Im beginnenden Bundestag-Wahlkampf ist eine Diskussion um den Benzinpreis entbrannt. Im Fokus steht die Forderung der Grünen, dass die Preise, verglichen mit den Preisen Ende 2020, für Benzin um 16 Cent und die für Diesel um 18 Cent steigen sollen – bis 2023. …
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Das Dlf-Interview mit dem Grünen-Umweltminister SH vom 4.6.2021
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… Von vielen Seiten kommt Kritik daran. SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz sagte beispielsweise: „Wer da einen Kurs fährt, der sich nicht im Einklang mit der finanziellen Leistungsfähigkeit der Bürgerinnen und Bürgern, muss sich nicht wundern, wenn er dafür auch kritisiert wird.“
Der Verkehrspolitiker der Grünen Anton Hofreiter entgegnete, dass es die Große Koalition war, die die CO2-Bepreisung beschlossen hat. Seit Anfang 2021 fallen für eine Tonne Kohlenstoffdioxid 25 Euro an. Bis zum Jahr 2025 sollen es 55 Euro werden. Damit würde pro Liter Treibstoff 16 Cent mehr gezahlt werden. Das sei nur konsequent. FDP-Vize Wolfgang Kubicki meinte, dass man sich „Grüne wählen“ leisten können müsse und beispielsweise Pendler-Familien dabei nicht vorkämen.
Das grüne Wahlprogramm sieht ein Energiegeld von bis zu 75 Euro pro Kopf für Menschen mit geringen Einkommen vor, welches die höheren Preise abmildern soll. Der Umweltminister von Schleswig Holstein, Jan Philipp Albrecht (Grüne), sagte im Deutschlandfunk, dass über dieses Energiegeld pauschale Rückverteilung ermöglicht würde. Menschen mit geringen Einkommen könnten durch diese Kompensation sogar profitieren. Nur wer an dem Verbrenner festhalten und viel verbraucheb wolle, müsse an der Zapfsäule mehr zahlen.
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
… der zunächst in Indien entdeckten Variante B.1.617.2 weniger als zwei Prozent. Intensivmediziner Gernot Marx rechnet damit, dass sich das ändern wird. Eine vierte Welle sei dann möglich. Alle Entwicklungen im Live-Ticker.
Intensivmediziner rechnen damit, dass sich die zunächst in Indien entdeckte Delta-Variante des Coronavirus in Deutschland durchsetzen wird. „Der große Unsicherheitsfaktor ist gerade die neue Mutation B.1.617.2, die noch ansteckender als die derzeit dominierende Variante B.1.1.7 sein soll. Schrittweise wird sich deshalb auch in den nächsten Wochen diese neue Mutation durchsetzen“, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Gernot Marx, der „Rheinischen Post“.
Wenn die Menschen unvorsichtig würden, könnten die Infektionszahlen wieder hochschnellen. „Dann ist eine vierte Welle möglich“, warnte Marx. Die Intensivmedizin sei auf dieses Szenario aber vorbereitet.
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Liebe Panikmacher,
die vierte Welle kommt so oder so. Im Herbst. Oder glaubt irgendjemand mit Verstand, in Zukunft hätten die seit Jahrhunderten stattfindenden Grippe- und sonstige Wellen im Herbst/Winterhalbjahr ein Ende. Womöglich, weil wir Masken tragen (müssen). Das mit dem „unvorsichtig“ können Sie sich schenken. Menschen werden krank, Menschen sterben und Menschen werden auch wieder gesund. Das nennt man Leben.
Ich nenne Sie Hygienedemagogen der übelsten Sorte! Meine Meinung
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
Eine überdrehte, in sich unlogische Messwert´systematik` wird genutzt, um die Menschen zu drangsalieren. Wenn zum Beispiel ein Stundenwert NO2 von bis zu 200 µg in Ordnung ist, dann ist ein Jahresdurchschnittsgrenzwert von 40 µg einfach nur willkürlich.
Der Deutschlandfunk meint natürlich, das Urteil sei korrekt, die Luft in Deutschland nur deshalb besser, weil die DUH und andere geklagt hätten. Was Unsinn ist. Der verminderte Verkehr hat die Werte sinken lassen.
