4 Gedanken zu „Aktuell: Die Ernte der Zuwanderungspolitik unserer „Guten““

  1. Ich bin schon etwas älter, und mein Gedächtnis ist nicht mehr wie früher. Kann mir einer helfen und mir sagen, wer eigentlich solche Leute hereingelassen hat? Ich erinnere mich nicht mehr. Weiss einer, wer das noch war, der jetzt über viele Jahre lang von den anderen Europäern gefordert hat, Migranten aus dem islamischen Raum über ganz Europa zu verteilen?
    Wer war das, der rief, man müsse die Osteuropäer finanziell bestrafen, weil sie sich gegenüber der Aufnahme von „Flüchtlingen“ sperrten? (Zwischenfrage: Wie viele islamistische Terroranschläge gibt es eigentlich in Osteuropa? Ich habe von keinem einzigen gehört, während es in Frankreich z.B. über die letzten Jahre etwa 250 Tote gab.)
    Die Presse welchen Landes hat noch jede kritische Äusserung an den Teddybärenwerfern aus ihren Blättern verbannt? Wo wird sofort der „Rassismus“-Stempel gezückt, sobald man auf Gefahren von Migration hinweist?
    Wer sind diese Leute mit dem Moralgeschwätz im Mund und dem Blut an den Fingern?

  2. Aber Herr Bläser, was erzählen sie denn da! Uns konnte wirklich nichts besseres passieren! Die Wirtschaftsweisen haben irgendwie, wie auch immer, heraugefunden, daß unser BIP mit den „Neubürgern“ wächst, auch haben Dritte herausgefunden, dass der Arbeitskräftemangel mit dem Zuwachs der neuen Bürgerschaft, behoben wird. Das Baugewerbe wächst und wächst, die Moscheen wachsen wie Pilze aus dem Boden und unsere Kinder kernen „Multikulti“! All diese Fortschritte sind bei der Beurteilung hinzuzuziehn; wir sollten bei diesen positiven Aspekten auf gar keinen Fall Migranten an europäische „Ostländer“ abgeben. Die hätten dann ja all diese Vorteile! Das geht nicht!

    Wenn dann hin und wieder ein „Verirrter Migrant“ durchdreht und für Tote sorgt, ist das bedauerlich, muß aber entschuldigt werden, da das überharte Schicksal der Migranten solche Reaktionen hervorruft.

    So gesehen danken wir unser großen Vorsitzenden! Ich helfe Ihnen da gern auf die Sprünge (sie wissen ihr Gedächtnis). Ihr Name lautet: BUNDESKANZLERIN, Dr. Angela Merkel!!!

    ****Bleiben Sie zu Hause****

  3. Ich danke Ihnen, Herr Thöne! Fast hätte sich da bei mir zersetzendes Denken und ein falsches Bewusstsein breitgemacht. Jetzt freue ich mich natürlich auf die blendenden Zukunftsaussichten, die uns durch die Migration blühen. Ich werde sofort in den nächsten Spielwarenladen gehen und ein paar Teddybären zum Werfen besorgen.

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