erholung der Volkswirtschaft aus. Doch die globale Verschärfung der Pandemie, das Fehlen eines Impfstoffes und die Zweitrunden-Effekte der Rezession (kranke Firmen stecken andere Firmen an) machen eine schnelle Rückkehr unmöglich. Die Rettungsmilliarden narkotisieren, aber heilen nicht.
4. Die Regierung hängt dem Irrglauben an, dass die Struktur unserer Volkswirtschaft nach Corona genauso aussehen wird wie vor Corona. Sie ignoriert den weltweiten Digitalisierungsschub. Ihre strukturerhaltenden Subventionen für TUI, Lufthansa, ThyssenKrupp und viele andere erschweren sogar den Transformationsprozess, statt ihn zu befördern. Deutschland wird strukturell geschwächt aus dieser Pandemie hervorgehen.
5. Die Regierung hat ausgerechnet den deutschen Mittelstand und die Solo-Selbstständigen vergessen. Die großen Summen der Corona-Hilfsprogramme und das bürokratische Verfahren zu ihrer Auszahlung sind für Großkonzerne mit raffinierter Rechtsabteilung konzipiert. Der Mittelstand, und hier insbesondere die mittelständischen Dienstleistungen und der Kulturbetrieb, werden eine verlängerte Pandemie so nicht überleben können. Angela Merkel züchtet in der Mitte der Gesellschaft ihre Gegner.
Fazit: Die Kanzlerin müsste gerade jetzt die Nähe zum Volk suchen, um die Erosionsprozesse ihrer Macht zu stoppen. Doch sie setzt auf eine Politik der Strenge. Sie ist die Dressurreiterin mit der Gerte in der Hand. Sie ist die Mutter, die schreit. Sie ist die Katze, die faucht. Sie ist der Offizier, der die Rekruten in den Senkel stellt. Sie ist derzeit diejenige, die den Ton nicht trifft. Und wenn das Volk noch immer nicht verstehen will, drückt sie bei ihrem Podcast die Wiederholungstaste. Wer nicht hören will, hört zweimal.
So allmählich muss man sich um die Gesundheit von Frau Merkel ernsthafte Gedanken machen. Jetzt fabuliert sie, dass man auf die große Kanzlerin nicht gehört hat. Sie wollte aber nicht rechthaberisch klingen. Die arme Frau macht sich Gedanken über die Krankenhauskapazitäten.
JETZT WILL SIE EINEN LIGHT-LOCKDOWN!!!
Ich empfehle jedem, in den wöchentlichen Influenzabericht des RKI nach zu sehen. Da werden minimale Zahlen von SARS-CV-2 (Übersicht als Exceltabelle zum Herunterladen: Hier klicken) in den Sentinelproben nachgewiesen. Ebenso ist das Influenzageschehen nur leicht aktiv und sogar zu diesem Zeitpunkt unterdurchschnittlich. Was will uns denn Politik, in Gestalt von Frau Merkel, wieder für Märchen über SARS-CV-2 erzählen. Wir kennen noch die Märchen, die sie und ihr Herr Drosten uns zur Schweinegrippe vorgetragen haben. Im Frühjahr haben die beiden wieder nur Märchengeschichten über unzählige Mengen an Infizierten und hundertausende von Toten prophezeit. Jetzt macht sie die Bevölkerung fast täglich verrückt mit ihren Ahnungen und Schwarzsehereien. Sie ist die Antreiberin und zuständig für Angst und Panik in der Bevölkerung.
WIEDER und WIEDER MÜSSEN WIR UNS VON IHR IHREN POPULISTISCHEN QUATSCH OHNE WISSENSCHAFTLICHER GRUNDLAGE ANHÖREN!!!
Einzig der nicht validierte PCR-Test, der nicht zur Diagnose eingesetzt werden darf, dient ihr als Grundlage für ihr „HORRORSZENARIO“! Dieser Missbrauch der PCR-Testungen ist reine „AMTSANMAßUNG“! Es wird höchste Zeit, dass Dr. Füllmich und Kollegen dieses unerhörte Schauspiel beenden und den Rechtsweg vorantreiben. Dann werden diese „Untaten“ schonungslos aufgeklärt und die Personen in Haftung genommen, die hier verantwortlich zeichnen. Wer dann allerdings die Zeche bezahlt, ist klar:
Der Steuerzahler wird der Dumme sein!
FAZIT
Wir sollten jedem misstrauen, der uns ´Schutz` anbietet. Wir müssen immer die Frage stellen, wem nützt das, wer profitiert davon! Der bisherige Schutz in der Coronakrise führt weiter in die Verarmung der Bevölkerung.
Existenzen wurden vernichtet, der Mittelstand wird ausgerottet und die Bevölkerung wurde traumatisiert.