…. Stofftaschentücher benutzt, um sich die Nase zu putzen? Vor wie vielen Jahrzehnten? OK, tut mir echt leid, wenn Sie sich jetzt ein wenig ekeln, in Erinnerung an die gute alte „Rotzfahne“. Ist doch wirklich viel angenehmer, sauberer, hygienischer, Papiertaschentücher zu nehmen, pars pro toto auch unter dem Markennamen „Geschwindigkeit“ bekannt: Kann man wegwerfen.
Im krassen Gegensatz dazu haben sich viele seit einem Jahr angewöhnt oder angewöhnen lassen, eine regelrechte Sammelleidenschaft an den Tag zu legen mit dem, was so aus der Nase rauskommt – zwar gewöhnlich wohl nicht beim Schneuzen, aber beim Atmen: Das ist nämlich nicht nur Luft, mit stark erhöhtem CO2-Anteil, sondern natürlich auch Feuchtigkeit und darin eingebettet kleine Lebewesen, die sich vorher in Lunge oder Mund-Rachen-Raum aufgehalten haben: Bakterien oder Mikroben, von denen es – in Donald-Duck-Deutsch gesagt – Fantastilliarden in jedem einzelnen Menschen gibt. Noch dazu ist die ausgeatmete Luft gut durchgewärmt, auf Körpertemperatur.
Das alles fangen wir schön auf mit unseren „medizinischen“ Masken und erzeugen dort ein – aus Mikroben-Sicht – paradiesisches Kleinklima feucht-warmer Natur, wie in den Tropen. Das ist ungefähr so schlau, wie einen reifen Pfirsich bei schwülwarmem Wetter einen Tag auf der Fensterbank liegen zu lassen, oder ein leckeres Stück vom Räucherlachs.
Nur mal rasch den Lappen vors Gesicht binden für eine Viertelstunde im Supermarkt: Das zieht man halt so durch. Aber es gibt viele, die den Lappen viele Stunden lang auf der Haut haben, beruflich gezwungen. Und dann gibt es noch die Kinder in der Schule, die wir angeblich mit fortgesetztem Maskenzwang vor dem bösen Virus schützen müssen. Diese Kinder gehen mit den Quasi-OP-Masken nicht um wie ein Arzt bei einer Operation am offenen Herzen, professionell und nach klaren Vorgaben, in ohnehin steriler Umgebung. Sie ziehen das Teil morgens vor dem Einsteigen in den Bus auf und nachmittags irgendwann kommt es ab. In den 6 oder 8 Stunden zwischendurch macht die Maske einiges mit, wird vermutlich hundertmal angefasst und damit zum Umschlagplatz für Bio-Geschmuddel.
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
… in der Berichterstattung des Dlf die aktuellen, bürgerkriegsähnlichen Zustände in Berlin, Rigaer Str, faktisch nicht stattfinden. Dafür wird ein Rechtsextremismus in Höhen gerückt, die der Normalbürger kaum nachvollziehen kann.
Der Dlf ist linksgrün– und hygienefaschistisch durchseucht. Wobei es durchaus seriöse Journalisten geben mag. Zum Beispiel Frau Dr. Christiane Florin. Die Masse aber, … Meine Meinung.
Herr Reuel liegt unbedingt richtig, dass die Lebenswirklichkeit der Polizei grenzwertig ist. Es ist aber eben keine verzerrte Wahrnehmung der Wirklichkeit, sondern ein großer, realer Teil derselben .
Lesen Sie diesen Ausschnitt aus dem Interview:
Der Begriff ´verzerrtes Bild` wird dem Minister in den Mund geschoben. Das ist subtil-manipulativer Journalismus in Reinkultur.
Das, was Polizisten, Leute vom Ordnungsamt, Feuerwehr, Sanitäter, Richter und Justizbeamte aber auch normale Bürger in den Städten, vor allem abends und nachts tagtäglich, wenn sie sich denn rauswagen, erleben, ist ein gewaltiger Teil der Lebenswirklichkeit. Deshalb sind auch genau diese Menschen häufig Wähler und/oder Mitglieder der AfD.