… ist auf der Seite der Bürgerinnen und Bürger in Europa. Und das nicht zum ersten Mal. Schlechte Luft, von schmutzigen Dieselabgasen erfüllt, die müssen sie nicht ertragen. Schon gar nicht, wenn die Regierungen wie im vorliegenden Fall jahrelang versprochen haben, dass sich was bessert. So wie heute gegen Deutschland, hätte der EuGH auch schon eher geurteilt, hätte die EU-Kommission denn eher geklagt.
Liste der Säumigen ist lang
Aber die Brüsseler Behörde hat sich erst 2018 entschieden, gegen die Umweltsünder in der EU vorzugehen. Und die Liste der Säumigen war und ist lang. Vielerorts in Europa wird zu viel Feinstaub oder zu viel schädliches Reizgas wie Stickstoffdioxid in die Luft gepustet.
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Der Kommentar des Dlf vom 3.6.2021 zum EuGH-Urteil NOx
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Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich, das nun nicht mehr zur EU gehört, Italien, Polen, Ungarn, um nur einige zu nennen, sie alle sind deswegen juristisch belangt worden. Denn sie haben Beschlüsse zur Luftreinhaltung, die sie selbst gefasst haben, in ihren Ländern nicht umgesetzt.
Jahrelang wurden in vielen deutschen Städten Grenzwerte für den Ausstoß von Stickoxid überschritten. Der Europäische Gerichtshof hat Deutschland deshalb jetzt wegen Bruch des EU-Rechts verurteilt.
Deutschland war nicht das einzige EU-Land, das sich der Illusion hingegeben hat, das Problem werde sich hoffentlich von selbst erledigen, die Industrie werde es schon richten und ihre Automobilflotten zur Sauberkeit erziehen. Das tun sie auch in zunehmendem Maße. Aber nicht in erster Linie, weil die Politik an dieser Stelle ihre Arbeit vorbildlich erledigt hat, sondern weil die Umweltverbände sich ins Zeug gelegt haben. Sie haben Stadt um Stadt wegen des Überschreitens der Grenzwerte vor den Kadi gezerrt und so die Luftverschmutzung immer wieder ins Bewusstsein der Menschen gerückt.
Das Auto nach Corona
Dabei muss es der Politik – und hier sind die Kommunalpolitiker nicht ausgenommen – von vorneherein klar gewesen sein, dass sie im Unrecht sind und die Rechte ihrer Bürgerinnen und Bürger auf saubere Luft verletzten. Im Verfahren um einen notwendigen Interessenausgleich, der immer vorgenommen werden muss, wenn eine so bedeutende Branche wie die Automobilindustrie tangiert ist, schlug sich die Politik lange auf nur eine Seite und das war nicht die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger.
Das EuGH-Urteil in Sachen Stickoxid-Belastung ist daher eine Art Weckruf für Deutschland, den Umweltschutz ernst zu nehmen. Denn nach der Pandemie, die uns, was die Belastung der Luftqualität anbelangt, eine Atempause verschafft hat, wird es neue Konzepte brauchen, die Mobilität zu gestalten. In Corona-Zeiten galt für viele das Auto als sicheres Verkehrsmittel. Das ist verständlich, aber darf nicht so bleiben. Und sollte mit zunehmendem Verkehrsaufkommen in post-pandemischen Zeiten die Luftverschmutzung wieder steigen, sollte es die Politik nicht erneut den Gerichten überlassen, die Menschen in Deutschland und anderen EU-Ländern vor schlechter Luft zu schützen.
… dass einem komplexe Themen wie das Weltklima nachvollziehbar erklärt werden, einigermaßen objektiv und ausgewogen. Das ist natürlich eine naive Erwartung, wenn politisch-ideologische Interessen das Themenfeld einengen und einseitig Panik geschürt wird. Deshalb nachfolgend noch ein paar gute Gründe, warum Angst vor einer Klima-Katastrophe einfach unangemessen ist, ergänzend zu den Hinweisen in Teil 2 zu den zehn zentralen Panik-Behauptungen. Ein wenig naturwissenschaftliche Allgemeinbildung hilft natürlich, aber niemand muss gleich Physik studieren, um mitreden zu dürfen. …
Uns wird Angst gemacht vor einem Temperaturanstieg (gegenüber vorindustrieller Zeit) um 1 oder 2 Grad Celsius. Wir sind Zahlenwerte wie 20 Grad im Gebäude gewohnt. Die angedrohte Erwärmung fühlt sich also in der Relation zu „normalen“ Temperaturangaben recht erheblich an, ohne dass wir lange darüber nachdenken. Wer bisher 2.000 Euro monatlich verdient und eine Gehaltserhöhung um 100 oder gar 200 Euro bekommt, wird das deutlich spüren. Bei den Temperaturen in Grad Celsius tricksen wir unser Zahlengefühl aber gekonnt aus, denn der Celsius-Nullpunkt liegt nicht wirklich bei nichts (keine Wärme), sondern er ist willkürlich dorthin gesetzt, wo Wasser gefriert oder taut. Die Temperaturskala ist also in einen Bereich definiert mit Null und Hundert (wo Wasser verkocht), der unseren Lebensbedingungen sehr nahekommt. Wie willkürlich das gesetzt ist, erkennt man schon daran, dass die Amerikaner mit ihrer Fahrenheit-Skala ganz andere Temperaturen kennen. Physikalisch liegt der Nullpunkt hingegen bei minus 273 Grad Celsius, was der Fachmann dann als Null (Grad) Kelvin bezeichnet. Dann gibt es keine „Wärme“ mehr, das heißt alle Atome sind einfach komplett still, ohne Zittern oder Vibrieren.
Unsere gewohnten Umgebungstemperaturen als strikt physikalisches Phänomen, ohne Anpassung der Skala an unsere Alltagswahrnehmung, liegen also in der Nähe von 300 Kelvin. Verglichen damit, wäre eine Erwärmung um 1,5 Grad nur ein halbes Prozent, also lächerlich gering – und das ist sie in der naturwissenschaftlichen Realität auch tatsächlich. Gegenüber dem Monatsnetto von 2.000 Euro würde die Gehaltserhöhung also auch nur 10 Euro betragen – damit würde keine Gewerkschaft sich vor ihre Mitglieder trauen.
Relationen und reale Spannen
Die 1,5 oder 2 Grad „Erderwärmung“ müssen aber ohnehin im Kontext des tatsächlichen Klimageschehens gesehen werden. Tatsache ist: Wir können im Frühjahr oder Herbst morgens fast noch Frost haben, aber nachmittags wird es 15 Grad oder wärmer. Wir können selbst in Deutschland im Winter durchaus mal minus 10 Grad erreichen, im Sommer 35 und noch darüber. Das allein ist schon eine Spanne von 45 Grad. Weltweit gibt es bewohnte Regionen, die selbst im Sommer kaum über den Gefrierpunkt hinauskommen, aber auch solche, wo 40 Grad tagsüber die Regel sind und wo es – in Äquatornähe – überhaupt keinen Winter gibt, nicht mal einen sehr milden. Es ist offensichtlich, dass das menschliche Leben wie auch die Tier- und Pflanzenwelt im globalen Maßstab mit gewaltigen Temperaturvariationen zurechtkommen.
In der Frühzeit der Entwicklung der heutigen Lebensformen lagen die Durchschnitts-Temperaturen auf der Erde ohnehin weitaus höher als heute, wie auch die CO2-Konzentrationen. Die Behauptung, mit mehr CO2 und höheren Temperaturen gefährde die Menschheit ihr Überleben und das biologische Leben insgesamt, ist zumindest höchst zweifelhaft, denn dann dürfte es uns überhaupt nicht geben, angesichts der geologischen und evolutionären Vorgeschichte.