Eine AfD, die das hohe Lied der „Alle Menschen werden Brüder„ nicht mitsingt, weil es links-grüner Utopismus ist. Deshalb wird die AfD als rechtsextrem-völkisch geframt. Weil sie die einzige Partei ist, die das Migrationsexperiment, den Klimawandelunfug, die katastrophale Coronapolitik, das Gender-Mainstreaming, die Islamaffinität inkl. Frauenfeindlichkeit als das bezeichnet, was es ist:
… mit rechtsextremistischen Einstellungen ist in Deutschland im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Das geht aus dem Verfassungsschutzbericht für 2020 hervor, den Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am 16. Juni in Berlin vorgestellt hat. Das Personenpotenzial im rechtsextremistischen Spektrum ist im zurückliegenden Jahr demnach um 3,8 Prozent auf 33.300 Menschen gestiegen, knapp 40 Prozent von ihnen schätzt der Verfassungsschutz als „gewalttätig, gewaltbereit, gewaltunterstützend oder gewaltbefürwortend ein“. Die Zahl der Linksextremisten wird im Bericht mit 34.300 angegegben, 9600 davon werden als „gewaltorientiert“ eingeschätzt. …
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Interview des Dlf mit Herbert Reul vom 17.6.2021
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… Die Corona-Pandemie habe die Gefahr durch Rechtsextremismus verschärft, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) bei der Vorstellung des Berichtes. Rechtsextremismus sei eine größere Bedrohung als Linksextremismus.
Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen betonte im Deutschlandfunk, dass Links- und Rechtsextremismus ihn gleichermaßen besorgten. Dazu komme noch der islamistische Extremismus. „Wir leben in einer ungeheuer angespannten Zeit“, sagte Reul. Es gebe momentan keine großen Vorgänge, daher wirke die Situation entspannt, aber die die Gefahr sei groß und habe auch zugenommen.
Reul: Zu viele Fälle, um von Einzelfällen zu sprechen
Die Staatsgefährdung aus dem rechtsextremistischen Bereich habe „ungeheuer“ zugenommen, das sei sehr besorgniserregend und so nicht zu erwarten gewesen. Der Eindruck, dass die Sicherheitsbehörden von Rechtsextremen unterwandert seien, sei allerdings falsch. Es gebe zwar durchaus ein Problem mit rechtsextremen Mitarbeitern, man gehe da allerdings entsprechenden Hinweisen nach, „da gibt es kein Pardon“, sagte Reul. Es seien auch zu viele Fälle, um von Einzelfällen zu sprechen.
Probleme mit rechtsextremen Gesinnungen bestünden eher bei Polizisten, die schon länger im Dienst seien. Der Verdacht liege nahe, dass das etwas mit der alltäglichen Arbeit zu tun habe. Polizisten seien eben dauerhaft mit Problemfällen beschäftigt. „Da besteht die Gefahr, dass man entweder sagt, es sind immer dieselben, dann kommt ein Klischee“, sagte Reul. Dadurch kämen manche auf krumme Gedanken. Ein wichtiger Baustein präventiver Arbeit sei daher, Polizisten im Alltag nicht in Gefahr kommen zu lassen. Es brauche aber auch mehr Wertevermittlung und staatsbürgerliche Bildung in der Ausbildung. In NRW denke man zudem über eine Supervision nach, an die sich Polizisten mit Verdachtsfällen wenden könnten.
[…]
Echte Rechtsextremisten, Leute, die Deutschland in einen Führerstaat umwandeln wollen, gehören nicht in den öffentlichen Dienst. Doch woran macht man dieses fest? An einer Mitgliedschaft bei der AfD?
Damit würde der Rechtsstaat, die Demokratie von denen abgeschafft, die sich als dessen große Hüter aufschwingen. Meiner Meinung nach geht aktuell die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland von einer hygienefaschistischen Regierung, willfährigen Parlamentariern und gefügigen Medien aus.