Kalt wird wärmer
Noch durchschlagender wird das Vorstehende in Verbindung mit dem nächsten Punkt: Es wird immer nur über Durchschnittstemperaturen geredet. Durchschnittswerte sind aber eine höchst primitive Art, eine komplexe Vielfalt in einer einzigen Zahl zu komprimieren. Nach Durchschnittseinkommen oder auch Vermögen der Deutschen gäbe es bei uns keine Armut. Oder sagen wir, das Durchschnitts-Einkommen steigt: Das kann alles Mögliche, völlig Unterschiedliches bedeuten. Es kann sein, dass alle sozialen Schichten gleichmäßig gewonnen haben. Es können nur die Armen gewonnen haben, oder nur die Reichen. Es könnten auch die Armen verloren haben, aber die Reichen zugleich mehr gewonnen.
Beim Weltklima ist es im Wesentlichen so, dass die niedrigen Temperaturen ansteigen, während die hohen Temperaturen stagnieren. Es wird nicht tagsüber wärmer, es wird nur nachts nicht mehr so kalt. Es wird nicht im Sommer wärmer, aber die Winter bleiben milder. Es wird nicht am Äquator wärmer, sondern in Richtung der Pole. (Auf Grönland gab es mal Landwirtschaft!) Die Temperaturspannen werden also etwas geringer, aber niemandes Lebensbedingungen verschlechtern sich – im Gegenteil. Der Feind des Menschen ist nicht Hitze, sondern Kälte. Menschen „erfrieren“, selbst in heutigen Industrienationen, etwa als Obdachlose, aber niemand „erschwitzt“, schon weil das Wort nicht existiert.
In den heißen Regionen der Erde, ob in Südamerika, in Afrika, in den Golfstaaten, in Südostasien leben Milliarden Menschen, offensichtlich weitgehend unbehelligt von den dauerhaft hohen Temperaturen tagsüber. In den wirklich kalten Weltgegenden hingegen lebt fast niemand, denn dort ist es nicht nur gefährlich ungemütlich, sondern dort ist auch keine Landwirtschaft möglich. Deshalb gibt es nur ein paar Eskimos, die von der Jagd leben, und kleine Siedlungen mit Arbeitern, die alles Lebensnotwendige unter abenteuerlichen Bedingungen in Containern gebracht bekommen.
Kanada ist neben Russland das kälteste Land der Erde. Es könnten dort eigentlich hunderte Millionen Menschen leben, auf einer riesigen Fläche – nur ist es viel zu kalt. Ganz Kanada lebt an der südlichen Grenze zu den USA, sozusagen. Würden die Winter in Kanada etwas weniger hart, könnten die Menschen dort sehr viel angenehmer leben, mehr Landwirtschaft betreiben, und sie würden übrigens auch viel weniger Energie zum Heizen ihrer Häuser benötigen. Gefährlich ist nicht eine minimale Erwärmung, gefährlich wäre ein Rückfall in Eiszeiten, selbst wenn es nur eine „kleine Eiszeit“ wäre wie in der Neuzeit, nach Ausgang des Mittelalters mit seinem Wärme-Optimum.
Davor haben Wissenschaftler übrigens vor noch gar nicht so langer Zeit gewarnt. Die Temperaturen in den USA sind nämlich seinerzeit über Jahrzehnte konstant immer weiter gesunken, bis in die 1970er hinein, was namhafte Forscher in Angst und Schrecken versetzt hat. Kaum war der Trend gestoppt und es wurde – eigentlich zum Glück – wieder etwas wärmer, wurde „global warming“ zur neuen Gefahr erklärt. Panikmachen ist offensichtlich eine absolute Konstante in gewissen Kreisen, und weniger durch Wissenschaft als durch Psychologie und Politik zu erklären.
Der Görlitzer Park ist einer der Haupt-Umschlagsplätze …
… für Drogen in Berlin. Während der rechtstreue Deutsche brav zu Hause bleibt und sich an die teils absurden „Corona-Regeln“ hält, juckt das so manchen Mitbürger eher weniger. Der Drogenhandel lief weiter wie bisher. Die rotrotgrüne Regierung in Berlin setzt auf: „Dialog statt Repression“, denn die Repression haben sie schließlich für die normalen Bürger übrig. Diese kriminelle Politik muss beendet werden. Gebt uns unsere Grundrechte zurück! Und keine Macht den Drogendealern!
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!