… seit gut eineinhalb Jahren verrät unser gesundheitspolitischer Sprecher, Dr. Martin Vincentz, was er persönlich aus dieser Zeit mitgenommen hat. Die letzten beiden Lehren sollten alle Bürger nachdenklich stimmen – egal, wie sie zu „Corona“ stehen. Vortrag gehalten am 5. Juni 2021 beim AfD-Bürgerdialog in Iserlohn.
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
Der AfD-Abgeordnete Dr. Michael Espendiller legt den Finger ebenfalls in die Wunde „Wissenschaftpolitik“ und appellerit an Tom Burow, den GEZ-Gefangenen freizulassen:
Dass die beiden Abgeordneten ausgesprochene Nazis sind, muss nicht weiter betont zu werden. Die Gewaltbereitschaft und den Willen Deutschland in den dritten Weltkrieg zu führen, Migranten zu internieren und Deutschland wieder zur ersten und einzigen Weltmacht zu machen, das sieht man den beiden doch förmlich an, oder?
Wie kaltherzig ist Europas Flüchtlingspolitik? Will auch Deutschland eher abschrecken als helfen? Und stimmen viele Bürger dem schweigend zu, weil sie denken: Hilft man jetzt einigen, kommen bald zu viele nach? Zu Beginn der Sendung wird Isabel Schayani in einer aktuellen Reportage über die Zustände rund um das Flüchtlingscamp auf Lesbos und die Asyl-Politik der griechischen Behörden berichten.
Die letzte Ausgabe von „Hart aber Fair“ vor der Sommerpause steht an. Es ist EM-Spieltag, die Aufmerksamkeit vieler wird eher woanders liegen – trotzdem tut Frank Plasberg an diesem Abend einer Kollegin einen Gefallen. Das wäre zumindest eine Mutmaßung, warum an diesem Abend das Thema „Flüchtlinge“ ausgegraben wird. „Tod im Mittelmeer, Elend im Lager – ist uns das Flüchtlingsleid egal?“ titelt die WDR-Redaktion – damit ist der Ton der Debatte auch schon gesetzt.
Da überrascht die Besetzung nicht. Neben Cem Özdemir von den Grünen ist mit Petra Bosse-Huber eine evangelische Bischöfin eingeladen – doppelt Grün hält eben besser. Mitdiskutieren dürfen auch der führende CSU-EU-Abgeordnete Manfred Weber und der Journalist Nikolaus Blome. Den Anfang macht jedoch der fünfte Gast: Isabel Schayani. Die WDR-Journalistin vom Weltspiegel hat erneut einen ihrer Lesbos-Filme gedreht – für deren „kompetente, empathische“ Berichterstattung wurde sie bereits mit dem Grimmepreis ausgezeichnet. Und Empathie hat Frau Schayani eine Menge – das zeigt auch ihr aktueller Film, der zu Beginn der Sendung eingespielt wird. Die Stimme ist belegt, berichtet wird über eine junge Mutter von zwei Kindern, schwanger im achten Monat, die ihre dramatische Lage schildert – wie repräsentativ das ist, fragt keiner. Aber egal, es geht darum, ein Gefühl zu transportieren. Die zweifellos schlechten Zustände in griechischen Migrantenlagern werden erwähnt, sind in Wahrheit aber nebensächlich und dienen nur dazu, für die Weiterreise dieser Migranten zu agitieren. Damit ist der Modus Operandi für die Diskussion klar. Schayani erzählt auch von ihrer Rückreise aus Griechenland – plötzlich saß sie im Flieger nach Düsseldorf neben zwei „Flüchtlingen“ aus Moria. Wer deren Reise finanziert habe, fragt Plasberg. „Das hab ich die nicht gefragt“, entgegnet die preisgekrönte Journalistin. Nein, wieso auch? Das ruckelt ja nur am Narrativ.
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!